Neue Textbeiträge für die gläubige Ehefrau


Die Frau in Christus lebt im ständigen Auftrieb hin zu Gott

 

Psalm 23, 1:  Ein Psalm Davids.

Der Herr ist mein Hirte; mir wird nichts mangeln.

Welche von uns Frauen hat diesen Psalm nicht zu ihrem Lieblingspsalm erklärt, was haben wir ihn auswendig gelernt und dennoch: wandeln wir in ihm auch ?

Wir sind unruhig durch die Dinge in der Welt und sind so mehr am Schafe zählen in unsrer Christenheit, um so lieber die Zeit zu verschlafen und wundern uns, wenn es uns oft an Kraft mangelt in unserem Glaubensleben. Unser Herr Jesus Christus hat die Gestalt eines makellosen Lammes angenommen und wurde dahin geschlachtet, und sein Blut hat uns teuer erkauft. Diese unverdiente Gnade dürfen wir nicht entehren, indem wir so träge sind.

Wir sind nach der Wiedergeburt wie ein Lamm, manche stehen sofort auf und manche bleiben liegen. Wir werden vom Hirten immer wieder angestoßen, um aufzustehen. Tun wir es nicht, so werden wir dies aus eigener Schuld nicht überwinden und werden jämmerlich sterben, dies sollte uns eine Ermahnung sein. Wir waren im alten Leben so dumm wie ein Schaf, das blindlings auf den Abgrund zu rennt und sich hinunterstürzt, und alle anderen mit hinterher. Gott hat uns davor gerettet, dies sollte uns erzittern vor Dankbarkeit.

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Wir Frauen selbst treiben alles vor Gott und von Gottes Willen ab!

 

5.Mose 28, 20:

Der Herr wird unter dich senden Unfall, Unruhe und Unglück in allem, was du vor die Hand nimmst, was du tust, bis du vertilgt werdest und bald untergehst um deines bösen Wesen willens, darum dass du mich verlassen hast.

 

Viele Frauen fragen sich, warum geschehen diese Dinge in der Welt, in meinem Land, meiner Stadt, meinen Nachbarn, in meiner Familie, in meiner Ehe und warum gerade bei mir als Frau, und die größte Frage und Klage ist am Ende: Warum lässt Gott dies alles zu? Es geschieht deswegen, weil wir Frauen uns selbst immer weiter forttreibenabweichenwegtreiben lassen, von Gott selbst und von Gottes Willen.

Selbst wenn wir Frauen weit hinaus schwimmen im Meer, dann treiben wir immer weiter ab vom Festland und ohne Rettung sind wir verloren, weder haben wir nach dem Willen gefragt, ob und wie weit wir schwimmen dürfen, noch haben wir das Gebot befolgt, und das ist selbst herbeigeführtes Abtreiben in den Hochmut, das unweigerlich den Tod bedeutet !

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Neue Gedanken vom alten MANN

Der alte Mann und das Gericht

 

Rolf Müller

 

Der alte Mann hat den Eindruck: Es ist schlimm geworden in der Welt. Verbrechen nehmen überhand, Fahndung läuft. Vieles wird nicht aufgeklärt. Wo hält sich der gesuchte Kriminelle auf? Wird er gefunden, kann er zur Verantwortung gezogen werden?

 

Auch in Bezug auf Gott fragen viele: Wo ist er denn? Im Himmel? Das ist viel zu unklar. Wo ist der Himmel? Ist die Himmelfahrt Jesu nicht so eine Art Märchen?

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Der alte Mann und das verstockte Herz

 

Rolf Müller

 

Heute, wenn ihr seine Stimme hört, so verstockt eure Herzen nicht. (Hebräer 3, 7-8).

 

Als Christen machen wir die Erfahrung, dass manche unserer Wünsche und Vorstellungen nicht erreicht werden. Der alte Mann hat sich auf einer Wanderung schon manchmal verirrt. Er kam nicht dort an, wo er eigentlich hin wollte. Er war ausgezogen, aber er kam nicht ans Ziel. Das war keine Tragödie für sein Leben. Das gilt für diese Welt. 

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Werner Fürstberger MP3-Sonntagspredigt vom 18.08.2019 zum Hören und Download

Sonntagspredigt von Werner Fürstberger

 

am 18.08.2019

Thema: Gott säumt nicht

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Neue Video-Botschaften von Dr. Lothar Gassmann und Uwe Bausch


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Johannes Ramel MP3-Predigt vom 18.08.2019 Sonntagspredigt in der Hausgemeinde

Johannes Ramel

Sonntagspredigt vom 18.08.2019

 

Dass in aller Freimütigkeit Christus hoch gepriesen wird an meinem Leib (Phil. 1,20)

 

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Walter Ertl, MP3-Predigt vom 18.08.2019 zum Hören und Download


Sonntagspredigt von  Walter Ertl

18.08.2019


Vergleich bringt und erzeugt unweigerlich Neid (Jak. 3,14.16)

 

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Neue Gedanken vom alten MANN

DDer alte Mann und Jesus allein

 

Rolf Müller

 

Nachdem Gott in vergangenen Zeiten vielfältig und auf vielerlei Weise zu den Vätern geredet hat durch die Propheten, hat er in diesen letzten Tagen zu uns geredet durch den Sohn. 

