Neue Textbeiträge für die gläubige Frau

Thema: 17. Heil
Frauen ohne Christus:

Es ist nutzlos, das Heil in der Technologie zu suchen

Frauen mit Christus:

In Christus allein haben wir Erlösung und alles Heil

aktualisiert 22.04.2022

  Es ist nutzlos, das Heil in der Technologie zu suchen

 

Apostelgeschichte 4,8-9

Da sprach Petrus, vom Heiligen Geist erfüllt, zu ihnen: Ihr Obersten des Volkes und ihr Ältesten von Israel, wenn wir heute wegen der Wohltat an einem kranken Menschen verhört werden, durch wen er geheilt worden ist,

Der Zeitgeist hat uns weltweit mit seiner Technologie so erfüllt, dass wir Obersten der Völker und selbst die Ältesten von Israel die Wohltaten Gottes, durch die wir alle geheilt werden könnten, nicht nur durch unsere Vorväter verschmähten, sondern wir tun es ihnen gleich.

Sehen wir dazu in die Schöpfung Gottes: „Roter Fingerhut“

So himmlisch die Form der Blütenkrone ist und so leuchtend rot der erhobene Finger dasteht, so muss man doch auf der Hut sein. Mögen auch wir Ärzte des hippokratischen Eides den roten Finger dagegen halten, das Heil den Menschen zu bringen, indem wir  Gott darum bitten, er möge diesem Geschlecht Nachwuchs schenken und uns schützen bis ins hohe Alter, während Gott es gelungen ist, organisches Leben schon ohne den Fingerhut zu schaffen. Waren wir nicht auf der Hut, als wir die Macht der Digitalis Purpurea vertauscht haben, um nun das nicht organische Hybridwesen zu kreieren. Doch damit haben selbst wir Ärzte unser Kunsthandwerk vertauscht, wie der Schneider die Macht der Nadel mit dem Fingerhut getauscht hat so auch wir. 

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In Christus allein haben wir Erlösung und alles Heil

 

Psalm 27,1

Der Herr ist mein Licht und mein Heil, vor wem sollte ich mich fürchten?

Der Herr ist meines Lebens Kraft, vor wem sollte mir grauen?

Es macht traurig, wie sehr wir uns auf unserem Heil ausruhen und auf die Wiederkunft Jesu Christi warten, und es beschämt nicht nur die Lauheit, auch der Mangel an heiligem Eifer, dabei ist es die Gelegenheit, das Interesse für das Heil der Menschen zu wecken!

Sehen wir auf die Schöpfung Gottes: „weißer Fingerhut“

Der Anblick ist anziehend, und es scheint, als würde selbst die Blumenkrone auf diesen Psalm deuten. Gott bringt unser Herz dahin, dass es nur auf die Gnade Jesu Christi vertraut und darin all sein Heil sieht. Denn nur, wenn uns das Blut Jesu Christi reinwäscht, werden wir weißer wie Schnee. Auch das kann man am Lippenblütler erkennen, wie spitzfindig es ist, des Herrn Heil auf den Lippen zu haben, aber sein Heil nicht mit dem Leben zu ehren. Doch wenn der Herr nicht im Leben mein Heil ist, dann ehren meine Lippen sein Heil auch nicht. So ist das Wesen des Fingerhutes, auf der einen Seite haben wir etwas Heilbringendes und auf der anderen Seite strahlen wir etwas Unheilbringendes aus. Solch eine Bewegung findet auch oftmals noch in unserem Innersten des Herzens statt.

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