Finden Sie hier die neuesten Infos zu Covid 19

https://www.sozialministerium.at/


Der bibelgäubige Christ Dr. Matthias Klaus Arzt im Fachbereich Neurologie am AKH Celle und Autor dieses Buches:

https://www.daniel-verlag.de/produkt/klaus-was-sag-ich-wenn/

 

 

Matthias Klaus hat über MediTalk ein griffiges und deutlich positioniertes Video zur Maskenwirkung publiziert! 

 

Es darf gern weitergeleitet werden.


 

WHO bestätigt (versehentlich), dass Covid nicht gefährlicher als eine Grippe ist
5. Oktober 2020

Die Weltgesundheitsorganisation hat endlich bestätigt, was wir (und viele Experten und Studien) seit Monaten sagen – SARS-COV-2 (COVID-19) ist nicht tödlicher oder gefährlicher als die saisonale Grippe.
Die Führungsspitze der WHO machte diese Ankündigung während einer Sondersitzung des 34-köpfigen Exekutivrats der WHO am Montag, dem 5. Oktober, und niemand schien sie wirklich zu verstehen.
Tatsächlich schienen sie es selbst nicht ganz zu verstehen.
Während der Sitzung enthüllte Dr. Michael Ryan, der Leiter der Abteilung für Notfälle der WHO, dass sie glauben, dass etwa 10% der Welt mit Sars-Cov-2 infiziert sind. Dies ist ihre „beste Schätzung“ und ein enormer Anstieg gegenüber der Zahl der offiziell anerkannten Fälle (etwa 35 Millionen).
Dr. Margaret Harris, eine WHO-Sprecherin, bestätigte später diese Zahl und erklärte, sie basiere auf den durchschnittlichen Ergebnissen aller breit angelegten Seroprävalenzstudien, die weltweit durchgeführt wurden.
So sehr die WHO auch versuchte, dies als eine schlechte Sache hinzustellen – Dr. Ryan sagte sogar, es bedeute, dass „die große Mehrheit der Welt weiterhin gefährdet ist“. – Es ist eigentlich eine gute Nachricht. Und es bestätigt einmal mehr, dass das Virus keineswegs so tödlich ist, wie alle vorhergesagt haben.
Die Weltbevölkerung beträgt etwa 7,8 Milliarden Menschen, wenn 10% infiziert sind, sind das 780 Millionen Fälle. Die weltweite Todesrate, die derzeit auf Sars-Cov-2-Infektionen zurückgeführt wird, beträgt 1.061.539.
Das ist eine Infektionstodesrate von etwa 0,14%. Dies steht in Einklang mit der saisonalen Grippe und den Schätzungen vieler Experten aus der ganzen Welt.
0,14% ist mehr als 24 Mal NIEDRIGER als die „vorläufige Zahl“ der WHO von 3,4% im März. Diese Zahl wurde in den Modellen verwendet, die zur Rechtfertigung von Lockdowns und anderer drakonischer Politik verwendet wurden.

Tatsächlich ist die IFR angesichts der Überberichterstattung über die angeblichen Todesfälle von Covid wahrscheinlich sogar niedriger als 0,14% und könnte zeigen, dass Covid weit weniger gefährlich ist als eine Grippe.
Keiner der Mainstream-Presse hat dies aufgegriffen. Obwohl viele Medien über Dr. Ryans Worte berichteten, versuchten sie alle, daraus eine beängstigende Schlagzeile zu machen und mehr Panik zu verbreiten.
Offenbar waren weder sie noch die WHO in der Lage, die einfache Rechnung zu begreifen, die uns zeigt, dass dies eine gute Nachricht ist. Und dass die Covid-Skeptiker die ganze Zeit Recht hatten.
Im Interesse der Gründlichkeit und des Wunsches, sich auf Primärquellen zu stützen und nicht nur von den Mainstream-Quellen abhängig zu sein (die Artikel möglicherweise streichen oder abändern), beschloss ich, das eigentliche Video von Dr. Ryans Bemerkungen zu finden.
Aus irgendeinem Grund ist das Video schwer zu finden, obwohl es sich um eine wichtige WHO-Tagung während einer angeblich hyper-schweren Pandemie handelte.
Die einzige Seite, wo man es sehen kann, ist die eigene Website der WHO, und selbst dann muss man sich durch fast 6 Stunden Filmmaterial wühlen. Nun, das habe ich getan, und Sie sind willkommen.
Ich kann den Stream der WHO nicht einbetten, aber ich kann Ihnen sagen, dass Sie zu dieser Seite gehen, auf „Session 1“ klicken und zu 1:01:33 springen müssen, um das genaue Zitat zu hören:
„Unseren derzeit besten Schätzungen zufolge könnten etwa zehn Prozent der Weltbevölkerung mit diesem Virus infiziert sein. Dies variiert je nach Land, es variiert von Stadt zu Land, es variiert zwischen verschiedenen Gruppen“.

Siehe: https://connectiv.events/who-bestaetigt-versehentlich-dass-covid-nicht-gefaehrlicher-als-eine-grippe- ist/?fbclid=IwAR3xLu17qJzEt1hAfFeTMXIlRytzDxEPlp9Bte_Kr5wgWbCPVJJ46TKDaCc

Interview mit Pastor Tscharntke: https://www.youtube.com/watch?v=7sty6msrP3E


Da man derzeit immer wieder von Covid-Langzeitschäden spricht, hier mal eine Liste von Folgeerkrankungen der Grippe (Influenza). Eine wahre Horroraufzählung, die aber scheinbar kaum jemanden interessiert hat. 

Diese Dinge weiß man seit Jahrzehnten. Aber wieso gab es deswegen nie einen Lockdown? Wieso wurden bei solch gravierenden Folgeschäden nie Schulen geschlossen? Wieso waren die Fußballstadien während der großen Grippewellen immer voll? Wieso musste man da nie ein Hygienekonzept vorweisen? Wieso gab es keine Obergrenzen für Geburtstagsfeiern und Hochzeiten? Wieso hörte man nie etwas von einer Maske beim Einkauf? Wieso konnte es 2018 innerhalb weniger Monate 26.000 Tote in einem Land mit einen guten Gesundheitssystem und trotz (!) verfügbarer Impfstoffe geben?

Und wieso werden derartige Fragen so selten gestellt?

(Übrigens: Es ist leider völlig normal, dass es vor allem bei intensivmedizinischen Behandlungen verschiedenster Erkrankungen, langwierige Folgen geben kann.)

 

http://www.gesundheits-lexikon.com/Impfungen/Grippe-Influenza/Folgeerkrankungen.html

 

Folgeerkrankungen

Grippe (Influenza)

Im Folgenden die wichtigsten Erkrankungen bzw. Komplikationen, die durch Influenza (Grippe) mit bedingt sein können:

Atmungssystem (J00-J99)

  • Bronchitis – Entzündung der Bronchien
  • Bronchopneumonie, sekundär-bakterielle (durch Pneumokokken, Staphylococcus aureus oder Haemophilus influenzae)
  • Lungenödem – Wasseransammlung in der Lunge
  • Pneumonie (Lungenentzündung) – primär-hämorrhagische oder interstitielle Pneumonie; primär viral, ggf. mit bakteriellen Lungenkomplikationen, insb. mit Pneumokokken
    Beachte: Nach einer Doppelinfektion mit Streptococcus pneumoniae und Grippeviren (Influenza A-Virus) verläuft die Erkrankung stets besonders schwer, oft sogar letal [1].
  • Pseudokrupp – viral bedingte Kehlkopfentzündung
  • Sinusitis (Nasennebenhöhlenentzündung)

Herzkreislaufsystem (I00-I99)

  • Kardiomyopathie (Herzmuskelerkrankung)  schwere Linksherzinsuffizienz (links Herzschwäche)
  • Myokardinfarkt (Herzinfarkt) – in den ersten sieben Tagen einer Influenzainfektion steigt das Risiko für einen Myokardinfarkt um das 6-fache im Vergleich zu Nichtinfizierten
  • Myokarditis (Herzmuskelentzündung)
  • Perikarditis (Herzbeutelentzündung)

Infektiöse und parasitäre Krankheiten (A00-B99)

  • Bakterielle Superinfektion – darunter versteht man das Aufpfropfen einer bakteriellen Infektion (z. B. Pneumokokken-Pneumonie/-Lungenentzündung) auf eine virale Infektion
  • Invasive Lungenaspergillose (IPA) – Influenza-Patienten, die wegen eines schweren Verlaufs auf einer Intensivstation behandelt werden; 90-Tage-Mortalität (Sterberate) betrug laut 51 % gegenüber 28 % bei den Influenza-Patienten ohne IPA [4]

Muskel-Skelett-System und Bindegewebe (M00-M99)

  • Myositis (Muskelentzündung)
  • Rhabdomyolyse – Auflösung der Skelettmuskulatur

Leber, Gallenblase und Gallenwege – Pankreas (Bauchspeicheldrüse) (K70-K77; K80-K87)

  • Sklerosierende Cholangitis – Entzündung der extra- und intrahepatischen (außerhalb und innerhalb der Leber gelegenen) Gallengänge (1 Fallbericht) [3]

Ohren – Warzenfortsatz (H60-H95)

  • Otitis media (Mittelohrentzündung)

Psyche – Nervensystem (F00-F99; G00-G99)

  • Enzephalitis (Gehirnentzündung)
  • Guillain-Barré-Syndrom (GBS; Synonyme: Idiopathische Polyradikuloneuritis, Landry-Guillain-Barré-Strohl-Syndrom); zwei Verlaufsformen: akute inflammatorische demyelinisierende Polyneuropathie bzw. chronische inflammatorische demyelinisierende Polyneuropathie (Erkrankung des peripheren Nervensystems); idiopathische Polyneuritis (Erkrankungen mehrerer Nerven) der spinalen Nervenwurzeln und peripheren Nerven mit aufsteigenden Lähmungen und Schmerzen; tritt meist nach Infektionen auf
  • Meningitis (Hirnhautentzündung)
  • Meningoenzephalitis (kombinierte Entzündung des Gehirns (Enzephalitis) und der Hirnhäute (Meningitis))
  • Reye-Syndrom – akute Enzephalopathie (krankhafte Veränderung des Gehirns) mit gleichzeitiger Fettleberhepatitis (Fettleberentzündung) nach einem durchgemachten viralen Infekt bei Kleinkindern; tritt durchschnittlich eine Woche nach dem Abklingen der vorhergegangenen Erkrankung auf

Schwangerschaft, Geburt und Wochenbett (O00-O99) 

  • Frühgeburt (< 37 Schwangerschaftswoche) 3,9-faches Risiko im Vergleich zu Schwangeren ohne Influenza [5]
  • Niedriges Geburtsgewicht (< 2.500 g) 4,6-fach-faches Risiko im Vergleich zu Schwangeren ohne Influenza [5]
  • Niedriger Apgar-Wert (≤ 6, fünf Minuten nach Geburt erhoben) 8,7-faches Risiko im Vergleich zu Schwangeren ohne Influenza [5]

Symptome und abnorme klinische und Laborbefunde, die anderenorts nicht klassifiziert sind (R00-R99)

  • Multiorganversagen (MODS, Multi organ dysfunction syndrome; MOF: Multi organ failure) – gleichzeitige oder sequentielle Versagen bzw. die schwere Funktionseinschränkung verschiedener lebenswichtiger Organsysteme des Körpers
  • Fieberkrämpfe

Weiteres

  • Zunahme der Herzinfarkttoten ein bis drei Wochen nach dem Infekt [2]

Prognosefaktoren

  • Mutationen in IFITM3 (für „Interferon-induced transmembrane protein 3“), die bei etwa 20 % der Chinesen und 4 % der Menschen europäischer Abstammung vorliegen, haben eine verstärkte Replikation des Virus zur Folge. Dieses führte bekanntermaßen zu schweren Verlaufsform einer Grippepneumonie (Schweinegrippe H1N1 2009/10) und gemäß einer neuen Studie [6] auch zu vermehrten kardialen Komplikationen. Für Träger der IFITM3-Mutationen bedeutet das, dass diese vermutlich ein erhöhtes Risiko für einen plötzlichen Herztod (PHT) haben.

Literatur

  1. Sharma-Chawla N et al.: Influenza A virus infection predisposes hosts to secondary infection with different Streptococcus pneumoniae serotypes with similar outcome but serotype-specific manifestation. Infection and Immunity, 2016. doi:10.1128/IAI.00422-16
  2. Nguyen JL et al.: Seasonal Influenza Infections and Cardiovascular Disease Mortality. JAMA Cardiol 2016, online 4. MaiJAMA Cardiol. 2016;1(3):274-281. doi:10.1001/jamacardio.2016.0433
  3. Pischke S, Fischer L, Lohse AW: Very severe secondary sclerosing cholangitis as a sequela of influenza. Dtsch Arztebl Int 2017; 114: 429. doi: 10.3238/arztebl.2017.0429
  4. Schauwvlieghe A FAD et al.: Invasive aspergillosis in patients admitted to the intensive care unit with severe influenza: a retrospective cohort study. Lancet Respiratory Medicine Published:July 31, 2018 doi:https://doi.org/10.1016/S2213-2600(18)30274-1
  5. Newsome K et al.: Outcomes of infants born to women with influenza A(H1N1)pdm09. Volume111, Issue2 January 15, 2019 Pages 88-95Birth Defects Research https://doi.org/10.1002/bdr2.1445

Kenney AD et al.: IFITM3 protects the heart during influenza virus infection NAS September 10, 2019 116 (37) 18607-18612; first published August 26, 2019 https://doi.org/10.1073/pnas.1900784116


Nachfolgend einige hochbrisante Veröffentlichungen zum Thema Corona. Darunter findet man mehrere Hinweise auf Studien hochqualifizierter Wissenschaftler, die man im Mainstream kaum findet, die aber immer erdrückender werden.

Lasst euch nicht länger für dumm verkaufen! Fakten stören nur diejenigen, die keine haben! 

 

Maskenpflicht wird immer irrer: Schüler erhält Abmahnung, weil er in der Pause einen Schluck Wasser trank

Wir leben in einer Welt des absoluten Wahnsinns! Das ist keine Satire!

https://www.merkur.de/welt/coronavirus-hessen-schule-regeln-trinken-abmahnung-pandemie-mundschutz-maskenpflicht-facebook-zr-90039002.html

Maskenzwang hat keinen positiven Effekt und kann das Risiko einer Virusverbreitung erhöhen

Profunder wissenschaftlicher Artikel von Prof. Dr. med. Ines Kappstein, Fachärztin für Mikrobiologie, Virologie und Infektionsepidemiologie, Fachärztin für Hygiene und Umweltmedizin; Leitung der Abteilung für Krankenhaushygiene der Kliniken Südostbayern AG.  https://www.thieme-connect.com/products/ejournals/abstract/10.1055/a-1174-6591

Hier der gesamte wissenschaftliche Fachartikel:  https://www.thieme-connect.com/products/ejournals/html/10.1055/a-1174-6591

Hochbrisant: Sachverständiger Dr. Helmut Traindl beweist: CO2-Werte unter Masken gesundheitsschädlich

https://www.wochenblick.at/sachverstaendiger-beweist-live-co2-werte-unter-masken-gesundheitsschaedlich/

US-Wissenschaftsstudie: Lockdown und Maskenzwang ohne Einfluss auf Covid-19-Entwicklung

https://www.unzensuriert.at/content/110438-schlechte-nachricht-fuer-kurz-und-anschober-lockdown-und-maskenzwang-ohne-einfluss-auf-covid-19-entwicklung/

US-Studie zu Vorerkrankungen bei Corona-Toten – nur 9.600 anstatt über 100.000 Tote

Allein bei rund 42 Prozent die Corona-Toten diagnostizierten die Ärzte zusätzlich eine Influenza-Erkrankung oder eine Lungenentzündung als Todesursache.

https://www.derwesten.de/panorama/vermischtes/coronavirus-studie-zeigt-dass-nur-ein-bruchteil-der-covid-toten-id230293038.html

Stanford-Professor übt scharfe Kritik an Corona-Lockdown

Prof. Jay Bhattacharya, Direktor am Institut für Health Policy der renommierten Stanford Universität, hat in einem Interview scharfe Kritik an den Maßnahmen zur Bekämpfung der Corona-Pandemie geübt.

https://kopp-report.de/stanford-professor-uebt-scharfe-kritik-an-corona-lockdown/

Kassenärzte-Verbandschef Dr. med. Gassen: Corona-Panikmodus ausschalten und lockern

https://www.cellesche-zeitung.de/Weltgeschehen/Politik/Massnahmen-ueberdenken-Kassenaerzte-Verbandschef-Corona-Panikmodus-ausschalten

Brisante Zahlen aus Schweden: Nur noch 13 Corona-Kranke auf Intensivstationen

https://www.bild.de/politik/ausland/politik-ausland/coronavirus-in-schweden-nur-noch-13-corona-kranke-auf-intensivstationen-72828042.bild.html

Positiv-Quote niedrig wie nie: Schweden feiert Etappensieg über das Virus

https://www.n-tv.de/panorama/Schweden-feiert-Etappensieg-ueber-das-Virus-article22023814.html

„Keine Epidemie" - Streitbarer Professor Sucharit Bhakdi fordert Ende der Corona-Maßnahmen

https://www.fuldaerzeitung.de/fulda/coronavirus-covid-19-epidemie-pandemie-sucharit-bhakdi-karina-reiss-kritik-maskenpflicht-debatte-thesen-90028917.html

und hier sein Auftritt bei Servus TV am Donnerstag:  https://www.youtube.com/watch?v=tYZeOVdgWRg

Zweite Welle: Entweder unmöglich oder harmlos

https://www.achgut.com/artikel/zweite_welle_entweder_unmoeglich_oder_harmos

„Für eine Kindheit ohne Maske und Abstand!“ - Super Rede von Martin Reichardt (AfD) im Bundestag

http://www.pi-news.net/2020/09/martin-reichardt-fuer-eine-kindheit-ohne-maske-und-abstand/

DDR-Bürgerrechtlerin Angelika Barbe im Interview (14 min)

http://www.pi-news.net/2020/09/angelika-barbe-die-regierung-verbreitet-das-virus-der-angst/

Bild könnte enthalten: Text

https://www.facebook.com/lutziges/photos/a.112130913723870/174348760835418/?type=3&theater

 

 


Weiterhin regiert die Hysterie. Die unzähligen Studien und wissenschaftlichen Belege, die die Gefahr des neuartigen Coronavirus auf den Boden der Tatsachen bringt, werden ignoriert, in den Medien nicht rezipiert und so gut wie totgeschwiegen. Man hört nur noch wenig über Schweden, dessen Weg man einst als verhängnisvoll bezeichnete, der sich aber als der beste erwiesen hat; was man natürlich nicht zugeben will.  

