Neue Textbeiträge für die gläubige Frau


Thema: 49. Halt
ohne Christus:
Es ist eine Zeit, in der wir jeglichen Halt verlieren

mit Christus:

Im Glauben an Jesus Christus haben wir Halt

aktualisiert 03.12.2021

Es ist eine Zeit, in der wir jeglichen Halt verlieren

 

Psalm 62,10

Nur ein Hauch sind die Menschenkinder, ein Trug die Herrensöhne; auf der Waage steigen sie empor,

sind allesamt leichter als ein Hauch!

Alles, was uns Menschen in unserem bisherigen Leben irgendwie Halt geboten hat, gleitet uns nun förmlich aus den Händen, und wir werden nicht mehr damit fertig. Doch gerade jetzt werden all die Schuld und auch die Versäumnisse unseres bisherigen Lebens offenbar.

Sehen wir dazu in die Schöpfung Gottes: „ Schneebrett “

Das Schneebrett erinnert uns Menschen wohl auch an unsere harte Beschaffenheit und die Haltung daraus gegenüber den Umständen und Schwierigkeiten, welche uns täglich widerfahren. Doch sind wir oberflächlich gesehen weich und recht nachgiebig geworden, was die Gesetzgebung Gottes betrifft. Indem wir das Gute in Böses und das Böse in Gutes verkehren, ist dadurch unsere gesamte Menschheit auf die schiefe Ebene geraten. Momentan wirken weltweit die Kräfte der schiefen Ebene auf uns alle, und unsere Tage gleiten schneller dahin, als uns allen lieb ist, sie entschwinden ohne Hoffnung. Sehen wir uns doch weltweit um, es geht bereits nicht nur ein Riss durch unsere Familie, er geht durch die ganze Menschheit hindurch, und dies wird bald eine gewaltige Lawine auslösen!

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Im Glauben an Jesus


Christus haben wir Halt

 

Psalm 119,33 – 34

Lehre mich, Herr, den Weg deiner Anweisungen, dass ich ihn einhalte bis ans Ende.

Gib mir Verständnis, so will ich dein Gesetz bewahren und es befolgen von ganzem Herzen.

Was die Kälte im Herzen betrifft, davon scheinen auch wir Gläubige nicht ganz verschont geblieben zu sein. Ebenso ist die Schläfrigkeit, welche uns überkommt, mit ein Auslöser dafür, dass in uns selbst das geistliche Leben zugrunde geht und es uns an Halt mangelt.

Sehen wir dazu in die Schöpfung Gottes: „ Schneezeit “

Weil die Gesetzlosigkeit überhandnimmt, wird die Liebe in vielen erkalten. Wir Frauen sind für Kälte sehr empfindsam, und sind wir ehrlich, so haben wir doch das Gefühl, dass gerade wir es sind, die an dem Ort, an dem wir von Gott hingestellt sind, am meisten von dieser Kälte betroffen sind. Es scheint uns doch so, dass der Schnee gerade vor unserer Tür am dichtesten fällt. Die Zufriedenheit leidet besonders in der Schneezeit darunter, so dass wir unserem Nächsten nicht einmal etwas von dem Halt, den wir haben, abgeben können. Doch wenn wir zum Licht kommen, damit unsere Werke offenbar werden, dann zeigt die Wahrheit es ganz schnell, dass wir schläfrig geworden sind. Wir suchen den Halt bei den Glaubensgeschwistern, und es ist unsere eigene Einbildung, dass es uns unter den widrigen Umständen nun so schlecht geht, in Wirklichkeit geht es uns ganz gut, wir haben noch nicht den irdischen Halt verloren.

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