EMPFEHLUNG:

MP3 und Text zum Thema Corona-Krise

auf "Das Wort der Wahrheit.de" von

Rudolf Ebertshäuser

Das Thema der Pandemie beschäftigt auch uns wiedergeborene Christen und unsere Gemeinschaften sehr stark. Eine wertvolle Predigt sowie ein umfassender Textbeitrag von Rudolf Ebertshäuser sind sehr zu empfehlen. Die Botschaften geben zum einen viel Trost von Gottes Wort her im Umgang mit der Krise, zum anderen beleuchten sie die massiven  globalen Umwälzungen in der Welt und ermuntern auch zur Wachsamkeit zur aktuellen Entwicklung.

 

Trotz Corona-Krise: Gott ist unser Schutz! (MP 3)

 

Die weltweite Corona-Krise im Licht von Gottes Wort (Textbeitrag)


Die weltweite Corona-Krise im Licht von Gottes Wort 

(Auszug aus Textbeitrag von Rudolf Ebertshäuser)

 

Das Wort „Corona“ ist seit einigen Wochen in aller Mund; es beherrscht plötzlich die Schlagzeilen, beeinflußt zunehmend unsere Gedanken und inzwischen auch unser Alltagsleben: Vorratskäufe, Schulschließungen, Stillegung des öffentlichen Lebens, Verbot aller Gottesdienste. Das wohlklingende lateinische Wort bedeutet eigentlich „Kranz, Krone“. Die schlimmen Viren, die zur Zeit um die ganze Welt reisen und uns in Atem halten, haben diese Bezeichnung wohl wegen der strahlen- oder kronenförmigen Stielfortsätze auf ihrer Hülle erhalten. Ähnliche Corona-Viren haben 2002/03 die SARS-Seuche ausgelöst und 2012 die MERS-Epidemie.

 

Fachleute erklären uns, daß das jetzige Seuchenvirus SARS-CoV2 eng verwandt ist mit Virusarten, die Fledermäuse befallen – Fledermäuse werden in China als Lebendtiere auf Märkten angeboten; diese nach der Bibel unreinen Tiere sind der Gegenstand zahlreicher abergläubischer Vorstellungen, sie werden u.a. als Glücksbringer verehrt und zu Heilzwecken genutzt. Man vermutet den Ursprung der Epidemie auf einem Lebendtiermarkt der chinesischen Großstadt Wuhan; manche meinen allerdings, das Virus entstamme einem Labor für biologische Kampfstoffe. In jedem Fall ist dieses Virus der Auslöser einer rasch um sich greifenden Seuche geworden, die schon jetzt weltweite Auswirkungen hat.

 

Was bedeutet die Corona-Krise für uns gläubige Christen? In diesem Artikel möchte ich versuchen, einige biblische Gedanken zu diesem einschneidenden Ereignis niederzuschreiben, in der Hoffnung, daß dies eine Hilfe für beunruhigte und fragende Kinder Gottes sein kann.

 

 

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Die ganze Welt wird erschüttert durch die Corona-Pandemie und die Folgen -

wir dürfen TROST finden in GOTTES heiligem Wort:

 

Psalm 46

 

1 Dem Vorsänger. Von den Söhnen Korahs. Auf Alamoth.[1] Ein Lied.

2 Gott ist unsere Zuflucht und Stärke, ein Helfer, bewährt in Nöten.[2]

3 Darum fürchten wir uns nicht, wenn auch die Erde umgekehrt wird und die Berge mitten ins Meer sinken,

4 wenn auch seine Wasser wüten und schäumen und die Berge zittern vor seinem Ungestüm. (Sela.)