Nachfolgend wieder einige interessante Infos, die man leider nicht im öffentlich-rechtlichen TV findet. Gerade der Appell der israelischen Top-Ärzte ist beachtenswert. Hier sprechen absolute Experten ihres Fachs. Auch die Zahl der ITS-Patienten ist ein unwiderlegbarer harter Fakt, den man nicht wegdiskutieren kann.

Zitat der Woche:

Der Maulkorb den wir alle tragen dürfen ist sowas wie der antivirale Schutzwall.“ (Dr. Markus Krall)

Israelische Ärzte und Wissenschaftler kritisieren Corona-Hysterie

Top-Krankenhausärzte und sogar ein Nobelpreisträger empfehlen das schwedische Modell für Israel.  Israel-heute meldet: „Neunzig der besten Ärzte und Wissenschaftler Israels starteten diese Woche eine Kampagne, um die Regierung Netanjahus davon zu überzeugen, ihren Kurs im Umgang mit der Coronavirus-Krise zu ändern und ein ähnliches Modell wie in Schweden zu übernehmen.“ 

https://www.israelheute.com/erfahren/corona-hysterie-ist-uebertrieben-betonen-israelische-top-experten/

Zahl der Corona-Intensivpatienten sinkt immer weiter

Der niedrigste Stand, seit alle Krankenhäuser im April verpflichtet wurden, die Zahlen zu melden.

http://www.dernewsticker.de/news.php?id=397981

Prof. Dr. Heiner Barz: Masken im Schulalltag - Wegezoll für die „neue Normalität“

Während sich in der öffentlichen Debatte der Eindruck verfestigt, ein Mund-Nasen-Schutz könne die Verbreitung des Corona-Virus eindämmen, ist die Studienlage weniger eindeutig. Einer Maskenpflicht im Unterricht jedenfalls spricht sie nicht das Wort.  https://www.cicero.de/kultur/corona-masken-schule-evidenz-studien

Interview von eingeSCHENKt.TV mit Prof. Sucharit Bhakdi: RNA-Impfstoff und Corona-Fehlalarm! (79 min)

https://www.youtube.com/watch?v=ch-4R3ryjSQ&feature=youtu.be

Anti-Corona-Demos in Italien und Kroatien mit offiziell 2000 (Rom) bzw. 3000 (Zagreb) Teilnehmern

https://orf.at/stories/3180209/

Ex-Frau von K. Lauterbach (Ärztin und Epidemiologin) entlarvt die Corona-Politik mit deutlichen Worten als falsch

https://www.theeuropean.de/egidius-schwarz/ex-frau-von-karl-lauterbach-ist-sicher-corona-ist-keine-grose-gefahr-fur-uns/

Russischer Corona-Impfstoff: Solide Arbeit, aber schon von gestern

https://www.achgut.com/artikel/russischer_corona_impfstoff_solide_aber_schon_von_gestern

Masken der Angst

Prof. Dr. Beda Stadler absolvierte ein Studium der Biologie und promovierte und habilitierte auf dem Gebiet der Molekularbiologie in Bern. Seit 1991 ist er Professor für Immunologie und ehemaliger Direktor des Instituts für Immunologie an der Universität Bern.

Zur Bekämpfung von SARS-CoV-2 gab es in der Schweiz (und auch in Deutschland/ Anm. der Redaktion) anfangs eine Strategie. Sie hieß „Flatten the Curve“ und beruhte auf einem teilweisen Lockdown. Allerdings verringerten sich die Ansteckungen schon vor diesem Lockdown, und die Kurve wurde nicht einfach flach, sondern näherte sich rasch dem Nullpunkt. Seither gibt es keine erkennbare Strategie mehr.

Kritik bleibt trotzdem aus. Die Medien unterstützen die Politik großmehrheitlich, und die Task Force ist so zusammengesetzt, dass kein Wissenschaftler es wagt, eine skeptische Haltung gegenüber den Behörden einzunehmen. Immer noch sitzt der Nationalfonds-Präsident in diesem Gremium. Wer riskiert schon gern seine Forschungsgelder?

Das Volk macht brav mit und erduldet jede Schikane. Was tut der schweizer Bundesrat in dieser Situation? Er wäscht sich die Hände in Unschuld und überlässt die Entscheidung für weitere Dummheiten den Kantonsregierungen. Diese tappen prompt in die Falle: Die Maskenpflicht in den Läden wird nun auch in der Deutschschweiz reihenweise eingeführt.

Maskentragen fast religiöses Symbol

Selbstverständlich nützen Masken in dem Sinn, dass sie Tröpfchen von der Innen- und der Außenseite resorbieren können. Das ist vor allem unter standardisierten Bedingungen der Fall, das heißt unter Bedingungen, wie man sie anwendet, um eine wissenschaftliche Arbeit zu veröffentlichen. Eine solche Übungsanlage ist aber kein Feldversuch.

Ein Quasi-Feldversuch, um die Wirksamkeit der Maskenpflicht zu untersuchen, läuft in Argentinien. Das Land steckt seit fünf Monaten im Lockdown, länger als jeder andere Staat, und hat eine Maskenpflicht. Trotzdem steigen die Todeszahlen in Argentinien immer noch. Im Moment liegt dieser Wert dort bei 300 Toten täglich.

Mir ist kein Land bekannt, wo die Einführung der Maskenpflicht zu einer Reduktion der Covid-19-bedingten Hospitalisierungen oder Todesfälle geführt hätte. Trotzdem ist das Maskentragen für viele Menschen zu einem fast religiösen Symbol geworden. Für diese Neugläubigen gäbe es einen weiteren Feldversuch, den ich aber niemandem empfehlen will: „Seid ihr bereit, mit einer Hygienemaske einen geschlossenen Raum zu betreten, um dort einem Ebola-Patienten das Bett zu machen und sein Häfeli zu entsorgen?“ Falls ja, wäre die Konsequenz ein darwinistisches Selektionsprinzip, das jede Diskussion erübrigen würde.

Begleitmusik zur Maskenpflicht

Derzeit wird massiv mehr getestet, als ob man Begleitmusik für die Einführung der Maskenpflicht durch die Kantone machen müsste. Allerdings haben inzwischen sogar Laien gemerkt, dass es am Wochenende weniger positive Testergebnisse gibt, weil die Laboranten auch freie Wochenenden haben möchten. Wer sich also allein an diesen Zahlen orientiert, macht es sich zu einfach.

Es ist auch fraglich, was der PCR-Test, mit dem man keine akute Infektion nachweisen kann, für einen Nutzen haben soll, um SARS-CoV-2 zu bekämpfen. Für das Contact Tracing ist er eigentlich unbrauchbar, weil es zu lange dauert, bis Resultate vorliegen. Hinzu kommt, dass eine junge Person mit intaktem Immunsystem, die positiv getestet wird, nicht an Covid-19 erkrankt. Trotzdem nennt das schweizer Bundesamt für Gesundheit (BAG) diese Fälle seit einiger Zeit „laborbestätigte Infektionen“ und widerspricht damit eigenen Richtlinien.

Um das zu erklären, muss man ein bisschen ausholen. Am 5. Mai veröffentlichte das BAG mit Swissmedic ein Merkblatt zur aktuellen Covid-19-Testung in der Schweiz. Dort heißt es fachsprachlich: „Die PCR (Polymerase-Kettenreaktion) ist eine NAT-Methode (Nucleic Acid Amplification Technology) der modernen Molekularbiologie, um in einer Probe vorhandene Nukleinsäure (RNA oder DNA) in vitro zu vervielfältigen und danach mit geeigneten Detektionssystemen nachzuweisen. Der Nachweis der Nukleinsäure gibt jedoch keinen Rückschluss auf das Vorhandensein eines infektiösen Erregers. Dies kann nur mittels eines Virusnachweises und einer Vermehrung in der Zellkultur erfolgen.“

Diese Aussage ist hundertprozentig korrekt. Es gibt weltweit keinen Wissenschaftler mit Kenntnissen auf diesem Gebiet, der etwas anderes behaupten würde. Die Frage ist nun: Welcher Kommunikationskünstler beim BAG hat die Verdrehung von „positivem Fall“ zu „laborbestätigte Infektion“ angeordnet? Falls unsere Task Force aus Mitgliedern besteht, die wissen, was ein wissenschaftlicher Ehrenkodex ist, wäre es an der Zeit, das BAG in die Schranken zu weisen. Man darf nicht zusammen mit Swissmedic ein vernünftiges Merkblatt herausgeben und danach jeden Tag diesem Merkblatt widersprechen.

Lottogewinn wahrscheinlicher als Corona-Tod

Es gibt noch ein Ärgernis. Das Virus wird weltweit, also auch bei uns, ständig sequenziert, was vernünftig ist. Man weiß daher, dass die ursprünglichen, gefährlicheren Virusstämme hierzulande praktisch keine Rolle mehr spielen. In fast ganz Europa ist ein neuer Stamm unterwegs, der leichter von Menschen zu Menschen springt, aber weniger krankmachend ist. Auch in Indonesien ist ein mutiertes Virus D614G aufgetaucht, das leichter ansteckt, aber weniger gefährlich ist. Diese Information findet man allerdings auf keiner Bundesplattform, obwohl sie sehr wichtig ist. Sie könnte zu einer allgemeinen Beruhigung beitragen.

Auch die Todesfallzahlen dürfen uns positiv stimmen. Die Schweiz hat 8,5 Millionen Einwohner. Gegenwärtig sterben hierzulande täglich zwischen null und zwei Personen an Covid-19. Das Glück, im Schweizer Zahlenlotto einen Sechser ohne Zusatzzahl zu erzielen, liegt bei 1 zu 6.294.943. Also selbst, wenn Sie über 80 sind, ist die Chance, bei täglicher Ziehung einen Sechser im Lotto zu holen, derzeit größer, als an Covid-19 zu sterben.

Zweite Welle ist unwahrscheinlich

Trotzdem dominieren noch immer die Schreckensszenarien. Das Coronavirus OC43 soll die Russische Grippe von 1890 verursacht haben, an der über eine Million Menschen gestorben sind. Das ist zwar in den Details umstritten, wird jetzt aber wieder erwähnt, um etwas Stimmung zu machen. Dabei kann man die Geschichte auch anders erzählen: Das OC43-Virus ist längst mutiert und gehört heute zu den normalen Erkältungsviren. Auch SARS-CoV-2 wird weiter mutieren und harmloser werden. Das macht eine zweite Welle so unwahrscheinlich.

Bei Influenzaviren kann es zweite Wellen geben, weil die Mutationen einen anderen Charakter haben. Es werden, vereinfacht gesagt, ganze Genom-Kassetten ausgetauscht, wodurch ein neues Influenzavirus entsteht, gegen das kaum jemand immun ist. Coronaviren kennen keine derartigen Mutationen.

Machen wir ein Beispiel: Wenn das Spike-Protein mutiert, kann sich das Virus deswegen besser oder schlechter an die Zellen binden. Die Mutation wird aber relativ geringfügig sein, so dass ein Teil der bestehenden Antikörper sich immer noch daran wird heften können. Mit Sicherheit werden die T-Zellen das mutierte Spike-Protein weiterhin erkennen. Was bedeutet das im Alltag? Im Winter 2020/21, wenn wir uns vermehrt drinnen und näher beieinander aufhalten werden, wird das Virus nochmals eine Chance bekommen. Sofern wir die Risikopatienten schützen, wird es aber keine zweite Welle geben.

Dass das Virus harmloser wird, ist nur eine Erklärung, weshalb weniger Hospitalisierungen und Todesfälle auftreten. Eine andere, ergänzende lautet: Die Ärzte haben gelernt, wie man Covid-19-Patienten behandelt. Offenbar hat das falsche Intubieren sein Ende gefunden. Auch setzte man gewisse immunsuppressive Medikamente zu früh ein. Bei Covid-Patienten mit einer T-Zellen-Immunität kann so was tödlich enden, wie man inzwischen weiß.

Weitverbreitete Immunität

All diese guten Nachrichten sind in den Medien kaum zu finden. Am meisten ärgert mich aber, dass die weitverbreitete Immunität praktisch unerwähnt bleibt. Es gibt starke Verwandtschaften zwischen den Beta-Corona-Viren. Bis zu 25 Prozent der Erkältungsviren sind Coronaviren. Daher haben wir alle eine gewisse Immunität dagegen.

Auch die Wissenschaft unterschätzte diese Immunität zunächst. Die meisten Arbeiten betrachteten nur die T-Zellen-Immunität, wobei die Quote der Menschen mit einer solchen Immunität, die nie Kontakt mit SARS-CoV-2 hatten, durchwegs zu niedrig angegeben wurde. Das ist ein technischer Fehler, weil die T-Zellen nur mit ein paar wenigen synthetischen Viruspeptiden und nicht ganzen Viren stimuliert wurden. Die T-Zellen-Immunität kann man bei einer Infektion zudem nicht von der B-Zellen-Immunität, sprich Antikörpern, trennen.

Ohnehin sind die Antikörpertests in einem viel desolateren Zustand als anfänglich die PCR-Tests. Es wird noch eine Weile dauern, bis man die Frage der Rest-, Kreuz- oder Grundimmunität verlässlich abklären kann. Derzeit lässt sich nicht einmal ein Immunschutz mit Sicherheit feststellen. Nur eines steht fest: Die vorbestehende Immunantwort kann nicht mehr wegdiskutiert werden. Sie wäre der Schlüssel gewesen für eine andere Strategie. Solange die Nicht-Immunologen behauptet haben, es gäbe keine Immunität und das Virus sei neu, war eine vernünftige Strategie allerdings nicht möglich.

Meiner Meinung nach ist die einzig vernünftige Strategie seit den ersten Corona-Fällen in der Schweiz dieselbe geblieben: Risikopersonen schützen, alle anderen in Ruhe lassen. Das wäre eine edle Aufgabe für unsere Task Force gewesen, aber schwieriger zu vermitteln als Hiobsbotschaften, die von den Medien noch so gern weiterverbreitet werden. Wer jetzt ständig mit einer zweiten Welle droht, tut dies wahrscheinlich, weil er keine Strategie hat, um die Risikopersonen zu schützen.

Kein Grippeimpfstoff, der bei Risikopatienten wirkt

Derzeit sieht es so aus, als ob das Warten auf einen Impfstoff die neueste Strategie sei. Auch das könnte misslingen. Ich bin ja als Impfpapst verschrien und würde mich über einen Impfstoff freuen, zweifle aber, ob das in diesem Fall möglich ist. Da die meisten Menschen bereits immun sind, würde man damit nur ihre spezifische Immunität anheben.

Sollte es wahr sein, dass Menschen ohne Symptome andere anstecken können, was ich stark bezweifle, müssten wir trotzdem weiterhin mit Maske herumstolzieren, weil die Einzigen, die bislang an Covid-19 gestorben sind, immunkompromittiert waren. Der Impfstoff müsste also derart stark und speziell sein, dass er sogar bei Menschen funktioniert, die praktisch kein funktionierendes Immunsystem haben. Ich sage nicht, dass das unmöglich ist, aber beobachtet habe ich so was noch nie.

Seit Jahren lästere ich gegen das BAG, weil das Amt jeweils empfahl, dass sich vor allem die Risikogruppe impfen soll, was erwiesenermaßen nur schlecht funktioniert hat. Es gibt keinen Grippeimpfstoff, der bei den Risikopatienten gleich gut wirkt wie bei Jungen. Bei den kommenden SARS-CoV-2-Impfstoffen muss man leider von der gleichen Annahme ausgehen.

Möglicherweise wiederholt sich die Geschichte. Bei den letzten angeblichen Pandemien, der Vogel- und Schweinegrippe hat sich im Nachhinein herausgestellt, dass dies normale Grippejahre waren. Wenn sich das BAG vor allem vor einer solchen Blamage fürchtet, schlage ich vor, es begibt sich möglichst rasch in die Rolle des Winkelrieds und wirft sich in die Debatte. Lieber ein Amt mit Speeren in der Brust als ein Volk mit Lümpchen vor Mund und Nase bis zum Sankt-Nimmerleins-Tag. Es reicht jetzt endgültig mit der Angstmacherei.

Beda M. Stadler ist emeritierter Professor für Immunologie der Universität Bern. Dieser Beitrag erschien auch in der Schweizer Weltwoche.

 

https://www.achgut.com/artikel/masken_der_angst


Nachfolgendes ist sehr lesenswert. Kurz und knackig, sachlich und auch fachlich gut. Weder Verharmlosung noch Übertreibung. Und immer sind Quellen aus aller Welt verlinkt. 

