Neue Textbeiträge für die gläubige Frau


für die gläubige FRAU im Jahr 2021

Thema: 21. Geist der Wahrheit
ohne Christus:
Wir leben längst unter dem Geist des Irrtums

mit Christus:

Wir leben unter dem Geist der Wahrheit

aktualisiert 21.05.2021

Wir leben längst unter dem Geist des Irrtums

 

Jesaja 47,10

Denn du vertrautest auf deine Bosheit und sprachst: „Niemand sieht mich!“ Deine Weisheit und dein Wissen haben dich verführt, dass du bei dir selbst gedacht hast: „ Ich bin`s und sonst niemand!“

Noch nie gab es in dieser Welt so viele schwärmerische Bewegungen, selbst in der großen Christenheit ist man längst einem Schwarmgeist verfallen. Dabei geschieht alles gleicherweise allen, wir spielen in der Welt gemeinsam Gott unsere Komödie vor.

Sehen wir dazu in die Schöpfung Gottes: „Sardinen“

Wir können wie die Sardinen im Sommer nach Norden und im Winter nach Süden ziehen, und dennoch bleibt es dasselbe, was das Völkermeer bewegt. Wir sind wie sie und halten uns tagsüber in den Tiefen auf, wo wir einem Schwarm Menschen in Liebe begegnen und wir dann nicht mehr die Dinge sehen, wie sie sind. Jedoch steigen wir nachts wieder auf, und all der Hass versammelt sich in uns, so dass wir von unseren Gefühlen umringt sind, von menschlichen Fressfeinden, die uns schon von oben in der Gedankenwelt angreifen.

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Wir leben unter dem Geist der Wahrheit

 

1.Johannes 4,6

Wir sind aus Gott. Wer Gott erkennt, hört auf uns; wer nicht aus Gott ist, hört nicht auf uns.

Daran erkennen wir den Geist der Wahrheit und den Geist des Irrtums.

Wir haben uns in der Christenheit das Symbol des Fisches ausgesucht, um uns gegenseitig besser erkennen zu können. Schauen wir uns Frauen nun an: In der wüsten Welt, in der wir nun stehen, sehnen wir uns doch nach den fischreichen Gegenden zurück.

Sehen wir dazu in die Schöpfung Gottes: „Lachs“

Das gleicht dem Lachs. Wir klugen Köpfchen machen zwar noch große Sprünge in der Heimsuchung, doch nicht vor Freude auf die Wiederkunft des Herrn, sondern wie bei Martha sind es die Umstände, die uns viel zu schaffen machen. Im Gegenteil. Es entsteht überall Streit innerhalb und außerhalb der irdischen Gemeinden, weil keiner da ist, der uns hilft, damit wir den Herrn bedienen können. Es ist, als feilschten wir mit unseren Geschwistern, den Fischersleuten, um den Herrn. O

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