Neue Textbeiträge für die gläubige Frau


Thema: 13. Verleugnung
Frauen ohne Christus:
Unser Geschwätz bringt lauter Verleugnungen hervor

Frauen mit Christus:

Wir haben jetzt viel selbst verleugnende Treue nötig

aktualisiert 25.03.2022

  Unser Geschwätz bringt lauter Verleugnungen hervor

 

Psalm 90, 8-9

Du hast unsere Missetaten vor dich hingestellt, unser geheimstes Tun in das Licht deines Angesichts.

Denn alle Tage schwinden dahin durch deinen Zorn; wir verbringen unsere Jahre wie ein Geschwätz.

Wir haben schon von dem Hochmut vieler Frauen bereits gehört, dass sie gerade allein durch ihr Geschwätz sehr groß geworden sind, von ihrem Stolz und von ihrem Hochmut, von ihrer Überheblichkeit und der Großtuerei ihres Herzens ganz zu schweigen!

Sehen wir dazu in die Schöpfung Gottes: „ Klatschmohn “

Wir lieben es, wenn der Klatschmohn reichlich erblüht, da können sich unsere Augen nicht daran satt sehen. Ebenso lieben wir auch Klatsch und Tratsch, woran wir Frauen uns alle nicht satt hören können. Die Klatschspalten in den Zeitschriften sind doch längst voll davon. Selbst im Homeoffice wird so manches Geschwätz von uns sogar schon zu einer Pionierpflanze. Darum ist der Klatsch und Tratsch wie die Mohnblume auch das Erste, was auf der Brachfläche in der Technokratie gedeiht. 

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Wir haben jetzt viel selbst verleugnende Treue nötig

 Lukas 9,23

Er sprach aber zu allen: Wenn jemand mir nachkommen will, so verleugne er sich selbst und nehme sein Kreuz auf sich täglich und folge mir nach.

Wir haben unter diesem Zeitgeist, der nun vorherrscht, noch viel mehr selbst verleugnende Treue notwendig, so mögen wir nun auch das eigene Herz und Leben im Glauben, Vertrauen und Gehorsam weit auftun, damit Jesus Christus darin wohnen und regieren kann!

Sehen wir dazu in die Schöpfung Gottes: „ Mohn “

Mit dieser Schöpfung des Mohnsamens ist uns von Gott etwas gegeben, in dem Gott selbst es klar auf den Punkt bringt. Wie oft unser eigenwilliges Wesen in uns sich wieder aufrichtet, das ist uns meistens gar nicht bewusst. Da stehen wir inmitten des Alltages unter den Frommen und Ungläubigen gut da und sind in unserem äußeren Wandel auch schön anzusehen. Doch innerlich gleicht das Herz jener Kapsel, in der das Wesen wohl etwas Berauschendes an sich hat, jedoch wird die Kraft verleugnet und sie macht schläfrig. 

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