5 Ein Strom mit seinen Bächen erfreut die Stadt Gottes, das Heiligtum der Wohnungen des Höchsten.

6 Gott ist in ihrer Mitte, sie wird nicht wanken; Gott wird ihr helfen, wenn der Morgen anbricht.

7 Die Völker toben, die Königreiche wanken; wenn Er seine Stimme erschallen läßt, dann zerschmilzt die Erde.

8 Der Herr der Heerscharen ist mit uns; der Gott Jakobs ist unsere sichere Burg! (Sela.)

9 Kommt her, schaut die Werke des Herrn, der Verwüstungen angerichtet hat auf Erden,

10 der den Kriegen ein Ende macht bis ans Ende der Erde, der den Bogen zerbricht, den Speer zerschlägt und die Wagen mit Feuer verbrennt!

11 »Seid still und erkennt, daß ich Gott bin; ich werde erhaben sein unter den Völkern, ich werde erhaben sein auf der Erde!«

12 Der Herr der Heerscharen ist mit uns, der Gott Jakobs ist unsere sichere Burg! (Sela.)

 

Psalm 91

 

1 Wer unter dem Schirm[1] des Höchsten sitzt, der bleibt unter dem Schatten des Allmächtigen.

2 Ich sage zu dem Herrn: Meine Zuflucht und meine Burg, mein Gott, auf den ich traue!

3 Ja, er wird dich retten vor der Schlinge des Vogelstellers und vor der verderblichen Pest;

4 er wird dich mit seinen Fittichen decken, und unter seinen Flügeln wirst du dich bergen; seine Treue ist Schirm und Schild.

5 Du brauchst dich nicht zu fürchten vor dem Schrecken der Nacht, vor dem Pfeil, der bei Tag fliegt,

6 vor der Pest, die im Finstern schleicht, vor der Seuche, die am Mittag verderbt.

7 Ob tausend fallen zu deiner Seite und zehntausend zu deiner Rechten, so wird es doch dich nicht treffen;

8 ja, mit eigenen Augen wirst du es sehen, und zuschauen, wie den Gottlosen vergolten wird.

9 Denn du [sprichst]: Der Herr ist meine Zuversicht! Den Höchsten hast du zu deiner Zuflucht gemacht;

10 kein Unglück wird dir zustoßen und keine Plage zu deinem Zelt sich nahen.

11 Denn er wird seinen Engeln deinetwegen Befehl geben, daß sie dich behüten auf allen deinen Wegen.

12 Auf den Händen werden sie dich tragen, damit du deinen Fuß nicht an einen Stein stößt.

13 Auf den Löwen und die Otter wirst du den Fuß setzen, wirst den Junglöwen und den Drachen zertreten.

14 »Weil er sich an mich klammert[2], darum will ich ihn erretten; ich will ihn beschützen, weil er meinen Namen kennt.

15 Ruft er mich an, so will ich ihn erhören; ich bin bei ihm in der Not, ich will ihn befreien und zu Ehren bringen[3].

16 Ich will ihn sättigen mit langem Leben und ihn schauen lassen mein Heil!«


In Zeiten der Corona-Pandemie

Ein alter Text von Gottlob Frey aus dem Jahr 1914 passt zur aktuellen Situation - sehr wertvoll!

UNTERWEGS MIT GEVATTER TOD

...Schwer legte er mir die knochrige Hand auf die Schulter und sagte: "Herr Pastor, Sie haben da an dem Grabe des Kindes eine tröstende Rede gehalten und dabei meinen Namen oft genannt. Sie sollten mich noch näher kennenlernen. Bitte folgen Sie mir! Ich habe in hiesiger Gegend zur Zeit viel zu tun, und es ist Ihre seelsorgerliche Pflicht, mich auf meinem Weg in die verschiedenen Häuser zu begleiten" - ...

Ergreifend, wie der Pastor dann auf dem Sterbebett einen jungen Mann noch in letzter Minute zum Heiland führen kann....

