Neue Textbeiträge für die gläubige Frau


Thema: 09. Hoffnung
ohne Christus:
Das eigene Tun ist die Grundlage unserer Hoffnung

mit Christus:

Wir haben eine lebendige Hoffnung für die Zukunft

aktualisiert 25.02.2022

 Das eigene Tun ist die Grundlage unserer Hoffnung

 

Hiob 7,6

Meine Tage gleiten schneller dahin als ein Weberschiffchen; sie entschwinden ohne Hoffnung.

Mit Gedankenlosigkeit haben wir mit dem eigenen Tun auf die Grundlage unserer Hoffnung hin gesät, und nun warten wir weltweit

auf den glücklichen Zufall, der uns aus der schwierigen Lage befreien soll, doch diese Hoffnung schwindet mehr und mehr in uns!

Sehen wir dazu in die Schöpfung Gottes: „Glühwürmchen“

Nicht alle Arten dieser Leuchtkäfer sind in der Lage, Lichtsignale zur Verständigung auszusenden. Dabei genügt schon ein einziges Glühwürmchen, um ein Lichtbringer zu sein inmitten der Finsternis. Auf solch einen Lichtbringer setzt doch die ganze Welt bereits ihre Hoffnung darauf. Als Lichtgestalt spielt Covid den glücklichen Zufall, der uns wohl aus allen schwierigen Lagen befreien soll. Wir glimmen weltweit regelrecht dafür, denn wir sehen die Pandemie als die goldene Gelegenheit, um sie als Grundlage zu ergreifen. Um sie, so wie es scheint, als unsere einzige Hoffnung zu nutzen, um durch unser eigenes Tun wohl jede Art von Menschen aus der schwierigen Lage zu befreien. Jetzt ist die Zeit, um uns mehr als je zuvor aufzuraffen und sie sogar zu benutzen, um Signale unserer Hoffnung auszusenden. Doch kann dies keiner leugnen, dass viele nicht mehr in der Lage sind, überhaupt noch Hoffnung zu haben!

weiterlesen

Wir haben eine lebendige Hoffnung für die Zukunft

 

Römer 5,1-2

Da wir nun aus Glauben gerechtfertigt sind, so haben wir Frieden mit Gott durch unseren Herrn Jesus Christus, durch den wir im Glauben auch Zugang erlangt haben zu der Gnade, in der wir stehen,

und wir rühmen uns der Hoffnung auf die Herrlichkeit Gottes.

Auch wir müssen uns den Wunsch aus unseren Köpfen schlagen, dass bessere Zeiten kommen werden. Selbst die beste Hoffnung auf Frieden und das brennende Verlangen nach Sicherheit muss zu Grabe getragen werden, weil wir sonst fleischlich Gesinnte bleiben.

Sehen wir dazu in die Schöpfung Gottes „Polarlichter“

In Form von bunten Lichtern sendet uns die Sonne einen vom Menschen sogenannten Luftkuss, meistens sehen wir dann gelbgrüne Färbungen am Himmel. Das Aussehen des Himmels verstehen wir zu beurteilen, die Zeichen der Zeit aber nicht. Richten wir noch einmal den Blick auf die grünen Polarlichter. Denn zum einen symbolisiert diese Färbung am Himmel sowohl Aufbruch wie auch Explosion der Natur. Das ist doch aber gerade ein Zeichen dieser Zeit, in der wir weltweit einen Aufbruch erleben. Und wie es nicht nur in der Schöpfung, sondern selbst in den Geschöpfen immer mehr explodiert, das können wir sogar wahrnehmen. Auch das gelbstichige Grün sagt viel über das Welken und über Hoffnung aus. Das Welken hat doch bereits schon begonnen, weil immer mehr Teile nicht nur unserer Natur, sondern auch unserer Gesellschaft verwüstet werden. Darum sollten wir nun umso mehr unsere Hoffnung erstrahlen lassen.

weiterlesen

Kommentar schreiben

Kommentare: 0