Neue Textbeiträge für die gläubige Frau


Thema: 12. Vergänglichkeit
Frauen ohne Christus:
Wir sind der Vergänglichkeit unterworfen

Frauen mit Christus:

Christus bringt durch uns die Unvergänglichkeit ans Licht

aktualisiert 18.03.2022

  Wir sind der Vergänglichkeit unterworfen

 

Prediger 3,16-17

Und weiter sah ich unter der Sonne: An der Stätte des Gerichts, da herrschte Ungerechtigkeit; ja, Ungerechtigkeit herrschte an der Stelle des Rechts. Da sprach ich in meinem Herzen: Gott wird den Gerechten wie den Gottlosen richten; denn er hat eine Zeit bestimmt für jedes Vorhaben und jedes Werk!

Wir schaffen den Geringen und Waisen nur Unrecht, den Elenden und Armen lassen wir nur Ungerechtigkeit widerfahren, aber nicht einmal das erkennen wir, und davon verstehen wir auch nichts mehr, darum wanken doch nun auch alle Grundfesten der Erde!

Sehen wir dazu in die Schöpfung Gottes: „ Rasen “

Selbst den Rasen hat Gott zu einem bestimmten Zweck geschaffen, damit wir an dem leuchtenden Grün unsere Augen weiden. Um an der üppigen Frische zu erkennen, dass er auch uns Menschen geschaffen hat zu leben wie das Gras im Rasen lebt, aber ebenso dass unser Leben so vergänglich wie das Gras ist. Doch haben wir Menschen Nichtiges ersonnen, indem wir nun gemeinsam die Welt zu unserer Spielwiese erklärt haben. Auf diesem Rasen wird nach Menschenrecht gespielt, und so kann sich jeder austoben wie er will.

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Christus bringt durch uns die Unvergänglichkeit ans Licht

 

2.Timotheus 1,8

So schäme dich nun nicht des Zeugnisses von unseren Herrn, auch nicht meinetwegen, der ich sein Gefangener bin; sondern leide mit uns für das Evangelium in der Kraft Gottes.

Wir fürchten mehr die Gewitterwolken, die sich über die ganze Welt bereits zusammenbrauen. Stattdessen sollten wir uns ebenso langsam Gedanken machen, warum das Haus Gottes ebenfalls nicht von dem Schauer verschont bleibt, sondern heimgesucht wird!

Sehen wir dazu in die Schöpfung Gottes: „ wildes Stiefmütterchen “

Es ist die Güte Gottes gegenüber allen Geschöpfen, dass er nicht nur das Gras wachsen lässt, sondern auch das wilde Stiefmütterchen. Wie das Stiefmütterchen nicht merkt, wo es inmitten des Grases steht, so merken selbst auch wir schon seit mehreren Jahren unseres Glaubenslebens gar nicht mehr, wo wir stehen, denn wir können sogar unter den frommen Menschen leben, ohne dass es kracht und donnert. So wie wir uns als Mensch über die Blume erfreuen, so haben wir uns doch alle an der guten Botschaft vom Kreuz gefreut. Doch hat es nicht wenige Kniffe gedauert, so ist daraus schnell eine Frohbotschaft geworden. Es wird uns gleich nicht mehr erfreuen, denn in Wirklichkeit haben wir noch gar nicht begriffen, um was es geht. Denn wir haben alle das Kreuz stiefmütterlich behandelt.

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