Neue Textbeiträge für die gläubige Frau


für die gläubige FRAU im Jahr 2021

Thema: 5. Trübsal
Wir können nur noch Trübsal blasen und sonst nichts tun

Gottes Wort: 

Selbst in Christus nehmen wir in Trübsal das Kreuz auf


Wir können nur noch Trübsal blasen und sonst nichts tun

 

Johannes 12,37 - 38

Obwohl er aber so viele Zeichen vor ihnen getan hat, glaubten sie nicht an ihn; damit das Wort des Propheten Jesaja erfüllt wurde, das er gesprochen hat: „Herr, wer hat unserer Verkündigung geglaubt

Wir sind in der Menschheit doch nur von Zweifeln gekennzeichnet, einmal sind es die Sorgen und Ängste, die uns ein Leben lang begleiten, und auf der anderen Seite können wir uns nicht aufraffen, selbst wenn wir krank sind, nach Gott zu fragen.

Sehen wir dazu in die Schöpfung Gottes: „ dichte Nebelfront “

Unsere Wissenschaft kann uns sehr viele Antworten geben, wie Nebel entsteht, und wir Menschen können sogar selbst Nebel verursachen. Jedoch wer glaubt heute noch daran, dass dies ein deutliches Zeichen Gottes ist? Was sich innerhalb des Nebels befindet, kann man gerade noch so erkennen, aber was sich hinter einer dichten Nebelfront verbirgt, da kann man sich nie sicher sein, ob dies etwas Gutes oder Böses ist. Warum machen wir alle heute ein so finsteres Gesicht? Leben wir Menschen in der gesamten Welt gerade nicht mitten in einem Traum, und keiner ist da, der uns diesen deuten kann? Hoffen wir doch nicht alle, dass sich dieses Geschehen endlich einmal auflöst, um zu erkennen, was wirklich dahinter steckt oder was danach auf uns zukommen wird?

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Selbst in Trübsal nehmen wir in Christus das Kreuz auf

 

1.Korinther 10,11

Alle diese Dinge aber, die jenen widerfuhren, sind Vorbilder, und sie wurden zur Warnung für uns aufgeschrieben, auf die das Ende der Weltzeiten gekommen ist.

Man kann das Gefühl nicht loswerden, dass auch wir Nachfolger Christi wie einst die Jünger nur Trübsal blasen und all dem Kummer über unsere Schwächen nachhängen, anstatt unseren Herrn Jesus Christus durch unseren Leib zu verherrlichen.

Sehen wir dazu in die Schöpfung Gottes: „ Wolke “

Sitzen wir nicht alle seit der unverdienten Gnade gebettet auf Wolken und leben meist in einem Schwebezustand, und wenn sich die Wolke entleert, sind wir zu Tode betrübt? So ist es doch auch jetzt, nachdem die Verführung über den ganzen Erdkreis gekommen ist. Die irdischen Gemeinden sind geschlossen, darin haben wir Frauen uns immer voll im Dienst für den Herrn hingegeben, und wir fanden auch immer jemanden, der uns tröstet. Nun scheint selbst der geistige Himmel für uns bedeckt zu sein, und nur noch grauer Alltag. Wir dringen nicht wirklich mehr hindurch im Wort Gottes, und darum ohne etwas anderes tun zu können sitzen wir ebenso nur noch da wie die Welt. Blasen uns Christen zwar auf zur Zeit der Trübsal, die auf den ganzen Erdkreis kommt, aber längst sind wir selbst Wolken ohne Wasser, die auch nur denken, der Leib ist mein und suchen nur noch nach dem Gewinn, gesund zu bleiben!

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