Neue Textbeiträge für die gläubige Frau


für die gläubige FRAU im Jahr 2021

Thema: 8. Antichrist
Wo werden wir zukünftig die Ewigkeit verbringen?

Gottes Wort: 

In Christus allein liegt unsere Zukunft

aktualisiert 19.02.2021


 

Wo werden wir zukünftig die Ewigkeit verbringen?

 

Römer 1,21

Denn obgleich sie Gott erkannten, haben sie ihn doch nicht als Gott geehrt und ihm nicht gedankt, sondern sind in ihren Gedanken in nichtigen Wahn verfallen, und ihr Herz wurde verfinstert.

Wir stehen gerade nicht nur in unsicheren Verhältnissen, was uns momentan beherrscht, ist die weltweite unsichere Lebenslage, in der sich die ganze Menschheit befindet, und das gibt uns täglich ein Gefühl von ständiger Unsicherheit, was zukünftig sein wird.

Sehen wir dazu in die Schöpfung Gottes: „ewiges Eis“

Mit dem ewigen Eis wird uns das Bildnis gezeigt, in welchem Verhältnis wir Menschen hier weltweit stehen, das auch unser Verhalten prägt. In dieser weltweiten Krise begegnen wir schwierigen Lebensbedingungen, denen wir gerade ausgesetzt sind, und uns scheint die ganze Welt zu einer lebensfeindlichen Zone geworden zu sein. Weltweit polarisieren wir die gemeinsame Macht, die uns zu einer Familie aus Brüdern und Schwestern vereint, um diese starke Krise gemeinsam anzugehen und zu meistern. Das ist nun einzig und allein von uns Menschen abhängig, und darum rufen wir täglich zur gegenseitigen Unterstützung auf. Da wir es niemandem mehr recht machen können, müssen wir oft im Unrecht handeln und ziehen damit automatisch den Hass der anderen auf uns. Die Liebe zu unserem Nächsten kann dadurch nur aufs Eis gelegt werden, und der Hass aufeinander um der Ungerechtigkeit willen erhitzt die Gemüter, so dass sich selbst die Elemente der Gesetzgebung auflösen und die Ungerechtigkeit überhandnimmt.

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Wir laufen zu Christus hin, denn in ihm ist Sicherheit

 

Zephanja 2,3

Sucht den Herrn, alle ihr Demütigen im Land, die ihr sein Recht übt! Sucht Gerechtigkeit, sucht Demut; vielleicht werdet ihr Bergung finden am Tag des Zorns des Herrn!

Auf nichts müssen wir mehr achtgeben, als auf unser Herz, denn schon ein Mangel an Erkenntnis ist nicht gut für die Seele. Und wenn wir zu schnell laufen, gehen wir leicht fehl dabei, und ganz schnell werden wir von unseren Gedanken und Gefühlen überrannt.

Sehen wir dazu in die Schöpfung Gottes: „ Fels“

Die Menschen ergreifen immer mehr die Flucht und versinken in ausschweifenden und zuchtlosen Wandel, da die Lebenslage immer unsicherer wird. Es entbrennt Wut und Hass gegeneinander, so kann es ganze Herden erfassen, die mit der Zeit sogar unkontrollierbar werden, weil es an Kräften mangelt, die dagegen angehen. Das entwickelt irgendwann auch eine Dynamik, die gegen Christen gerichtet ist. Denn sie sinnen Böses gegen Gott und schmieden Pläne, die sie nicht ausführen können. Daraus werden wir schon geistig tagaus und tagein gequält, wenn wir mit anhören und ansehen müssen die frevelhaften Werke, die sich im Kampf gegen Gottes Werke aufstellen. Es wird eine riesige Herde voll überschwemmendem Hass sein, die auf uns zustürmen wird. Wir finden allein beim Herrn Zuflucht, so werden wir niemals innerlich zuschanden kommen, denn er errettet uns durch seine Gerechtigkeit.

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