Ihn hat er eingesetzt zum Erben von allem, durch ihn hat er auch die Welten geschaffen; dieser ist die Ausstrahlung seiner Herrlichkeit und der Ausdruck seines Wesens und trägt alle Dinge durch das Wort seiner Kraft; er hat sich, nachdem er die Reinigung von unseren Sünden durch sich selbst vollbracht hat, zur Rechten der Majestät in der Höhe gesetzt. 

Und er ist um so viel erhabener geworden als die Engel, als der Name, den er geerbt hat, auszeichnet vor ihnen. (Hebräer 1,1-4). 

Der  Hebräerbrief ist an Judenchristen gerichtet. Es geht von Anfang an um Jesus. Jesus wird ganz stark in die Mitte gestellt. Die Judenchristen sollen im Glauben bei Jesus Christus bleiben. Das ist nicht der Normalfall. Jesus hat bis heute Gegner in den Reihen des jüdischen Volkes. 

Es genügt nicht, eine gute Meinung von Jesus zu haben. Jesus will uns ganz. Jesus will uns retten. Er will uns vereinnahmen, wir sollen ihm ganz gehören. Das erfordert Glaubenskampf. Nachfolge ist nicht immer "cool".  Trotzdem beginnt der Hebräerbrief nicht mit Durchhalteparolen.

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Der alte Mann und die Engel und das Wort

 

Rolf Müller

 

Sind sie nicht alle dienstbare Geister, ausgesandt zum Dienst um derer willen, welche das Heil erben sollen?(Hebräer 1,14).

 Darum sollten wir desto mehr auf das achten, was wir gehört haben, damit wir nicht etwa abgleiten.

Denn wenn das durch Engel gesprochene Wort zuverlässig war und jede Übertretung und jeder Ungehorsam den gerechten Lohn empfing, wie wollen wir entfliehen, wenn wir eine so große Errettung missachten?

Diese wurde ja zuerst durch den Herrn verkündigt und ist uns dann von denen, die ihn gehört haben, bestätigt worden, wobei Gott sein Zeugnis dazu gab mit Zeichen und Wundern und mancherlei Kraftwirkungen und Austeilungen des Heiligen Geistes nach seinem Willen. (Hebräer 2, 1-4).

 Gott ist aktiv geworden. Er hält seine Hände über die, die das Heil erben sollen. Er hat seine Engel, die dienstbaren Geister, ausgesandt. "Du bist ein Engel!" hat der alte Mann schon manchmal gesagt. Die Pannenfahrzeuge vom ADAC werden "Gelbe Engel" genannt. 

Die Bibel berichtet an vielen Stellen von Engeln. Sie stehen meist im Hintergrund, nicht im Mittelpunkt. Sie sind Boten, sie dienen Gott. Sie dienen denen, die das Heil ererben sollen, den Gläubigen. Sie helfen, dass sie nicht am Ziel vorbeitreiben. Ohne Gottes Wort und ohne Glauben an Jesus kann sich niemand Christ nennen. Es geht ums Wort, immer wieder um das Wort.

 

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Neue Textbeiträge für die gläubige Ehefrau


Als Frau lernen, keinen Fingerbreit von Jesus Christus abzuweichen

 

Sprüche 7,1-3:

Mein Kind, behalte meine Rede und verbirg meine Gebote bei dir. Behalte meine Gebote, so wirst du leben, und mein Gesetz wie deinen Augapfel. Binde sie an deine Finger; schreibe sie auf die Tafel deines Herzens.