Swiss Policy Research Logo

https://swprs.org/covid-19-hinweis-ii/

Juli 2020

Zur Entwicklung der Pandemie

In den meisten westlichen Ländern war der Höhepunkt der Coronavirus-Infektionen bereits im März oder April und oftmals noch vor dem Lockdown erreicht. Der Höhepunkt der Todesfälle lag in den meisten westlichen Ländern im April. Seither gehen die Hospitalisierungen und Todesfälle in den meisten westlichen Ländern wieder zurück (siehe Grafiken unten).

Diese Entwicklung gilt auch für Länder ohne Lockdown, wie z.B. Schweden, Weißrussland und Japan. Die kumulierte Jahressterblichkeit liegt in den meisten westlichen Ländern weiterhin im Bereich einer milden (z.B. CH, AT, DE) bis starken (z.B. USA, UK) Grippewelle.

Nach dem Ende des Lockdowns wurde die Anzahl der Corona-Tests in der risikoschwachen Allgemeinbevölkerung in vielen Ländern stark erhöht, beispielsweise im Zusammenhang mit der Rückkehr der Menschen an die Arbeitsplätze und in die Schulen.

Dies führte in einigen Ländern oder Regionen zu einem gewissen Anstieg der positiven Testresultate, was von vielen Medien und Behörden als ein gefährlicher Anstieg der “Fallzahlen” dargestellt wurde und teilweise zu neuen Restriktionen führte, selbst wenn die Positivenrate sehr tief blieb.

Die “Fallzahlen” sind indes eine irreführende Größe und nicht mit Erkrankten oder Infizierten gleichzusetzen. Bei einem positiven Test kann es sich etwa um nicht-infektiöse Virenfragmente, Mehrfachtests, eine asymptomatische Infektion, oder um ein falsch-positives Resultat handeln.

Das Zählen von angeblichen “Fallzahlen” ist auch deshalb nicht zielführend, da Anti­körper­studien und immunologische Untersuchungen ohnehin längst gezeigt haben, dass das Coronavirus bis zu fünfzigmal weiter verbreitet ist als aufgrund der täglichen PCR-Tests angenommen wird.

Entscheidend sind vielmehr die Erkrankungen, die Hospitalisierungen, und die Todesfälle. Bei den Hospitalisierungen ist zu beachten, dass viele Kliniken inzwischen wieder im Normalbetrieb sind und alle Patienten, auch die asymptomatischen, zusätzlich auf Coronaviren testen. Entscheidend ist deshalb auch hier die Anzahl der tatsächlichen Covid-Patienten.

Im Falle Schwedens musste die WHO z.B. die Einstufung als “Risikoland” zurücknehmen, nachdem klar wurde, dass die scheinbare Zunahme der “Fälle” auf einer Zunahme der Tests beruhte. Tatsächlich sind die Hospitalisierungen und Todesfälle in Schweden seit April rückläufig.

Mehrere Länder befinden sich seit Mai sogar in einer relativen Untersterblichkeit. Der Grund dafür ist, dass das Medianalter der Corona-Todesfälle oftmals über der durchschnittlichen Lebenserwartung lag. Bis zu 80% der Todesfälle ereigneten sich in Pflegeeinrichtungen.

In Ländern und Regionen, in denen die Ausbreitung des Coronavirus bisher stark reduziert wurde, ist es dennoch absolut möglich, dass es zu einem erneuten Anstieg an Erkrankungen kommt. In diesen Fällen ist eine frühzeitige und wirkungsvolle Behandlung wichtig (siehe unten).

Die globale Covid-19-Mortalität liegt derzeit – trotz der heute deutlich älteren Bevölkerung – eine ganze Größen­ordnung unter den Grippepandemien von 1957 (asiatische Grippe) und 1968 (Hongkong-Grippe) und im Bereich der eher milden “Schweinegrippe-Pandemie” von 2009.

Die folgenden Grafiken illustrieren die Diskrepanz zwischen “Fällen” und Todesfällen:

Worlwide: "cases" vs. deaths

USA: "cases" vs. deaths

Florida: "cases" vs. deaths

Sweden: Reported "cases", adjusted for testing, and ICU usage

Die folgenden Grafiken vergleichen Covid-19 mit früheren Grippewellen (mehr):

Sweden: All-cause mortality (Nov. to May) since 1990

UK overall mortality 2020 (shifted) vs. 1999 and 2000

Switzerland: Cumulative mortality vs. expectation value (2010-2020)

German overall mortality (2017 to 2020)

Die folgende Grafik vergleicht Covid-19 mit früheren Pandemien:

Global Covid mortality compared to earlier pandemics (DB Research)

Zur Letalität von Covid-19

Die meisten Antikörperstudien ergaben eine bevölkerungsbasierte Infection Fatality Rate (IFR) zwischen 0.1% und 0.3%. Die US-Gesundheitsbehörde CDC publizierte im Mai eine immer noch vorsichtige “beste Schätzung” von 0.26% (basierend auf 35% asymptomatischen Fällen).

Ende Mai erschien indes eine immunologische Studie der Universität Zürich, die erstmals nachwies, dass die üblichen Antikörper-Tests, die Antikörper im Blut messen (IgG und IgM), höchstens ca. ein Fünftel aller Coronavirus-Infektionen erkennen können.

Der Grund dafür ist, dass das neue Coronavirus bei den meisten Menschen bereits durch Antikörper auf der Schleimhaut (IgA) oder durch eine zelluläre Immunität (T-Zellen) neutralisiert wird und sich dabei keine oder nur milde Symptome ausbilden.

Dies bedeutet, dass das neue Coronavirus vermutlich viel weiter verbreitet ist als bisher angenommen und die Letalität pro Infektion rund fünfmal niedriger liegt als bisher vermutet. Die wirkliche Letalität könnte somit deutlich unter 0.1% und damit im Bereich der Influenza liegen.

Die Schweizer Studie dürfte zugleich erklären, warum Kinder im Normalfall gar nicht oder nur mild am neuen Coronavirus erkranken (aufgrund des häufigen Kontakts mit bisherigen Corona-Erkältungsviren), und warum selbst Hotspots wie New York City eine Antikörper-Verbreitung (IgG/IgM) von höchstens 20% fanden – denn dies entspricht bereits der Herdenimmunität.

Die Schweizer Studie wurde inzwischen von weiteren Studien bestätigt:

  1. Eine schwedische Studie ergab, dass Personen mit milder oder asymptomatischer Erkrankung das Virus oftmals mit T-Zellen neutralisieren, ohne Antikörper ausbilden zu müssen. Die T-Zellen-Immunität war etwa doppelt so häufig wie die Antikörper-Immunität.
  2. Eine umfangreiche spanische Studie ergab, dass weniger als 20% der  symptomatischen Personen und ca. 2% der getesteten asymptomatischen Personen IgG-Antikörper hatten.
  3. Eine deutsche Studie (Preprint) ergab, dass 81% der Personen, die noch keinen Kontakt mit dem neuen Coronavirus hatten, bereits über kreuzreaktive T-Zellen und damit über eine gewisse Hintergrundimmunität verfügen. Der Grund dafür dürfte der Kontakt mit bisherigen Coronaviren (Erkältungsviren) sein.
  4. Eine chinesische Studie im Fachmagazin Nature ergab, dass bei 40% der asymptomatischen Personen und bei 12.9% der symptomatischen Personen nach der Erholungsphase keine IgG-Antikörper mehr nachweisbar sind.
  5. Eine weitere chinesische Studie mit knapp 25,000 Klinikmitarbeitern in Wuhan ergab, dass höchstens ein Fünftel der vermutlich infizierten Mitarbeiter IgG-Antikörper aufwiesen.
  6. Eine kleine französische Studie (Preprint) ergab, dass sechs Familienmitglieder von Covid-Patienten eine T-Zellen-Immunität ohne Antikörper entwickelten.

Video-InterviewSwedish Doctor: T-cell immunity and the truth about Covid-19 in Sweden

In diesem Zusammenhang kam eine US-Studie im Fachjournal Science Translational Medicine anhand verschiedener Indikatoren zum Ergebnis, dass die Letalität von Covid-19 weit tiefer liegt als ursprünglich angenommen, seine Ausbreitung in einigen Hotspots aber bis zu 80-mal schneller erfolgte als vermutet, was den raschen Anstieg an Erkrankungen erklären würde.

Eine Untersuchung im österreichischen Skiort Ischgl, einem der ersten europäischen “Corona-Hotspots”, fand Antikörper bei 42% der Bevölkerung. 85% der Infektionen blieben “unbemerkt” (d.h. sehr mild), ca. 50% der Infektionen verliefen ganz ohne (spürbare) Symptome.

Der hohe Antikörperwert von 42% in Ischgl ergab sich, weil in Ischgl auch auf IgA-Antikörper im Blut getestet wurde (statt nur auf IgM/IgG), und dies relativ zeitnah bereits im April. Wäre zusätzlich auf mukosale IgA und auf T-Zellen getestet worden, hätte sich zweifellos eine nochmals deutlich höhere Immunität im Bereich der Herdenimmunität ergeben.

In Ischgl kam es zu zwei Corona-Todesfällen (beides vorerkrankte Männer über 80 Jahren), was einer rohen IFR von 0.26% entspricht. Angepasst an die Gesamtbevölkerung und die tatsächliche Immunität dürfte die Covid-Letalität auch in Ischgl bei unter 0.1% liegen.

Aufgrund der eher geringen Letalität fällt Covid-19 höchstens in die Stufe 2 des von den US-Gesundheitsbehörden entwickelten fünfstufigen Pandemie-Plans. Für diese Stufe ist lediglich die “freiwillige Isolierung kranker Personen” als Hauptmaßnahme vorgesehen. Weitergehende Maßnahmen wie Mundschutzpflicht, Schulschließungen, Abstandsregeln, Kontaktverfolgung, Impfungen und Lockdowns ganzer Gesellschaften sind hingegen nicht angezeigt.

Die neuen immunologischen Resultate bedeuten zudem, dass “Immunitätsausweise” und Massenimpfungen nicht funktionieren können und mithin keine sinnvollen Strategien sind.

Einige Medien sprechen weiterhin von angeblich viel höheren Covid-Letalitätswerten. Diese Medien beziehen sich jedoch auf veraltete Simulationsmodelle, verwechseln Mortalität und Letalität, oder CFR und IFR, oder “rohe IFR” und bevölkerungsbasierte IFR. Mehr zu diesen Fehlern hier.

Im Juli wurde von einer angeblichen Antikörper-Verbreitung von “bis zu 70%” in einigen Stadtteilen New Yorks berichtet. Dabei handelt es sich jedoch nicht um einen bevölkerungs­basierten Wert, sondern um Antikörper bei Menschen, die eine Notfallstation aufgesucht hatten.

Die folgende Grafik zeigt die tatsächliche Entwicklung der Corona-Todesfälle in Schweden (kein Lockdown, keine Maskenpflicht) im Vergleich mit den Prognosen des Imperial College London (orange: keine Maßnahmen; grau: moderate Maßnahmen). Die schwedische Jahres­gesamt­sterblichkeit liegt im Bereich einer mittleren Grippewelle und 3.6% unter den Vorjahren.

Corona-Todesfälle in Schweden: Prognose des Imperial College London vs. Realität (HTY/FOHM)

Zu den Gesundheitsrisiken durch Covid-19

Warum ist das neue Coronavirus für viele Menschen ungefährlich, für einige Menschen aber sehr gefährlich? Der Grund liegt bei Besonderheiten des Virus und des Immunsystems.

Viele Menschen, darunter fast alle Kinder, können das neue Coronavirus mit einer bestehenden Immunität (durch den Kontakt mit früheren Corona-Erkältungsviren) oder durch Antikörper bereits auf der Schleimhaut (IgA) neutralisieren, ohne dass es viel Schaden anrichten kann.

Gelingt das jedoch nicht, kann das Virus in den Organismus eindringen. Dort kann das Virus aufgrund seiner effizienten Nutzung des ACE2-Zellrezeptors zu Komplikationen in der Lunge (Pneumonie), den Gefäßen (Thrombosen, Embolien), und weiteren Organen führen.

Reagiert das Immunsystem in diesem Fall zu schwach (bei älteren Menschen) oder zu stark (bei einigen jüngeren Menschen), kann es zu einem kritischen Krankheitsverlauf kommen.

Es ist auch zutreffend, dass die Symptome oder Komplikationen einer ernsthaften Covid-19-Erkrankungen in einigen Fällen während Wochen oder sogar Monaten anhalten können.

Deshalb ist das neue Coronavirus keinesfalls zu unterschätzen und eine frühzeitige und wirkungsvolle Behandlung bei Risikopatienten absolut entscheidend.

Längerfristig könnte sich das neue Coronavirus zu einem typischen Erkältungsvirus entwickeln, ähnlich dem Coronavirus NL63, das ebenfalls den ACE2-Zellrezeptor nutzt und heutzutage Atemwegs- und Lungenentzündungen vor allem bei Kleinkindern und Pflegepatienten auslöst.

Zur Behandlung von Covid-19

Hinweis: Patienten wenden sich an einen Arzt.

Mehrere Studien haben inzwischen belegt, was einige behandelnde Ärzte bereits seit März festgestellt haben: Eine frühzeitige Behandlung von Covid-Patienten mit Zink und dem Malariamittel Hydroxychloroquin (HCQ) ist tatsächlich wirkungsvoll.

US-Ärzte berichten von einer Reduktion der Hospitalisierungsrate um bis zu 84% und von einer Stabilisierung des Gesundheits­zustandes oftmals innerhalb von wenigen Stunden.

Zink besitzt antivirale Eigenschaften, HCQ unterstützt die Zinkaufnahme und besitzt zusätzliche antivirale Eigenschaften. Diese Medikamente werden von Ärzten bei Bedarf ergänzt durch ein Antibiotikum (zur Verhinderung einer bakteriellen Superinfektion) und durch ein Blutverdünnungsmittel (zur Verhinderung infektionsbedinger Thrombosen und Embolien).

Die angeblich oder tatsächlich negativen Resultate mit HCQ im Rahmen einiger Studien beruhten nach heutigem Wissensstand auf einem verspäteten Einsatz, stark überhöhten Dosen (bis 2400mg/T), manipulierten Datensätzen, oder Kontraindikationen (z.B. Favismus).

Die WHO, viele Medien und einige Behörden könnten durch ihr ablehnendes Verhalten, das vielleicht politisch motiviert oder durch pharmazeutische Interessen beeinflusst war, in den vergangenen Monaten erheblichen und unnötigen gesundheitlichen Schaden angerichtet haben.

So geht der französische Medizinprofessor Jaouad Zemmouri davon aus, dass Europa mit einer konsequenten HCQ-Behandlungsstrategie bis zu 78% der Covid-Todesfälle hätte vermeiden können.

HCQ-Kontraindikationen wie zum Beispiel Favismus oder Herzprobleme müssen beachtet werden, aber die neue Ford-Studie erreichte auch mit 56% afroamerikanischen Patienten (die häufiger Favismus aufweisen) eine Reduktion der Sterblichkeit in Kliniken um rund 50%.

Der entscheidende Punkt bei der Behandlung von Risikopatienten ist jedoch die frühzeitige Intervention bereits bei Entwicklung der ersten typischen Symptome, um eine Progression der Erkrankung zu verhindern und eine intensivmedizinische Hospitalisierung zu vermeiden.

Die meisten Länder reagierten auch in diesem Punkt unglücklich: Nach der Infektionswelle im März kam ein Lockdown, sodass die bereits infizierten und verängstigten Menschen ohne Behandlung bei sich zuhause eingeschlossen waren und oftmals solange warteten, bis sie eine schwere Atemnot entwickelten und direkt auf die Intensivstation gebracht werden mussten, wo sie dann oftmals noch sediert und intubiert wurden und mit hoher Wahrscheinlichkeit starben.

Es ist denkbar, dass ein Zink-HCQ-Protokoll, das einfach, sicher und kostengünstig ist, komplexere Medikamente, Impfungen und Maßnahmen weitgehend obsolet machen könnte.

Zuletzt zeigte eine Fallstudie aus Frankreich, dass bei vier der ersten fünf Patienten, die mit dem teuren Medikament Remdesivir des Pharmakonzerns Gilead behandelt wurden, die Behandlung wegen Leberproblemen und Nierenversagen abgebrochen werden musste.

Mehr dazuZur Behandlung von Covid-19

Zur Wirksamkeit von Masken

Verschiedene Länder haben eine Maskenpflicht im öffentlichen Verkehr, im Detailhandel oder allgemein in der Öffentlichkeit eingeführt oder diskutieren diese aktuell.

Einige mögen argumentieren, dass sich die Diskussion aufgrund der deutlich geringeren Letalität und Hospitalisierungsrate von Covid-19 und der Behandlungs­möglichkeiten bereits erübrigt hat, da das ursprüngliche Ziel bezüglich “flatten the curve” nicht mehr im Fokus steht.

Dennoch kann man die Frage nach der generellen Wirksamkeit von Masken stellen. Im Falle von Influenza-Epidemien und -Pandemien ist die Antwort aus wissenschaftlicher Sicht bereits klar: Masken im Alltag habe keine oder eine sehr geringe Wirkung auf das Infektionsgeschehen. Bei unsachgemäßer Verwendung können sie das Infektionsrisiko sogar erhöhen.

Das beste und aktuellste Beispiel dafür ist ironischerweise das oft genannte Maskenland Japan: Japan erlebte seine letzte starke Grippewelle mit rund fünf Millionen Erkankten trotz Masken gerade erst vor einem Jahr, im Januar und Februar 2019.

