Neue Textbeiträge für die gläubige Frau


Thema: 08. Mammon
ohne Christus:
Eine Warnung an die gottlosen Reichen dieser Welt

mit Christus:

Der Segen Gottes macht uns Arme wahrhaftig reich

aktualisiert 18.02.2022

Eine Warnung an die gottlosen Reichen dieser Welt

 

Jakobus 5,1

Wohlan nun, ihr Reichen, weint und heult über das Elend, das über euch kommt!

Noch schwelgen unsere erhabenen Gedanken darin, solange wir Reichen das Große und Ganze im Blick haben, werden wir diese Herausforderung meistern, doch bedeutet das nicht, dass wir den weitreichenden Einfluss auf viele Millionen Menschen behalten!

Sehen wir dazu in die Schöpfung Gottes: „Rothschild Giraffe“

Die Giraffe ist nicht nur für sich ein außergewöhnliches Tier, auch ihr Aussehen hat sie zu einem symbolträchtigen Tier gemacht. Wenn sie auch einen angesehenen Namen trägt, der nur so von Macht und Reichtum strotzt, so versetzt uns das heute nicht mehr in Erstaunen. Wir Namensvetter sind in unserer Art mit ihnen verwandt, man kann selbst in problematischen Situationen so agieren, um den Überblick zu behalten. Dadurch ist es uns gegeben, über den Tellerrand hinaus zu schauen, um rechtzeitig zu reagieren. Doch wir Rothschilds sind ebenso wie die Giraffe nicht groß auf die Welt gekommen. Wir haben viele Jahre, auch ganze Generationen dazu benötigt, damit wir die Größe erreichen. Selbst der Zeuge unseres Reichtums kann nicht leugnen, dass wir den Hals nie voll kriegen!

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Der Segen Gottes macht uns Arme wahrhaftig reich

 

Lukas 16,10

Wer im Geringsten treu ist, der ist auch im Großen treu; und wer im Geringsten ungerecht ist,

der ist auch im Großen ungerecht.

Es sollte auch für uns eine Ermahnung sein, denn wir führen viele Menschen kaum mehr in den Reichtum der Bibel ein, damit nicht nur das Äußerliche stets im Wandel der Heiligung gelebt, sondern auch aus Glauben das Innere des Wesens ins Licht gestellt wird.

Sehen wir dazu in die Schöpfung Gottes: „Karettschildkröte“

Die echten und unechten Karettschildkröten leben in den Gewässern aller Ozeane ungestört nebeneinander her. So leben innerhalb der Christenheit auch die Echten und Unechten noch relativ ungestört im Völkermeer nebeneinander her. Darin sind wir beide schon wie die Unechten und echten Karettschildkröten vom Aussterben bedroht, aber merken nichts, weil wir in den Geschehnissen schon so verfangen sind. Doch mit diesem Bildnis der armen Karettschildkröte sind wir sogar besser dran, als die reichen Rothschilds. Für den Reichen ist Armut absolut eine Schande, darum muss er sich immer erst noch Hunger für seine Schildkrötensuppe suchen. Wenn die Arme aber sich Speise für ihren Hunger zu suchen hat, so ist es viel wahrscheinlicher, dass sie auch ihr Ziel erlangen wird. Für uns ist Armut keine Schande, jedoch kann es für uns zu einer Schande werden, wenn wir auch wie die Reichen unzufrieden werden.

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