Wir sind nun eine Frau in Christus, ein Kind Gottes, wir stehen nun unter der Gnade Gottes, unseres Vaters. Nichts geschieht in unserem neuen Leben, ohne dass Gott die Hand darauf hätte, sei es zur Prüfung und Läuterung unseres Herzen. Alles, was Gott tut, ist gut. Denn Gott ist die Wahrheit, und wir sind gerecht gemacht durch das Blut Jesu Christi, und somit können wir kein Eigenleben mehr führen. Wir sind untertan unter dem Haupt Jesus Christus, dann unserem Ehemann, und so haben wir dies im Gehorsam und Demut so zu befolgen, wie es des HERRN Wille uns zeigt. Es geht darum uns zu verändern, damit wir dem HERRN immer ähnlicher werden. Das bedeutet ganze Hingabe an den HERRN, dann geschieht aus seinem Glauben und aus seiner Liebe, dass wir die Gebote halten, nur wenn wir in Ihm bleiben, nur dann werden wir alles überwinden. So ist es uns möglich, auch solch ein Gerät als das zu benutzen, was es ist, ein Telefon und Computer, und wir sollen dies benutzen, als hätten wir es nicht. Allein unser HERR wird für uns nur das wählen, was sein Wille ist. Somit reichen wir keinen Finger mehr her, und dann kann der Teufel auch unsere ganze Hand nicht mehr nehmen, Jesus Christus besiegt immer den Teufel. Wir dienen nur unserem HERRN und keinem sonst, sei es auch noch so anziehend, fliehen wir dieser Sünde, dann ist dies recht, wir brauchen alle zehn Finger, um Gott zu dienen.

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Wenn wir Frauen nur noch den Finger auf der Ehe haben

 

1.Mose 2,18:

Und Gott der Herr sprach: Es ist nicht gut, dass der Mensch allein sei; ich will ihm eine Gehilfin machen, die um ihn sei.

Wir Frauen haben erst den Mann um den kleinen Finger gewickelt, all unser Charme hat ihn dazu hinreißen lassen, uns zu heiraten.

Wie gerne spreizen wir den Ringfinger bei der Trauung, damit ein edler Ring angesteckt wird, was für uns der Bund des Lebens bedeutet und es somit besiegelt. Wir sind verheiratet und zeigen anfänglich gerne diesen goldenen Bund. Beginnt dann der Alltag, da ändert sich das Verhältnis zwischen Mann und Frau sehr schnell, wir schnippen nur mit dem Mittelfinger, und so mancher Gatte trägt uns förmlich auf Händen. Tut er nicht, was wir wollen, so zeigen wir mit diesem Finger schnippisch, was wir von ihm halten.

Dann kommen die Tage, und der Ehemann beschuldigt uns um etwas, was wir hätten für ihn tun sollen, gleich stehen wir mit erhobenem Zeigefinger da und stellen ihn klipp und klar zur Rede, dass wir dies nicht gerne haben, untertan zu sein. 

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Werner Fürstberger MP3-Sonntagspredigt vom 11.08.2019 zum Hören und Download

Sonntagspredigt von Werner Fürstberger

 

am 11.08.2019

Thema: Die falschen Lehrer und das Ende

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Neue Textbeiträge für die gläubige Ehefrau


Uns Frauen mangelt es an Ausdauer in der Ehe

 

Markus 10,7 -9:

Darum wird der Mensch Vater und Mutter verlassen und wird seinem Weibe anhangen, und werden die zwei ein Fleisch sein. So sind sie nun nicht zwei, sondern ein Fleisch. Was denn Gott zusammengefügt hat, soll der Mensch nicht scheiden.

Schauen wir uns in der Welt um, wie viele Scheidungen es gibt, dies zeigt genau von dem Zustand der Ehe heute, dass weder Mann noch Frau wirklich die Ausdauer haben, die Ehe zu leben, bis dass der Tod uns scheidet. 

Es ist genauso in der Ehe wie im Sport, wir Frauen machen anfänglich eine gute Figur, wenn wir frisch verliebt und verheiratet sind, aber dann kommen Dingem, die gefallen uns nicht so. Es wird anstrengender, weil der Ehemann ganz andere Ansichten hat. Gut dann fangen wir an, daran zu arbeiten.Aber anstatt, dass wir an uns selbst arbeiten, da trainieren wir uns den Ehemann, wie wir ihn haben wollen, dazu muss er uns gehorchen. Seine Energie und Tatkraft stellt sich voll dagegen, das raubt uns die Kraft, und so gehen viele Frauen daher und verlieren die Ausdauer und Kraft in der Ehe und geben sie einfach dahin, indem jeder für sich sein Leben in der Ehe bequem weiterführt. Dann sind wir nicht ein Team, also ein Fleisch, sondern wir Frauen haben die Liebe zum Ehemann verloren, und somit sind wir schon innerlich ausgeschieden und kommen nicht gemeinsam mit unserem Ehemann zum Ziel des Laufes in der Ehe. Irgendwann kommt dann der Tag, an dem der Mangel an Ausdauer in der Ehe dazu führt, dass wir uns trennen und scheiden lassen, das ist die Moral, die man heute von der Ehe hat. Es wird nicht mehr gekämpft, man gibt lieber auf!

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Aus dauernder Gnade lebt die Frau in der Kraft Christi

 

Hebräer 12,1:

Darum wir auch, dieweil wir solch eine Wolke von Zeugen um uns haben, lasset uns ablegen die Sünde, so uns immer anklebt und träge macht, und lasset uns laufen durch Geduld in den Kampf, der uns verordnet ist.