Bei Influenza-Viren kommt allerdings im Unterschied zu SARS-Coronaviren der wichtige Faktor hinzu, dass sie sehr wesentlich durch Kinder übertragen werden. Japan musste 2019 beispielsweise rund zehntausend Schulen wegen akuter Krankheitsausbrüche schließen.

Beim SARS-1-Virus von 2002 und 2003 gibt es eine gewisse Evidenz, dass medizinische Masken vor einer Infektion teilweise schützen können. Doch SARS-1 verbreitete sich fast nur in Krankenhäusern, d.h. in einem professionellen Umfeld, und kaum in der Allgemeinheit.

Eine bekannte Studie von 2015 zeigte hingegen, dass die heutzutage verbreiteten Stoffmasken aufgrund ihrer Porengröße für 97% der viralen Partikel durchlässig sind und das Infektionsrisiko durch die Speicherung von Feuchtigkeit zusätzlich erhöhen können.

Einige Studien argumentierten zuletzt, Masken im Alltag seien im Falle des neuen Coronavirus dennoch wirksam und könnten zumindest die Ansteckung anderer Personen verhindern.

Diese Studien sind jedoch methodisch schwach und belegen teilweise eher das Gegenteil. Typischerweise ignorieren diese Studien den Effekt anderer zeitgleicher Maßnahmen, die natürliche Entwicklung der Infektionszahlen, die Veränderung der Test-Aktivität, oder sie vergleichen Länder mit sehr unterschiedlichen Voraussetzungen.

Ein Überblick:

  1. Eine deutsche Studie behauptete, die Einführung einer Maskenpflicht in deutschen Städten habe zu einem Rückgang der Infektionen geführt. Doch die Daten belegen das nicht: In einigen Städten gab es keine Veränderung, in anderen eine Abnahme, in weiteren eine Zunahme der Infektionen (s. Grafik unten). Die als Vorbild präsentierte Stadt Jena führte gleichzeitig die strengsten Quarantäneregeln Deutschlands ein, was die Studie jedoch nicht erwähnte.
  2. Eine Studie im Fachjournal PNAS behauptete, Masken hätten in drei Hotspots (darunter New York City) zu einem Rückgang der Infektionen geführt. Dabei wurden weder der natürliche Rückgang der Infektionen noch andere Maßnahmen berücksichtigt. Die Studie war so fehlerhaft, dass über 40 Wissenschaftler einen Rückzug der Studie empfahlen.
  3. Eine amerikanische Studie behauptete, die Maskenpflicht habe in 15 Bundesstaaten zu einem Rückgang der Infektionen geführt. Die Studie berücksichtigte nicht, dass das Infektionsgeschehen zu diesem Zeitpunkt in den meisten Bundesstaaten ohnehin bereits rückläufig war. Ein Vergleich mit anderen Bundesstaaten wurde nicht durchgeführt.
  4. Eine amerikanisch-kanadische Studie behauptete, Länder mit einer Maskenpflicht hätten weniger Todesfälle als Länder ohne Maskenpflicht. Doch dabei wurden afrikanische, lateinamerikanische, asiatische und osteuropäsiche Länder mit sehr unterschiedlichen Infektionsgeschehen und Bevölkerungsstrukturen verglichen.
  5. Eine Metastudie im Fachjournal Lancet behauptete, Masken “könnten” zu einer Reduktion des Infektionsrisikos führen, doch die untersuchten Studien bezogen sich hauptsächlich auf Krankenhäuser (Sars-1) und die Stärke der Evidenz wurde mit “gering” angegeben.

Der medizinische Nutzen einer Maskenpflicht bleibt daher weiterhin fraglich. Eine länder­ver­gleichende Untersuchung der University of East Anglia kam etwa zum Ergebnis, dass eine Maskenpflicht keinen messbaren Effekt auf die Covid-Infektionen oder Todesfälle hatte.

Bekannt ist auch, dass die sehr weit verbreiteten Masken den ursprünglichen Ausbruch in der chinesischen Stadt Wuhan nicht verhindern konnten.

Schweden zeigte, dass es auch ohne Lockdown, ohne Maskenpflicht und mit einer der tiefsten Intensivbettkapazitäten Europas nicht zu einer Überlastung der Krankenhäuser kommen muss. Tatsächlich liegt die schwedische Jahresgesamtmortalität im Bereich früherer Grippewellen.

Problematisch wird es, wenn Behörden der Bevölkerung suggerieren, durch eine Maskenpflicht sinke das Infektionsrisiko etwa im öffentlichen Verkehr. Dafür gibt es keine Evidenz. Ob mit oder ohne Masken besteht in dicht besetzten Innenräumen ein erhöhtes Infektionsrisiko.

Interessanterweise steht an der Spitze der Forderung nach einer weltweiten Maskenpflicht eine Lobbygruppe namens “masks4all” (Masken für alle), die von einem “Young Leader” des World Economic Forum (WEF) Davos gegründet wurde.

Maskenpflicht in deutschen Städten: Keien relevante Wirkung. (IZA 2020)

Zur Rolle von Kontaktverfolgung

Zahlreiche Länder haben für teils sehr viel Geld Smartphone-Applikationen und Spezialeinheiten zur gesamtgesellschaftlichen Kontaktverfolgung eingerichtet. Es gibt indes keine Evidenz, dass diese einen epidemiologisch relevanten Beitrag zum Pandemie-Management leisten können.

Beim Tracing-Pionier Island ist die App bereits weitgehend gescheitert, in Norwegen wurde sie aus Daten­schutz­gründen gestoppt, in Indien, Argentinien, Singapur und weiteren Ländern wurde sie nachträglich doch noch obligatorisch, in Israel wird sie direkt vom Geheimdienst betrieben.

Eine WHO-Studie zu Grippepandemien kam 2019 zudem zum Ergebnis, dass Kontaktverfolgung aus medizinischer Sicht nicht sinnvoll und “unter keinen Umständen zu empfehlen” ist. Das typische Anwendungsgebiet dafür sind eher sexuell übertragbare Krankheiten oder Vergiftungen.

Zudem bestehen weiterhin ernsthafte Bedenken bezüglich Datenschutz und Bürgerrechten.

NSA-Whistleblower Edward Snowden warnte bereits im März, dass Regierungen die Corona-Krise zum Anlass oder Vorwand für den Ausbau der gesellschaftlichen Überwachung und Kontrolle nehmen und damit eine “Architektur der Unterdrückung” errichten könnten.

Eine Whistleblowerin, die an einem Ausbildungsprogramm für Kontaktverfolger in den USA teilgenommen hatte, beschrieb dieses als “totalitär” und eine “Gefahr für die Gesellschaft”.

Der Schweizer Informatik-Professor Serge Vaudenay machte öffentlich, dass die Protokolle zur Kontaktverfolgung keineswegs “dezentral” und “transparent” sind, denn die eigentliche Funktionalität wird durch eine Schnittstelle von Google und Apple (GAEN) implementiert, die für die Öffentlichkeit nicht einsehbar und nicht kontrollierbar ist (d.h. kein “Open Source”).

Diese nicht-einsehbare Schnittstelle wurde von Google und Apple inzwischen in drei Milliarden Mobiltelefone integriert. Laut Professor Vaudenay kann diese Schnittstelle zudem alle Kontakte, nicht nur die medizinisch “relevanten”, aufzeichnen und speichern. Ein deutscher Informatik-Experte bezeichnete Tracing-Apps seinerseits als ein “Trojanisches Pferd”.

Für weitere Informationen zur “Kontaktverfolgung” siehe das Update vom Juni.

Siehe auchInside the NSA’s Secret Tool for Mapping Your Social Network (Wired)

“Contact Tracing” durch Google und Apple

Weitere Meldungen
Zum Ursprung des neuen Coronavirus

Im Juni-Update wurde dargestellt, dass renommierte Virologen einen Labor-Ursprung des neuen Coronavirus für “mindestens so plausibel” halten wie einen natürlichen Ursprung. Der Grund dafür sind einige genetische Besonderheiten des Virus im Bereich der Rezeptorbindung, die zu einer besonders hohen Übertragbarkeit und Infektiosität beim Menschen führen.

Inzwischen gibt es für diese Hypothese weitere Evidenz. Es war bereits bekannt, dass das nächstverwandte Virus von SARS-CoV-2 im Jahre 2013 in Südwest-China gefunden wurde. Dieses Fledermaus-Coronavirus wurde damals von Forschern des Virologischen Instituts Wuhan entdeckt und ist unter dem Namen RaTG13 bekannt.

Rechercheure mit Zugang zu chinesischen Arbeiten fanden inzwischen jedoch heraus, dass die Wuhan-Forscher nicht die ganze Geschichte offenlegten. Denn RaTG13 wurde in einer ehemaligen Bergbau-Mine mit viel Fledermauskot gefunden, in der 2012/13 sechs Mineure bei Aufräumarbeiten an ungewöhnlichen Lungenentzündungen erkrankten und drei davon starben.

Laut den chinesischen Dokumenten war die damalige medizinische Einschätzung, dass diese Lungenentzündungen vermutlich durch ein SARS-artiges Virus ausgelöst wurden. Doch die Chefin des Wuhan-Labors sprach in einem Interview mit dem Scientific American im April 2020 seltsamerweise davon, die Ursache sei angeblich ein Pilz gewesen. Dass RaTG13 aus jener verhängnisvollen Mine stammte, hat das Institut bisher ebenfalls nicht offengelegt.

Der Leiter der amerikanischen “Eco Health Alliance”, die zusammen mit dem Wuhan-Institut an virologischer Funktionsforschung arbeitete (bei der auch Pandemie-fähige Viren erzeugt werden), behauptete überdies, RaTG13 sei damals sequenziert und danach eingefroren und “bis 2020 nicht mehr verwendet” worden (als es mit SARS-CoV-2 verglichen wurde).

Doch inzwischen gefundene virologische Datenbankeinträge zeigen, dass auch das nicht zutrifft: Das Virus – damals noch unter dem internen Code 4991 bekannt – wurde bereits in den Jahren 2017 und 2018 für Forschungszwecke im Labor in Wuhan verwendet. Verschiedene chinesische Viren-Datenbanken wurden inzwischen zudem seltsamerweise gelöscht.

Virologen sind sich einig, dass SARS-CoV-2 kein direkter, natürlicher Nachfolger von RaTG13 sein kann – die erforderlichen Mutationen bräuchten trotz 96-prozentiger Übereinstimmung im Minimum mehrere Jahrzehnte.

Es ist jedoch theoretisch möglich, dass SARS-CoV-2 auf Basis von RaTG13 durch virologische Funktionsforschung in einem Labor erzeugt wurde, oder dass SARS-CoV-2 in jener Bergbau-Mine in Südwest-China 2013 bereits vorhanden war und isoliert wurde.

In diesem Sinne wäre es denkbar, dass SARS-CoV-2 im September oder Oktober 2019 – im Rahmen einer damaligen Laborinspektion oder den Vorbereitungen dazu – aus dem Labor in Wuhan entweichen konnte. Solche Laborunfälle sind leider nichts Ungewöhnliches und kamen bereits in der Vergangenheit in China, den USA, Russland und anderen Ländern vor.

(Spanische Forscher meldeten eine einzelne positive PCR-Abwasserprobe vom März 2019, doch dabei dürfte es sich um ein falsch-positives Resultat oder eine Verunreinigung handeln.)

Siehe dazuSeven year coronavirus trail from bat cave via Wuhan lab (Times, 4. Juli 2020)

Neben dem chinesischen Aspekt gibt es jedoch auch einen amerikanischen Aspekt.

Seit längerem ist bekannt, dass US-Forscher an der University of North Carolina weltweit führend sind bei der Analyse und Synthese von SARS-ähnlichen Viren. Aufgrund eines temporären Moratoriums in den USA wurde diese Forschung zeitweise nach China (d.h. Wuhan) verlegt.

Im April veröffentlichte die bulgarische Investigativjournalistin Dilyana Gaytandzhieva zudem Informationen und Dokumente, die belegen, dass auch das US-Verteidigungsministerium zusammen mit der US-Gesundheitsbehörde CDC an Pandemie-fähigen, SARS-artigen Coronaviren forschte.

Diese Coronaviren-Forschung wurde unter anderem in einem Pentagon-Biolabor in Georgien betrieben, und sie wurde ebenfalls von der oben genannten amerikanischen “Eco Health Alliance” koordiniert, die auch mit dem Virologischen Institut in Wuhan zusammen­arbeitete. “Eco Health Alliance” ist insofern auch als militärischer Dienstleister zu sehen.

Abgesehen von der eigenen SARS-Coronaviren-Forschung musste das US-Militär – über “Eco Health Alliance” – daher auch die chinesische Forschung in Wuhan sehr gut gekannt haben.

Siehe dazuPentagon biolab discovered MERS and SARS-like coronaviruses in bats (DG)

Die US-Investigativjournalistin Whitney Webb machte im März darauf aufmerksam, dass das Johns Hopkins Center for Health Security – das die bekannte Coronavirus-Pandemie-Übung “Event 201” im Oktober 2019 zusammen mit der Gates Stiftung und dem WEF Davos organisierte – auch die Anthrax-Übung “Dark Winter” von 2001 organisierte.

Diese Übung fand wenige Monate vor den tatsächlichen Anthrax-Anschlägen im September 2001 statt, deren Ursprung sich später auf ein Pentagon-Labor zurückführen ließ. Einige der Teilnehmer von “Dark Winter” sind auch am aktuellen Management der Corona-Pandemie beteiligt.

Die Entwicklungen seit Anfang 2020 zeigen, dass das neue Coronavirus nicht als “Biowaffe” im engeren Sinne zu sehen ist, da es zu wenig tödlich und zu wenig gezielt einsetzbar ist. Allerdings kann es durchaus – ähnlich “Terroristen” und medial unterstützt – die weltweite Bevölkerung in Angst und Schrecken versetzen und politisch instrumentalisiert werden.

In diesem Zusammenhang ist es bemerkenswert, dass Impfstoffinvestor und Event-201 Co-Sponsor Bill Gates wiederholt davon sprach, dass er das aktuelle Coronavirus als “Pandemie 1” sehe, während “Pandemie 2” ein echter bioterroristischer Angriff wäre, auf den man sich nun vorbereiten müsse.

Dennoch bleibt, neben einem möglichen Labor-Ursprung, auch ein natürlicher Ursprung des neuen Coronavirus eine realistische Möglichkeit, obschon die Hypothese vom “Wuhan-Tiermarkt” und zuletzt die Pangolin-Hypothese von Experten inzwischen ausgeschlossen wurden.

Siehe auchUrsprung des Covid-19-Virus: Die Mojiang-Minenarbeiter-Hypothese

Lugar Center: Das Biolabor des Pentagon in Georgien (Foto: D. Gaytandzhieva).

 

(Zuletzt aktualsiert: 16. Juli)


Corona-Pandemie von Menschen verursacht?

Katastrophen sollten uns Menschen nachdenklich machen. Haben auch wir etwas falsch gemacht? Wurden in Erdbebengebieten die Häuser richtig gebaut, wurden genügend Vorrichtungen gemacht, um Lawinenkatastrophen oder Flutkatastrophen zu verhindern? So fragen wir uns jetzt: Gehen wir mit der Tierwelt richtig um, oder schleppen wir selber uns ihre Schädlinge ein in Säuchen und Epidemien?

Bei diesen Überlegungen tut so der Mensch, als ob er alles in den Griff bekommen könnte, dass also der Mensch verantwortlich sei für alles Unheil und er nun auch alles Unheil beseitigen könne und müsse. Der Mensch sei allein der Verursacher des Klimawandels, er müsse nun den Schaden wieder gutmachen. Dabei werden die Menschen ängstlich gemacht und willig, sich  einer neuen Weltdiktatur zu unterwerfen, der das alles zugetraut wird, zu schaffen..

Aber der Mensch ist  kein Wettergott. Der Mensch steht unter höheren Naturgewalten. Sollte er nicht wieder demütiger werden und sich größeren Zuammenhängen unterordnen? Sollte er nicht wieder erkennen, dass ihm viel gegeben wird, ohne es zu erarbeiten und zu verdienen, weil es eben ein Geschenk ist? Und wenn das Geschenk ausbleibt, sollten wir da nicht auch darüber nachdenken, wie verhalten wir uns zu dem Geber aller Gaben?

Auch da schleicht sich bald ein schiefes Denken ein, wenn wir die Natur, „die Mutter Erde“ zu einer letzten höchsten Instanz erheben, was sie in Wirklichkeit aber nie ist. Die Hartherzige Verweigerung der Anerkennung des Schöpfers des Himmels und der Erde ist eine Verweigerung, die eine Kettenreaktion mit sich zieht, ein ruheloses Misstrauen aller Wirklichkeit gegenüber. Dann ladet der Mensch alles auf seine Schultern und diese Last wird ihm zu schwer.

Gott spricht uns zu Herzen: „Siehe, wenn ich den Himmel verschließe, dass es nicht regnet, oder die Heuschrecken das Land fressen oder eine Pest unter mein Volk kommen lasse und dann mein Volk, über das mein Name genannt ist, sich demütigt, dass sie beten und mein Angesicht suchen und sich von ihren bösen Wegen bekehren, so will ich vom Himmel her hören und ihre Sünde vergeben und ihr Land heilen“ (2. Chronik 7,13-14)

Da wird uns ein Weg vorgezeichnet, der uns zum Besten führt: Sind wir bereit, uns vor Gott zu demütigen – werden wir wie ein Kind, das alles von den Erwachsenen empfängt und dankbar annimmt - , suchen wir neu das Angesicht Gottes – was will der Herr uns sagen – und verlassen wir böse Wege rechtzeitig, dann dürfen wir hoffnungsvoll sein, weil Gott uns dann erhört und heilt. Er zeigt uns, was zum Guten führt.