MP3 Vorlesung von Werner Fürstberger

(Text von Gottlob Frey - 1914)

Unterwegs mit Gevatter Tod

aktualisiert 19.03.2020


Es gibt auch ein Zuspät

Wir wurden in diesen Tagen von Umständen betroffen gemacht, die uns einen neuen Blick für eine Situation eröffnen, in der wir bisher so nicht waren. Es mussten innerhalb weniger Tage Notmaßnahmen getroffen werden, die ein ganzes Land, ja einen ganzen Kontinent betreffen, um das Gesundheitswesen, die Volkswirtschaft, die Arbeitsplätze, das ganze Gemeinwohl zu stabilisieren.

So fragen wir uns, was ist uns letztlich wirklich wichtig? Was wird jetzt auf einmal uns so ganz unwichtig? In Notsituationen sind uns wieder unsere Beziehungen so wichtig. Wo sind wir wirklich zu Hause, wo finden wir letzten Halt und letztes Angenommensein?

Ermahnung zur Wachsamkeit

„Wie es aber in den Tagen Noahs war, so wird es auch bei der Wiederkunft des Menschensohnes sein. Denn wie sie in den Tagen vor der Sintflut aßen und tranken, heirateten und verheirateten bis zu dem Tag, als Noah in die Arche ging, und nichts merkten, bis die Sintflut kam und sie alle dahinraffte, so wird auch die Wiederkunft des Menschensohnes sein.“ (Mt 24,37-39)
Ein Noah tat den Auftrag des Herrn und ging in die Arche, die er baute zu seiner Rettung. Als aber die Tür verschlossen wurde, konnte niemand mehr hinein, um Rettung zu finden. Es war zu spät.

Auch für gläubige Menschen, die das Kommen des Herrn erwarten, kann es ein zu spät sein, wenn die Tür zur Hochzeit verschlossen wurde. Da hilft auch kein Rufen: Herr, Herr, tu uns auf! „Während sie aber hingingen, um zu kaufen, kam der Bräutigam; und die bereit waren, gingen mit ihm hinein zur Hochzeit; und die Tür wurde verschlossen. Danach kommen auch die übrigen Jungfrauen und sagen: Herr, Herr, tue uns auf! Er aber antwortete und sprach: Wahrlich, ich sage euch: Ich kenne euch nicht! Darum wacht! Denn ihr wisst weder den Tag noch die Stunde, in welcher der Sohn des Menschen kommen wird.“ (Mt 25, 10-13) Ist das Feuer des Geistes in uns lebendig gehalten, ist Licht in unserem Leben, wenn der Herr kommt?

Es gibt kein Nachholen für einen Zeitpunkt, wenn es zu spät ist, kein Nachholen einer Bekehrung, kein Nachholen des Gläubig-Werdens an Jesus, kein Nachholen des Willens Gottes.

Es muss rechtzeitig – also zur rechten Zeit, zur Zeit der Gnade – unser Glaube an das Evangelium der Errettung in Jesus Christus aufgenommen werden, in dem die Gerechtigkeit Gottes und das ewige Leben offenbar wird. Im Glauben nehmen wir Jesus Christus als Herrn und Retter auf, indem wir im vollen Gehorsam hingegeben ihm dienen und wir nicht mehr für uns leben, sondern für den, der für uns Erretter und Herr ist. So sollen wir uns auch prüfen, ob wir im Glauben sind, der uns allein rettet, in dem wir auch errkennen, dass Jesus Christus in uns ist. „Prüft euch selbst, ob ihr im Glauben seid; stellt euch selbst auf die Probe! Oder erkennt ihr euch selbst nicht, dass Jesus Christus in euch ist? Es sei denn, dass ihr unecht wärt! (2 Kor 13,5)

„Aber der feste Grund Gottes bleibt bestehen und trägt dieses Siegel: Der Herr kennt die Seinen!, und: Jeder, der den Namen des Christus nennt, wende sich ab von der Ungerechtigkeit!“ (2Tim 2,19)

Weitere Hinweise siehe: www.johannes-ramel.at 


Wo finde ich Hilfe bei Angst vor Corona?