Wir dürfen nicht so leichtfertig damit umgehen und denken: einmal gerettet, immer gerettet, und nun ist der Weg, mit Ruhe und Entspannung findet man neue Kraft. Nur durch Bibellesen und Predigten hören erhalten wir keinen rechten Schwung. Spätestens mit dem ungläubigen Ehemann oder in anderen schwierigen Situationen werden unsere Kräfte erprobt, und es wird sich herausstellen, dass wir in unserem Glaubensleben nur zu Jesu Christi Füßen sitzen geblieben sind, unter seinem Kreuz, aber wir haben uns nie wirklich aufgemacht, dem auferstandenen Jesus Christus folgen zu wollen. Nur wenn unser altes Leben am Kreuz bleibt und wir aufstehen und dem Herrn Jesus Christus nachfolgen, nur dann werden wir überwinden, und das wird uns ereifern, noch mehr vom HERRN zu lernen, denn dies ist uns verordnet zu unserem Heil, allein aus Gnade.

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Neue Gedanken vom alten MANN

Der alte Mann und der Islam in Deutschland

 

Rolf Müller

 

Asylsuchende sind verpflichtet, sich den Regeln des Gastlandes anzupassen, das ihnen Asyl gewährt. Das ist eine Frage des Anstands und Respekts. Das gilt vor allem für die, die Bleiberecht bekommen. Offensichtlich ist die Eingliederung der Muslime in die deutsche Gesellschaft gescheitert. Dafür ist vor allem der Islam verantwortlich. Dem gläubigen Muslim verbietet seine Religion, sich anderen Kulturen unterzuordnen. Er kann aber so tun, als ob.

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Der alte Mann und das genügsame Wort

 

Rolf Müller 

 

Ist das Wort Gottes wahr? Ist es zuverlässig? Das Gesetz Gottes überführt von Sünde. Es schließt Selbstgerechtigkeit aus. Niemand kann das Gesetz erfüllen. Alle sind schuldig.

Da sandte Gott seinen Sohn. Der hat das Gesetz erfüllt, die Schuld bezahlt und das Heil gebracht. Nun ist Rettung für jeden Menschen möglich. Der alte Mann dachte, dass die Menschen in hellen Scharen zur Rettungsarche strömen würden. Weit gefehlt! Die Leute laufen lieber weiter auf dem breiten Weg ins Verderben.

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Sven Barth weitere MP3-Predigten und Video-Vorträge

Predigten von Sven Barth
aus der Evangelischen Gemeinschaft Dierdorf

und Endzeitkonferenzen Bad Teichnach

 

Hier habe ich 5 weitere Predigten aus dem Jahr 2018, die auf youtube als Video, jedoch nur eine Audiobotschaft geben, zu MP3-Dateien konvertiert und komprimiert

Themen: 

Das Wort Gottes als Fundament in der Endzeit

Der gekreuzigte Christus im Zentrum unserer Verkündigung

Falsche Toleranz - die vergessene Praxis der Gemeindezucht

Gottesfürchtige Vorbilder in der Endzeit - wo sind sie

 

Unterhaltung oder Botschaft der Bibel - was predigen wir

 

Darüber hinaus können insgesamt 12 Predigten als Video-Vorträge angesehen werden auf meiner Webseite downloads-allein-christus.at unter der Rubrik VIDEOS,

einige davon finden Sie auch auf der Startseite von meiner Webseite allein-christus.at 

 

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Walter Ertl, MP3-Predigt vom 21.07.2019 zum Hören und Download


Sonntagspredigt von  Walter Ertl

04.08.2019


Seid aber untereinander freundlich, barmherzig und vergebt einander (Eph. 4,32 / Kol. 3,13)

 

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Johannes Ramel MP3-Predigt vom 04.08.2019 Sonntagspredigt in der Hausgemeinde

Johannes Ramel

Sonntagspredigt vom 04.08.2019

Dass ihr erkennt, wie sich das zur Förderung des Evangeliums ausgewirkt hat (Phil. 1,12)

 

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Neue Gedanken vom alten MANN

Der alte Mann und die Schwärmerei

 

Rolf Müller

 

Die Wurzel aller Schwärmerei ist der Hochmut. Es ist die Verführung der Schlange aus 1. Mose 3: „Ihr werdet sein wie Gott!“ Beim Schwarmgeist geht es um dämonische Mächte. Es ist ein Geist aus der Hölle. Dieser Geist verkleidet sich manchmal als „Engel des Lichts“. Er lockt die Gläubigen mit einer höheren Stufe des Christentums. Neben die Heilige Schrift treten Visionen, Weissagungen und Zungenreden.

