Neue Gedanken vom alten MANN


Eine Fangfrage  (Matthäus 22, 23-33)

 

Rolf Müller

 

Die Sadduzäer zurzeit Jesu leugneten die Auferstehung. Sie kannten Gottes Wort, aber glaubten ihm nicht. Solche Leute gibt es auch heute. Sie kamen zu Jesus mit einer Geschichte. Sie beriefen sich auf Mose. Die "Schwagerehe" war ein Gebot. Die Sadduzäer konstruierten einen speziellen Fall und stellten Jesus damit eine Falle. 

Jesus macht sie darauf aufmerksam, dass in der Auferstehung im Himmel niemand heiraten wird. Er weist den Sadduzäern nach, dass sie weder die Schrift noch die Kraft Gottes kennen. Es gelingt ihnen nicht, Jesus zu "fangen".

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Klug oder töricht  (Matthäus 25, 1-13)

 

Rolf Müller

 

Das Himmelreich ist gleich zehn Jungfrauen, die ihre Lampen nahmen und dem Bräutigam entgegengingen. Das Gleichnis ist ein Bild für uns, die der Herr in seine Nachfolge gerufen hat. Es kommt darauf an, wach zu sein und sich am Wort zu orientieren. Der Herr Jesus Christus hat verheißen, wiederzukommen. Wir gehen dem Herrn entgegen. 

Um Mitternacht gibt es ein Geschrei: Siehe, der Bräutigam kommt! Das Warten hat lang gedauert, alle waren eingeschlafen. Jetzt  ist der Bräutigam da. 

Bei uns in Deutschland steht fast in jedem Dorf eine Kirche. Aber viele Kirchen haben keine Botschaft mehr. Kirche ohne Christus. Die Christenheit ist eingeschlafen. Die Lampen verlöschen.

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