Hier möchte ich Ihnen kurz erklären, warum ich keine Angst vor dem Corona-Virus und anderen Seuchen habe und wo ich Hilfe erfahre.

 

Ich bin inzwischen über 60 Jahre alt und gehöre somit zur besonders gefährdeten Risikogruppe. Trotzdem habe ich keine Angst vor Corona.

 

„Warum nicht?“, werden Sie fragen.

Nun, natürlich bin ich vorsichtig und tue ich wie jeder vernünftige Mensch alles, um mich und andere nicht anzustecken! Ich beachte Hygienevorschriften, wasche mir die Hände, halte gewissen Abstand usw. Das empfehle ich auch Ihnen unbedingt!

 

Was aber, wenn ich trotzdem Corona bekomme?

Dann weiß ich: Mein Leben liegt in GOTTES Hand! Ich sterbe keinen Tag früher, als GOTT es zulässt. In GOTTES Hand liegt es, ob ich wieder gesund werde oder ob Er mich heimruft in den Himmel zur ewigen Gemeinschaft mit Ihm.

 

Über den Himmel lesen wir in der Bibel: „GOTT wird alle Tränen abwischen von ihren Augen, und der Tod wird nicht mehr sein, weder Leid noch Klagegeschrei noch Schmerz wird mehr sein; denn das Erste ist vergangen.“

 

JESUS CHRISTUS, Gottes Sohn sagt: „In der Welt habt ihr Angst. Aber seid getrost: ICH habe die Welt überwunden.“

 

Als ich 18 Jahre alt war, traf ich eine bewusste Entscheidung für JESUS CHRISTUS. Ich bat Ihn, mir alle meine Schuld und Sünden zu vergeben und als HERR in mein Leben zu kommen.

Seither wohnt JESUS CHRISTUS durch Seinen Heiligen Geist in mir und ich bin Sein Kind. Tag für Tag folge ich Ihm nach und diene Ihm.

 

Er hält mich fest an Seiner Hand und hat versprochen, mich ans Ziel Seiner himmlischen Herrlichkeit zu bringen, wenn ich Ihm treu bleibe.

 

In der Bibel steht die Zusage: „Ich bin gewiss, dass weder Tod noch Leben, weder Engel noch Mächte noch Gewalten, weder Gegenwärtiges noch Zukünftiges, weder Hohes noch Tiefes noch irgendein anderes Geschöpf uns scheiden kann von der Liebe GOTTES, die in JESUS CHRISTUS ist, unserem HERRN.“[

 

Auch kein Virus, keine Krankheit und kein Tod können uns von dieser Liebe Gottes scheiden, wenn wir zu JESUS CHRISTUS gehören und in Ihm bleiben!

 

Darauf verlasse ich mich. Darauf vertraue ich in Gesundheit und in Krankheit, im Leben und im Sterben.

Lieber Leser, liebe Leserin, haben Sie auch diese Hoffnung? Wissen Sie auch, wo Sie nach dem Sterben hinkommen? In den Himmel oder in die Hölle? In den Ort ewiger Freude oder in das Feuer ewiger Qual ?

Kein Mensch kann aus eigener Kraft errettet werden und in den Himmel gelangen. Er braucht die Vergebung der Sünden und die Reinigung seines Herzens durch Gottes Sohn JESUS CHRISTUS.

 

Ergreifen auch Sie die ausgestreckte Hand GOTTES! Er will, dass jeder Mensch gerettet wird und zur Erkenntnis der Wahrheit kommt. Treffen Sie eine bewusste Entscheidung für JESUS CHRISTUS!

 

Wie geht das? Bekennen Sie GOTT Ihre Sünden und Ihr Versagen. Nehmen Sie JESUS CHRISTUS in Ihr Herz auf und ändern Sie Ihre Gesinnung. Durch den Glauben an IHN finden Sie wahren Lebenssinn und erfahren Geborgenheit in allen Situationen des Lebens, auch inmitten von Seuchen und Katastrophen.