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Der alte Mann
und die Gefährdung der Einheit

 

Rolf Müller

 

In der Apostelgeschichte wird die Einmütigkeit der Gemeinde an vielen Stellen belegt. Es wird aber auch nicht verschwiegen, wo die Einmütigkeit in Gefahr war. Sie wurde durch die Sünde von Ananias und Saphira das erste Mal gefährdet (Apg. 5, 1-11). Petrus verheimlicht die Sache nicht. Er hat kein falsches Harmoniebedürfnis. Er nennt die Sünde beim Namen. Er erkennt, wie ernst die Sache ist.

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Neue Textbeiträge für die gläubige Ehefrau


Die Frau in Christus wandelt in engen Grenzen

 

Römer 6,18: 

Denn nun ihr frei geworden seid von der Sünde, seid ihr Knechte der Gerechtigkeit geworden.

 

Wo eine Grenze gesetzt ist, da gehört auch das Gesetz dazu, beides ist untrennbar. Ist man dem Gesetz gegenüber tolerant und nimmt etwas weg oder fügt etwas hinzu, dann kommt es ins Schwanken und somit aus dem Gleichgewicht, und es ist jederzeit möglich, es zum Kippen zu bringen, sowohl die Grenze als auch ihren dazugehörigen Gesetzen. Der Grenzwächter und Verteidiger ist dadurch schwach geworden und hat keine Ahnung mehr, was er nun tun soll. Geschieht dies, ist es überhaupt kein Problem mehr für ungewollte Grenzgänger, diese zu übertreten. Die Sicherheit ist nicht mehr gewährleistet, und somit gibt es auch keinen Frieden, weder innerhalb der Grenze noch außerhalb.

Wir Menschen tragen in uns auch Grenzen, und das Gesetz dazu ist in uns geschrieben, das meldet sich durch das Gewissen. Wir Menschen mögen das leugnen und verneinen, aber dennoch stoßen wir an unsere Grenzen früher oder später, sei es das Sehen, Hören, Sprechen, Denken, Fühlen, Kraft, Weisheit, Macht, Gesundheit und noch mehr. Wir haben in unserer Menschenweisheit Geräte und Dinge erfunden, um diese Grenzlinien zu überwinden, aber dennoch stoßen wir wieder an deren Ende. 

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Wir Frauen machen uns von allen Grenzen los

 

Apostelgeschichte 17,26:

Und er hat gemacht, dass von einem Blut aller Menschen Geschlechter auf dem ganzen Erdboden wohnen, und hat Ziel gesetzt und vorgesehen, wie lange und wie weit sie wohnen sollen; dass sie den Herrn suchen sollten, ob sie doch ihn fühlen und finden möchten; und fürwahr, er ist nicht ferne von einem jeglichen unter uns.

Angefangen mit unserem Körper, den wir verändern, weil wir unzufrieden sind mit den Grenzmaßen, wie wir als Frau erschaffen wurden. Erst lassen wir ihn verkommen, indem wir nicht auf eine gesunde Lebensweise achten, und dann muss dies aufgearbeitet werden und gar erneuert. Damit man auch den Alterungsprozess damit äußerlich zurückhalten kann, wird gestrafft und gedehnt, ausgebeult, tätowiert, um es zu verschönern, wie so manche Grenzmauer. Selbst dazu sind wir fähig: uns von einer Frau zu einem Mann umzugestalten. Wir Frauen sind auch nicht zufrieden, dass wir nur eine Frau sind, am liebsten würden wir die Grenze erweitern, die dem Mann gesetzt ist, damit er die Kinder bekommt, denn die Bewachung und Verköstigung mit Freigang hat er schon meist übernommen. So übernehmen wir die männliche Rolle, um alles selbst zu kontrollieren, sei es im Beruf, Sport, selbst in der Ehe.

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Werner Fürstberger MP3-Sonntagspredigt vom 28.07.2019 zum Hören und Download

Sonntagspredigt von Werner Fürstberger

 

am 28.07.2019

Thema: Nicht nach Art des Fleisches

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Dr. theol. Lothar Gassmann - Zeitschrift DER SCHMALE WEG Nr. 3/2019 zum Download

 

Ausgabe 3 - 2019

Themen


Alter Mann und Zeichen der Zeit
Geheimnis biblischer Prophetie
Ev. Allianz beim Papst
Veranstaltungen
Neuerscheinung
Gedicht

  

zum Download

  

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Johannes Ramel MP3-Predigt vom 28.07.2019 Sonntagspredigt in der Hausgemeinde

Johannes Ramel

Sonntagspredigt vom 21.07.2019

Damit ihr prüfen könnt, worauf es ankommt Phil. 1,10

 

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Neue Textbeiträge für die gläubige Ehefrau


Die Frau in Christus lernt schwimmen gegen den Strom

 

Epheser 5,15 – 16:

So sehet nun zu, wie ihr vorsichtig wandelt, nicht als die Unweisen, sondern als die Weisen, und kaufet die Zeit aus; denn es ist böse Zeit.

