Neue Textbeiträge für die gläubige Frau


Thema: 04. Heiden
ohne Christus:
Als Heiden wähnen wir uns in Sicherheit

mit Christus:

Wir sind den Heiden zum Zeugnis gegeben

aktualisiert 21.01.2022

 

Als Heiden wähnen wir uns in Sicherheit

 

Nahum 1,9

Was ersinnt ihr Anschläge gegen den Herrn? Er wird sie zunichtemachen! Die Drangsal wird sich nicht zum Zweiten Mal erheben.

Das Ziel zu erreichen, ein gesichertes Leben zu haben, bestand schon von Anbeginn unserer Menschheitsgeschichte, und selbst heute verfolgen wir nichts anderes als das Ziel einer gesicherten Existenz, und dafür ersinnen wir alle Anschläge gegen Gott und sein Volk.

Sehen wir dazu in die Schöpfung Gottes: „ Heiderose “

Diese Pflanze ist zu dem, was sich heute Christenheit nennt, zu einem Abbild geworden. Denn die Blüte unseres christlichen Lebens ist sehr vielgestaltig geworden, und ebenso treten wir Frommen ganz unterschiedlich auf. Doch eines hat die Christenheit mit allen anderen Religiösen gemeinsam, wir verhalten uns an extremen Standorten gegenüber den Heiden sehr tolerant. Wir vertragen gut die Trockenheit, denn wir tun so, als wollten wir nichts mit den Heiden zu tun haben. Dennoch suchen wir die Nähe zu den Heiden, wie das Heideröschen zu den Gewässern. Wie sehr wir uns diesem Abbild ähneln, wird immer dann ganz deutlich, wenn wir alle einen Heidenspaß haben. Auch kann keiner verleugnen, dass uns gerade eine Heidenangst befällt, die weit über das Normale hinausgeht!

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Wir sind den Heiden zum Zeugnis gegeben

 

Epheser 3,8

Mir, dem allergeringsten unter allen Heiligen, ist die Gnade gegeben worden, unter den Heiden den unausforschlichen Reichtum des Christus zu verkündigen,

Früher betrieb man noch kraftvoll die Mission unter den Heiden, dort ist man auch mit seinem Zeugnis vorwärtsgekommen, doch schnell ist dies nun alles ins Stocken geraten, denn wir zeugen den Heiden mehr denn je nur von Streitigkeiten unter den Christen.

Sehen wir dazu in die Schöpfung Gottes: „ Christrose “

Die Christrose lebt in der Schöpfung Gottes nicht in der Eigenständigkeit, sondern in der Abhängigkeit von Gott. Genauso sollte unsere neue Schöpfung sein, das Alte in der Eigenständigkeit zu leben ist vergangen, sehen wir, es ist alles neu geworden. Darin stehen wir in Christus somit in der Abhängigkeit Gottes, und das muss sich in unserem stillen geheiligten Wandel bemerkbar machen. Und weil die Gesetzlosigkeit überhandnimmt, wird die Liebe in vielen erkalten. Wie präsentieren wir uns in unserem Wandel darin, sind wir weiß wie Schnee? Dann brauchen wir uns nicht zu wundern, wenn uns die Menschen in dieser Welt nun wie Aussätzige behandeln. Für uns, die wir an Jesus Christus, dem Herrn, glauben und nachfolgen, bedeutet das, nicht mehr auf Rosen gebettet zu sein!

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