Neue Textbeiträge für die gläubige Frau


Thema: 10. Nachfolge
ohne Christus:
Weltliche Bindung hindert uns an der Nachfolge

mit Christus:

Wir sind gebunden in Christus für Euch zur Nachfolge

aktualisiert 04.03.2022

 Weltliche Bindung hindert uns an der Nachfolge

 

Markus 8,34

Und er rief die Volksmenge samt seinen Jüngern zu sich und sprach zu ihnen: Wer mir nachkommen will, der verleugne sich selbst und nehme sein Kreuz auf sich und folge mir nach!

Sind wir in der Christenheit ehrlich, so macht es uns doch derzeit durch all die Geschehnisse und Schwierigkeiten, in denen wir stecken, immer mehr Mühe, überhaupt noch Jesus Christus nachkommen zu wollen, geschweige denn sich selbst zu verleugnen.

Sehen wir dazu in die Schöpfung Gottes: „ Acker “

Diese Welt ist ein einziger Acker, und seitdem auch wir von der Pandemie heimgesucht werden, wird auf dem ganzen Erdboden alles durchpflügt. Da längst all das Positive und Gute untergraben wurde, kommt nun all das Negative und Böse, was im Verborgenen war, endlich ans Licht. Die Gesetzlosigkeit ist überall sichtbar. Obwohl selbst bei genauerer Betrachtung nun weltweit die Lügenmächte triumphieren, scheinen wir auch nur eines im Sinn zu haben, unseren Erdenbesitz noch mehr zu vergrößern. Denn nachdem wir uns im Lockdown schon genötigt sahen, sogar schon unseren Acker still zu legen, sind wir gerade umso mehr bestrebt, immer weiter zu ackern, damit wir das irdische Gemeindedasein wieder in den Wohlstand erheben. Wie sehr wir nun an diesem Erdenbesitz hängen, macht sich bemerkbar. Doch kann man die Angst nicht leugnen, dass wir am Ende verlieren, wofür wir doch stets geackert haben!

weiterlesen

Wir sind gebunden in Christus für Euch zur Nachfolge

 

Matthäus 10,34

Ihr sollt nicht meinen, dass ich gekommen sei, Friede auf die Erde zu bringen. Ich bin nicht gekommen, Frieden zu bringen, sondern das Schwert!

Wo bei den Menschen auf dem Acker der Welt Freude, Sanftmut und Geduld meistens schon bei der äußeren Versorgung aufhören, da sollte es bei unserer Nachfolge erst richtig anfangen denn unser Glaube, Friede und Trost sind nicht an Äußerlichem fest gemacht!

Sehen wir auf die Schöpfung Gottes: „ Feld “

Während wir geistlich dem Herrn Jesus Christus nachfolgen, gehören der Ort und der Platz, den Gott uns zugedacht, dem Herrn als sein Wirkungsfeld, auf dem Er durch uns wirken will. Dort nur, inmitten auf dem Feld, bleibt er unser Schild und unser Stab, dort gibt er Frucht und dort wirkt er Macht. Beachten wir, Jesus Christus ist nicht einer, der kommt und wieder geht, oder uns nur vorübergehend besucht. Wir sind als Sklaven Christi an seine selbstlose Liebe gebunden. Beachten wir, er ist der Feldherr, der sich um diejenigen von uns lagert, die ihn fürchten, und er hilft uns, indem seine Heere um uns lagern. Das Heil ist immer dort mit uns, wo diejenigen unter uns leben, die ihr ganzes Vertrauen auf den lebendigen Gott setzen, denn wir sind aus den Menschen erkauft worden als Erstlinge.

weiterlesen

Kommentar schreiben

Kommentare: 0