Neue Textbeiträge für die gläubige Frau


Thema: 03. Gefahr
ohne Christus:
Die Gefahr geht schon vom antichristlichen Geist aus

mit Christus:

Wir geraten um den Glaubens willen in Gefahr

aktualisiert 14.01.2022

Die Gefahr geht schon vom antichristlichen Geist aus

 

1.Johannes 2,18

Kinder, es ist die letzte Stunde! Und wie ihr gehört habt, dass der Antichrist kommt, so sind viele Antichristen aufgetreten; daran erkennen wir, dass die letzte Stunde ist.

Welch drohende Gefahr bereits von dem antichristlichen Geist ausgeht, der nicht nur weltweit die Gottlosen beherrscht, jedoch auch immer mehr eine Gefahr für das Christentum darstellt, wird sogar schon sichtbar, denn immer mehr Menschen beugen sich davor!

Sehen wir dazu in die Schöpfung Gottes: „Vogel Strauß “

Die Natur des Straußes sollte nicht diejenige sein, welche das Verhalten der Christen regelt. Schon von Geburt an haben wir diese konservative Lebensweise angenommen, und selbst im Christentum bleiben wir dabei, wir mögen einfach keine Veränderungen.

Darum haben wir uns schnell an das andere Klima, welches durch Covid herrscht, gewöhnt. Wir glauben daran, dass die Gefahr von dem Virus ausgeht. Tatsache ist jedoch, dass die Gefahr bereits von dem antichristlichen Geist, der sich hinter Covid verbirgt, ausgeht, den wir aber nicht wirklich zur Kenntnis nehmen. Immer mehr aus dem Christentum wollen die Gefahr nicht sehen, und immer mehr sind es, die es auch nicht mehr sehen können. Darum kann das keiner mehr leugnen, dass immer mehr den Kopf in den Sand stecken!

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Wir geraten um des Glaubens willen in Gefahr

 

1.Johannes 2,23-24

Wer den Sohn leugnet, der hat auch den Vater nicht. Wer den Sohn bekennt, der hat auch den Vater.

Auch wir werden die betrübliche Erfahrung machen müssen, denn der antichristliche Geist, der sich hinter Covid verbirgt, wird auch uns zu einer Versuchungsstunde werden, in der wir wegen unseres Glaubens an Jesus Christus, dem Herrn, in Gefahr geraten!

Sehen wir dazu in die Schöpfung Gottes: „ Straußenei “

Schlagen wir das Straußenei auf, dann sehen wir nur das, was vor Augen ist, das Eigelb. Sehen wir auf das Unsichtbare, das Eiklar, dann müssen wir uns doch geschlagen geben, dass auch wir nicht immer das Gelbe vom Ei sind. Denn ich fürchte, wenn der Herr Jesus Christus wiederkommen wird, dass er uns nicht so vorfinden wird, wie einst, als wir gläubig wurden. Ja wir müssen da noch schwer nacharbeiten, doch an was, fragen wir uns jetzt doch sicherlich alle? An unserer Herzenshaltung gegenüber Jesus Christus,  dem Sohn Gottes, unserem Herrn. An aufrichtiger Liebe mag es uns nicht fehlen, sehr wohl aber fehlt es uns allen am Bekennermut

unter diesem antichristlichen Geist. Darum nutzen wir die Zeit des Endes, um die Herzenshaltung Christus gegenüber zu stärken!

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