Neue Textbeiträge für die gläubige Frau


für die gläubige FRAU im Jahr 2021

Thema: 36. Wert
ohne Christus:
Ein Menschenleben erscheint uns völlig wertlos

mit Christus:

Jesus Christus soll größerer Ehre wertgeachtet werden

aktualisiert 03.09.2021

 

Ein Menschenleben erscheint uns völlig wertlos

 

Prediger 8,11

Weil der Richterspruch über die böse Tat nicht rasch vollzogen wird, darum ist das Herz der Menschenkinder davon erfüllt, Böses zu tun.

Wir Kinder dieser Weltzeit halten das für recht, wenn wir uns einreden, wir seien klüger und gerechter als Gott, mögen wir auch die Zukunft mit unseren Wertvorstellungen beeinflussen, dennoch wird dies alles scheitern an jeder zweifelhaften Natur im Menschen.

Sehen wir dazu in die Schöpfung Gottes: „Rogen des Amur Störs“

Der Leib des Amur ist der sicherste Ort für werdendes Leben. Es ist der Mensch, der sich alles in der Schöpfung heraus nimmt, ohne Gott zu fragen. Nur weil man in dem Rogen, den wir entnehmen, darin noch keinen Stör erkennen kann, weil es aussieht wie ein einziger Zellklumpen, muss man sich auch kein schlechtes Gewissen machen. Doch befinden sich die Zellen unzähliger Lebewesen darin, dessen Ursprung das Tier, der Stör, ist und für manche Frau hat Kaviar schon etwas Perverses. Doch ist es gerade unser ach so großes humanistisches Denken, das seine ganze Kraft für den Bauch aufwendet, um selbst zu bestimmen, wann ein Leben beginnt

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Jesus Christus soll größerer Ehre wertgeachtet werden

 

2.Korinther 9,6

Das aber bedenkt: Wer kärglich sät, wird auch kärglich ernten; und wer im Segen sät, der wird auch im Segen ernten.

Wir sind im Gutestun müde geworden, dann werden wir auch zu seiner Zeit das ernten, worin wir ermattet sind. Wo wir Gelegenheit hätten, sind wir nur Hörer geworden, aber keine Täter, um an allen Gutes zu tun, besonders an den Hausgenossen des Glaubens!

Sehen wir dazu in die Schöpfung Gottes: „Roggenkörner“

So wie Roggen in gemäßigten Breiten eine verbreitete Getreideart ist, so hat sich auch in den gemäßigten Gemeinden zurzeit die fleischliche Gesinnung breit gemacht. Das hat auch eine gewisse Akzeptanz gefunden, darin wir nicht anders urteilen als die Welt. Wir sind momentan darauf aus, wenn es um das Impfen geht, unsere Hausgenossen des Glaubens zu richten, noch dazu zu verdammen, indem wir sie selbst im Gebet links liegen lassen, weil sie in der Anfechtung gefallen sind. 

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