In der Bibel steht geschrieben: „So hat GOTT die Welt geliebt, dass Er Seinen eingeborenen Sohn gab, damit jeder, der an Ihn glaubt, nicht verlorengeht, sondern das ewige Leben hat.“

 

Sie können JESUS CHRISTUS in Ihr Herz aufnehmen, indem Sie zum Beispiel folgendes Gebet ganz bewusst und ehrlich sprechen:

 

„Lieber HERR JESUS CHRISTUS! Ich habe bisher ohne Dich gelebt. Jetzt habe ich Angst und weiß nicht, wo ich nach dem Tod sein werde. Ich bitte Dich: Schenke mir den Glauben an Dich und die Liebe zu Dir. Reinige mein Herz von aller Sünde und Unreinheit. Vergib mir meine Schuld. Komme Du durch Deinen Heiligen Geist in mein Leben. Schenke mir Geborgenheit, damit ich keine Angst inmitten der Katastrophen dieser Welt haben muss und gewiss weiß, dass ich nach dem Tod in Dein wunderbares Himmelreich gelange. Mit Deiner Hilfe will ich Dir dienen mein Leben lang. Amen.“

 

Wie geht es weiter:

Lesen Sie täglich in der Bibel, Gottes Wort.

Beten Sie zu GOTT im Namen JESU CHRISTI.

Suchen Sie eine bibeltreue Gemeinde in Ihrer Gegend, in der GOTTES Wort, die Bibel, oberste Autorität ist.

Gott segne Sie!

 

Dr. Lothar Gassmann

www.L-Gassmann.de


NEUES TRAKTAT von Dr. Lothar Gassmann


Schaut man sich derzeit die aktuellen Nachrichten an, kann man erkennen, dass gerade eine extreme Verführung über die ganze Welt kommt.

 

Man hat dem Tier die Krone ( corona)  aufgesetzt, und nun beugt sich alles unter diesem. Selbst die Wirtschaft ist abhängig und es breitet sich rasend aus, dieser Glaube. Und auch der Beginn ist im Land des Drachens (der Schlange), und das Tier hat es verursacht, nicht Eva und nicht Adam sind schuld, nicht der Mensch. "Das Tier hat mich verführt da habe ich gegessen-" Aber jeder ist Spezialist und kann dem Tier den Garaus machen, denn  dafür müssen andere Menschen bluten, sie werden geopfert, damit wir dem Tier gehorsam werden und uns fürchten.

 

Seien wir wachsam,  damit kann man schnell ein Zeichen setzen aus dieser Verführung, erinnern wir uns an die Offenbarung. Die Verführung, dass auch die Christen hingeleitet werden, mehr den Menschen zu fürchten, als Gott selbst. Man sieht bereits den Hass gegen viele chinesische Bürger, die in unserem Land wohnen, man meidet sogar die Nähe und kauft kaum mehr bei ihnen ein.  

 

Man kann die Barriere "die Schutzmauer" leicht überwinden, wenn man dem Menschen im inneren seiner Festung Angst macht. Wer hat nicht Angst, krank zu werden? Bleiben wir davon frei, unser Fleisch ist es nicht! Nur wenn wir in Christus bleiben, dann sind wir auch davon frei, und wenn unser Fleisch erkrankt, so ist das schlimm, aber viel schrecklicher ist es, wenn der Heilige Geist betrübt wird.

 

Wir sollten uns NUR vor dem allmächtigen Gott fürchten, der unser Vater ist, damit wir nicht seine Liebe verlieren, die stärker ist, als das Tier und der daranhängende Tod. Wir sollten aufsehen zum Herrn Jesus Christus und uns daran erfreuen, dass Seine Wiederkunft immer näher rückt.

Machen wir uns bereit und füllen das Öl in die Lampen!


