Neue Textbeiträge für die gläubige Frau


für die gläubige FRAU im Jahr 2021

Thema: 23. Schutz
ohne Christus:
Wir stehen schutzlos gegenüber Elend und Bosheit

mit Christus:

In Jesus Christus sind wir von allen Seiten beschützt

aktualisiert 04.06.2021

Wir stehen schutzlos gegenüber Elend und Bosheit

 

Markus 7,15

Nichts, was außerhalb des Menschen ist und in ihn hineinkommt, kann ihn verunreinigen; sondern was aus ihm herauskommt, das ist es, was den Menschen verunreinigt.

Momentan ist der ganze Erdboden ein gefährlicher Bereich für alle Menschen geworden, was uns immer mehr mit Sorge und Furcht erfüllt. So fühlen wir uns in unserer eigenen Haut nicht mehr sicher. Doch längst schon sind wir dem Bösen schutzlos ausgeliefert!

Sehen wir dazu in die Schöpfung Gottes: „gemeine Holzbock“

Wir halten den gemeinen Holzbock doch für völlig überflüssig, doch hat es von Gott her einen bildlichen Sinn für uns, damit wir das Wesen der Zecke erkennen, welches zur Knechtschaft gebiert, das ist die Sünde. Niemand sage, wir würden deswegen durch Gott versucht werden. Gott kann nicht versucht werden zum Bösen, und er selbst versucht auch niemand, sondern jeder Einzelne wird versucht, wenn er von seiner Begierde gereizt und gelockt wird. Längst haben sich unsere Gedanken wie eine Zecke zur Sünde locken lassen und festgebissen, bis wir das Blut der Sünde geleckt haben.

weiterlesen

 

In Jesus Christus sind wir von allen Seiten beschützt

 

Psalm 91,1

Wer unter dem Schirm des Höchsten sitzt, der bleibt unter dem Schatten des Allmächtigen.

Es gibt nur ein Mittel, das uns gegen all die Bosheit dieser Welt und den Gefahren, denen wir darinnen ausgesetzt sind, bewahrt: wir müssen wieder lernen, gründlicher zu beten, damit wir beim Herrn allezeit unter seinen Schutz kommen.

Sehen wir dazu in die Schöpfung Gottes: „Rizinus-Wunderbaum“

Er ist uns Kindern Gottes ebenfalls als bildlicher Sinn gegeben, welches von dem Wirken Gottes und den Wunderwerken Gottes Zeugnis gibt. So ist es nicht verwunderlich, dass selbst der Same dieses Baumes einer Zecke gleicht. Denn man muss in der Zeit des Endes immer mehr fürchten: wenn der Herr Jesus Christus wiederkommt, könnte er uns nicht so finden, wie er es sich wünscht. Es könnte Streit unter uns sein, Eifersucht, Zorn, Selbstsucht, Verleumdung, Verbreitung von Gerüchten, Aufgeblasenheit, Unruhen. 

weiterlesen

Kommentar schreiben

Kommentare: 0