Neue Textbeiträge für die gläubige Frau


für die gläubige FRAU im Jahr 2021

Thema: 14. Leid
Wir Menschen schaffen uns selbst viel Leid

Gottes Wort: 

Wir leiden, bis Christus ins uns Gestalt gewinnt

aktualisiert 02.04.2021


 

Wir Menschen schaffen uns selbst viel Leid

 

Psalm 33,10

Der Herr macht den Ratschluss der Heiden zunichte, er vereitelt die Gedanken der Völker.

Es sind auch heute ganze Generationen versammelt, die weder Gott noch den Herrn Jesus Christus kennen, noch die Werke, die er für die gesamte Menschheit auf Erden getan hat und noch tut. Wir haben uns abgewendet, darum schaffen wir uns selbst viel Leid.

Sehen wir dazu in die Schöpfung Gottes: „ Passionsblume“

Wir Menschen haben das Leiden Christi zu unserer Passion gemacht, indem wir individuell nach unserer Vorstellung mit der Passion Christi spielen. So ist es nicht nur in der Welt, sondern selbst in der Christenheit zu einer gemeinsamen Leidenschaft geworden, durch die Blume zu sprechen. Durch die Passionsblume kann man über das Leiden Christi unbesorgter reden, um nur freundliche Kritik zu üben, womit aber keiner Seele geholfen ist. So ist das Kreuz nun eine Pracht, welche uns Gelassenheit gibt und die wir uns gern um den Hals hängen wie einen Blütenkranz. Das Leiden selbst von Jesus Christus wird in eine exotische Schönheit umgewandelt. Das kommt gerade in der Passionszeit zur großen Blüte, worin wir durch die Blume sprechen, aber den Ratschluss Gottes verfinstern mit Worten ohne Erkenntnis, und unter den Menschen viel Leid schaffen. Wird dies unser Herz aushalten, und werden unsere Hände stark sein in den Tagen, da 

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Wir leiden, bis Christus in uns Gestalt gewinnt

 

2.Timotheus 1,8

So schäme dich nun nicht des Zeugnisses von unserem Herrn, auch nicht meinetwegen, der ich sein Gefangener bin, sondern leide mit uns für das Evangelium in der Kraft Gottes.

Sind wir in Christus, dann reden wir im Heiligen Geist und nicht im Verborgenen, in einem dunklen Winkel der Erde, und sagen auch niemandem, es ist vergeblich, den Herrn zu suchen. Wir reden, was recht ist, und verkündigen, was richtig ist zum Seelenheil!

Sehen wir dazu in die Schöpfung Gottes: „ Ysop“

Entsündige mich mit Ysop, so werde ich rein; wasche mich, so werde ich weißer als Schnee. Wir wissen dies wohl, aber wir glauben nicht, dass wir dies heute noch tun sollen, denn der irdische Tempel ist abgerissen. Darum klingt das Wort Ysop nicht nur fremd und exotisch, sondern wir halten es auch dafür, weil wir nur Hörer des Wortes sind, aber nicht Täter. Dabei sollen wir die Verordnung einhalten als eine Satzung, die uns und unseren Kindern auf ewig gilt. Oder wissen wir nicht, dass unser Leib ein Tempel des in uns wohnenden Heiligen Geistes ist, den wir von Gott empfangen haben, und dass wir nicht uns selbst gehören? Wenn uns die Liebe Jesu Christi nicht in Gefangenschaft genommen hat, dann brauchen wir auch keinen Ysop. Gehören wir ihm und nicht mehr uns selbst, dann sind wir Freie, aber Gefangene sei

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