Neue Textbeiträge für die gläubige Frau


für die gläubige FRAU im Jahr 2021

Thema: 12. Sorglos
Wenn der Zufall und das Schicksal für uns sorgen

Gottes Wort: 

In Christus lebt man nicht ohne Sorgen, aber ist sorglos

aktualisiert 19.03.2021


 

Wenn der Zufall und das Schicksal für uns sorgt

 

Jesaia 65,2

Den ganzen Tag habe ich meine Hände ausgestreckt nach einem widerspenstigen Volk, das seinen eigenen Gedanken nachgeht, auf einem Weg der nicht gut ist.

Wir sind selbst in den Krisen geradezu gottfeindlich gesinnt, da wir selbstverliebt leben, und darum tun wir Menschen uns schon schwer bei den quälenden Kleinigkeiten des Lebens, und noch schwieriger wird es, wenn uns große Schicksalsschläge treffen.

Sehen wir dazu in die Schöpfung Gottes: „der Strom des Nils“

Der Strom des Nils ist das Bildnis des Lebensweges für die Welt ohne Gott. Das Schicksalswasser des Wohlstandes von einst ist in der heutigen Zivilisation, in der wir leben, doch auch zu unserer Lebensader geworden. Bisher hat unser Wohlstand den längsten Weg zurückgelegt, und das Leben darin ist sogar über die Ufer getreten. Unsere Arbeit, die Finanzen, das Hab und Gut, die Familie, die Religion, die Gesundheit, alles stand bisher unter dem guten Zeichen der Fruchtbarkeit. Wie viele schöne Länder sind mit wohlgenährtem Volk heraufgestiegen, um sich am Reichtum weiden zu können. Dadurch sind wir weltweit in unserem Denken und Handeln mitten in die Strömung hineingeraten, in der wir nicht mit dem zufrieden sind, was wir haben, und wir auch nicht zufrieden sein werden mit dem, was wir bekommen. Nun ist aus dem Schicksalswasser diese Seuche emporgestiegen, in der jetzt unser großartiges Leben baden geht, und durch die Verwirbelungen um das Geschehen kommt alles Leben ans Ufer und wird ausgebremst.

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In Christus lebt man nicht ohne Sorgen, aber ist sorglos

 

Matthäus 6,25

Darum sage ich euch: Sorgt euch nicht um euer Leben, was ihr essen und was ihr trinken sollt, noch um euren Leib, was ihr anziehen sollt! Ist nicht das Leben mehr als die Speise und der Leib mehr als die Kleidung?

Eine Christenheit, die vom Zeitgeist geleitet die Welt als ihre Mitte hat, wird schneller durch Sorgen weltlich, als dass die im Wohlstand lebende Welt gläubig wird, und da sind gerade wir Übriggebliebenen aufgefordert, die Kraft Gottes nicht zu verleugnen!

Sehen wir dazu in die Schöpfung Gottes: „ Bach“

Jeder war schon einmal an einem Bach, und man sieht, wie schnell das Wasser nur so rinnt. Auch unsere Zeit hier auf Erden rinnt nur so davon, und wir sind aufgefordert, trotz den Umständen, immer den Herrn Jesus Christus zu verherrlichen. Dazu haben wir aus uns nicht die Kraft, darum muss unser ganzes Leben, Geist, Seele und Leib den Bach runtergehen. Jedoch wenn unser Leben den Bach runtergeht, bleiben wir Zurückgebliebenen meist geistig stehen und machen uns Sorgen. Denn wir können nur so zusehen, wie unsere Arbeit, die Finanzen, das Hab und Gut, die Familie und Freunde, die irdische Gemeinde und selbst die Gesundheit ebenso nur so aus unseren Händen rinnt. Das ist ein Segen für uns, denn so zieht es uns zum Herrn und wir bleiben in ihm und er in uns. Darin erkennen wir, getrennt vom Herrn können wir nichts tun. Darum ist es gut, dass alles in uns ins weltlich Fließende nur so im Bach versiegt!

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