Neue Textbeiträge für die gläubige Frau


für die gläubige FRAU im Jahr 2021

Thema: 2. Bedrängnisse
Wir Frauen bedrängen andere, so werden wir nun bedrängt

Gottes Lösung: 

Wir Frauen müssen in Christus durch Bedrängnis gehen

aktualisiert 09.01.2021


Wir Frauen bedrängen andere, so werden wir nun bedrängt

 

Psalm 53, 2

Der Narr spricht in seinem Herzen:“ Es gibt keinen Gott!“ Sie handeln verderblich und begehen abscheulichen Frevel, da ist keiner, der Gutes tut.

Der Gesamtwille aller Menschen ist gefordert von dieser Welt, um gegen den Feind anzukämpfen. Es ist allein die Gewähr dafür, dass der Plan des unsichtbaren Wesens verwirklicht werden kann, welches uns Freiheit geben soll, aber wir fühlen uns dennoch bedrängt!

Sehen wir dazu in die Schöpfung Gottes: „Elefant“

Gerade wir Frauen sind es, die oft aus einer Mücke einen Elefanten machen, genau solches ist uns nun weltweit widerfahren. Was wir gesät haben, das ernten wir nun in dieser Zeit. So bekommen wir das, was wir immer verlangen: Größe und Macht! Es genügt eine winzige unsichtbare Reliquie von Corona, und schon wird daraus ein riesiger Elefant gemacht, der nun die ganze Erde beherrscht. Vor dieser unsichtbaren Fremdmacht, dem Frevler, verbeugt sich die Menschheit, wie vor dem Götzenbild des Elefanten. Das Wesen braucht nur etwas hinaus unter die Menschen posaunen, und schon hebt die Masse das Haupt, um ihm zu dienen. Bei der Wahrheit aus Gottes Wort jedoch legen wir die Ohren an und stellen uns taub. Aber für die Seuche machen wir die Ohren groß, weil wir beeindruckt sind von dem imposanten aus der Grauzone kommenden Wesen und lassen es in uns dringen. Jedoch fangen unsere Ohren langsam an zu wedeln, weil sich das Klima unter uns Menschen bereits verändert hat und wir uns sogar grundlos bedrängt fühlen.

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Wir Frauen müssen in Christus durch Bedrängnis gehen

 

2.Korinther 4,17

Denn unsere Bedrängnis, die schnell vorübergehend und leicht ist, verschafft uns eine ewige und über alle Maße

gewichtige Herrlichkeit,

Wir Frauen haben gar keine Ahnung, in welche Bedrängnis wir uns selbst bringen, wenn wir den eigenwilligen Rüssel überall hineinstecken, um uns über die Weltgeschehnisse zu informieren und so das geistige Gewicht auf dem Weltlichen lastet!

Sehen wir dazu in die Schöpfung Gottes: „ Elefantenfüße „

Die Kraft des Elefanten liegt weder im Kopf noch in der Masse, sie ist in den Beinen, die fest stehen wie Säulen. Auch bei uns sitzt nicht die Kraft in unserem Denken und Wissen und ist auch nicht in der Masse der Gefühle zu finden. Die Kraft kommt einzig und allein aus den vier Evangelien, das sind die vier Säulen, und wir aus Glauben an Jesus Christus, unseren Herrn, fest wie Säulen stehen. Wir Frauen schämen uns in der Welt um der Krankheit Elephantiasis, bei der das Fleisch wuchert. Jedoch schämen wir Gläubigen uns nicht, wenn wir Wucher treiben damit, unsere fleischliche Gesinnung wächst, dabei uns noch für gerüstet halten, um das Haus Gottes zu bauen, wenn wir die Wahrheit beugen, nur damit uns niemand bedrängt. Wie oft wir dabei sogar sittenwidrig handeln, ist uns gar nicht bewusst, denn wir widerstreben allezeit dem Heiligen Geist und sind somit auch am Tag des Herrn verklagbar.

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