Neue Textbeiträge für die gläubige Frau


Thema: 01. Finsternis
ohne Christus:
Wir leben längst alle im Reich der Finsternis

mit Christus:

Nachfolger Christi wandeln nicht in der Finsternis

aktualisiert 30.12.2021

 

Wir leben längst alle im Reich der Finsternis

 

Johannes 3,17-18

Denn Gott hat seinen Sohn nicht in die Welt gesandt, damit er die Welt richte, sondern damit die Welt durch ihn gerettet werde. Wer an ihn glaubt, wird nicht gerichtet; wer aber nicht glaubt, der ist schon gerichtet, weil er nicht an den Namen des eingeborenen Sohnes Gottes geglaubt hat.

 

Sehen wir, die Hand des Herrn ist nicht zu kurz zum Retten und sein Ohr nicht zu schwer zum Hören, sondern unsere Missetaten trennen uns von Gott, und unsere Sünden verbergen sein Angesicht vor uns, dass er nicht hört unsere Schreie in all dem Dunkeln!

Sehen wir dazu in die Schöpfung Gottes: „ Fledermaus “

Die Fledermaus ist das Bildnis der Verdorbenheit, und das Unheil flattert immer dann über uns Menschen herein, wenn wir uns bereits in Schwierigkeiten befinden. Denn obgleich wir Gott erkannten, haben wir ihn doch nicht als Gott geehrt und ihm nicht gedankt, sondern sind in nichtigen Wahn verfallen, und unser unverständiges Herz wurde verfinstert. Wie der Virus ganz unauffällig, ebenso unsichtbar bewegt sich das Verderben immer weiter fort, um durch die Finsternis zu fliegen. Darin haben wir die Herrlichkeit des unvergänglichen Gottes vertauscht mit einem Bild, das dem Bild des vergänglichen Menschen, den Vögeln gleicht. Das kann nun wohl kaum mehr ein Mensch leugnen, dass nun durch Verdorbenheit alles bisher Dagewesene völlig auf den Kopf gestellt wird! 

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Nachfolger Christi wandeln nicht in der Finsternis

  

Hiob 10,13-14

Wenn du dein Herz fest ausrichtest und zu ihm deine Hände ausstreckst, - wenn Unrecht an deinen Händen ist, so entferne es, und lass in deinen Zelten nichts Böses wohnen!

Wenn uns die Kraft aus der Höhe fehlt, so kann unsere Klugheit und Beredsamkeit allein keinen Abbruch tun im Reich der Finsternis, wir können und sollen nur eines tun, Zeugnis von Christus geben, damit sie unser Leben im Licht Gottes sehen!

Sehen wir dazu in die Schöpfung Gottes: „ Echolot “

Das Sichtbare in der Schöpfung ist die Fledermaus, das Unsichtbare ist das Echolot. Seitdem nun die Finsternis über die ganze Welt eingebrochen ist, haben auch wir sehr schnell die Orientierung verloren. Das geschieht, weil wir meist nur auf das Sichtbare schauen, 

doch was sichtbar ist, ist zeitlich. Würden wir unser Herz ganz auf das Unsichtbare ausrichten, dann wären wir mehr empfänglich für das Unsichtbare. Heute, wenn wir seine Stimme hören, so verstocken wir unsere Herzen nicht. Das sind aus dem Wort Gottes die unsichtbaren Schwingungen, die uns hellhörig machen sollten, um auch im Herzen auf die Zwischentöne zu achten und dabei zu lernen, auf das Innerste in unserem Herzen zu hören, denn dies dient zu unserer Orientierung, weil das Unsichtbare ewig ist.

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