Neue Textbeiträge für die gläubige Frau


Thema: 07. Versuchen
ohne Christus:
Da wir abermals Gott versuchen, drohen wir zu erliegen

mit Christus:

Versuchen wir nicht, aus dem Gebot der Liebe zu fallen

aktualisiert 11.02.2022

Da wir abermals Gott versuchen, drohen wir zu erliegen

 

1.Korinther 9,7-8

Werdet auch nicht Götzendiener, sowie etliche von ihnen, wie geschrieben steht: Das Volk setzte sich nieder, um zu essen und zu trinken, und stand auf, um sich zu vergnügen. Lasst uns auch nicht Unzucht treiben, sowie etliche von ihnen Unzucht trieben, und es fielen an einem Tag 23000.

Es gibt schon seit längerem einige Gebiete in den irdischen Gemeinden, die nicht nur versandet sind, sondern wo wir sogar auf sandigem Boden die selbstgegrabenen christlichen Gemeindezentren aufgebaut haben, in denen es sich heute ganz gut gesellig leben lässt! Sehen wir dazu in die Schöpfung Gottes: „ Wildkaninchen “

Kaninchen sind schon immer ein Bild für Reichtum und Überfluss gewesen. Spontan auf das Sichtbare des Kaninchens gesehen mag uns das vielleicht fruchtbarer erscheinen lassen, weil sich in manchen Gegenden sogar rasant die Christen vermehrt haben. Wir sind auch wie die Kaninchen nicht wählerisch. Was uns das Nahrungsangebot an christlicher Literatur so bietet, da greifen wir zu, und meinen, den richtigen Riecher zu haben, was Christsein ist. 

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Versuchen wir nicht, aus dem Gebot der Liebe zu fallen

 

Matthäus 22,34-36

Als nun die Pharisäer das hörten, dass er den Sadduzäern den Mund gestopft hat, versammelten sie sich;

und einer von ihnen, ein Gesetzesgelehrter, stellte ihm eine Frage, um ihn zu versuchen:

Meister, welches ist das größte Gebot im Gesetz?

Da bekommen wir ein so gewaltiges Bild über die Sadduzäer von Gott vorgelegt, und doch legen auch wir unsere Finger drauf, weil sie ihren eigenen Vorteil suchen und dadurch versagen, jedoch den Punkt, wo die böse Neigung liegt, haben wir auch nicht berührt!

Sehen wir dazu in die Schöpfung Gottes: „Schneeglöckchen“

Wie froh sind wir, denn trotz allen Stürmen haben wir wie ein Schneeglöckchen der menschlichen Versuchung standgehalten. Darum versuchen wir nun, darin ein Zeichen des Lobes und Anerkennung vom Herrn zu fordern. Das Wort Schneeglöckchen klingt schon so lieblich in unseren Ohren, darin wir nun ein Loblied hören, doch im Herzen können wir nicht so einstimmen. Da alles Fleisch nur noch danach trachtet, was wir dürfen und nicht dürfen, und ebenso, was wir tun sollten und lassen sollten. 

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