Neue Textbeiträge für die gläubige Frau


für die gläubige FRAU im Jahr 2021

Thema: 11. Vertrauen
Längst bringen wir Misstrauen gegen Gott

Gottes Wort: 

Der Herr Jesus Christus ist unser Vertrauen geworden

aktualisiert 12.03.2021


 

Längst bringen wir Misstrauen gegen Gott 

Jeremia 17,5

So spricht der Herr: Verflucht ist der Mann, der auf Menschen vertraut und Fleisch zu seinem Arm macht, und dessen Herz vom Herrn weicht!

Längst ist man mit dem Umsturz des Christentums vertraut, darum verzweifeln wir nicht mehr darüber, dass die Verwirklichung längst bekannter Gedankengänge und gehegter Erwartungen schnell vor sich gehen, und das Misstrauen gegen Gott tatreif ist!

Sehen wir dazu in die Schöpfung Gottes: „ Wacholderbaum “

Die Christenheit scheint dem gemeinen Wacholder gleich zu sein, denn von Jugend an wurzelt das Denken: Gott zu vertrauen ist gut, aber die Kontrolle ist besser. Wir haben eine sittliche Weltordnung, die dafür sorgt, dass es den Bösen schlecht und den Frommen gut geht, als würden wir immergrün bleiben. Wir sind seit Generationen dem Gott der Natur und dem Schicksal unterworfen, woraus sich weltweit eine begeisternde Formenvielfalt entwickelt hat, was keine andere Religion mit sich bringt. Fast an jeder Ecke weltweit sind wir wie Wacholderhecken zu finden, und da wir dem weltlichen Geschehen sehr anpassungsfähig sind, ist auch kaum mehr dem Gestaltungswunsch eine Grenze gesetzt, so dass für jeden Menschen etwas dabei ist. Es dient einzig der Name als Sichtschutz und Räucherwerk, damit das Verborgene nicht geoffenbart wird und das Schicksal über uns kommt!

weiterlesen

Der Herr Jesus Christus ist unser Vertrauen geworden

 

Markus 11,22

Und Jesus antwortete und sprach zu ihnen: Habt Glauben an Gott!

Die Grundlage unseres Lebens aus Glauben besteht nicht mehr in uns selbst, denn wir sind mit Christus gekreuzigt und begraben, und wir allein rechnen mit dem Herrn, dass er uns auch mit dem geistigen Auferstehungsleben vertraut macht.

Sehen wir auch die Schöpfung Gottes: „ Wacholderbeere “

Wie oft halten wir Frauen uns gesund durch Predigten bei den Brüdern und haben so schon geistig gefrühstückt. Darum hegen wir auch täglich keinen Zweifel in uns und nehmen gleich eine ganze Handvoll Worte Gottes in den Mund, um unser Vertrauen unter Beweis zu stellen. Aber sie sind wie Wacholderbeeren, die wir zwar geschluckt haben, aber nicht durchgekaut und nun einfach nur ausspucken, als wenn wir sie selbst nicht geistig notwendig hätten. Haben wir Gesunden schon einmal eine Wacholderbeere zerkaut, da kommen selbst wir Frauen geschmacklich schon zum Schweigen! Darum legt der Herr uns nun diese eine Vertrauensfrage nicht nur in den Mund, sondern ins Herz: „Liebst du mich mehr als diese?“  Gott hat dies zum Anreiz gegeben, das uns durch die Nieren geht. Das Herz sagt wohl ganz süß, dass wir ihn lieben, aber wir schmecken die Bitterkeit, das Haderwasser, an dem wir Selbstzweifel bekommen, der uns deutlich zum Schweigen bringt und wir so niemals dem Herrn das Wasser reichen können im Wissen. 

weiterlesen


Kommentar schreiben

Kommentare: 0