 

Johannes Ramel

A-3375 Krummnussbaum, Neudastr.10
Tel 02757 / 84 31
www.johannes-ramel.at


Hochbrisantes Dokument aus dem Innenministerium:

https://www.tichyseinblick.de/daili-es-sentials/exklusiv-auf-te-ein-vorwurf-koennte-lauten-der-staat-hat-sich-in-der-coronakrise-als-einer-der-groessten-fake-news-produzenten-erwiesen/

https://www.tichyseinblick.de/tichys-einblick/brisante-studie-aus-dem-bmi-teil-2-massive-interne-kritik-an-rki-und-bundesregierung/

Martin Sellner zitiert in diesem Video aus einem Aufsatz in Tichys Einblick: 

https://www.youtube.com/watch?v=Np4zn-V8OG4

Der Mann wurde natürlich von seinem Dienst entbunden und sein E-Mail-Postfach gesperrt:

https://www.spiegel.de/politik/deutschland/corona-krise-mitarbeiter-im-bundesinnenministerium-kritisiert-massnahmen-a-50364cb8-ea26-4e39-8509-e8ea282b98ca

Das Corona-Papier: Wie das Innenministerium das Risiko heraufbeschwor

Liebe Leser und Leserinnen, was ich Ihnen heute schreibe, müsste, wenn wir noch einigermaßen funktionierende Institutionen, Behörden, Gerichte und Medien haben, den Lockdown zu einem unverzüglichen Ende bringen. Denn nun folgt eine Geschichte, in der man sich an Watergate und Whistleblowing erinnert fühlt, nur jetzt, heute und mittendrin. Da ich Arzt bin, und mich vor allem Menschen interessieren, werde ich sie Ihnen auch genau aus dieser Perspektive erzählen.

Sie kennen vielleicht meine Corona-Beiträge. Die sachliche und fundierte Herangehensweise bekommt sehr viel Zustimmung. Das führte dazu, dass mich vor zehn Tagen ein Mitarbeiter des Bundesministeriums des Innern darum bat, ihn bei der Erstellung einer medizinischen Schadensanalyse des Lockdown zu unterstützen. mehr lesen: https://www.achgut.com/artikel/das_corona_papierl_wie_das_innenministerium_das_risiko_heraufbeschwor

Die Mail mit dem kompletten Bewertungspapier liegt nun über das Wochenende in den Email-Eingängen aller Innenministerien der Bundesländer. Wahrscheinlich hat sie dort noch keiner gelesen. Formal müssen die Mitarbeiter, die diesen Bericht aus dem Bundesministerium lesen, diesen aufgrund seines alarmierenden Inhaltes sofort an die vorgesetzen Stellen und Verantwortlichen weiterleiten. Dort müsste das geschilderte Problem zu unmittelbaren Reaktionen führen, wenn die Beteiligten ihrer Verantwortung gerecht werden wollen. Wir werden sehen.

Gunter Frank, Gastautor / 09.05.2020 / Achgut.com

CDU-Politiker im EU-Diktatur-Parlament: „Wer die App hat, soll zuerst wieder ins Restaurant dürfen“

 

https://www.faz.net/aktuell/politik/wer-die-corona-app-hat-soll-zuerst-wieder-ins-restaurant-duerfen-16759932.html

Dank der Versorgung von fleissigen Geschwistern kann ich wieder die neuesten Meldungen zur Corona-Krise und endzeitlichen Lage bereitstellen


Beten wir für unsere Obrigkeiten, damit sie in diesen Zeiten anfangen zu beten, wie im Jahr 1996 geschehen!

 

 Rev. Joe Wright wurde gebeten, am 23. Januar 1996 die neue Sitzung des Senats von Kansas zu eröffnen. Dann passierte es….. 

er betet zu GOTT, dem himmlischen Vater 

 

“Himmlischer Vater, wir treten heute vor Dich, um Dich um Vergebung anzuflehen und um Deine Weisung und Führung zu bitten Wir wissen, dass Dein Wort sagt: “Wehe denen, die das Böse als gut bezeichnen”, aber genau das haben wir getan. * Wir haben unser geistiges Gleichgewicht verloren und unsere Werte umgekehrt. * Wir haben die absolute Wahrheit Deines Wortes verspottet und nannten es Pluralismus. * Wir haben andere Götter verehrt und es Multikulturalismus genannt. * Wir haben Perversion befürwortet und es alternative Lebensweise genannt. * Wir haben die Armen ausgenutzt und es Lotterie genannt. * Wir haben Faulheit belohnt und es Wohlfahrt genannt. * Wir haben unsere ungeborenen Kinder getötet und nannte es Entscheidungsfreiheit der Frau. * Wir haben Abtreiber unterstützt und es als gerechtfertigt bezeichnet. * Wir haben es versäumt, unsere Kinder zu disziplinieren und nannten es Aufbauen von Selbstwertgefühl. * Wir haben Macht missbraucht und es Politik genannt. * Wir haben öffentliche Mittel unterschlagen und nannten es wesentliche Ausgaben. * Wir haben Bestechung institutionalisiert und es Süßigkeiten des Amtes genannt. * Wir haben den Besitz unseres Nachbarn begehrt und es Ehrgeiz genannt. * Wir haben die Luft mit Obszönitäten und Pornografie verschmutzt und dies als Meinungsfreiheit bezeichnet. * Wir haben die alten Werte unserer Vorfahren verspottet und es Erleuchtung genannt. Erforsche uns, oh Gott, und erkenne heute unsere Herzen. reinige uns von jeder Sünde und befreie uns. Amen! “

 

Eine Reihe von Abgeordneten verließ während des Gebets aus Protest den Saal. In 6 kurzen Wochen protokollierte die Christliche Zentralkirche, in der Rev. Wright Pastor ist, mehr als 5.000 Telefonanrufe, von denen nur 47 negativ reagierten. Es wäre an der Zeit, dass auch bei uns in den Parlamenten gebetet wird.


Nachfolgend und im Anhang 120 Expertenstimmen zum Thema Corona, die man in den "Leitmedien" selten hört. Dort wird immer noch fast jeder, der anders denkt, als Verschwörungstheoretiker diffamiert, egal welche Fakten er bringt oder welche Qualifikation er hat. Aber womöglich dreht sich das langsam, denn die Deutungshoheit über eine so umfassende Sache, sollte nicht in den Händen relativ weniger einflussreicher Personen liegen. Um eines klarzustellen: Keiner spricht hier von einer leichten Grippe, aber eben auch nicht von einem Killervirus (die span. Grippe war übrigens eine Influenza-Pandemie).

Am Ende der Mail (gelbe Markierung) dann noch einige weitere Infos zum Thema.

Quellen:  http://blauerbote.com/wp-content/uploads/2020/04/120-Expertenstimmen-zu-Corona.pdf

http://blauerbote.com/2020/04/19/120-expertenstimmen-zu-corona/

 

Hier finden Sie eine Auswahl von über 120 Expertenmeinungen zu Corona, darunter auch etliche  Aussagen von hochrangigen Medizinern und Virologen. Diese Auflistung erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Sie steht auch als beliebig verwendbare PDF-Datei zur Verfügung.

 

Hier finden Sie eine Auswahl von über 120 Expertenmeinungen zu Corona, darunter auch etliche  Aussagen von hochrangigen Medizinern und Virologen. Diese Auflistung erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Sie steht auch als beliebig verwendbare PDF-Datei zur Verfügung.

„Er untersucht mit seinem Team in Hamburg die Corona-Opfer: Nun hat der Hamburger Rechtsmediziner Klaus Püschel an Kanzlerin Angela Merkel appelliert, Deutschland langsam wieder aufzumachen. ‚Jetzt ist der richtige Zeitpunkt‘, sagt Püschel dem ‚Hamburger Abendblatt‘. Er fügte hinzu: ‚Die Zeit der Virologen ist vorbei. Wir sollten jetzt andere fragen, was in der Coronakrise das Richtige ist, etwa die Intensivmediziner.‘ Nach seinen Erkenntnissen ist Covid-19 ‚eine vergleichsweise harmlose Viruserkrankung‘. Die Deutschen müssten lernen, damit zu leben, und zwar ohne Quarantäne. Die von ihm untersuchten Todesopfer hätten alle so schwere Vorerkrankungen gehabt, dass sie, ‚auch wenn das hart klingt, alle im Verlauf dieses Jahres gestorben wären‘, sagte Püschel.“

Professor Dr. Klaus Püschel ist Rechtsmediziner und Chef der Hamburger Rechtsmedizin.

„‚Wir kommen zu einem viel niedrigeren Wert von 1,6 Promille. Wenn wir also 1.000 Dänen haben, die diese Infektion hatten, dann gibt es ein bis zwei, die damit gestorben sind.‘ (…) Zusammen mit Kollegen führte er Blutuntersuchungen von knapp 1.500 Blutspendern durch (…) Das Blut wurde verwendet, um auf Coronavirus-Antikörper zu testen, und vorläufige Ergebnisse werfen ein neues Licht auf die Anzahl der Infizierten.“

Professor Dr. Henrik Ullum, Rigshospitalet Kopenhagen, Dänemark, Section for Transfusion Medicine, Centre of Diagnostic Investigation.

“’Was wir brauchen, ist die Panik zu kontrollieren‘, sagte er. Im Großen und Ganzen wird es uns gut gehen. (…) Aber er wirft den Medien auch vor, unnötige Panik zu verursachen, indem sie sich auf die unerbittliche Zunahme der kumulativen Zahl der Fälle konzentrieren und Prominente ins Rampenlicht rücken, die sich mit dem Virus infizieren. Im Gegensatz dazu hat die Grippe seit September 36 Millionen Amerikaner erkrankt und schätzungsweise 22.000 getötet, so die CDC, aber diese Todesfälle werden weitgehend nicht gemeldet.”

Professor Dr. Michael Levitt, Professor für Biochemie,  Stanford University, USA. Nobelpreis für Chemie 2013.

„Persönlich würde ich sagen, dass der beste Ratschlag ist, weniger Zeit mit dem Anschauen von Fernsehnachrichten zu verbringen, die sensationell und nicht sehr gut sind. Ich persönlich halte diesen Covid-Ausbruch für eine schlimme Winter­grippe­epidemie. In diesem Fall hatten wir im letzten Jahr 8000 Todesfälle in den Risikogruppen, d.h. über 65% Menschen mit Herzkrankheiten usw. Ich glaube nicht, dass der aktuelle Covid diese Zahl überschreiten wird. Wir leiden unter einer Medienepidemie!“

Professor Dr. John Oxford von der Queen Mary Universität London, Großbritannien, weltweit führender Virologe und Influenza-Spezialist.

„Ich empfinde, was im Moment läuft, ist das, was wir mehr oder weniger jeden Winter erleben. (…) Die Ansteckung ist hoch. Aber die Krankheit ist aus meiner Sicht nicht so schlimm wie die Influenza. (…) Ich bin der Ansicht, dass man eigentlich hier selektiv nur eine Sache anschaut und die mit einer gewissen Panik füllt. (…) Ich bin der Ansicht, dass wir solche Situationen schon mehrfach hatten und dass jetzt in Bezug auf die Maßnahmen der Bogen überspannt wird. (…) Wir brauchen Luft und Sonne, Luft verdünnt die Viren und Sonne mit UV Licht tötet sie. Aber bloß keine Ausgangssperre! Auf der Straße steckt man sich nicht an!

Professor Dr. Karin Mölling, international renommierte Virologin. Ehemalige Direktorin des Instituts für Medizinische Virologie in Zürich, Schweiz. Verdienstkreuz 1. Klasse der BRD.

„Covid-19. Scharfe Kritik an ARD und ZDF wegen Berichterstattung zum Coronavirus. (…) Dadurch inszeniere das Fernsehen zugleich Bedrohung und exekutive Macht – und betreibe ‚Systemjournalismus‘. (…) Die Chefredaktionen haben abgedankt‘, folgert Jarren. In der Berichterstattung fehlten ‚alle Unterscheidungen, die zu treffen und nach denen zu fragen wäre: Wer hat welche Expertise? Wer tritt in welcher Rolle auf?‘ Gesendet würden zudem größtenteils einzelne Statements, eine echte Debatte zwischen Expertinnen und Experten entstehe nicht, schreibt der Medienwissenschaftler.

Professor Dr. Otfried Jarren, Institut für Kommunikationswissenschaft und Medienforschung der Universität Zürich, Präsident der Eidgenössischen Medienkommission in der Schweiz.

„Zunächst: Mit der Verdreifachung der Tests ergab sich auch etwas mehr als eine Verdreifachung der positiv Getesteten. Diese Verdreifachung wurde den Bürgerinnen und Bürgern als Verdreifachung der Infizierten vorgeführt. (…) Weitreichende Entscheidungen bedürfen gesicherter Grundlagen. Genau das ist bisher vernachlässigt worden. Die wiederholte Gleichsetzung der Zahl positiv Getesteter mit der Zahl der Infizierten vernebelt den Blick, die Zählweise bei Corona-Toten ebenfalls. (…) Der Maßstab der Regierung, ab wann eine Abschwächung der Maßnahmen geboten ist, basiert auf einer Scheinzahl von Infizierten, die aber nichts mit der Realität gemein hat.“

Professor Dr. Gerd Bosbach, Professor für Statistik, Mathematik und empirische Wirtschafts- und Sozialforschung und Mit-Autor des bekannten Buches „Lügen mit Zahlen“.

„Erste Analysen österreichischer COVID-19 Sterbezahlen nach Alter und Geschlecht:
Wir analysieren die Alters- und Geschlechtsverteilung der gemeldeten COVID-19 Verstorbenen in Österreich. Übereinstimmend mit internationalen Studien legen auch die österreichischen Daten nahe, dass das Sterberisiko mit dem Alter stark ansteigt. Die beobachtete Altersabhängigkeit ist konsistent mit der des allgemeinen jährlichen Sterberisikos in Österreich.“

Institut für Medizinische Statistik (IMS) der Medizinischen Universität Wien, Österreich.

„‚Wer rechnen kann und ein Zahlenverständnis hat, ist dem Schwindel der Statistik nicht wehrlos ausgesetzt. Das erweist sich gerade in der Corona-Krise als nützlich.‘ Meyerhöfer sieht ‚auch eine Krise der mathematischen Bildung‘. ‚Wir sehen rasant steigende Infizierten-Zahlen, und diese Kurve ängstigt uns.‘ (…) ‚Es sind Zahlen, die Kontaktsperren und Geschäftsschließungen legitimieren‘ (…) Meyerhöfer verweist auf den statistischen Umgang mit den Verstorbenen: ‚In der statistischen Praxis wird ein Mensch, der mit Corona stirbt, als ein an Corona Gestorbener gezählt. Ob er an Corona gestorben ist, geht daraus nicht hervor.’“

Professor Dr. Wolfram Meyerhöfer, Professor für Mathematik-Didaktik.

„Die Zahl der gemeldeten Infektionen hat nur eine geringe Aussagekraft, da kein populationsbezogener Ansatz gewählt wurde, die Messung auf einen zurückliegenden Zeitpunkt verweist und eine hohe Rate nicht getesteter (v.a. asymptomatischer) Infizierter anzunehmen ist. (…) Die allgemeinen Präventionsmaßnahmen (z.B. social distancing) sind theoretisch schlecht abgesichert, ihre Wirksamkeit ist beschränkt und zudem paradox (je wirksamer, desto größer ist die Gefahr einer ‚zweiten Welle‘) und sie sind hinsichtlich ihrer Kollateralschäden nicht effizient.“

Prof. Dr. Matthias Schrappe, Hedwig François-Kettner, Dr. Matthias Gruhl, Franz Knieps, Prof. Dr. Holger Pfaff, Prof. Dr. Gerd Glaeske, Thesenpapier zur Pandemie durch SARS-CoV-2/Covid-19.

„Tom Jefferson, ein Epidemiologe und ehrenamtlicher Forschungsstipendiat am Zentrum für evidenzbasierte Medizin der Universität Oxford, sagte, die Ergebnisse seien ’sehr, sehr wichtig‘. Er sagte dem BMJ: ‚Die Stichprobe ist klein, und es werden mehr Daten zur Verfügung stehen. Außerdem ist nicht klar, wie diese Fälle genau identifiziert wurden. Aber sagen wir einfach, dass sie verallgemeinerbar sind. Und selbst wenn sie zu 10% ausfallen, deutet dies darauf hin, dass das Virus überall ist. Wenn – und ich betone, wenn die Ergebnisse repräsentativ sind, dann müssen wir fragen: Warum zum Teufel sperren wir uns ein?’“

Dr. Thomas Jefferson, Epidemiologe und Research Fellow der University of Oxford, Großbritannien.

 

„Sowohl in China als auch in Südkorea begann die soziale Distanzierung also erst lange, nachdem die Zahl der Infektionen bereits rückläufig war, und sie hat sich daher nur sehr wenig auf die Epidemie ausgewirkt. Das bedeutet, dass man dort bereits Herdenimmunität erreicht hatte, oder man stand kurz davor, die Herdenimmunität zu erreichen. Sie stand unmittelbar bevor. Aber durch die Anordnung der sozialen Distanzierung verhinderten sie, dass es tatsächlich zum Endpunkt kam, weshalb wir auch einige Wochen nach dem Höhepunkt noch immer neue Fälle in Südkorea sehen.“


Ärztepräsident fordert stärkere Lockerungen – keine Grundlage für Kontaktsperre

Klaus Reinhardt ist Präsident der Bundesärztekammer und Facharzt für Allgemeinmedizin.

https://www.bild.de/politik/inland/politik-inland/corona-kontaktsperre-aerztepraesident-rechnet-mit-der-politik-ab-70108262.bild.html

Thüringen: Krankenhaus Greiz beantragt Kurzarbeit

Auch für den Standort Schleiz sei Kurzarbeit beantragt worden…

https://www.welt.de/regionales/thueringen/article207307759/Krankenhaus-Greiz-beantragt-Kurzarbeit.html

Internes Papier aus Innenministerium empfiehlt den Deutschen Angst zu machen

Der Artikel ist von Anfang April und ich hatte den Inhalt als Video schon verschickt, aber aufgrund der Brisanz hier nochmal.

