Neue Textbeiträge für die gläubige Frau


Thema: 06. Angst
ohne Christus:
Wie ein roter Faden zieht die Angst durch die Menschheit

mit Christus:

Gottes Liebe nimmt uns die Angst vor den Gegnern

aktualisiert 04.02.2022

 

Wie ein roter Faden zieht die Angst durch die Menschheit

 

Zephanja 1,14

Nahe ist der große Tag des Herrn, er ist nahe, und sehr rasch kommt er herbei! Horch, der Tag des Herrn!

Bitter schreit auf dort der Held.

Was einst gewesen ist, das wird wieder so sein. Das ist das, was unsere Vorväter schon Böses getan haben. Und was geschehen ist, wird wieder geschehen, denn es gibt auch diejenigen, die solch Böses zugelassen haben. Darum gibt es nichts Neues unter der Sonne!

Sehen wir dazu in die Schöpfung Gottes: „ Inlands Taipan “

Die Färbung ist variabel, so ist unsere Inlandspolitik, die wir Großen betreiben, doch ebenso variabel. Das geht doch jetzt schon wieder von vorn los, wie einst bei unseren Großvätern. Mögen wir es jetzt noch hinter dem Deckmantel von Covid betreiben, so kann man trotzdem erkennen, dass das auf uns abgefärbt hat, von hellbraun bis dunkelbraun, was manchmal wieder ins rotbraune über ins kupferrot übergeht, selbst jetzt sogar vermehrt in olivgrüner Erscheinung treten wird. Mögen wir es alle vielleicht weltweit nicht wahr haben wollen, doch verleugnen können wir es nicht, dass wie einst im dritten Reich, auch diese Angst sich bei uns einschleicht.

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Gottes Liebe nimmt uns die Angst vor den Gegnern

 

Römer 8,31-32

Was wollen wir nun hierzu sagen? Ist Gott für uns, wer kann gegen uns sein? Er, der sogar seinen eigenen Sohn nicht verschont hat, sondern ihn für uns alle dahingegeben hat, wie sollte er uns mit ihm nicht auch alles schenken?

Würden wir nach dem trachten, was droben ist, was des Christus ist, das uns die Angst nimmt, dann würden wir aus Glauben an ihn die Augen auf das Unsichtbare richten, dann könnten wir alles Lieblose im roten Faden sehen, der die Seelen umgarnt und sie fesselt!

Sehen wir dazu in die Schöpfung Gottes: „ Safrankrokus “ 

Wenn es sich um die Errettung und Erlösung von Seelen handelt, dann hat Safran gar keinen Wert, er ist und bleibt bei Einfältigen nur ein roter Faden. Das erfordert einen anderen Preis, das teure Blut eines unschuldigen und unbefleckten Lammes. Dieser rote Faden zieht sich durch unser ganzes Glaubensleben, doch auch im Safran ist uns ein Zeichen gesetzt worden, das dem Iota oder Jota gleicht. Denn auf dem Kreuz steht INRI geschrieben, so steckt geistlich betrachtet noch mehr Reichtum dahinter, Jesus von Nazareth, König der Juden. Das Blut Jesu Christi hat uns teuer erkauft, damit hat Gott sein Liebeswerk an uns angefangen, und Gott wird auch sein Wirken aus Liebe durch Christus in uns vollenden. Es ist die Liebe zum Herrn, die nun auch kleinsten Dingen Aufmerksamkeit schenkt!

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