Neue Textbeiträge für die gläubige Frau


für die gläubige FRAU im Jahr 2021

Thema: 32. Hilflosigkeit
ohne Christus:
Wir werden eine schreckliche Hilflosigkeit erfahren

mit Christus:

Hilflosigkeit lässt uns in Christus teilhaftig werden

aktualisiert 06.08.2021

 

Wir werden eine schreckliche Hilflosigkeit erfahren

 

Hiob 34, 21-23

Denn Gottes Augen sind auf die Wege des Menschen gerichtet, und er sieht jeden Schritt, den einer macht.

Es gibt keine Finsternis und keinen Todesschatten, wo Übeltäter sich verbergen könnten.

Denn er braucht nicht länger auf einen Menschen zu achten, damit der vor Gott ins Gericht kommt.

Wer wir auch sind, ob wir zu den Großen gehören oder zu den Kleinen, egal wie wir uns auch anstrengen, wenn wir von unsrer Jugend an auf die bisherigen Wege unsers Lebens zurückblicken, so können wir wohl alle nicht verbergen, dass Schuld an uns haftet.

Sehen wir dazu in die Schöpfung Gottes: „Reh“

Das Reh stirbt ohne zu wissen, was sterben ist. Der Mensch dagegen aber geht mit einer Gewissheit über seinen noch bevorstehenden Tod durchs Leben, und es ist uns immer Angst, wenn wir nur daran denken, dass wir einmal sterben müssen. Noch sehen wir Mittel und Wege, um diesem zu entgehen, und beruhigen uns damit, dass wir gewiss nicht sterben müssen. Darum springen wir täglich munter wie ein Reh umher, wir essen, wir trinken, wir heiraten und lassen uns verheiraten. 

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Hilflosigkeit lässt uns in Christus teilhaftig werden

 

Römer 8,24

Denn auf Hoffnung hin sind wir errettet worden. Eine Hoffnung aber, die man sieht, ist keine Hoffnung; denn warum hofft auch jemand auf das, was er sieht?

In der Krise, die über uns alle gekommen, sitzen selbst wir Gläubigen in der Dunkelheit, wir haben zwar Wissen darüber, das uns einen gewissen Vorzug gibt, aber um in der Hilflosigkeit glückselig zu sein, fehlt es an der notwendigen Einsicht in Christi Leben.

Sehen wir dazu in die Schöpfung Gottes: „Rehkitz“

Das Rehkitz ist uns Kindern Gottes als Zeichen gegeben, um trotz völliger Hilflosigkeit in der Hoffnung auszuharren. Denn nachdem wir aus Gott geboren sind, verblassen nach den ersten Wochen einige Punkte in unserem hilflosen Wesen, da anfänglich nicht nur unsere Bindung, sondern 

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