Neue Textbeiträge für die gläubige Frau


für die gläubige FRAU im Jahr 2021

Thema: 7. Sicherheit
Die innere Sicherheit ist längst in Gefahr

Gottes Wort: 

Wir laufen zu Christus hin, denn in ihm ist Sicherheit

aktualisiert 13.02.2021


Die innere Sicherheit ist längst in Gefahr

 

Hiob 21,13

Sie verbringen ihre Tage im Wohlleben und fahren in einem Augenblick in das Totenreich hinab.

Schauen wir uns weltweit um, so nimmt doch langsam aber sicher jede Autorität, an der wir gebunden sind, ab, und es ist nicht nur die äußere Sicherheit gefährdet, längst schon ist die innere Sicherheit gefährdet, sogar schon bedroht, überwältigt zu werden.

Sehen wir dazu in die Schöpfung Gottes: „Büffel“

Mit Wildochsen wollen wir eigentlich nichts mehr zu tun haben. Selbst das Fleisch, die Kleidung oder die Werkzeuge daraus sind nicht mehr unserer Kultur und den modernen Verhältnissen entsprechend. Wir haben uns längst selbst mit eigener Macht und Kraft Wege geschaffen, um zu einer Wohlstandsgesellschaft heranzuwachsen. Bereits große Herden von Menschen, und das besonders unter uns Frauen, finden darin die untrügliche Sicherheit, um sogar mit dem Kopf durch die Wand zu kommen, wenn es darum geht, unseren eigenen Willen durchzusetzen. Wir nehmen innerhalb dieser von den Männern dominierten Welt eine kraftvolle Haltung ein. Dazu brauchen wir jedoch ein halsstarriges, aufrührerisches Herz, um unser beharrliches Tun fortzusetzen, um die eingeschlagene Richtung unserer Vorfahren zu verändern, damit wir mehr Selbstsicherheit erreichen, was uns weitläufig überall Sicherheit verspricht.

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Wir laufen zu Christus hin, denn in ihm ist Sicherheit

 

Zephanja 2,3

Sucht den Herrn, alle ihr Demütigen im Land, die ihr sein Recht übt! Sucht Gerechtigkeit, sucht Demut; vielleicht werdet ihr Bergung finden am Tag des Zorns des Herrn!

Auf nichts müssen wir mehr achtgeben, als auf unser Herz, denn schon ein Mangel an Erkenntnis ist nicht gut für die Seele. Und wenn wir zu schnell laufen, gehen wir leicht fehl dabei, und ganz schnell werden wir von unseren Gedanken und Gefühlen überrannt.

Sehen wir dazu in die Schöpfung Gottes: „ Fels“

Die Menschen ergreifen immer mehr die Flucht und versinken in ausschweifenden und zuchtlosen Wandel, da die Lebenslage immer unsicherer wird. Es entbrennt Wut und Hass gegeneinander, so kann es ganze Herden erfassen, die mit der Zeit sogar unkontrollierbar werden, weil es an Kräften mangelt, die dagegen angehen. Das entwickelt irgendwann auch eine Dynamik, die gegen Christen gerichtet ist. Denn sie sinnen Böses gegen Gott und schmieden Pläne, die sie nicht ausführen können. Daraus werden wir schon geistig tagaus und tagein gequält, wenn wir mit anhören und ansehen müssen die frevelhaften Werke, die sich im Kampf gegen Gottes Werke aufstellen. Es wird eine riesige Herde voll überschwemmendem Hass sein, die auf uns zustürmen wird. Wir finden allein beim Herrn Zuflucht, so werden wir niemals innerlich zuschanden kommen, denn er errettet uns durch seine Gerechtigkeit.

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