Neue Textbeiträge für die gläubige Frau


für die gläubige FRAU im Jahr 2021

Thema: 30. Weg
ohne Christus:
Wir gehen den alten verlockenden Weg ins Verderben

mit Christus:

In Christus folgen wir dem Weg des Friedens

aktualisiert 23.07.2021

 

Wir gehen den alten verlockenden Weg ins Verderben

 

Sprüche 14,12

Mancher Weg scheint dem Menschen richtig, aber zuletzt führt er ihn doch zum Tod.

Es ist immer derselbe verlockende Weg, zu dem es unsere Menschheit zieht, und den wir auch sogar weltweit meistens für richtig halten, und das ist der Weg, den wir betreten haben zur Selbsthilfe, Selbstverbesserung, und Selbsterlösung und doch irren wir.

Sehen wir in die Schöpfung Gottes: „Fingerabdruck“

Keiner will vom Fingerabdruck her mehr als der Böse dastehen, denn nun sind unter Corona beständig unsere Hände mit Blut befleckt und unsere Finger mit Unrecht. Auch unsere Lippen reden Lügen, und unsere Zunge dichtet Verdrehungen, welches nun  überall offenbar wird, und keiner kann es mehr leugnen. Das radikale Leben nach Regeln und Geboten ist uns allen längst zuwider, doch ein ungezügeltes Leben will auch keiner. Schon gar nicht will man abermals den Weg der Askese einschlagen, also will man auch auf nichts mehr verzichten. Weil dies nun in uns allen wieder nur entweder gute oder schlechte Stimmung weckt, steht auch der Wiedergeburt einer neuen Generation nichts mehr im Wege. Wir sehnen uns nach dem Weg, der einen gerechten Ausgleich schafft, doch vergessen wir eines, die Abdrücke, die wir bereits auf allen Wegen hinterlassen haben, bleiben länger bestehen als wir selbst!

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In Christus folgen wir dem Weg des Friedens

 

Matthäus 10, 34

Ihr sollt nicht meinen, dass ich gekommen sei, Frieden auf die Erde zu bringen. Ich bin nicht gekommen, Frieden zu bringen, sondern das Schwert!

Folgen wir Kinder Gottes ernsthaft heraus aus dieser Welt dem Weg des Lammes nach, dann bleibt das nicht aus, dass auch heute wir Frauen um unseres weltfremden Wesens willen verspottet oder gar für verrückt erklärt werden, das ist der Preis der Nachfolge!

Sehen wir dazu in die Schöpfung Gottes: „Fußabdruck“

Wir Frauen machen gerne einen Fußabdruck unseres neugeborenen Kindes. So scheint es auch bei uns von neuem Geborenen zu sein, da man es schon anhand des Zustandes des Trittsiegels erkennen kann, dass wir viel Recht und Gerechtigkeit üben. Doch ist dieser unter Belastung gemachte Fußabdruck der Zeuge dafür, dass wir der Erzeuger der Werke sind und oft hinken. Denn gleichwie der Geist ohne Leib tot ist, also ist auch der Glaube ohne Werke tot. Dadurch legen wir in diesem Wandel eine falsche Fährte durch einen fossilen Fußabdruck, welcher nicht zum Weg des Lebens führt und sogar den Weg verlästert. Darum sind wir stumm gewesen und konnten nicht reden bis zu diesem Tag, weil wir seinen Worten nicht geglaubt haben, die erfüllt werden sollen zu seiner Zeit.

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