Neue Textbeiträge für die gläubige Frau


Thema: 02. Malzeichen
ohne Christus:
Das Malzeichen unseres Denkens und Handelns

mit Christus:

Wir tragen die Malzeichen Christi an unserem Leib

aktualisiert 07.01.2022

 

Das Malzeichen unseres Denkens und Handelns

 

Offenbarung 13,14

Und es verführt die, welche auf der Erde wohnen, durch die Zeichen, die vor dem Tier zu tun ihm gegeben sind, und es sagt denen, die auf der Erde wohnen, dass sie dem Tier, das die Wunde von dem Schwert hat und am Leben geblieben ist, ein Bild machen sollen.

Um die Weltanschauung, aber auch die Grundeinstellung und Werte der Menschen an eine sozial engagierte Gruppe oder an ein bestimmtes System zu binden, da fehlte bisher nur das Tüpfelchen auf dem i, nun kommt die Ideologie zur höchsten Vollendung!

Sehen wir dazu in die Schöpfung Gottes: „ Floh “

Flöhe sind mit bloßem Auge erkennbar, und wenn wir das Wort schon hören, fängt doch bei einigen Menschen schon das Kratzen an.

Ähnlich geht es uns doch mit Covid, wenn wir davon schon hören, fangen wir schon an zu kratzen, jedoch unterscheidet ihn nur eines von den Flöhen, er ist mit bloßem Auge nicht sichtbar. 

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Wir tragen die Malzeichen Christi an unserem Leib

 

Galater 6,17

Hinfort mache mir niemand weitere Mühe; denn ich trage die Malzeichen des Herrn Jesus an meinem Leib.

Wie groß ist der Kampf hier in dieser Welt und unter den Umständen, in die wir nun alle gestellt sind, und wir doch bei unserem täglichen Dienst allerhand Mühe haben, um nicht doch noch aus der Not heraus das Malzeichen des Tieres am Ende anzunehmen.

Sehen wir dazu in die Schöpfung Gottes: „ Flohsamen “

Der Flohsamen zeigt uns ganz genau die Wirkungsweise, die nun das antichristliche Wesen Covid auf uns wahrhaftigen Nachfolger Christi hat. Erst will man mit allen Mitteln versuchen, uns einzuschleimen, um uns dann am Ende der Zeit, wenn wir uns nicht an das Ermächtigungsgesetz halten, abzuführen! Da wir aber unsere Seelen im Gehorsam gegen die Wahrheit gereinigt haben durch den Geist zu ungeheuchelter Liebe, so lieben wir einander beharrlich und von Herzen. Denn wir sind wiedergeboren nicht aus einem vergänglichem Samen, wozu selbst auch der Flohsamen gehört, sondern durch das lebendige Wort Gottes, das in Ewigkeit bleibt.

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