Mitten in den Wehen

Coronavirus ( COVID 19 ) – Ausbruch in China seit Ende Dezember 2019

 

 

Ps.27,1 Der HERR ist mein Licht und mein Heil, vor wem sollte ich mich fürchten? Der HERR ist meines Lebens Kraft, vor wem sollte mir grauen? ( Ein Psalm Davids )

 

Wie kann man sich und andere schützen?

Es werden die gleichen Maßnahmen empfohlen, die auch für die saisonale Grippe geltenmehrmals täglich die Hände mit Wasser und Seife waschen. Zusätzlich kann man ein alkoholhaltiges Desinfektionsmittel verwenden. Wenn man hustet oder niestMund und Nase mit einem Papiertaschentuch bedeckenDirekten Kontakt mit kranken Menschen möglichst vermeiden, zumindest aber einen Mindestabstand von einemzwei Metern von krankheitsverdächtigen Personen halten. ORF 25.2.2020 )

 

Mtt.24,7 Denn ein Heidenvolk wird sich gegen das andere erheben und ein Königreich gegen das andere; und es werden hier und dort Hungersnöte, Seuchen und Erdbeben geschehen.

Mtt.24,8 Dies alles ist der Anfang der Wehen.

 

Unterschied zwischen Epidemie und Pandemie

 

Eine Epidemie tritt vermehrt in einer Region auf, während eine Pandemie weltweit verbreitet ist.

Eine Pandemie unterscheidet von einer Epidemie nur dadurch, dass die Infizierung Kontinent übergreifend ist, und nicht nur punktuell auftritt.

 

Wie sorge ich richtig vor?

Nach einem Krisenstab im Innenministerium wurde außerdem erst am Montag dazu geraten, Vorsorge zu treffen, etwa Lebensmittel einzulagern. Das rät auch der Zivilschutzverband Steiermark, so Geschäftsführer Heribert Uhl: „Unabhängig vom Coronavirus ist es schon sehr sinnvoll, dass man sich eine Bevorratung anlegt, um für spezielle Situationen vorbereitet zu sein, um eine Woche beziehungsweise zwei autark leben zu können.“ Bei Wasser gelte als Faustregel etwa zwei Liter Wasser pro Person und Tag. ( ORF Steiermark 25.2.2020 )

 

Keine Panik, sondern in Ruhe vorsorgen! 

Bevorratung  mit Verstand und Maß finden wir nicht übertrieben und praktizieren es selbst bereits seit einigen Jahren. Gerade, um Panik oder Notstände zu vermeiden, geben die Behörden schon seit Jahren der Bevölkerung Ratschläge für den Katastrophenfall, wie Unwetter oder länger andauernder Stromausfall. Es ist keine Panikmache, sondern sehr vernünftig, sich darum Gedanken zu machen und generell etwas Vorsorge zu treffen.

 

Zitate aus ‘‘Der Herr ist nahe‘‘  ( Stille Zeit aus dem Monat Februar 2020 ) 

Wenn wir tief in Gottes Wort gegründet sind ( so haben die Jünger damals ihren Herrn immer besser kennen gelernt ) und SEINER Liebe und Macht vertrauen, werden auch wir in den Stürmen des Lebens nicht wanken!

In unseren Herrn Jesus finden wir diese Festigkeit!

 

Ps.26,1 Schaffe mir Recht, o HERR! Denn ich bin in meiner Lauterkeit gewandelt und habe mein Vertrauen auf den HERRN gesetzt; ich werde nicht wanken. ( Ein Psalm Davids )

 

Vernünftige Vorsorge steht nicht im Widerspruch zum Gottvertrauen!

Es muss jeder für sich entscheiden, so wie er es versteht und im Glauben erkennt. Wir hören oft, dass viele Glaubensgeschwister sich keine Gedanken zur Bevorratung über den normalen Bedarf machen wollen und stattdessen sagen: Ich vertraue allein meinem Herrn, Er wird für alles sorgen. 

