Neue Gedanken vom alten MANN


November

 

Rolf Müller

 

Das Laub ist von den Bäumen ohne viel Lärm auf die Wiese getaumelt. Die Sonne hat sich hinter einem Nebelvorhang versteckt. Es ist kalt und dunkel geworden. Verzagtheit breiter sich aus.

 

Wir sind ja auf dem Heimweg,

was blickt ihr so betrübt?

Wir sind ja auf dem Heimweg

zu Vater, der uns liebt!

 

Unter den Regen mischen sich die ersten Flocken. Wenn man auf die Straße geht, muss man sich warm anziehen. Besser noch als eine Jacke ist ein dreifacher Impfschutz, der alle paar Monate wieder aufgefrischt wird. Man ist zwar nicht wirklich geschützt, aber man hat ein gutes Gewissen. Die Ursachen allen Übels sind die unvernünftigen Ungeimpften. Die Aussichten sind aussichtslos. Es gibt kaum Hoffnung. Oder doch?

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Gottes Testament  
(Galater 3, 15-18)

Rolf Müller

Gott hat ein Testament gemacht. Der Segen Gottes in Christus soll zu allen Menschen kommen. Ein Testament kann nach dem Tod des Erblassers nicht mehr geändert werden. Es ist eine "letztwillige Verfügung". Nur der Erblasser kann es ändern, solange er noch lebt. Mit dem Tod des Erblassers tritt das Testament in Kraft. Wenn das Testament den gesetzlichen Vorgaben entspricht, fällt das Erbe den im Testament genannten Erben zu. Sie können es in Besitz nehmen.

Wer erbt in Gottes Testament, Christus oder die Christen? Christus ist der Immanuel (Gott mit uns). Christus stirbt, dadurch kommen die Glaubenden zu ihrem Erbe. Er ist auferstanden und  er bekommt alle Güter vom Vater.

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