Das Innenministerium hatte sich geweigert, das Papier auf Grundlage des Presserechts und des Informationsfreiheitsgesetzes für andere Medien verfügbar zu machen: Das Dokument sei „Verschlusssache“ und „nur für den Dienstgebrauch“. Jetzt hat das gemeinnützige Portal „Frag den Staat“ das vollständige, 17 Seiten lange Papier veröffentlicht.

weiterlesen:  https://www.focus.de/politik/deutschland/aus-dem-innenministerium-wie-sag-ichs-den-leuten-internes-papier-empfiehlt-den-deutschen-angst-zu-machen_id_11851227.html

Gefahr durch das Beatmungsgerät?

Ärzte in aller Welt stellen fest, dass die invasive Beatmung von Covid-Patienten bestürzend schlechte Erfolgsquoten hat. Ein Selber Klinikarzt rät deshalb zur Zurückhaltung.

https://www.frankenpost.de/region/oberfranken/laenderspiegel/Gefahr-durch-das-Beatmungsgeraet;art2388,7210803

Prof. Dr. Peer Ederer: Der Lockdown ist nahezu wirkungslos – eine Beweisschrift

https://www.achgut.com/artikel/der_lockdown_ist_nahezu_wirkungslos_eine_beweisschrift

Corona: Rechtsmediziner Prof. Püschel appelliert an Merkel: „Macht Deutschland wieder auf!“

Auch der Kinder- und Jugendpsychiater Michael Schulte-Markwort sagt: "Keine der Zahlen, die wir kennen, rechtfertigt die Angst, die in Deutschland vor dem Virus geschürt wird."

https://www.tag24.de/thema/coronavirus/hamburg-coronavirus-rechtsmediziner-klaus-pueschel-angela-merkel-appell-corona-regeln-1487336


 15. April 2020

Medizinische Meldungen
  • Professor Alexander Kekulé, einer der führenden deutschen Mikrobiologen und Epidemiologen, fordert in einem Interview mit dem britischen Telegraph ein Ende des Lockdowns, da dieser mehr Schaden anrichte als das Virus selbst. Bei Menschen unter 50 Jahren seien schwere Verläufe oder Todesfälle „sehr, sehr unwahrscheinlich“. Die Allgemein­bevölkerung solle eine rasche Immunität entwickeln, während Risikogruppen zu schützen seien. Man könne nicht auf einen Impfstoff warten, was mindestens sechs bis zwölf Monate dauern werde, sondern müsse einen Weg finden, mit dem Virus zu leben.
  • Das deutsche Netzwerk für evidenzbasierte Medizin berichtet, dass die Letalität einer starken saisonalen Influenza (Grippe) wie 2017/2018 vom deutschen Robert-Koch-Institut auf 0,4% bis 0,5% geschätzt werde, und nicht wie früher angenommen auf nur 0,1%. Dies würde bedeuten, dass die Letalität von Covid19 sogar unter derjenigen einer starken saisonalen Grippe liege könnte, aber sich in einem deutlich kürzeren Zeitraum auswirkt.
  • Das Luxemburger Tageblatt berichtet, dass Schwedens „lockere Strategie zu Covid19 zu funktionieren scheint“. Trotz minimaler Maßnahmen und viel internationaler Kritik scheine sich die Lage „derzeit deutlich zu beruhigen“. Ein riesiges Feldlazarett, das bei Stockholm aufgebaut wurde, bleibe mangels Bedarf weiterhin geschlossen. Die Anzahl der Patienten auf Intensivstationen sei gleichbleibend auf niedrigem Niveau oder sogar leicht rückläufig. „Es gibt viele freie Plätze in den Intensivstationen in allen Stockholmer Krankenhäusern. Wir nähern uns der Abflachung der Erkrankungskurve“, erklärte ein Oberarzt der Karolinska Klinik. Bisher kam es in Schweden zu circa 900 Todesfällen mit Covid19.
  • Ein direkter Vergleich zwischen UK (mit Lockdown) und Schweden (ohne Lockdown) zeigt, dass die beiden Länder bei Fallzahlen und Todesfällen pro Bevölkerung fast identisch abschneiden.
  • Eine Mitteilung im New England Journal of Medicine berichtet, dass bei einer Untersuchung von schwangeren Frauen 88% der testpositiven Frauen keine Symptome zeigten – ein sehr hoher Wert, der sich aber mit früheren Untersuchungen aus China und Island deckt.
  • Professor Dan Yamin, Direktor des Forschungslabors für Epidemien an der Tel Aviv Universität, erklärt in einem Interview, dass das neue Coronavirus für einen Großteil der Bevölkerung „wenig gefährlich“ sei und eine rasche natürliche Immunität das Ziel sein müsse. Der Schaden durch einen Lockdown sei enorm, mit diesem Geld könne man besser eine neue Klinik bauen.
  • Der Präsident des israelischen Nationalen Forschungsrats, Professor Isaac Ben-Israel, argumentiert, dass die Corona-Epidemie nach bisherigen Erktenntnissen in den meisten Ländern nach ca. 8 Wochen vorbei sei, unabhängig davon, welche Maßnahmen getroffen werden. Er empfiehlt deshalb, den „Lockdown“ umgehend aufzuheben.
  • Der britische Statistik-Professor David Spiegelhalter zeigt, dass das Sterberisiko durch Covid19 in etwa der normalen Sterblichkeit entspricht und nur für die Altersgruppe zwischen ca. 70 und 80 Jahren sichtbar erhöht ist (vgl. unterste Grafik im Artikel).
  • Professor Karin Moelling, emeritierte Direktorin des Instituts für Virologie der Universität Zürich und eine frühe Kritikerin überzogener Maßnahmen, betont in einem neuen Interview die Rolle lokaler Sonderfaktoren wie Luftverschmutzung und Populationsdichte.
  • Der britische Guardian wies 2015 darauf hin, dass die extreme Luftverschmutzung in chinesischen Städten 4000 Menschen pro Tag tötet. Dies ist mehr, als China an Covid19-Todesfällen bisher insgesamt gemeldet hat.
  • Der deutsche Virologe Hendrik Streeck hat sich gegen Kritik an seiner Pilotstudie verteidigt. Streeck fand eine Letalität (auf Fälle bezogen) von 0,37% und eine Mortalität (auf Bevölkerung bezogen) von 0,06%, was einer starken saisonalen Grippe entspricht.
  • Ein Mitarbeiter einer Münchner Klinik berichtet: „Wie bereits wiederholt beschrieben bleiben die Covid-Patienten weitgehend aus. Da Kliniken aber verpflichtet wurden für diese Patientengruppe eine vorgegebene Anzahl Betten und hier besonders Beatmungsplätze freizuhalten, um den ,Gesundheitsnotstand‘ zu verhindern, entsteht mehr und mehr eine groteske Situation. Wir stehen vor leeren Intensivbetten weil die Corona-Welle einfach nicht kommen will, müssen aber gleichzeitig andere lebens­bedrohlich Erkrankte oder Verletzte abweisen, weil wir die Betten nicht belegen dürfen. Dies bedeutet in der Folge eine zeitintensive Suche nach geeigneten Behandlungsplätzen für diese Patienten, längere Anfahrtwege der Rettungsdienste, einen verzögerten Behandlungsbeginn für die Patienten und oft genug die berühmten Rot-Kreuz-Reisen im RTW oder den Rundflug im Helikopter bis eine aufnahmefähige Klinik gefunden wird. Der Mangel entsteht jetzt einfach an anderer Stelle. Der abstrakte Mangel an Corona-Betten weicht dem realen Mangel für Betten der ,normalen‘ Patienten.“
  • Österreichische Internisten warnen vor „Kollateralschäden“: Abseits des Coronavirus werden Kontroll- und Operationstermine verschoben, „Kollateralschäden“ würden damit drohen. In Wien kommen z.B. weniger Patienten mit Herzinfarktsymptomen in die Spitäler.
  • Ein Schweizer Biophysiker hat erstmals die Positivenrate von Covid19 in der Schweiz durchgehend grafisch dargestellt. Das Ergebnis zeigt, dass die Positivenrate zwischen ca. 10% und 25% pendelt, und dass der „Lockdown“ keinen wesentlichen Einfluss hat (siehe Grafik unten). Schweizer Behörden und Medien haben die Positivenrate bisher nicht dargestellt.
  • Ein Schweizer Forscher hat den neuesten Covid19-Bericht des Bundesamtes für Gesundheit analysiert und kommt erneut zu einer sehr kritischen Einschätzung: „Der BAG-Situations­bericht ist ungeeignet für die Politik und eine dortige kompetente Entscheidungs­findung, ist erneut höchst unspezifisch, lückenhaft und mangelhaft aussagekräftig.“
  • Der Schweizer Chefarzt für Infektiologie, Dr. Pietro Vernazza, erklärt in einem neuen Beitrag, dass es sich bei der angeblich fehlenden Immunitätsbildung bei Covid19 um „seltene Einzelfälle oder auch nur Hinweise“ handle, die „bei genauerer Betrachtung kein Problem darstellen“, jedoch von manchen Medien „zu Hiobsbotschaften aufgebauscht und überstürzt aufgetischt“ werden.
  • Aus Frankreich werden vermehrt Suizide gemeldet, die aus Angst vor dem Coronavirus erfolgen oder aus Angst, jemanden mit dem Coronavirus angesteckt zu haben.
  • Die neue französische Seite Covid Infos befasst sich kritisch mit Covid19 und Medienberichten.

Schweizer Positivenrate vor und während Lockdown (FS)

USA und UK
  • Auf dem US-Kriegsschiff Theodore Roosevelt wurden 600 Matrosen positiv auf Covid19 getestet, ein erster Matrose sei inzwischen an oder mit Covid19 gestorben. Das Kriegsschiff wird eine wichtige „Fallstudie“ sein für die Wirkung auf die gesunde Allgemeinbevölkerung unter 65 Jahren.
  • Der emeritierte britische Pathologie-Professor, Dr. John Lee, argumentiert, es brauche eine robuste und evidenzbasierte Debatte, um „große Fehler“ zu vermeiden. Viele der von Regierungen und Medien verwendeten Zahlen seien nicht zuverlässig gewesen.
  • In Großbritannien sind derzeit 40% der Krankenhausbetten unbelegt, das ist viermal mehr als üblich. Der Grund dafür ist der starke Rückgang der allgemeinen Patientenaufnahmen. Bei den Intensivbetten, deren Kapazität ausgebaut wurde, seien insgesamt 78% belegt, in einigen Regionen auch mehr. Zudem seien 10% der Krankenpfleger in Quarantäne.
  • Die temporären Corona-Stationen des US-Militärs bei New York seien bisher „weitgehend leer„. Die Hospitalisierungsrate in New York wurde um den Faktor sieben überschätzt.
  • Eine US-Studie kommt zum Ergebnis, dass sich das neue Coronavirus bereits viel weiter ausgebreitet hat als ursprünglich angenommen, bei den meisten Menschen jedoch keine oder nur milde Symptome hervorruft, sodass die Letalitätsrate bei nur 0,1% liegen könnte, was in etwa der saisonalen Grippe entspricht. Wegen der leichteren Übertragbarkeit seien die Krankheitsfälle etwa in New York jedoch in kürzerer Zeit als üblich angefallen.
  • Der Chefarzt für Pneumologie und Intensivmedizin der Eastern Virginia Medical School erklärt in einem neuen Dokument zur Behandlung von Covid19-Patienten: „Covid19 verursacht kein typisches Lungenversagen … Diese Erkrankung muss anders behandelt werden und es ist wahrscheinlich, dass die Situation durch Beatmungsschäden an der Lunge verschlimmert wird.“
  • In den USA behauptete ein Gouverneur, ein Kleinkind sei als weltweit jüngstes Opfer „an Covid“ gestorben. Bekannte der Familie erklärten jedoch, dass das Kleinkind bei einem tragischen Unfall zuhause erstickt sei und im Krankenhaus nachträglich positiv getestet wurde. Der zuständige Rechtsmediziner erklärte keinen Covid-Todesfall.
  • Eine Ärztin aus dem US-Bundesstaat Montana erklärt in einem Vortrag, wie Totenscheine bei Covid19-Verdachtsfällen aufgrund neuer Richtlinien manipuliert werden.
Pflegeheime
  • Eine Analyse von Daten aus fünf europäischen Ländern zeigt, dass Bewohner von Plegeheimen bisher zwischen 42% und 57% aller „Covid19-Todesfälle“ ausmachten. Zugleich zeigen drei US-Studien, dass bis zu 50% aller testpositiven Bewohner von Pflegeheimen zum Testzeitpunkt (noch) keine Symptome zeigten. Daraus lassen sich zwei Schlüsse ziehen: Einerseits scheint sich die Gefährlichkeit des neuen Coronavirus – wie bereits vermutet – auf eine kleine, sehr verwundbare Bevölkerungs­gruppe zu konzentrieren, die es noch besser zu schützen gilt. Andererseits ist es denkbar, dass ein Teil dieser Menschen nicht oder nicht nur am Coronavirus stirbt, sondern auch am extremen, damit verbundenen Stress. Bereits in Deutschland und Italien wurde zuletzt von Pflegeheimbewohnern berichtet, die ohne Symptome plötzlich verstarben.
  • Ein deutscher Palliativmediziner argumentiert in einem neuen Interview, dass man bei der Behandlung von Covid19-Patienten „sehr falsche Prioritäten gesetzt und alle ethischen Prinzipien verletzt“ habe. Es gebe eine „sehr einseitige Ausrichtung auf die Intensivbehandlung“, obschon „das Verhältnis zwischen Nutzen und Schaden“ oftmals nicht stimme. Man würde aus oftmals schwerstpflegebedürftigen Patienten, die in der Vergangenheit zumeist palliativ behandelt worden seien, durch eine neue Diagnose Intensivpatienten machen und sie einer leidvollen, aber oftmals aussichtslosen Behandlung (mit künstlicher Beatmung) unterziehen. Im Vordergrund müsse der Wille des jeweiligen Patienten stehen.

Covid19-Todeszahlen in Pflegeheimen (LTC Covid)

Politische Themen
  • In Deutschland wurde eine Fachanwältin für Medizinrecht, die eine Beschwerde gegen die Corona-Maßnahmen beim Bundesverfassungsgericht einreichte und zur Anmeldung von Demonstrationen aufrief, verhaftet und für zwei Tage in eine Gefängnispsychiatrie eingeliefert. Die Staatsanwaltschaft ermittelt wegen „öffentlicher Aufforderung zu Straftaten“. Ein weiterer Rechtsanwalt fragt in einem Offenen Brief an die deutsche Bundes-Rechtsanwalts-Kammer: „Rechtsanwältin wegen Protest in die Psychiatrie? Ist es wieder soweit in Deutschland?“
  • In der Schweiz wurde ein „corona-kritischer“ Arzt wegen angeblicher „Drohungen gegen Angehörige und Behörden“ von einer Spezialeinheit der Polizei verhaftet und in die Psychiatrie eingewiesen. Die Familie erklärte inzwischen, dass es keine Drohungen gegen Angehörige gab. Der Arzt erklärte zudem, dass ihm bei der Einvernahme keine „Drohungen gegen Behörden“ vorgehalten wurden. Die Polizei rechtfertigte den Einsatz der Spezialeinheit damit, dass sie beim Arzt von einem Waffenbesitz ausging – dabei handelte es sich indes um die übliche Schweizer Sanitätspistole ohne Munition. Die Verlegung des Arztes in die Psychiatrie wurde mit einer angeblichen „Haft­erstehungs­unfähigkeit“ begründet (wie sie z.B. bei Pflegefällen vorliegt) – auch dies dürfte als Vorwand zu sehen sein. Nach jetzigem Kenntnisstand ist mithin von einer möglicher­weise politisch motivierten Psychiatrisierung auszugehen, wie sie in der Schweiz bis in die 1980er Jahre eine jahrzehntelange, dunkle Tradition hatte. International machte die ehemalige US-Kongressabgeordnete Cynthia McKinney bereits auf den Schweizer Fall aufmerksam, der etwas an Praktiken in der ehemaligen Sowjetunion erinnert.
  • Italien verwendet nun europäische Satellitendaten, um die Bewegungen der Bevölkerung während des Lockdowns zu überwachen.
  • Die britische Polizei schlug die Türe einer Privatwohnung ein, um eine Corona-Kontrolle auf „soziale Ansammlungen“ durchzuführen.
  • Verfassungsrechtler Professor Oliver Lepsius: „Vom Niedergang grundrechtlicher Denkkategorien in der Corona-Pandemie“.

