Neue Textbeiträge für die gläubige Frau


Thema: 14. Hochmut
Frauen ohne Christus:
Mit Stolz bekennen wir uns sogar zum Hochmut

Frauen mit Christus:

Es ist eine aus dem Herzen kommende Demut nötig

aktualisiert 01.04.2022

  Mit Stolz bekennen wir uns sogar zum Hochmut

 

Lukas 17,26-27

Und wie es in den Tagen Noahs zuging, so wird es auch sein in den Tagen des Menschensohnes: Sie aßen, sie tranken, sie heirateten und ließen sich heiraten bis zu dem Tag, als Noah in die Arche ging; und die Sintflut kam und vernichtete alle.

Während in uns die Selbstliebe gedeiht, wächst ebenso das Selbstbewusstsein, und durch die Menschenrechte können wir uns so annehmen wie wir sind, daraus entwickeln wir stolz eine Selbstachtung. Noch glauben wir, dass der Mensch im Mittelpunkt steht!

Sehen wir dazu in die Schöpfung Gottes: „Kodiakbär“

Der Kodiakbär ist einer der größten Bären. Darauf kann er wohl stolz sein, im Mittelpunkt zu stehen, denn er bringt auch so einiges Gewicht auf die Waage. Das Menschenrecht ist eine der größten Errungenschaften in unserer Menschheit. Da es bereits in der Justiz schon einiges an Gewicht auf die Waage bringt, können wir Menschen nun ebenso stolz darauf sein, groß im Mittelpunkt zu stehen.

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Es ist eine aus dem Herzen kommende Demut nötig

 

Sprüche 29,23

Der Hochmut des Menschen erniedrigt ihn, aber ein Demütiger erlangt Ehre.

Wir Frauen richten momentan unseren Blick auf all das Sichtbare, was mit den Menschen um uns herum geschieht. Damit suchen wir auch nur das Unsere und trachten nicht mehr nach dem Lohn der Demut und nach dem, was des Christus ist, der Ehrfurcht des Herrn.

Sehen wir dazu in die Schöpfung Gottes: „Bärenspur“

So wenig Ahnung wir Frauen von der Bärenspur haben, so haben wir doch auch kaum mehr eine Spur von dem, was wahre Demut bedeutet. Heutzutage ist schon in unserem äußerlichen Wandel kaum mehr etwas von göttlicher Demut zu finden. Es ist bereits schon im Wandel bei uns gläubigen Frauen wieder zur Untugend geworden, die Krallen zu zeigen, aber auch so manchen Seitenhieb zu verpassen bei denen, die eben in der Welt gerade nicht so sind, wie wir! Darum müssen wir uns in dieser Heimsuchung nun vielmehr fürchten, abermals in die Fußstapfen des Hochmutes getreten zu sein. Wie sehr haben wir diese Spur aber nötig, auf der das Wirken Gottes uns erniedrigt. Wir sind von uns aus völlig Unwürdige und sogar Geschöpfe, die die Hölle verdienen, doch mögen wir uns nun erneut vom Wort Gottes um unserer Sünde erniedrigen lassen, damit wir aus unverdienter Gnade seine Demut anziehen!

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