Neue Textbeiträge für die gläubige Frau


für die gläubige FRAU im Jahr 2021

Thema: 15. Auferweckung
Geistig Entschlafene gehen den Weg allen Fleisches

Gottes Wort: 

Geistig Auferweckte gehen Gottes Weg der Gnade

aktualisiert 09.04.2021


Geistig Entschlafene gehen den Weg allen Fleisches

 

Apostelgeschichte 17,26-27

Und er hat aus einem Blut jedes Volk der Menschheit gemacht, dass sie auf dem ganzen Erdboden wohnen sollen, und hat im Voraus verordnete Zeiten und die Grenzen ihres Wohnens bestimmt, damit sie den Herrn suchen sollten, ob sie ihn wohl umhertastend wahrnehmen und finden möchten; und doch ist er ja jedem Einzelnen von uns nicht ferne;

Wir haben Ohren, um zu hören und doch hören wir es nicht. Wir haben Augen, um zu sehen und doch sehen wir es nicht. Wir haben Gefühle, um zu fühlen und doch fühlen wir es nicht, denn wir gleichen Entschlafenen, die den Weg allen Fleisches gehen.

Sehen wir dazu in die Schöpfung Gottes: „Frühling“

Gottes Werke sind sehr groß und seine Gedanken sehr tief! Die ganze Natur liegt im Winter da, und alles gleicht bis in den Erdboden hinein den Entschlafenen. Gottes ausgesandte Frühlingsboten kündigen es an, dass der Frühling naht, nur beachten wir dies kaum mehr. Genauso beachten wir es nicht, dass es Gottes Hand ist, die allein für das Auferwecken sorgt. Wenn im Frühling alles auferweckt ist, dann ist dies eine Zeit, aus der wir alle später einmal Gewinn schöpfen können. Wenn das Wörtchen wenn nicht wäre, dann wären wir alle reich, denn bleibt alles in der Finsternis und unter Eis und Frost, dann ist der Same tot und bleibt im Erdboden versunken bei den Entschlafenen, und nicht einmal die Baumknospen erwachen mehr. Wir Menschen erkennen das Wirken Gottes nicht, und der Törichte begreift das nicht. So leben wir selbst an der Wirklichkeit vorbei und sind den Entschlafenen gleich.

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Geistig Auferweckte gehen Gottes Weg der Gnade

 

Römer 6,4

Wir sind also mit ihm begraben worden durch die Taufe in den Tod, damit, gleichwie Christus durch die Herrlichkeit des Vaters aus den Toten auferweckt worden ist, so auch wir in einem neuen Leben wandeln.

Nun ist es auch bei uns Gläubigen geschehen, dass wir durch die Geschehnisse mit unseren Gedanken wieder auf unserem Schlafplatz der Gefühle liegen, denn unsere Augen haben angefangen, schwach zu werden, so dass wir nicht mehr sehen können.

Sehen wir dazu in die Schöpfung Gottes: „Frühlingsboten“

Was meinen wir, wie viele Geschwister unter uns sind, die wir wohl mit Christus gekreuzigt und begraben sind und uns geistig in Abrahams Schoß gut aufgehoben wissen? Und dennoch bleibt eine scheinbar unüberwindbare Kluft zwischen uns und dem Herrn Jesus Christus. Es ist schwer, sich mit den Gedanken herum zu wälzen, dass uns der Herr verfolgt. Darunter erliegen wir in der Anfechtung und fallen zur Erde, und wir Armen fürchten dann auch noch um unser schwaches Herz. Der Heilige Geist ruft uns aus dieser Finsternis heraus, sein Licht leuchtet in unsere Augen und wir erkennen, dass es die Gefühle sind, die unsere Hände und Füße umwickelt haben, die unser Angesicht umhüllt und somit zum Schwitzen bringen, aus Angst verloren zu gehen. Jesus Christus ist es, der auferweckt, er entbindet uns von u

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