16. April 2020

  • Die Londoner Times berichtet, dass 50% der aktuellen britischen Übersterblichkeit nicht durch Coronaviren verursacht werden, sondern durch die Effekte des Lockdowns, der allge­meinen Panik und des teilweisen gesellschaftlichen Zusammenbruchs. Es handelt sich dabei um rund 3000 Menschen pro Woche. Tatsächlich könnte diese Zahl sogar noch höher liegen, da auch die britische Corona-Definition Todesfälle mit (statt durch) Coronaviren sowie reine Verdachtsfälle einschließt. Hinzu kommt, dass rund 50% der „Corona-Todesfälle“ Pflegeheime betreffen, die durch einen allgemeinen Lockdown nicht besser geschützt werden.
  • In Dänemark wird der Lockdown inzwischen bereut: „Wir hätten nie den Stoppknopf drücken sollen. Das dänische Gesundheitssystem hatte die Situation unter Kontrolle. Der totale Lockdown war ein Schritt zu weit.“, argumentiert Professor Jens Otto Lunde Jørgensen vom Aarhus Universitätskrankenhaus. Dänemark fährt derzeit den Schulbetrieb wieder hoch.
  • Der Yale-Professor David Katz, der bereits früh vor den negativen Folgen eines Lockdowns warnte, gab ein ausführliches einstündiges Interview zur aktuellen Situation.
  • Der deutsche Virologe Hendrik Streeck erklärt, dass bisher keine „Schmierinfektionen“ in Supermärkten, Restaurants oder Frisiersalons nachgewiesen werden konnte.
  • Neue Antikörper-Daten aus der italienischen Gemeinde Robbia in der Lombardei zeigen, dass rund zehmal mehr Personen den Coronavirus hatten als ursprünglich angenommen, da sie keine oder nur leichte Symptome entwickelten. Die Immunisierungrate liege bei 22%.
  • Neue Daten aus dem Schweizer Kanton Zürich zeigen, dass sich rund 50% aller „Covid19-Todesfälle“ in Alters- und Pflegeheimen ereignet haben; dennoch blieben auch dort rund 40% aller testpositiven Personen bisher symptomlos. Das Durchschnittsalter der testpositiven Verstorbenen liegt in der Schweiz derzeit bei 84 Jahren.
  • Der Schweizer Chefarzt für Infektiologie, Pietro Vernazza, äußert sich zur „Mit-dem-Virus-Leben“-Strategie und empfiehlt unter anderem einen individuell optimierten Schutz gefährdeter Personen. Auch die Immunität der Allgemeinbevölkerung sei ein Schutz für gefährdete Menschen.
  • Die neue britische Website Lockdown Skeptics berichtet kritisch über Covid19, die getroffenen Maßnahmen und die allgemeine Medienberichterstattung.
  • Die zivilgesellschaftliche österreichische „Initiative für evidenzbasierte Corona-Informationen“ bietet einen Überblick über Studien und Analysen zu Coronaviren.
  • Dokumentation: „Die WHO – Im Griff der Lobbyisten“ (ARTE, 2017)

 

 


Aktuelles von Corona

News von www.genesisnet.info.
Folgende News finden Sie auch im Bereich Aktuelles/News.

27.03.20  Molekularbiologie des Coronavirus und die Coronakrise

 


Hat unser Planet Erde eine Zukunft?

 

Rolf Müller

 

Wir leben in einer schlimmen Zeit. Es kriselt überall. Es gibt wirtschaftliche Probleme. Die Aussichten sind trüb. Das Klima wandelt sich. Die Menschen drohen im Autoverkehr zu ersticken. Die Luft ist verseucht. Der Wald stirbt. Das Wasser wird bitter. Krankheiten breiten sich aus. Schulkinder gehen auf die Straße. Toilettenpapier und Lebensmittel werden knapp. Messerattacken nehmen zu. Politiker mahnen zur Gelassenheit. Die Kirchen fordern Solidarität, der Papst setzt sich für einen Waffenstillstand in den Krisengebieten ein. Das öffentliche Leben kommt zum Erliegen. Es fehlen Atemschutzmasken. Den Kliniken fehlen Betten und Schutzkleidung. Viele Menschen erkranken und sterben. Wir leben in einer schlimmen Zeit. Nicht alles ist menschengemacht und kann von Menschen in Ordnung gebracht  werden. Nicht alles schaffen wir schon.

 

Unser Land achtet nicht auf Gott. Es denkt nicht daran, dass Gott dahinter stecken könnte. Das darf man auf keinen Fall aussprechen. Die Parole: "Lasst uns essen, trinken und fröhlich sein, denn morgen sind wir tot!" hat eine ganz aktuelle Bedeutung bekommen. Lasst uns das Leben noch einmal richtig auskosten! Freude, Wonne, Schlachtfest, Alkohol!

 

Wir sind gottlos geworden, können Gott aber nicht wirklich loswerden.  Wir spüren, dass Gott uns durch die aktuellen Zustände zur Umkehr rufen will. Wir lesen in der Bibel, dass  Gott Liebe ist. Aber er ist nicht verliebt in uns. Die Wahrheit ist, dass Gott heilig ist und Gericht halten wird. Die Wahrheit ist, dass Gott nicht will, dass wir in unser Verderben rennen. Er hat eine Rettungsmöglichkeit geschaffen. Er hat seinen Sohn in den Tod gegeben, damit wir leben können. Aber wer glaubt das? Wen interessiert das? Wer folgt der Einladung des Evangeliums? Die Menschen verhöhnen Gott und verscherzen sich seine Gnade. Sie knüllen sein Wort zu einem Knäuel zusammen und schleudern es von sich.

 

"Siehe, der Herr wird das Land entvölkern und verwüsten, er wird sein Angesicht entstellen und die Bewohner zerstreuen.

Dann wird der Priester sein wie das Volk, der Herr wie sein Knecht, die Frau wie ihre Magd, der Verkäufer wie der Käufer, der Verleiher wie der, der borgt, der Gläubiger wie der Schuldner.

Das Land wird gänzlich entvölkert und ausgeplündert werden; ja, der Herr hat dieses Wort gesprochen!

Es trauert und welkt das Land, der Erdkreis verschmachtet und verwelkt, es verschmachten die Hohen des Volkes im Land.

Denn das Land liegt entweiht und ihre Bewohner; denn sie haben die Gesetze übertreten, die Satzungen abgeändert, den ewigen Bund gebrochen!

Darum hat der Fluch das Land verzehrt und die darin wohnen, müssen es büßen, darum sind die Bewohner des Landes von der Glut verzehrt, und nur wenige Menschen sind übriggeblieben.

Der Most trauert, der Weinstock verschmachtet; es seufzen alle, die sich von Herzen gefreut hatten.

Der Jubel der Paukenschläger ist vorbei; das Geschrei der Frohlockenden ist verstummt und die Freude des Lautenspiels hat ein Ende.

Man singt nicht mehr beim Weintrinken; wer noch Rauschtrank zu sich nimmt, dem schmeckt es bitter.

Die verödete Stadt ist zerstört; das Haus ist verschlossen, dass niemand hineinkommt.

Man klagt um den Wein auf den Gassen; alle Freude ist untergegangen, alle Wonne des Landes dahin."  (Aus Jesaja 24).

 

Umweltzerstörung ist eine Folge der Entweihung  durch ihre Bewohner. Wenn die Gesetze Gottes von den Menschen übertreten und die Gebote Gottes von den Menschen verändert werden und wenn man sich von Gott abwendet, dann trifft der Fluch Gottes die Erde und die Menschen. Verwüstung und Trümmer sind die Folge. Dahin wird es der Mensch bringen durch seine Abwendung von Gott.

 

Die Erde wird taumeln wie ein Trunkener, wird zerbersten, zerbrechen und zerfallen. Auch Sonne und Mond werden in Mitleidenschaft gezogen werden. Von daher sind alle Reparaturversuche, die Umwelt durch menschliche Anstrengung wieder in Ordnung zu bringen, eine Utopie, gut gemeint, aber zum Scheitern verurteilt. Die Welt kann nicht gerettet werden durch Energiesparen, Naturschutz und Abfallvermeidung, so wichtig diese Dinge auch sind. Die Ursache der Zerstörung ist die Abkehr des Menschen von Gott.

 

Der Mensch will nichts von Gott wissen, verhöhnt ihn, missachtet seine Gebote und bringt dadurch den Fluch Gottes über sich. Nicht Gott hat sich von der Erde abgewandt, sondern die Erde hat sich von Gott abgewandt. Gott selber hat sich in Jesus Christus der Erde zugewandt und sich für uns geopfert. Wer ein solch großes Heil nicht achtet, wer dieses Rettungsangebot nicht annimmt, der ist nicht mehr zu retten, dem ist nicht mehr zu helfen.

 

Wer ohne Gott oder sogar gegen Gott die Welt retten und erhalten will, wird mit der zerberstenden Erde zugrunde gehen. Denen aber, die sich von ihm retten lassen, die sein Liebesangebot im Glauben ergreifen, denen ist ein neuer Himmel und eine neue Erde verheißen, in denen Gerechtigkeit wohnt. Dort wird es kein Leid und kein Geschrei geben. Dort werden kein Virus und kein Tod sein. Gott selber wird unsere Tränen abwischen und  alles in allem sein.


EMPFEHLUNG:

MP3 und Text zum Thema Corona-Krise

auf "Das Wort der Wahrheit.de" von

Rudolf Ebertshäuser

Das Thema der Pandemie beschäftigt auch uns wiedergeborene Christen und unsere Gemeinschaften sehr stark. Eine wertvolle Predigt sowie ein umfassender Textbeitrag von Rudolf Ebertshäuser sind sehr zu empfehlen. Die Botschaften geben zum einen viel Trost von Gottes Wort her im Umgang mit der Krise, zum anderen beleuchten sie die massiven  globalen Umwälzungen in der Welt und ermuntern auch zur Wachsamkeit zur aktuellen Entwicklung.

 

Trotz Corona-Krise: Gott ist unser Schutz! (MP 3)

 

Die weltweite Corona-Krise im Licht von Gottes Wort (Textbeitrag)



Die weltweite Corona-Krise im Licht von Gottes Wort 

(Auszug aus Textbeitrag von Rudolf Ebertshäuser)

 

Das Wort „Corona“ ist seit einigen Wochen in aller Mund; es beherrscht plötzlich die Schlagzeilen, beeinflußt zunehmend unsere Gedanken und inzwischen auch unser Alltagsleben: Vorratskäufe, Schulschließungen, Stillegung des öffentlichen Lebens, Verbot aller Gottesdienste. Das wohlklingende lateinische Wort bedeutet eigentlich „Kranz, Krone“. Die schlimmen Viren, die zur Zeit um die ganze Welt reisen und uns in Atem halten, haben diese Bezeichnung wohl wegen der strahlen- oder kronenförmigen Stielfortsätze auf ihrer Hülle erhalten. Ähnliche Corona-Viren haben 2002/03 die SARS-Seuche ausgelöst und 2012 die MERS-Epidemie.

 

Fachleute erklären uns, daß das jetzige Seuchenvirus SARS-CoV2 eng verwandt ist mit Virusarten, die Fledermäuse befallen – Fledermäuse werden in China als Lebendtiere auf Märkten angeboten; diese nach der Bibel unreinen Tiere sind der Gegenstand zahlreicher abergläubischer Vorstellungen, sie werden u.a. als Glücksbringer verehrt und zu Heilzwecken genutzt. Man vermutet den Ursprung der Epidemie auf einem Lebendtiermarkt der chinesischen Großstadt Wuhan; manche meinen allerdings, das Virus entstamme einem Labor für biologische Kampfstoffe. In jedem Fall ist dieses Virus der Auslöser einer rasch um sich greifenden Seuche geworden, die schon jetzt weltweite Auswirkungen hat.

 

Was bedeutet die Corona-Krise für uns gläubige Christen? In diesem Artikel möchte ich versuchen, einige biblische Gedanken zu diesem einschneidenden Ereignis niederzuschreiben, in der Hoffnung, daß dies eine Hilfe für beunruhigte und fragende Kinder Gottes sein kann.

 

 

weiterlesen 


Die ganze Welt wird erschüttert durch die Corona-Pandemie und die Folgen -

wir dürfen TROST finden in GOTTES heiligem Wort:

 

Psalm 46

 

1 Dem Vorsänger. Von den Söhnen Korahs. Auf Alamoth.[1] Ein Lied.

2 Gott ist unsere Zuflucht und Stärke, ein Helfer, bewährt in Nöten.[2]

3 Darum fürchten wir uns nicht, wenn auch die Erde umgekehrt wird und die Berge mitten ins Meer sinken,

4 wenn auch seine Wasser wüten und schäumen und die Berge zittern vor seinem Ungestüm. (Sela.)

5 Ein Strom mit seinen Bächen erfreut die Stadt Gottes, das Heiligtum der Wohnungen des Höchsten.

6 Gott ist in ihrer Mitte, sie wird nicht wanken; Gott wird ihr helfen, wenn der Morgen anbricht.

7 Die Völker toben, die Königreiche wanken; wenn Er seine Stimme erschallen läßt, dann zerschmilzt die Erde.

8 Der Herr der Heerscharen ist mit uns; der Gott Jakobs ist unsere sichere Burg! (Sela.)

9 Kommt her, schaut die Werke des Herrn, der Verwüstungen angerichtet hat auf Erden,

10 der den Kriegen ein Ende macht bis ans Ende der Erde, der den Bogen zerbricht, den Speer zerschlägt und die Wagen mit Feuer verbrennt!

11 »Seid still und erkennt, daß ich Gott bin; ich werde erhaben sein unter den Völkern, ich werde erhaben sein auf der Erde!«

12 Der Herr der Heerscharen ist mit uns, der Gott Jakobs ist unsere sichere Burg! (Sela.)

 

Psalm 91

 

1 Wer unter dem Schirm[1] des Höchsten sitzt, der bleibt unter dem Schatten des Allmächtigen.

2 Ich sage zu dem Herrn: Meine Zuflucht und meine Burg, mein Gott, auf den ich traue!

3 Ja, er wird dich retten vor der Schlinge des Vogelstellers und vor der verderblichen Pest;

4 er wird dich mit seinen Fittichen decken, und unter seinen Flügeln wirst du dich bergen; seine Treue ist Schirm und Schild.

5 Du brauchst dich nicht zu fürchten vor dem Schrecken der Nacht, vor dem Pfeil, der bei Tag fliegt,

6 vor der Pest, die im Finstern schleicht, vor der Seuche, die am Mittag verderbt.

7 Ob tausend fallen zu deiner Seite und zehntausend zu deiner Rechten, so wird es doch dich nicht treffen;

8 ja, mit eigenen Augen wirst du es sehen, und zuschauen, wie den Gottlosen vergolten wird.

9 Denn du [sprichst]: Der Herr ist meine Zuversicht! Den Höchsten hast du zu deiner Zuflucht gemacht;

10 kein Unglück wird dir zustoßen und keine Plage zu deinem Zelt sich nahen.

11 Denn er wird seinen Engeln deinetwegen Befehl geben, daß sie dich behüten auf allen deinen Wegen.

12 Auf den Händen werden sie dich tragen, damit du deinen Fuß nicht an einen Stein stößt.

13 Auf den Löwen und die Otter wirst du den Fuß setzen, wirst den Junglöwen und den Drachen zertreten.

14 »Weil er sich an mich klammert[2], darum will ich ihn erretten; ich will ihn beschützen, weil er meinen Namen kennt.

15 Ruft er mich an, so will ich ihn erhören; ich bin bei ihm in der Not, ich will ihn befreien und zu Ehren bringen[3].

16 Ich will ihn sättigen mit langem Leben und ihn schauen lassen mein Heil!«


In Zeiten der Corona-Pandemie

Ein alter Text von Gottlob Frey aus dem Jahr 1914 passt zur aktuellen Situation - sehr wertvoll!

UNTERWEGS MIT GEVATTER TOD

...Schwer legte er mir die knochrige Hand auf die Schulter und sagte: "Herr Pastor, Sie haben da an dem Grabe des Kindes eine tröstende Rede gehalten und dabei meinen Namen oft genannt. Sie sollten mich noch näher kennenlernen. Bitte folgen Sie mir! Ich habe in hiesiger Gegend zur Zeit viel zu tun, und es ist Ihre seelsorgerliche Pflicht, mich auf meinem Weg in die verschiedenen Häuser zu begleiten" - ...

Ergreifend, wie der Pastor dann auf dem Sterbebett einen jungen Mann noch in letzter Minute zum Heiland führen kann....

MP3 Vorlesung von Werner Fürstberger

(Text von Gottlob Frey - 1914)

Unterwegs mit Gevatter Tod

aktualisiert 19.03.2020


Es gibt auch ein Zuspät

Wir wurden in diesen Tagen von Umständen betroffen gemacht, die uns einen neuen Blick für eine Situation eröffnen, in der wir bisher so nicht waren. Es mussten innerhalb weniger Tage Notmaßnahmen getroffen werden, die ein ganzes Land, ja einen ganzen Kontinent betreffen, um das Gesundheitswesen, die Volkswirtschaft, die Arbeitsplätze, das ganze Gemeinwohl zu stabilisieren.

So fragen wir uns, was ist uns letztlich wirklich wichtig? Was wird jetzt auf einmal uns so ganz unwichtig? In Notsituationen sind uns wieder unsere Beziehungen so wichtig. Wo sind wir wirklich zu Hause, wo finden wir letzten Halt und letztes Angenommensein?

Ermahnung zur Wachsamkeit

„Wie es aber in den Tagen Noahs war, so wird es auch bei der Wiederkunft des Menschensohnes sein. Denn wie sie in den Tagen vor der Sintflut aßen und tranken, heirateten und verheirateten bis zu dem Tag, als Noah in die Arche ging, und nichts merkten, bis die Sintflut kam und sie alle dahinraffte, so wird auch die Wiederkunft des Menschensohnes sein.“ (Mt 24,37-39)
Ein Noah tat den Auftrag des Herrn und ging in die Arche, die er baute zu seiner Rettung. Als aber die Tür verschlossen wurde, konnte niemand mehr hinein, um Rettung zu finden. Es war zu spät.

