Neue Textbeiträge für die gläubige Frau


für die gläubige FRAU im Jahr 2021

Thema: 16. Ehre
Wir geben unser Leben für die eigene Ehre hin

Gottes Wort: 

Wir leben in Christus zur Ehre Gottes

aktualisiert 16.04.2021


Wir geben unser Leben für die eigene Ehre hin

 

Prediger 6,1

Es gibt ein Übel, das ich gesehen habe unter der Sonne, und schwer lastet es auf den Menschen.

Momentan kämpfen wir weltweit auf allen unseren bisherigen Lebenswegen um unsere Selbstbehauptung, das sind die Grundsätze, die uns die Menschheit vor Augen gestellt hat, darin jeder vom Ehrgeiz gepackt wird, um ein siegreiches Leben zu führen.

Sehen wir dazu in die Schöpfung Gottes: „Lorbeerbaum“

Dieser Lorbeerbaum wächst sowohl wild als auch kultiviert. Ebenso wächst schon von Kindheit an unsere eigene Ehre. Zuerst ist sie noch wild und unkultiviert, später können wir sogar zu den Angesehensten heranwachsen. Wenn die Großmutter kocht, dann wird das Lorbeerblatt noch viel häufiger verwendet. So greifen auch heute schon die Kleinkinder nach jedem Blatt des Lobes, denn durch Kritik bekommt man ein schlechtes Gefühl im Bauch. Im Inneren kocht uns die alte Liebe zur eigenen Ehre. Jeder will etwas sein und zur Geltung kommen, um dann als Erwachsener im vollentwickelten Zustand die Krone zu tragen. Es erscheint heute eine Schande, ungebildet zu sein. Darum ist uns allen jedes Sprungbrett recht, das wir nutzen können, um egal wie auch immer Ehre zu erringen. So sehen nun der Welt Ehrenbürger aus, man will sich sehen lassen, man will etwas von sich hören lassen, auf allen Plattformen präsent sein. Im Alltag möglichst viele Lorbeerkränze sammeln und die Liebe zur Ehre um jeden Preis erringen, koste es, was es wolle!

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Wir leben in Christus zur Ehre Gottes

 

Psalm 50, 14

Opfere Gott Dank und erfülle dem Höchsten deine Gelübde;

Wir haben längst aufgehört, jeden Aussätzigen aus unserem Lager wegzuschicken, der die Liebe zur eigenen Ehre nicht ablegen will.

Damit verunreinigen wir unser Lager, weil wir Zugeständnisse machen und uns ihrer Kritik beugen, das ist ein falscher Ehrgeiz.

Sehen wir dazu in die Schöpfung Gottes: „Lorbeeren“

Wir gehen heute mit unserem Wandel, nach dem Willen Gottes zu leben, von unserem Bibelwissen aus, haben Erfolg und werden gelobt von den Menschen in der Welt. Da packt uns der falsche Ehrgeiz, denn dieser fordert das eigene Ansehen heraus, das dann Zugeständnisse machen muss. Darin ist es auch kein Wunder mehr, dass wir die Bibel selbst unserer Kritik aussetzen. Denn wir nehmen es uns nicht zu Herzen und bleiben lieber auf unseren Lorbeeren sitzen. Darin wir sogar hoffen, dass es das nächste Mal auch so gut für uns läuft. Wie dumm unser Wissen machen kann, wissen wir nicht, denn wir sind zu Narren geworden, dass wir die Ehre von den Menschen nehmen. Stecken wir doch unsere Hand mit der Liebe zur eigenen Ehre in unseren aufgebauschten Wandel, und wenn wir sie herausziehen, ist sie aussätzig wie Schnee. Darum werden sie uns auch nicht glauben und nicht auf uns hören.

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