Wenn jemand Nichtschwimmerin ist, nützt es ihr nichts, nur theoretisch oder mit Trockenübungen allein schwimmen zu lernen, sie muss ins Wasser. Von den theoretischen Stunden kennt sie den Schwimmlehrer, sie würde aber keinen Zweifel haben, dass der Meister auch schwimmen kann. Also folgt sie seinen Anweisungen, und er will, dass sie diese Schwimmzüge auch genauestens befolgt. Tut sie es nicht, dann versinkt sie immer wieder wird unzufrieden, hat keine Freude und gibt irgendwann auf. Befolgt sie es und lässt sich von seiner Hand führen, spürt sie die Sicherheit aus ihm, das Getragenwerden, und kann so auch seinen Anweisungen Folge leisten. Sie ist glücklich, wenn sie den Erfolg sieht, und wird einen Eifer entwickeln, noch mehr zu lernen aus ihm. 

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Sehr oft gerät die Ehe ins Schwimmen

 

Sprüche 19,4: 

Gut macht viele Freunde; aber der Arme wird von seinen Freunden verlassen.

Manche Frau kam aus ärmeren Verhältnissen und hat gar einen gut verdienenden oder noch besser sehr reichen Mann kennengelernt und auch gleich geheiratet. Dabei gibt es sogar selbst eine extra Absicherung für den Fall, wenn es schief geht, dass man nicht leer dasteht. Anfänglich ist es ein wunderbares Leben, alles sich leisten zu können, von niemandem mehr anhängig zu sein. Das bringt sehr viele Freunde. Manche, die wir vorher kannten, die rennen uns förmlich nach, aber es passt nicht mehr zu unserer Liga, also trennen wir uns besser von ihnen oder sie haben sich schon selbst getrennt von uns, weil dies schnöde, hochnäsige Getue von uns als Frau nicht gefällt. Das führt uns auf dem Weg nach oben viel schneller vorwärts, denn mit Geld kann man die Welt regieren, aber wir dürfen auch nicht vergessen, wir Frauen können auch den Ehemann regieren. 

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Walter Ertl, MP3-Predigt vom 21.07.2019 zum Hören und Download


Sonntagspredigt von  Walter Ertl

21.07.2019


Und es bewegte IHN innerlich (Mk. 6,34; Röm. 9,16)

 

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Johannes Ramel MP3-Predigt vom 21.07.2019 Sonntagspredigt in der Hausgemeinde

Johannes Ramel

Sonntagspredigt vom 21.07.2019

Dass eure Liebe überströmend sei in Erkenntnis und Urteilsvermögen Phil. 1,8

 

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Werner Fürstberger MP3-Sonntagspredigt vom 21.07.2019 zum Hören und Download

Sonntagspredigt von Werner Fürstberger

 

am 21.07.2019

Thema: Der Leib dem Herrn

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Sven Barth MP3-Predigten und Video-Vorträge

Predigten von Sven Barth
aus der Evangelischen Gemeinschaft Dierdorf

 

Mit freundlicher Genehmigung des Bruders Sven Barth aus Dierdorf kann ich seine Predigten nunmehr ebenfalls veröffentlichen. Soweit in meinem Besitz, einige als MP3-Dateien

 

Themen: 

Es gibt sie noch! Die Wahrheit als Trost für Nachfolger Jesu

 

Jagd nach der Heiligung! Anweisung ... auch im 21. Jahrhundert 

 

Lasst uns keine Kompromisse machen - Gemeinde und das Wort Gottes in der Endzeit

 

Darüber hinaus können weitere Predigten als Video-Vorträge angesehen werden unter der Rubrik VIDEOS

 

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Werner Fürstberger MP3-Sonntagspredigt vom 14.07.2019 zum Hören und Download

Sonntagspredigt von Werner Fürstberger

 

am 14.07.2019

Thema: Euch aufwecken und erinnern

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Johannes Ramel MP3-Predigt vom 14.07.2019 Sonntagspredigt in der Hausgemeinde

Johannes Ramel

Sonntagspredigt vom 14.07.2019

Anteil an der Gnade bei der Verteidigung und Bekräftigung des Evangeliums, Phil. 1,7

 

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Neue Textbeiträge für die gläubige Ehefrau


Viele Ehen sind aus Sand gebaut

Epheser 5,31:

„Um deswillen wird ein Mensch verlassen Vater und Mutter und seinem Weibe anhangen, und werden die zwei ein Fleisch sein.“

