Neue Gedanken vom alten MANN


Der kranke Offizier

 

Rolf Müller

 

Der Hauptmann Naeman war ein einflussreicher Mann. Was er anordnete, wurde gemacht. Er hatte alles, was man sich wünschen konnte, aber er war krank. Es war eine tödliche Krankheit.

 

Eine Sklavin in seinem Haushalt berichtet ihm von einem Prophet in ihrem Heimatland, der ihm helfen könnte. Naeman hört auf ihren Rat. Er greift nach dem letzten Strohhalm. Er nimmt  Geld und Gold mit auf die Reise. Für die Gesundheit tut man alles!

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Der alte Mann und der Tröster (Joh. 16, 5-15)

 

Rolf Müller

 

Der Herr Jesus sprach zu seinen Jüngern von seinem Hingang zum Vater. Er nannte es die Stunde seiner Verklärung. Die Jünger waren traurig und niedergeschlagen. Für sie war es ein Weggang. Den hielten sie nicht für gut. 

Der alte Mann liest, wie der Herr seine Jünger tröstet. Er hält sie nicht mit leeren Versprechungen hin. Er verheißt ihnen den Heiligen Geist. „Es ist euch gut, dass ich hingehe. Wenn ich nicht hingehe, kommt der Tröster nicht zu euch.“ Der Herr Jesus geht, der Heilige Geist kommt. Er ist kein leidiger Tröster. Er ist kein löchriger Brunnen. Er täuscht die Jünger nicht. Er ist der Geist der Wahrheit. Er macht keine Fehler. Der Trost des Heiligen Geistes ist wirksam und unermüdlich.

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