Neue Textbeiträge für die gläubige Frau


Thema: 47. Rechenschaft
ohne Christus:
Wir Menschen rechnen gar nicht mehr mit Gott

mit Christus:

Jeder gibt für sich selbst Rechenschaft vor Gott

aktualisiert 19.11.2021

 

Wir Menschen rechnen gar nicht mehr mit Gott

 

Jesaja 10,1

Wehe denen, die ungerechte Gesetze erlassen, und den Schreibern, die bedrückende Vorschriften schreiben,

Wir gehen heute mit einer völligen Gleichgültigkeit gegen Gott, wenn es darum geht, Gesetze zu erlassen oder zu ändern, indem wir Gott im Denken und Handeln völlig ausschließen, das kann man als Unwissenheit oder sogar als etwas Böswilliges bezeichnen!

Sehen wir dazu in die Schöpfung Gottes: „Kastanien“

Im Herbst rücken an vielen Orten die Kastanien wieder in den Mittelpunkt. Auch unter uns Menschen ist längst eine solch herbstliche Stimmung eingetreten, wodurch nun sogar weltweit der Mensch in den Mittelpunkt gerückt wird. Damit denken wir mit unserer Güte, den Menschen in den Mittelpunkt zu stellen, und nach Menschenrecht uns dazu anzuhalten, nach unseren eigenen Maßstäben ein sittsames Leben zu führen. Damit mögen wir auch einen Triumph über die Versuchung erzielen, da nun jeder tun und lassen kann, was er will. Doch weil der Mensch in den Mittelpunkt rückt, ist damit die Welt ein Heim für Erdgötter geworden. So glauben wir alle, das Leben gehört uns, und sind der Meinung, über das, was wir tun und lassen, müssen wir niemand Rechenschaft ablegen!

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Jeder von uns gibt für sich selbst Rechenschaft vor Gott

 

1.Petrus 3,12-13

Denn die Augen des Herrn sehen auf die Gerechten, und seine Ohren hören auf ihr Flehen; das Angesicht des Herrn ist aber gegen die gerichtet, die Böses tun. Und wer will euch Schaden zufügen, wenn ihr Nachahmer des Guten seid?

Als Nachahmer des Guten sollte es uns Frauen unser größtes Anliegen sein, verlorene Seelen zu gewinnen, so tun wir weise darin, wenn wir eifrig aus Glauben dieses in der Hoffnung an den Herrn daraufhin leben, so tragen wir die Rechenschaft dafür im Herzen!

Sehen wir auf die Schöpfung Gottes: „Kohle“

Es kann heute ganz schnell gehen, dass wir es vergessen haben, wer für uns elende Sünder die Kohlen aus dem Feuer geholt hat und es noch immer tut. Es fängt sehr oft bei uns schon damit an, dass wir unter uns Menschen so viele unnütze Worte reden. Wenn uns dann in den Umständen, in die wir gestellt sind, auch noch Unrecht widerfährt, da braucht unser Gegenüber vom Wesen her nur eine Beißzange zu sein, und schon haben wir uns ganz schnell den Mund verbrannt. Wo viele Worte sind, geht es ohne Sünde nicht ab. Wehe uns, wir vergehen! Denn wir sind eine Frau mit unreinen Lippen und wohnen auch noch unter einem Volk mit unreinen Lippen. Doch der Herr hat für uns die Kohle aus dem Feuer geholt und unseren Mund damit berührt. Er hat unsere Lippen berührt; unsere Schuld ist von uns genommen, unsere Sünde ist gesühnt. Gottes Liebe zieht uns Kinder oft auch gleich zur Rechenschaft!

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