Neue Textbeiträge für die gläubige Frau

Thema: 16. Auferstehung
Frauen ohne Christus:

Unsere Seele ist bereits dem Untergang geweiht

Frauen mit Christus:

Wir haben die Kraft seiner Auferstehung nötig

aktualisiert 15.04.2022

  Unsere Seele ist bereits dem Untergang geweiht

 

Maleachi 3,13-14

Ihr habt harte Worte gegen mich ausgestoßen! Spricht der Herr. Aber ihr fragt: „Was haben wir untereinander gegen dich geredet?“ Ihr habt gesagt: „Es ist umsonst, dass man Gott dient, und was nützt es uns, seine Ordnung zu halten und vor dem Herrn der Heerscharen in Trauer einherzugehen?

Ob wir im Osten das Passah feiern oder im Süden feierlich das Passionsspiel einläuten oder im Westen lieber den Osterhasen bevorzugen oder im Norden nichts als bunte Eier zu sehen sind, so ist diese Kunst des Übertreibens sogar weltweit verbreitet.

Sehen wir dazu in die Schöpfung Gottes: „ Sonnenuntergang “

Oft zeigt sich der Sonnenuntergang von seiner besten Seite und in seinen schönsten Farben. Mit dem fortwährenden Glück konnte unsere westliche Zivilisation auch die Zuckerseite des christlichen Abendlandes anbieten. Mit der Liebe zum Osterhasen ist es wie mit der Liebe zum eigenen Geschlecht, das gibt auch der Passionszeit eine schönere Färbung. Doch braucht man selbst darin das eigentliche Übel nicht lange zu suchen, denn während wir noch Ostern feiern, ignorieren wir völlig unsere Entfremdung von Gott.

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Wir haben die Kraft Seiner Auferstehung nötig

Johannes 11,25

Jesus spricht zu ihr: Ich bin die Auferstehung und das Leben. Wer an mich glaubt, wird leben, auch wenn er stirbt;

Sobald die Sonne im Westen anfängt sich zu neigen, fällt ein tiefer Schlaf auf uns, und siehe Schrecken und große Finsternis ist über uns gefallen, darin wir kaum mehr durchblicken, noch die Kraft haben, allem zu widerstehen, geschweige denn Freudigkeit auszuleben!

Sehen wir dazu in die Schöpfung Gottes: „ Sonnenaufgang “

Während im Osten die Sonne aufgeht und lacht über das Auferstanden-SEIN, sammeln wir im Westen das Manna am Morgen, die eine viel, die andere wenig, damit wir genug von der wunderbaren Speise Gottes haben. Doch sobald sich die Gemüter erhitzen, schmilzt die Freude über das Leben in der Auferstehung ebenso wie das Manna dahin. Dann stoßen wir uns am TUN, und anstatt unsere Niederlage einzugestehen, wenn es um die Auferweckung geht, machen wir wie Martha und Maria im Gebet den Herrn dafür verantwortlich. 

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