Neue Textbeiträge für die gläubige Frau


für die gläubige FRAU im Jahr 2021

Thema: 10. Abhängigkeit
Unser Wandel zur Abhängigkeit führt zur Verwüstung

Gottes Wort: 

Die Sehnsucht zur Abhängigkeit Gottes wächst nur in der Wüste

aktualisiert 06.03.2021


 

Unser Wandel zur Unabhängigkeit führt zur Verwüstung

 

Jeremia 2,11

Hat je ein Heidenvolk die Götter gewechselt, die doch nicht einmal Götter sind? Aber mein Volk hat seine Herrlichkeit vertauscht gegen das, was nicht hilft!

Sehen wir uns in der Christenheit um, so hungern wir längst schon nach Gerechtigkeit, aber niemand gibt sie uns, denn kaum jemand besitzt sie noch. Da wir dem weltlichen Wissen und den Anschauungen gefolgt sind, sind wir jetzt am Ende und gehen leer aus!

Sehen wir dazu in die Schöpfung Gottes: „ Kamele“

Gott hat uns vergeben nach unserem Wort, und die ganze Erde soll mit der Herrlichkeit des Herrn erfüllt werden. Aber keine von uns Frauen, die die Herrlichkeit  und die Zeichen Gottes gesehen hat, die Gott uns einst an unserem Ort der Sünde getan hat, um uns aus der Wüste herauszuführen, die wir schon zehnmal Gott versucht und nicht seiner Stimme gehorcht haben, keine soll das Land sehen, das er unseren Vätern zugeschworen hat; ja, keine soll es sehen. Denn die Christenheit ist zu einer großen Gemeinschaft heran und vielerorts eng zusammengewachsen, mit viel Reichtum nicht nur an Gütern, auch an Bibelwissen, die ihn aber im Leib verleugnet. Dieses Wissen und die Weltanschauung haben uns zur Selbstständigkeit und Selbstverherrlichung verholfen, worin es zu einer Weide für Kamele geworden ist, und die einzelnen Gemeinden zu einem Lagerplatz der Herden, die sich alle nur auf der Gnade ausruhen.

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Die Sehnsucht zur Abhängigkeit Gottes wächst nur in der Wüste

 

Matthäus 4,1

Darauf wurde Jesus vom Geist in die Wüste geführt, damit er vom Teufel versucht würde.

Der Getreue ist aus dem Land verschwunden, und es ist kein Redlicher mehr unter den Menschen. Unser Herz ist Brachland geworden, wüst und leer, es ist nur Sand, der rieselt und kein Same mehr darin, der aufgeht. Feswegen gibt es einen Neubruch.

Sehen wir dazu in die Schöpfung Gottes: „ Wüste “

Denn Gott eifert um uns mit göttlichem Eifer; denn er hat uns mit einem Mann verlobt, um uns als keusche Jungfrau Christus zuzuführen. Aber nachdem durch den Vater der Gedanken bei uns schon lange Zeit keine Frucht mehr kommt, haben unsere Gefühle unser altes Wesen aufleben lassen, und das geht nun schwanger einher. Weil wir daraus selbst gute Frucht sehen in unserem Wandel, verachten wir in unseren Augen den Herrn. Das Unrecht, was uns zugefügt wird, schieben wir auf den Vater der Gedanken. Er hat dies verbockt, weil wir ihm unser Gefühlsleben in den Schoß gelegt haben. Nun ist der Herr Richter über unsere Gedanken und Gesinnungen, und als Magd sind wir in seiner Hand, und er tut, was gut ist in seinen Augen! Da wir uns nun durch unser altes Wesen gedemütigt fühlen, fliehen wir, und darum sind wir vom Heiligen Geist getrieben in die Wüste gekommen. Selbst Jesus Christus, unser Herr, hat sich dies gefallen lassen, obwohl er von keiner Sünde wusste, mögen wir uns ebenso Gottes Willen gefallen lassen!

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