Neue Textbeiträge für die gläubige Frau


für die gläubige FRAU im Jahr 2021

Thema: 29. Trost
ohne Christus:
Wie trostlos liegt nun das Leben vor uns

mit Christus:

In Christus sind wir reichlich mit Trost erfüllt

aktualisiert 16.07.2021

 

Wie trostlos liegt nun das Leben vor uns

 

Prediger 12,1-2

Und gedenke an deinen Schöpfer in den Tagen deiner Jugend, ehe die bösen Tage kommen und die Jahre herannahen, von denen du sagen wirst: „Sie gefallen mir nicht“; ehe die Sonne und das Licht, der Mond und die Sterne sich verfinstern und die Wolken nach dem Regen wiederkehren,

Momentan suchen wir nichts mehr als uns selbst, und ebenso fliehen wir auch vor nichts mehr, als vor uns selbst, darum brauchen wir immer mehr Zerstreuung, da wir Angst davor haben, noch tiefer in Not zu geraten, weil niemand mehr da ist, der uns trösten kann!

Sehen wir dazu in die Schöpfung Gottes: „Augentrost“

Was die Behandlung der Augen betrifft, ist schon viel Lobendes von dem Augentrost gesagt worden. Doch nun ist in unseren Augen eine Trübung über die ganze Welt hereingebrochen, wobei wir uns als Betroffene unterbewusst einen finanziellen Vorteil von dem eingehandelten Leiden erhoffen. Andere haben Lebensangst oder einen unbefriedigten Ehrgeiz, so dass wir nun mit allgemeiner Unzufriedenheit einhergehen und die Stimmung in der Bevölkerung langsam ansteigt ins Trostlose. Wir leiden einmal an mangelnder Entschlussfreudigkeit oder neigen nun zu übertriebener Gewissenhaftigkeit. Doch sehen wir nun alle darinnen alt aus, denn es sind jetzt die bösen Tage gekommen und die Jahre herangenaht, die uns nicht gefallen werden, und wir alle suchen vergeblich darin Trost!

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In Christus sind wir reichlich mit Trost erfüllt

 

2.Korinther 1,3

Gelobt sei der Gott und Vater unseres Herrn Jesus Christus, der Vater der Barmherzigkeit und Gott alles Trostes,

Die irdischen Gemeinden gleichen dem Augentrost, darin wir wohl sehr gewissenhaft handeln, indem wir den Menschen sagen, sie sollen nur an Jesus Christus glauben, dass er uns vergeben hat. Dennoch vernachlässigen wir leichtsinnig die uns anvertrauten Seelen.

Sehen wir dazu in die Schöpfung Gottes: „Tränen“

Dann ist das in des Menschen Augen Trost, und man hat dadurch auch viel Lobendes von uns gehört. Doch jetzt zeigt es sich, welch leidige Tröster wir sind, weil die Seelen auf der Strecke dieses Glaubens sitzengeblieben sind und nun reichlich Tränen vergießen, weil sie Angst haben, nicht bei der Entrückung dabei zu sein. Denn auch wir haben den Ernst der Lage noch nicht begriffen, da wir alle immer nur vertrösten und ermutigen und es leichtsinnig vernachlässigen oder sogar ganz versäumen, sie zu ermahnen! So haben wir die Stunde vergessen, wo Gott die uns anvertrauten Seelen von unserer Hand wieder einfordert. Dabei sind wir auch als Wächter gesetzt, wenn wir aus seinem Mund etwas gehört haben, so sollen wir sie in seinem Auftrag warnen! „Tut Buße, ändert euren Sinn!“

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