 

Haben wir nicht die wunderbaren und liebevollen Anweisungen und Beispiele im Alten Testament? Einmal bei Noah mit dem Bau der Arche und auch das Ansammeln von Nahrung  (1. Mose 6,21), um durch die Sintflut gerettet zu werden, das zweite Mal bei Joseph in Ägypten zum Schutz gegen die Hungersnöte, hier sollte ein Fünftel des normalen Bedarfs angesammelt werden für Notzeiten. Gott lässt die Menschen in Seiner großen Gnade wissen, was kommen wird und wie sie dafür vorsorgen können. Die meisten von uns haben ja auch Rente, also Altersvorsorge, ja manche auch über das gesetzliche Kontingent hinaus. Warum? Eben, weil man gehört hat, dass die normale gesetzliche Rente evtl. nicht reichen könnte.

 

Keine Frage, unser Herr sorgt für uns, ja, er gibt uns Hoffnung, auch das ist richtig, und er trägt uns durch und tröstet und richtet auf und alles – das stimmt alles – trotzdem dürfen wir auch auf seine Ratschläge hören. Denn wenn wir vorbereitet sind, dann ist schon eine Chance da, eben nicht in Panik zu geraten.

(M. und W.E.)


Aus meiner Kindheit habe ich solch ein Lebensmittelgeschäft noch gut in Erinnerung! Sehr oft ging ich dorthin, um den Einkauf für den anfallenden Tag mit einer Liste, ausgestellt von unserer Mutter durchzuführen! 

 

Die Ware war im Geschäft, und im Nebenraum war meistens ein Magazin angebaut! Ging die Ware aus, musste der Verkäufer in den Nebenraum gehen, um den Nachschub, also die ausgegangen Ware nachzufüllen!

 

Heute gibt es solche sogenannten ‘Tante Emma Läden‘‘ schon lange nicht mehr!

Man darf nicht vergessen: Die gesamte Ware wird heute mittels großer Speditionen angeliefert!

Die gesamte Logistik verlangt einen reibungslosen Ablauf! Um solch einen reibungslosen Ablauf zu gewährleisten, ist ein großer Aufwand an Energie (Strom, Treibstoff) notwendig!

 

Das alles gab es zu den Zeiten unserer so wertvollen Eltern noch nicht! Deshalb hatten sie auch zu Hause  eine sogenannte Speis ( Vorratsraum ) und dazu den Keller, wo Eingekochtes, Eingemachtes, Gartengemüse, Obst, Fleisch, Sauerkraut, alles aus Eigenregie angebaut und geerntet auf Lager gelegt wurde! 

Wir sollten uns alle einmal daran erinnern, wie wertvoll zu den Zeiten unserer Eltern solche Bevorratung mit Hirn und Gedanken unter dem Segen und Schutz unseres Herrn Jesus damals schon stattgefunden hatte!  

 

Leider ist dieses so wertvolle Erbe unserer Eltern und Großeltern durch den Zeitgeist über Jahrzehnte hindurch verloren gegangen! Wir können uns leider nur mehr vage bis fast gar nicht mehr daran erinnern.  

Nützen wir all die heutigen Notlagen, Situationen die absolut alle durch die Hände unseres allmächtigen und heiligen Schöpfergottes gehen.

 

Erinnern wir uns daran was er zu Noah (1.Mo.6,21) und zu Joseph (1.Mo.41,34b) sagte, und diese Männer Gottes es genau so ausgeführt hatten! 

 

1. Mose 6,21:

Du aber nimm dir von jeglicher Nahrung, die gegessen werden kann, und sammle sie bei dir an, daß sie dir und ihnen zur Speise diene!

 

1. Mose 41,34b:

und er lasse in den sieben Jahren des Überflusses den fünften Teil [des Ertrages] erheben vom Land Ägypten. 

(W.E.)