Gar manche von uns Frauen haben unseren Ehemann bereits schon von Kindheit auf gekannt, wir nennen dies sogar eine „Sandkastenliebe“. Genauso wie man als Kinder im Sandkasten den Sand geformt hat, um eine Burg zu bauen, so ist auch besonders heute die Ehe aus Sand gebaut. Wir fangen an, uns selbst den Mann fürs Leben zu suchen. Wir können dies heute kaum erwarten, darum gibt es immer wieder eine kurze Beziehung zu einem Mann, aber für die Ehe reicht es nicht aus, doch das Herz vernarbt dadurch. Aus Sand lässt sich so allerlei formen und bauen, dem Menschen ist nichts unmöglich, selbst um die Ehe macht er nicht Halt. So gehört die Ehe überhaupt schon zum Auslaufmodell. Es flaut ab, dass man überhaupt heiratet, das Wort Ehe ist am Ausklingen, und so ist sie schon vor dem Aussterben bedroht. Darum modelliert man heute die Ehe und fügt aus Sand geformten Mann mit Mann oder Frau mit Frau hinzu, und vielleicht aus anderen Sandförmchen ganz andere Ehekonstruktionen.

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Es gibt gläubige Frauen wie Sand am Meer

 

Johannes 3,16:

Also hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen eingeborenen Sohn gab, auf dass alle, die an ihn glauben, nicht verloren werden, sondern das ewige Leben haben.

Wir Frauen sind sehr oft durch eine Bekannte in eine christliche Gemeinde eingeführt worden, das geschieht meist aus einer Lebenskrise heraus, und nun sind wir auf der Suche nach etwas Höherem: es muss doch einen Gott geben. Darum haben wir uns dort hinleiten lassen. Es gibt so allerhand an Programm und Events, Lobpreislieder mit moderner Musik, das spricht unsere Gefühle sehr an, auch weil sich dort alle so gut verstehen und von der großen Liebe Gottes reden, denn alle sehnen sich gerade in der Krise nach Liebe. Man gibt uns eine Bibel, die nehmen wir nach Hause und lesen darin, es ist alles so befremdlich, aber dies ist kein Problem, dafür gibt es extra Bibelstudium, was man absolvieren kann und auch sollte, so wie es die Gemeinde uns empfiehlt. Dann kommt der Tag und wir haben es erkannt, Jesus Christus ist für unsere Sünden gestorben, und wenn wir an ihn glauben, so sind wir gerettet, und das Größte ist einmal gerettet für ewig gerettet, welch eine Erleichterung ist da in uns, denn wir glauben daran, wie an so vieles im Leben.      

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Neue Gedanken vom alten MANN

Der alte Mann und die Einheit der Gläubigen

 

Rolf  Müller

 

Im Buch Hesekiel 33, 1-6 wird vom Wächter auf der Mauer berichtet. Er hat die Pflicht, in die Posaune zu stoßen, wenn er eine herannahende Gefahr erkennt. Das ist seine Aufgabe.

 

In vielen christlichen Gemeinden wird das anders gesehen. Man lebt sorglos in den Tag hinein. Vor allem in Allianz und Ökumene ist das Wächteramt in Verruf geraten. Sie wähnen sich auf der sicheren Seite. Gefahren für den Glauben gibt es nicht. Wer warnt, ist lieblos.

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Der alte Mann und die Führerinnen im Volk Gottes

 

Rolf Müller

 

„Werdet nicht viele Lehrer, meine Brüder, da ihr wisst, dass wir ein schwereres Urteil empfangen werden; denn wir straucheln oft.“ (Jakobus 3, 1-2).

 

„Eine Frau lerne in der Stille in aller Unterordnung. Ich erlaube aber einer Frau nicht, zu lehren.“ (1. Timotheus 2, 11-12).

 

Diese Bibelstellen aus der  Gemeindeordnung des NT fordern zum Widerspruch heraus. Sie passen nicht in die heutige Zeit. Frauen sind heute auf allen Gebieten völlig gleichberechtigt. Ihnen stehen alle Möglichkeiten offen. Es gibt vorgeschriebene Frauenquoten.

 

Man sagt, Gott berufe nach Begabung und nicht nach Geschlecht. Wenn eine Frau von Gott berufen ist, warum soll sie dann nicht lehren und eine christliche Gemeinde leiten? Eine gebildete tüchtige Frau kann doch viel Segen bewirken. Auch in der Bibel hat es doch Frauen in führender Tätigkeit gegeben!

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Dr. theol. Lothar Gassmann -Predigt: Wie gehen wir mit Gott um?

 

Dr. Lothar Gassmann

 

Predigt:

 

Wie gehen wir mit GOTT um? 

