Neue Textbeiträge für die gläubige Frau


Thema: 11. Hohn
Frauen ohne Christus:
Es ist blanker Hohn, was wir hier weltweit betreiben

Frauen mit Christus:

Wir werden den Hohn der Menschen erdulden müssen

aktualisiert 10.03.2022

 Es ist blanker Hohn, was wir hier weltweit betreiben

 

Jeremia 5,21-22

Höre doch dies, du törichtes Volk ohne Einsicht, die ihr Augen habt und doch nicht seht, die ihr Ohren habt und doch nicht hört!

Seitdem wir weltweit all das Unrecht zugelassen haben, befinden wir uns auch nur noch unter den mit Unrecht Herrschenden. Bisher haben wir alle das angetane Unrecht in unserer Brust schwelen lassen, und nun sind wir nur darauf aus, nach Krieg zu sinnen?

Sehen wir dazu in die Schöpfung Gottes: „Hyänen“

Die Hyänen haben absolut einen miserablen Ruf, und genau diesem Ruf kommen wir innerhalb unserer Menschheit sogar weltweit nach. Entscheidend dafür war, als wir begonnen haben, das Gute in Böses und das Böse in Gutes zu verkehren. Zum einen sind wir großen Tiere zu feige, um zuzugeben, dass wir damit all das Böse nun sogar zum Menschenrecht gemacht haben. 

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Wir werden den Hohn der Menschen erdulden müssen

 

Psalm 31,12

Vor allen meinen Feinden bin ich zum Hohn geworden, meinen Nachbarn allermeist, und ein Schrecken meinen Bekannten; die mich auf der Gasse sehen, fliehen vor mir.

Damit wir überhaupt erst einmal sicher sind vor dem verderblichen Einfluss dieser Welt, müssen wir abgesondert von den Sündern leben, und dann wird uns Gott auch in Sicherheit wohnen lassen, selbst wenn die Welt von Kriegen und Seuchen heimgesucht wird!

Sehen wir dazu in die Schöpfung Gottes: „Löwen“

Löwen und Hyänen sind bis aufs Blut miteinander verfeindet, das sollte gerade uns, die wir zum Volk Gottes gehören, ein mahnendes Beispiel sein. Doch sind wir wirklich unseren Feinden zum Hohn geworden? Wir sind doch wie die Löwen mit starken Argumenten ausgezogen, um nach verlorenen Seelen zu jagen, und dann haben wir durch Kompromisse uns am Ende mit der Welt gleichgesetzt. Jetzt hat sich die Schar derer, die lieb und fromm bleiben und sich um uns versammelt haben, deutlich vermehrt. 

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