Neue Textbeiträge für die gläubige Frau


für die gläubige FRAU im Jahr 2021

Thema: 35. Vollmacht
ohne Christus:
Wir lassen uns an Fremdmächte der Lügen binden

mit Christus:

Unsere Vollmacht liegt in der Kraft des Heiligen Geistes

aktualisiert 27.08.2021

 

Wir lassen uns an Fremdmächte der Lügen binden

 

Maleachi 3,13

Ihr habt harte Worte gegen mich ausgestoßen! Spricht der Herr.

Aber ihr fragt: “Was haben wir untereinander gegen dich geredet?“

Momentan sind wir Menschen ungemein bewegt in unserem Leben von den weltweiten Umwälzungen, in der das Oberste nach unten und das Unterste nach oben gekehrt wird, dadurch ist nun alles auf den Kopf gestellt, und alle haben die Orientierung verloren.

Sehen wir dazu in die Schöpfung Gottes: „Bergspitze“

Einst stand der Mensch am Fuß des Berges, und an der Spitze der Menschheit war und ist immer noch Gott gestellt. Man hatte wohl Ehrfurcht vor dem Höheren, und durch die Furcht vor dem Unsichtbaren standen Gottes Gebote einst immer an der Spitze unserer Gesetzgebung. Beim Erklimmen der höchsten Bergspitzen sind wir dem Himmel sehr nahe, doch im Leben ist das schon der Gipfel, wenn wir durch Gottes Gebote gedemütigt werden. Wir sind dagegen und kehren alle wieder nur heim, es findet sich doch kein Weiser unter uns, der nach Gott fragt. Im Gegenteil, wir dienen auch anderen Göttern und machen uns verschiedene Höhen und setzen auf jeder Kuppel das Zeichen der Religion. Schon das ist der Gipfel, dass wir Gott versuchen den „lieben Gott“ sein zu lassen!

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Unsere Vollmacht liegt in der Kraft des Heiligen Geistes

 

Maleachi 3,20

Euch aber, die ihr meinen Namen fürchtet, wird die Sonne der Gerechtigkeit aufgehen, und Heilung wird unter ihren Flügeln sein; und ihr werdet herauskommen und hüpfen, wie die Kälber im Stall!

Denn siehe, der Tag kommt, brennend wie ein Ofen! Da werden alle Übermütigen und alle, die gesetzlos handeln, wie Stoppeln sein, und der kommende Tag wird sie verbrennen, spricht der Herr der Heerscharen, so dass ihnen weder Wurzel noch Zweig bleibt.

Sehen wir dazu in die Schöpfung Gottes: „Bergrücken“

Nicht jeder Bergrücken ist wirklich einem Berg gleich, nicht jede von uns, die sich für den Glauben buckelt, beugt sich vor dem Berg Gottes. Sobald wir dem Herrn den Rücken zukehren und uns mit den seelischen Kräften verbinden, werden sie uns zum Strick, zum Netz, zur Geißel in unseren Seiten und zum Stachel in unseren Augen. Da wirken die eigenen Kräfte in uns, die an einem Ende das Niveau der fleischlichen Gesinnung in uns ansteigen lassen, und am anderen Ende fallen wir in der geistigen Gesinnung ab. Da können wir uns noch so buckeln, und es handelt sich bei unserem Glauben nur noch um einen Ausläufer. Wenn wir diese Sünde in uns nicht binden, dann steigt selbst die geistige Gesinnung auf dasselbe Niveau an. So ist das die Schwelle, in der uns die Sünde bindet, und wir müssen uns schwer vorsehen, dass wir nicht verlieren, was wir erarbeitet haben, sondern vollen Lohn empfangen!

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