Neue Gedanken vom alten MANN


Jesus hat für uns gebetet  (Lukas 22,31-34)

 

Rolf Müller

 

Der Herr Jesus schätzt seine Leute realistisch ein. Er weiß, dass sie ohne ihn nichts ausrichten können. Satan versucht sie, schüttelt sie durch, will sie sichten wie den Weizen. Das Durchschütteln, dieses Durcheinander-schütteln, gehört zur Arbeitsweise Satans. Diese Erfahrung machen wir alle, aber Jesus betet für uns. Deshalb fallen wir nicht durchs Sieb. Wann haben wir das letzte Mal für unsere Glaubensgeschwister gebetet, damit ihr Glaube nicht aufhört? 

Es sind nicht immer spektakuläre Auftritte, die Satan inszeniert, um uns zu sichten. Ein Einfallstor ist der Ehrgeiz, die Ruhmsucht der Menschen. Jeder will der Beste, der Größte, der Stärkste sein. Unfrieden entsteht. Es wird nicht mehr gefragt: "Herr, was willst du, dass ich tun soll." Durch das Streben nach Machtpositionen entsteht Unfrieden.

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Was bedeutet mir Jesus?

 

Rolf Müller

 

Die Meinungen über Jesus gehen auch bei Christen auseinander. Das erfährt man in Gesprächen. Das hört man in der Verkündigung. Da ist manches Unchristliche dabei. Wirklich christlich ist nur das, was zu Christus gehört, sich auf Christus gründet und mit Christus übereinstimmt. 

Jesus Christus ist der Maßstab für das, was christlich heißt. Was nicht mit Christus zusammenpasst und nicht zu ihm gehört, muss man unchristlich oder sogar antichristlich nennen. 

Es gibt heute Predigten, in denen Christus nicht einmal dem Namen nach erwähnt wird. Und selbst wenn er erwähnt wird, ist er nicht so sehr der Herr und Heiland, der uns rettet, sondern allenfalls der Freund und Bruder. Dieser Jesus ist ein Berater, der mir freundliche Anleitungen zu einem guten Leben gibt.

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