Neue Textbeiträge für die gläubige Frau


für die gläubige FRAU im Jahr 2021

Thema: 13. Zufriedenheit
Unzufriedenheit lässt das Leben bitter werden

Gottes Wort: 

Gottes Gnade beschenkt uns täglich mit Zufriedenhe26

aktualisiert 26.03.2021


 

Unzufriedenheit lässt das Leben bitter werden

 

5.Mose 28,15

Es wird aber geschehen, wenn du der Stimme des Herrn, deines Gottes, nicht gehorchst, so dass du alle seine Gebote und Satzungen nicht bewahrst und tust, die ich dir heute gebiete, so werden all diese Flüche über dich kommen und dich treffen:

Wir machen in der Welt den Menschen zum Mittelpunkt, und setzen unsere Menschenrechte in allen Bereichen des Lebens durch, damit unser Wille geschehe, so denken und hoffen wir alle damit zufrieden zu sein, und dennoch überwiegt die Unzufriedenheit.

Sehen wir dazu in die Schöpfung Gottes: „ Wermut “

Vor dem Genuss von Absinth des Wermutschnapses  muss gewarnt werden. Ebenso hat Gott uns sein Wort zur Warnung gegeben, da wir heute ständig in den Genuss kommen, Gottes Gebote zu brechen, so warnt uns selbst das Gewissen oft genug. Noch zittern wir in dieser Welt nicht davor und machen uns auch keine Kopfschmerzen darüber. Daran glauben wir nicht und haben unser Herz längst von Gott abgewendet und sind hingegangen, anderen Göttern zu dienen aus anderen Nationen. Daraus wurzelt unser Innerstes Wesen, das Gift und Wermut in sich trägt. Dennoch preisen wir uns glücklich im Herzen, wenn wir die Eidverpflichtung hören und sprechen davon, Frieden zu haben, obwohl wir in der Verstocktheit unseres Herzens wandeln. Das zeigen wir allein schon, wenn eine Krise auf uns zukommt und unser Leben langsam aber sicher den Bach runter geht. Das löst Unzufriedenheit aus und wir stoßen Bitterkeit aus.

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Gottes Gnade beschenkt uns täglich mit Zufriedenheit

 

2.Korinther 13,11

Im Übrigen, ihr Brüder, freut euch, lasst euch zurechtbringen, lasst euch ermahnen, seid eines Sinnes, haltet Frieden; so wird der Gott der Liebe und des Friedens mit euch sein!

Auch wir müssen den bitteren Geschmack des Wortes Gottes akzeptieren, selbst wenn wir vieles nicht verstehen, denn die wirksamen Bitterstoffe der harten Rede Gottes führen zur Buße und Umkehr, und die Folge daraus ist, unter der Gnade zu bleiben!

Sehen wir dazu in die Schöpfung Gottes: „ Beifuß “

Als Hundehalter ist uns dieser Begriff bekannt, und wir Gläubigen haben keine Ahnung, wie treu uns der eigene Stolz, unser ganzes irdisches Leben noch bei Fuß bleibt. Er ist der wilde Wermut, den man sehr häufig auch noch bei uns auf dem schmalen Weg finden kann. Es genügt schon, wenn wir an den Wegesrand gehen, um den Herrn zu versuchen. Aber auch über den Zaun schauen, um auf das, was vor Augen ist zu sehen, anstatt auf den Herrn. Nicht zu vergessen, der Stolz ist eine ausdauernde Pflanze, selbst wenn wir uns an uns unbebauten Orten unter den Gottlosen aufhalten oder auf Schutthalden, wenn wir zerbrochenen Herzens sind, ist er in uns allen noch zu finden, sei er auch winzig. Aber bei allen Kindern Gottes soll kein Stolz die Zunge regen, weder gegen Menschen noch gegen das Vieh, damit die Welt erkennt, dass der Herr einen Unterschied macht zwischen den Ungläubigen und den Gläubigen.

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