Neue Textbeiträge für die gläubige Frau


Thema: 46. standfest
ohne Christus:
In großer Bedrängnis werden wir alle nachgiebig

mit Christus:

Wir preisen die glückselig, welche standhaft ausharren

aktualisiert 12.11.2021

In großer Bedrängnis werden wir alle nachgiebig

 

Sprüche 28,15

Wie ein brüllender Löwe und ein gieriger Bär, so ist ein gottloser Herrscher gegen das geringe Volk.

Bisher konnten wir alle unserem eigenwilligen Leben nachgehen, doch darin hat uns der Eigensinn nur dazu geführt, um unter die Bedrängnis zu geraten, in der wir nun alle weltweit stecken, unter das Blendwerk von herrschenden Menschen, die uns verführen.

Sehen wir dazu in die Schöpfung Gottes: „Eichhörnchen“

Am häufigsten verbringen Eichhörnchen die Zeit ihres Lebens auf den Bäumen und kommen nur herunter, um Nahrung zu suchen. Auch wir bestreben, den Höhepunkt Zeit unseres Lebens zu erreichen, doch weil uns die Beute der Bösen gelüstet, müssen auch Gutmenschen jetzt mal runter kommen. Darin finden wir genug Nahrung, um selbst unter dem Bösen zu überwintern.

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Wir preisen die glückselig, welche standhaft ausharren

 

Hebräer 10,35 – 36

So werft nun eure Zuversicht nicht weg, die eine große Belohnung hat! denn standhaftes Ausharren tut euch Not, damit ihr, nachdem ihr den Willen Gottes getan habt, die Verheißung erlangt.

Wir brauchen uns nicht zu fürchten vor dem Schrecken der Nacht, vor dem Pfeil, der bei Tag fliegt, vor der Pest, die im Finstern schleicht, vor der Seuche, die am Mittag verderbt, und doch muss man sich um uns sorgen, dass auch wir viel zu viel nachgeben!

Sehen wir auf die Schöpfung Gottes: „Tabor Eiche“

Die neue Natur sollte wie eine Eiche nun standfest im Glauben an das Wirken und Werk Gottes in den Vordergrund rücken. Darin sind wir wie die Eiche ein Werkzeug Gottes, welches Widerstandsfähigkeit besitzt, um in den widrigen Umständen ausharren zu können und um in den Anfechtungen strapazierfähig zu bleiben. Doch wächst dieses nicht aus dem Wissen heraus, sondern aus Glauben an den Herrn. Dazu braucht es jedoch immer wieder einige Niederschläge in unserem Glaubensleben.

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