Neue Textbeiträge für die gläubige Frau


für die gläubige FRAU im Jahr 2021

Thema: 22. Segen
ohne Christus:
Unser Leben ist unter den Fluch gestellt

mit Christus:

Wir stehen in Christus unter dem Segen

aktualisiert 28.05.2021

Unser Leben ist unter den Fluch gestellt

 

Sacharja 5,1-2

Und ich erhob wiederum meine Augen und schaute, und siehe, eine Buchrolle kam geflogen.

Und er fragte mich: Was siehst du? Ich sehe eine fliegende Buchrolle, 20 Ellen lang, und 10 Ellen breit.

Eine Welt, in der es nur noch darum geht, den Menschen zu verherrlichen und den Menschen zu vergöttern, regiert der Hochmut, ist ganz sicher eine falsche, auch wenn sich der Großteil der Menschheit sich von diesem Zauber fortreißen lässt zum Unheil hin.

Sehen wir dazu in die Schöpfung Gottes: „Teufelsklaue“

Die Teufelsklaue gilt nicht nur als Pflanze, sondern auch das Wesen ist ein altes Überbleibsel in der Natur des Menschen. Alles aus dem gesetzlosen Wesen, welches wir heute als etwas Wohltuendes in unserem Leben empfinden, ist aus der Klaue des Teufels. Da wir mehr von der Gesetzlosigkeit ernten 

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Wir stehen in Christus unter dem Segen

 

4. Mose 6,24

Der Herr segne dich und behüte dich!

Halten wir uns nicht selbst für klug, um dem Schmeichler selbst widerstehen zu können, denn wir haben gar keine Ahnung davon, was die Teufelsklaue anrichtet und wie schnell unsere Seele damit vergiftet wird, dies Unkraut darf bei uns nicht gefunden werden.

Sehen wir in die Schöpfung Gottes: „Gottes Hand“

Hannas Weg ist ein wunderbares Beispiel für uns Frauen, der reiche Segen, den sie empfangen hat, musste bewahrt und vermehrt werden. Ganz oft steht auch uns eine Widersacherin gegenüber und reizt uns sehr mit kränkenden Reden, um uns darüber zu erzürnen, weil wir in ihren Augen kein gesegnetes Leben in uns tragen. Wenn wir nicht darauf achthaben, werden unsere Gefühle, die wie Unkraut in der Tiefe schlummern aufgeweckt, um in Erscheinung zu treten. So kann das Jahr für Jahr gehen; sooft wir geistig in das Haus des Herrn hinaufziehen wollen, werden wir innerlich so gekränkt, dass wir nur noch weinen und nichts essen. Warum ist unser Herz so traurig?

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