Neue Textbeiträge für die gläubige Frau


für die gläubige FRAU im Jahr 2021

Thema: 26. Glaube
ohne Christus:
Wir leben aus dem Glauben an die Bildung

mit Christus:

Wir haben einen kindlichen Glauben

aktualisiert 25.06.2021

 

Wir leben aus dem Glauben an die Bildung

 

Johannes 1,9-10

Das wahre Licht, welches jeden Menschen erleuchtet, sollte in die Welt kommen. Er war in der Welt, und die Welt ist durch ihn geworden, doch die Welt erkannte ihn nicht.

Wir sind in der modernen Kultur geprägt von den Gedanken, dass alle Menschen ohne weiteres Hinzutun Kinder Gottes sind, doch sind wir in Wahrheit Menschen, die genau in dem Maße, wie wir uns selbst mehr lieben, ebenso gegenüber Gott feindlich gesinnt sind. Sehen wir dazu in die Schöpfung Gottes: „Maulbeerbaum“

Sehen wir auf den Maulbeerbaum, so ist auch dieser als Sitz der Weisheit zu unserem Mittelpunkt geworden. Schon an dem Tag, an dem wir uns mit allem möglichen Wissen speisen, werden uns die Augen geöffnet. Wir sind wie Gott und erkennen selbst, was gut und was böse ist! Wir sehen, dass gut von diesem Baum zu essen ist, und dass Weisheit zu erlangen eine Lust für unsere Augen ist und Klugheit uns begehrenswert macht. Wir glauben, das Wissen mache wie bei diesem Baum daraus einen robusten Menschen. Da nur die Bildung uns weise macht, können wir auch nichts Besseres tun, als das Wissen, was gut und böse ist, weiterzugeben. Damit meinen wir, dass unser Herzblatt schon gerecht sei, um bei Gott punkten zu können, dabei rechnen wir gar nicht mit Gott!

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Wir haben einen kindlichen Glauben

 

Epheser 2, 4-5

Gott aber, der reich ist an Erbarmen, hat um seiner großen Liebe willen, mit der er uns geliebt hat, auch uns, die wir tot waren durch die Übertretungen, mit dem Christus lebendig gemacht – aus Gnade seid ihr gerettet!

Selbst in einer modernen Welt erweckt der wahre Glaube an Gott und den Sohn Gottes, Jesus Christus, das Gewissen der Ungläubigen, und ganz sicher entwickelt sich Hass, doch werden sich alle Knie beugen vor der Vollkommenheit des Allmächtigen!

Sehen wir dazu in die Schöpfung Gottes: „Senfkorn“

Wir wollen selbst nicht recht glauben, dass jetzt die Stunde der Befreiung geschlagen hat! Sicherlich haben wir uns vorgenommen, auf unsere Wege zu achten, dass wir nicht sündigen mit unserer Zunge. Trotzdem liegt uns gerade jetzt in den Geschehnissen meist der eigene Senf auf der Zunge. Wir wollen wohl unseren Mund im Zaun halten, solange der Gottlose vor uns ist. Doch geben auch wir meist ungefragt unseren eigenen Senf dazu ab, indem wir aus der Tube die überredenden Worte menschlicher Weisheit pressen. Damit wir niemanden verletzen, ist das, was aus unserem Munde kommt, mal süß oder mal mild. Aus dem Sitz des Wissens weist die Rede immer einen geringeren Anteil an Schärfe auf, doch wird dies nicht Glauben wirken, der sich im Feuer bewährt!

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