Auch für gläubige Menschen, die das Kommen des Herrn erwarten, kann es ein zu spät sein, wenn die Tür zur Hochzeit verschlossen wurde. Da hilft auch kein Rufen: Herr, Herr, tu uns auf! „Während sie aber hingingen, um zu kaufen, kam der Bräutigam; und die bereit waren, gingen mit ihm hinein zur Hochzeit; und die Tür wurde verschlossen. Danach kommen auch die übrigen Jungfrauen und sagen: Herr, Herr, tue uns auf! Er aber antwortete und sprach: Wahrlich, ich sage euch: Ich kenne euch nicht! Darum wacht! Denn ihr wisst weder den Tag noch die Stunde, in welcher der Sohn des Menschen kommen wird.“ (Mt 25, 10-13) Ist das Feuer des Geistes in uns lebendig gehalten, ist Licht in unserem Leben, wenn der Herr kommt?

Es gibt kein Nachholen für einen Zeitpunkt, wenn es zu spät ist, kein Nachholen einer Bekehrung, kein Nachholen des Gläubig-Werdens an Jesus, kein Nachholen des Willens Gottes.

Es muss rechtzeitig – also zur rechten Zeit, zur Zeit der Gnade – unser Glaube an das Evangelium der Errettung in Jesus Christus aufgenommen werden, in dem die Gerechtigkeit Gottes und das ewige Leben offenbar wird. Im Glauben nehmen wir Jesus Christus als Herrn und Retter auf, indem wir im vollen Gehorsam hingegeben ihm dienen und wir nicht mehr für uns leben, sondern für den, der für uns Erretter und Herr ist. So sollen wir uns auch prüfen, ob wir im Glauben sind, der uns allein rettet, in dem wir auch errkennen, dass Jesus Christus in uns ist. „Prüft euch selbst, ob ihr im Glauben seid; stellt euch selbst auf die Probe! Oder erkennt ihr euch selbst nicht, dass Jesus Christus in euch ist? Es sei denn, dass ihr unecht wärt! (2 Kor 13,5)

„Aber der feste Grund Gottes bleibt bestehen und trägt dieses Siegel: Der Herr kennt die Seinen!, und: Jeder, der den Namen des Christus nennt, wende sich ab von der Ungerechtigkeit!“ (2Tim 2,19)

Weitere Hinweise siehe: www.johannes-ramel.at 


Wo finde ich Hilfe bei Angst vor Corona?

Hier möchte ich Ihnen kurz erklären, warum ich keine Angst vor dem Corona-Virus und anderen Seuchen habe und wo ich Hilfe erfahre.

 

Ich bin inzwischen über 60 Jahre alt und gehöre somit zur besonders gefährdeten Risikogruppe. Trotzdem habe ich keine Angst vor Corona.

 

„Warum nicht?“, werden Sie fragen.

Nun, natürlich bin ich vorsichtig und tue ich wie jeder vernünftige Mensch alles, um mich und andere nicht anzustecken! Ich beachte Hygienevorschriften, wasche mir die Hände, halte gewissen Abstand usw. Das empfehle ich auch Ihnen unbedingt!

 

Was aber, wenn ich trotzdem Corona bekomme?

Dann weiß ich: Mein Leben liegt in GOTTES Hand! Ich sterbe keinen Tag früher, als GOTT es zulässt. In GOTTES Hand liegt es, ob ich wieder gesund werde oder ob Er mich heimruft in den Himmel zur ewigen Gemeinschaft mit Ihm.

 

Über den Himmel lesen wir in der Bibel: „GOTT wird alle Tränen abwischen von ihren Augen, und der Tod wird nicht mehr sein, weder Leid noch Klagegeschrei noch Schmerz wird mehr sein; denn das Erste ist vergangen.“

 

JESUS CHRISTUS, Gottes Sohn sagt: „In der Welt habt ihr Angst. Aber seid getrost: ICH habe die Welt überwunden.“

 

Als ich 18 Jahre alt war, traf ich eine bewusste Entscheidung für JESUS CHRISTUS. Ich bat Ihn, mir alle meine Schuld und Sünden zu vergeben und als HERR in mein Leben zu kommen.

Seither wohnt JESUS CHRISTUS durch Seinen Heiligen Geist in mir und ich bin Sein Kind. Tag für Tag folge ich Ihm nach und diene Ihm.

 

Er hält mich fest an Seiner Hand und hat versprochen, mich ans Ziel Seiner himmlischen Herrlichkeit zu bringen, wenn ich Ihm treu bleibe.

 

In der Bibel steht die Zusage: „Ich bin gewiss, dass weder Tod noch Leben, weder Engel noch Mächte noch Gewalten, weder Gegenwärtiges noch Zukünftiges, weder Hohes noch Tiefes noch irgendein anderes Geschöpf uns scheiden kann von der Liebe GOTTES, die in JESUS CHRISTUS ist, unserem HERRN.“[

 

Auch kein Virus, keine Krankheit und kein Tod können uns von dieser Liebe Gottes scheiden, wenn wir zu JESUS CHRISTUS gehören und in Ihm bleiben!

 

Darauf verlasse ich mich. Darauf vertraue ich in Gesundheit und in Krankheit, im Leben und im Sterben.

Lieber Leser, liebe Leserin, haben Sie auch diese Hoffnung? Wissen Sie auch, wo Sie nach dem Sterben hinkommen? In den Himmel oder in die Hölle? In den Ort ewiger Freude oder in das Feuer ewiger Qual ?

Kein Mensch kann aus eigener Kraft errettet werden und in den Himmel gelangen. Er braucht die Vergebung der Sünden und die Reinigung seines Herzens durch Gottes Sohn JESUS CHRISTUS.

 

Ergreifen auch Sie die ausgestreckte Hand GOTTES! Er will, dass jeder Mensch gerettet wird und zur Erkenntnis der Wahrheit kommt. Treffen Sie eine bewusste Entscheidung für JESUS CHRISTUS!

 

Wie geht das? Bekennen Sie GOTT Ihre Sünden und Ihr Versagen. Nehmen Sie JESUS CHRISTUS in Ihr Herz auf und ändern Sie Ihre Gesinnung. Durch den Glauben an IHN finden Sie wahren Lebenssinn und erfahren Geborgenheit in allen Situationen des Lebens, auch inmitten von Seuchen und Katastrophen.

In der Bibel steht geschrieben: „So hat GOTT die Welt geliebt, dass Er Seinen eingeborenen Sohn gab, damit jeder, der an Ihn glaubt, nicht verlorengeht, sondern das ewige Leben hat.“

 

Sie können JESUS CHRISTUS in Ihr Herz aufnehmen, indem Sie zum Beispiel folgendes Gebet ganz bewusst und ehrlich sprechen:

 

„Lieber HERR JESUS CHRISTUS! Ich habe bisher ohne Dich gelebt. Jetzt habe ich Angst und weiß nicht, wo ich nach dem Tod sein werde. Ich bitte Dich: Schenke mir den Glauben an Dich und die Liebe zu Dir. Reinige mein Herz von aller Sünde und Unreinheit. Vergib mir meine Schuld. Komme Du durch Deinen Heiligen Geist in mein Leben. Schenke mir Geborgenheit, damit ich keine Angst inmitten der Katastrophen dieser Welt haben muss und gewiss weiß, dass ich nach dem Tod in Dein wunderbares Himmelreich gelange. Mit Deiner Hilfe will ich Dir dienen mein Leben lang. Amen.“

 

Wie geht es weiter:

Lesen Sie täglich in der Bibel, Gottes Wort.

Beten Sie zu GOTT im Namen JESU CHRISTI.

Suchen Sie eine bibeltreue Gemeinde in Ihrer Gegend, in der GOTTES Wort, die Bibel, oberste Autorität ist.

Gott segne Sie!

 

Dr. Lothar Gassmann

www.L-Gassmann.de


NEUES TRAKTAT von Dr. Lothar Gassmann


Schaut man sich derzeit die aktuellen Nachrichten an, kann man erkennen, dass gerade eine extreme Verführung über die ganze Welt kommt.

 

Man hat dem Tier die Krone ( corona)  aufgesetzt, und nun beugt sich alles unter diesem. Selbst die Wirtschaft ist abhängig und es breitet sich rasend aus, dieser Glaube. Und auch der Beginn ist im Land des Drachens (der Schlange), und das Tier hat es verursacht, nicht Eva und nicht Adam sind schuld, nicht der Mensch. "Das Tier hat mich verführt da habe ich gegessen-" Aber jeder ist Spezialist und kann dem Tier den Garaus machen, denn  dafür müssen andere Menschen bluten, sie werden geopfert, damit wir dem Tier gehorsam werden und uns fürchten.

 

Seien wir wachsam,  damit kann man schnell ein Zeichen setzen aus dieser Verführung, erinnern wir uns an die Offenbarung. Die Verführung, dass auch die Christen hingeleitet werden, mehr den Menschen zu fürchten, als Gott selbst. Man sieht bereits den Hass gegen viele chinesische Bürger, die in unserem Land wohnen, man meidet sogar die Nähe und kauft kaum mehr bei ihnen ein.  

 

Man kann die Barriere "die Schutzmauer" leicht überwinden, wenn man dem Menschen im inneren seiner Festung Angst macht. Wer hat nicht Angst, krank zu werden? Bleiben wir davon frei, unser Fleisch ist es nicht! Nur wenn wir in Christus bleiben, dann sind wir auch davon frei, und wenn unser Fleisch erkrankt, so ist das schlimm, aber viel schrecklicher ist es, wenn der Heilige Geist betrübt wird.

 

Wir sollten uns NUR vor dem allmächtigen Gott fürchten, der unser Vater ist, damit wir nicht seine Liebe verlieren, die stärker ist, als das Tier und der daranhängende Tod. Wir sollten aufsehen zum Herrn Jesus Christus und uns daran erfreuen, dass Seine Wiederkunft immer näher rückt.

Machen wir uns bereit und füllen das Öl in die Lampen!


Mitten in den Wehen

Coronavirus ( COVID 19 ) – Ausbruch in China seit Ende Dezember 2019

 

 

Ps.27,1 Der HERR ist mein Licht und mein Heil, vor wem sollte ich mich fürchten? Der HERR ist meines Lebens Kraft, vor wem sollte mir grauen? ( Ein Psalm Davids )

 

Wie kann man sich und andere schützen?

Es werden die gleichen Maßnahmen empfohlen, die auch für die saisonale Grippe geltenmehrmals täglich die Hände mit Wasser und Seife waschen. Zusätzlich kann man ein alkoholhaltiges Desinfektionsmittel verwenden. Wenn man hustet oder niestMund und Nase mit einem Papiertaschentuch bedeckenDirekten Kontakt mit kranken Menschen möglichst vermeiden, zumindest aber einen Mindestabstand von einemzwei Metern von krankheitsverdächtigen Personen halten. ORF 25.2.2020 )

 

Mtt.24,7 Denn ein Heidenvolk wird sich gegen das andere erheben und ein Königreich gegen das andere; und es werden hier und dort Hungersnöte, Seuchen und Erdbeben geschehen.

Mtt.24,8 Dies alles ist der Anfang der Wehen.

 

Unterschied zwischen Epidemie und Pandemie

 

Eine Epidemie tritt vermehrt in einer Region auf, während eine Pandemie weltweit verbreitet ist.

Eine Pandemie unterscheidet von einer Epidemie nur dadurch, dass die Infizierung Kontinent übergreifend ist, und nicht nur punktuell auftritt.

 

Wie sorge ich richtig vor?

Nach einem Krisenstab im Innenministerium wurde außerdem erst am Montag dazu geraten, Vorsorge zu treffen, etwa Lebensmittel einzulagern. Das rät auch der Zivilschutzverband Steiermark, so Geschäftsführer Heribert Uhl: „Unabhängig vom Coronavirus ist es schon sehr sinnvoll, dass man sich eine Bevorratung anlegt, um für spezielle Situationen vorbereitet zu sein, um eine Woche beziehungsweise zwei autark leben zu können.“ Bei Wasser gelte als Faustregel etwa zwei Liter Wasser pro Person und Tag. ( ORF Steiermark 25.2.2020 )

 

Keine Panik, sondern in Ruhe vorsorgen! 

Bevorratung  mit Verstand und Maß finden wir nicht übertrieben und praktizieren es selbst bereits seit einigen Jahren. Gerade, um Panik oder Notstände zu vermeiden, geben die Behörden schon seit Jahren der Bevölkerung Ratschläge für den Katastrophenfall, wie Unwetter oder länger andauernder Stromausfall. Es ist keine Panikmache, sondern sehr vernünftig, sich darum Gedanken zu machen und generell etwas Vorsorge zu treffen.

 

Zitate aus ‘‘Der Herr ist nahe‘‘  ( Stille Zeit aus dem Monat Februar 2020 ) 

Wenn wir tief in Gottes Wort gegründet sind ( so haben die Jünger damals ihren Herrn immer besser kennen gelernt ) und SEINER Liebe und Macht vertrauen, werden auch wir in den Stürmen des Lebens nicht wanken!

In unseren Herrn Jesus finden wir diese Festigkeit!

 

Ps.26,1 Schaffe mir Recht, o HERR! Denn ich bin in meiner Lauterkeit gewandelt und habe mein Vertrauen auf den HERRN gesetzt; ich werde nicht wanken. ( Ein Psalm Davids )

 

Vernünftige Vorsorge steht nicht im Widerspruch zum Gottvertrauen!

Es muss jeder für sich entscheiden, so wie er es versteht und im Glauben erkennt. Wir hören oft, dass viele Glaubensgeschwister sich keine Gedanken zur Bevorratung über den normalen Bedarf machen wollen und stattdessen sagen: Ich vertraue allein meinem Herrn, Er wird für alles sorgen. 

 

Haben wir nicht die wunderbaren und liebevollen Anweisungen und Beispiele im Alten Testament? Einmal bei Noah mit dem Bau der Arche und auch das Ansammeln von Nahrung  (1. Mose 6,21), um durch die Sintflut gerettet zu werden, das zweite Mal bei Joseph in Ägypten zum Schutz gegen die Hungersnöte, hier sollte ein Fünftel des normalen Bedarfs angesammelt werden für Notzeiten. Gott lässt die Menschen in Seiner großen Gnade wissen, was kommen wird und wie sie dafür vorsorgen können. Die meisten von uns haben ja auch Rente, also Altersvorsorge, ja manche auch über das gesetzliche Kontingent hinaus. Warum? Eben, weil man gehört hat, dass die normale gesetzliche Rente evtl. nicht reichen könnte.

 

Keine Frage, unser Herr sorgt für uns, ja, er gibt uns Hoffnung, auch das ist richtig, und er trägt uns durch und tröstet und richtet auf und alles – das stimmt alles – trotzdem dürfen wir auch auf seine Ratschläge hören. Denn wenn wir vorbereitet sind, dann ist schon eine Chance da, eben nicht in Panik zu geraten.

(M. und W.E.)


Aus meiner Kindheit habe ich solch ein Lebensmittelgeschäft noch gut in Erinnerung! Sehr oft ging ich dorthin, um den Einkauf für den anfallenden Tag mit einer Liste, ausgestellt von unserer Mutter durchzuführen! 

 

Die Ware war im Geschäft, und im Nebenraum war meistens ein Magazin angebaut! Ging die Ware aus, musste der Verkäufer in den Nebenraum gehen, um den Nachschub, also die ausgegangen Ware nachzufüllen!

 

Heute gibt es solche sogenannten ‘Tante Emma Läden‘‘ schon lange nicht mehr!

Man darf nicht vergessen: Die gesamte Ware wird heute mittels großer Speditionen angeliefert!

Die gesamte Logistik verlangt einen reibungslosen Ablauf! Um solch einen reibungslosen Ablauf zu gewährleisten, ist ein großer Aufwand an Energie (Strom, Treibstoff) notwendig!

 

Das alles gab es zu den Zeiten unserer so wertvollen Eltern noch nicht! Deshalb hatten sie auch zu Hause  eine sogenannte Speis ( Vorratsraum ) und dazu den Keller, wo Eingekochtes, Eingemachtes, Gartengemüse, Obst, Fleisch, Sauerkraut, alles aus Eigenregie angebaut und geerntet auf Lager gelegt wurde! 

Wir sollten uns alle einmal daran erinnern, wie wertvoll zu den Zeiten unserer Eltern solche Bevorratung mit Hirn und Gedanken unter dem Segen und Schutz unseres Herrn Jesus damals schon stattgefunden hatte!  

 

Leider ist dieses so wertvolle Erbe unserer Eltern und Großeltern durch den Zeitgeist über Jahrzehnte hindurch verloren gegangen! Wir können uns leider nur mehr vage bis fast gar nicht mehr daran erinnern.  

Nützen wir all die heutigen Notlagen, Situationen die absolut alle durch die Hände unseres allmächtigen und heiligen Schöpfergottes gehen.

 

Erinnern wir uns daran was er zu Noah (1.Mo.6,21) und zu Joseph (1.Mo.41,34b) sagte, und diese Männer Gottes es genau so ausgeführt hatten! 

 

1. Mose 6,21:

Du aber nimm dir von jeglicher Nahrung, die gegessen werden kann, und sammle sie bei dir an, daß sie dir und ihnen zur Speise diene!

 

1. Mose 41,34b:

und er lasse in den sieben Jahren des Überflusses den fünften Teil [des Ertrages] erheben vom Land Ägypten. 

(W.E.)