Neue Textbeiträge für die gläubige Frau


für die gläubige FRAU im Jahr 2021

Thema: 25. Freiheit
ohne Christus:
Es geschehen mehr Attacken auf unsere Freiheit

mit Christus:

Nur in Christus erlangen wir die Freiheit

aktualisiert 18.06.2021

Es geschehen mehr Attacken auf unsere Freiheit

 

Jesaja 10,1

Wehe denen, die ungerechte Gesetze erlassen, und den Schreibern, die bedrückende Vorschriften schreiben,

Wir haben Gottes Gebote als eine Attacke auf unser Leben gesehen und sind als Völker weltweit zur Gegenattacke angetreten, weil wir Menschen die Macht behalten wollen. Doch nun hat die Gesetzlosigkeit die Macht an sich gerissen und attackiert unsere Freiheit!

Sehen wir dazu in die Schöpfung Gottes: „ weißer Hai “

Der weiße Hai kann tun und lassen, was er will. Keiner verurteilt ihn, selbst wenn er seine unschuldige Beute in Stücke zerreißt. So scheint es kein Gesetz zu geben, das ihn verurteilen würde. Das ist die Freiheit, nach der auch unsere Menschheit strebt, darum nimmt auch die Gesetzlosigkeit überhand. Der weiße Hai setzt seine Verschwörungstheorie gegen sein Opfer immer in die Praxis um.

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Nur in Christus erlangen wir die Freiheit

 

2.Korinther 3,17

Der Herr aber ist der Geist; und wo der Geist des Herrn ist, da ist Freiheit.

Denn der Geist bewirkt das Gesetz zu halten, und es ist die unverdiente Gnade, welche uns mit dem Gebot beschenkt. Somit stehen wir als Gottes Kinder fest in der Freiheit, zu der uns Christus befreit hat, da müssen finstere Mächte zurückweichen.

Sehen wir dazu in die Schöpfung Gottes: „ Kanarienvogel“

Unsere Seele ist entronnen wie ein Vogel im Strick des Voglers, der Strick ist zerrissen, wir sind los! Darin lässt Gott uns zuerst wie Kanarienvögel die köstliche Luft der Freiheit atmen. Doch nur kurze Zeit lässt Gott der Vater uns Kindern den freudigen Flug in der Freiheit gewähren. Er setzt uns mitten hinein in diese verdorbene Welt, damit wir nicht in einen Freiheitsrausch verfallen. Als unerfahrene Jungvögel gürten wir uns meist selbst und fliegen hin, wohin wir wollen, um der Welt Satzungen und Ordnungen zu halten. Wir zeigen ihnen den Vogel, weil wir wissen, was gut und böse ist, und das ist ein gefundenes Fressen für die gottlose Welt, weil diese Vorschriften und Regeln uns immer zum Bösen führen. 

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