 

 

 

  

  

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Walter Ertl, MP3-Predigt vom 07.07.2019 zum Hören und Download


Sonntagspredigt von  Walter Ertl

07.07.2019


Hohe Vermehrungsrate - Unkraut raus aus Deinem Leben (Mk. 4,19b)

 

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Johannes Ramel MP3-Predigt vom 07.07.2019 Sonntagspredigt in der Hausgemeinde

Johannes Ramel

Sonntagspredigt vom 07.07.2019

Der in euch ein gutes Werk angefangen hat, wird es auch vollenden, Phil. 1,6

 

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Neue Textbeiträge für die gläubige Ehefrau


Der rote Faden ist die Orientierung der Frau in Christus

 

1.Mose 38,28:

Und als sie jetzt gebar, tat sich eine Hand heraus. Da nahm die Wehmutter einen roten Faden und band ihn darum und sprach: Der wird zuerst herauskommen.

Früher haben die Hebammen dem Erstgeborenen einen roten Faden um die Hand gebunden, denn dies war wichtig zu wissen, welches der Erstgeborene ist, wenn es eine Mehrlingsgeburt war. Die Erstgeborenen hatten das Erbrecht des Vaters. So ist nun auch Jesus Christus der Erstgeborene, und wir sind durch unverdiente Gnade aus Gott von neuem geboren. So sind auch wir Erstgeborene, da wir nun in unserem Herrn Jesus Christus sind.

Epheser 1,11-12:

durch welchen wir auch zum Erbteil gekommen sind, die wir zuvor verordnet sind nach dem Vorsatz des, der alle Dinge wirkt nach dem Rat seines Willens, auf dass wir etwas seien zum Lob seiner Herrlichkeit, die wir zuvor auf Christum hofften.

Wir Frauen in Christus benehmen uns oft gleich wie die Menschen der Welt, wenn sie ein großes Erbteil erhalten haben. Wir zeigen stolz, was wir für heilige Gläubige sind und keine Sünde haben. So denken und benehmen wir Frauen uns gerne, als wären wir selbst nun der Nabel der Welt, dabei sehen wir uns als wichtige Person in der irdischen Gemeinde, dabei nervt es uns, wenn es eine für uns unmoderne Gemeinde ist, weil sie immer denselben Faden spinnen. Das Wort Gottes ist immer dasselbe, es ist immer aktuell, denn nichts hat sich im bösen Menschen geändert, darum gibt es nur Überführung von Sünde, Gerechtigkeit und Gericht, das ist der rechte Leitfaden und sonst keiner, der zu Jesus Christus führt, der für uns sein Blut vergossen hat zur Vergebung der Sünden. Wer diesem roten Faden nicht folgen will, der geht in die Irre.

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Wer hat die Fäden in der Hand in der Ehe

 

Sprüche 30,13:  Sie geht mit Wolle und Flachs um und arbeitet gern mit ihren Händen.

Das hat heute sehr nachgelassen. Wir Frauen gehen nicht mehr gerne mit Wolle und Faden um. Geschweige denn, kann kaum mehr eine von uns Frauen mit dem Spinnrad umgehen. Beim Verspinnen werden lose Fasern durch gleichzeitiges Verdrehen und Auseinanderziehen zu einem Faden verarbeitet. Da hat die Frau alle Fäden in der Hand und somit die Kontrolle über ihr Werk.

Nun sind wir trotzdem meisterlich im Spinnen, wenn es um einen Mann geht. Das hängt damit zusammen, dass wir nach dem Mann Verlangen haben. Kaum haben wir einen Mann entdeckt, der uns gefällt und unsere Begierde nach ihm weckt, erst wickeln wir ihn um den kleinen Finger, dann kommt er auf die große Spule. Alles wird auseinandergezogen und verdreht, bis wir alle Fasern des Mannes beieinander haben und nun zu einem Faden gesponnen wird. Wir sind meistens zuerst ein Fleisch geworden und haben dann geheiratet, was Sünde ist. So hängen wir nun verbunden an einem Faden der Ehe und haben eine Gemeinschaft, wir sind voneinander abhängig geworden. Nur ist es meist in der Ehe so, dass jeder in eine andere Richtung zieht, dies gleicht mehr einem Tauziehen, als einer Verbundenheit.

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Neue Gedanken vom alten MANN

Der alte Mann und die Zeichen der Endzeit

 

Rolf Müller

 

Der Herr Jesus hat in Matthäus 24, Markus 13 und Lukas 21 Dinge vorausgesagt, die vor seiner Wiederkunft eintreten werden. Diese Worte betreffen uns. Diese Voraussagen erfüllen sich vor unseren Augen. Es ist Zeit, aufzuwachen.

 An erster Stelle nennt Jesus falsche Christusse. Die treten immer zahlreicher auf, besonders in den wachsenden Sekten und Religionen. Man wird sie aber auch im Protestantismus und Katholizismus finden. Der alte Mann will hier nicht auf Einzelheiten eingehen.

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Der alte Mann und die Einheit im Geist

 

Rolf Müller

 

Ein Leben in der Gemeinschaft bedeutet teilen. Es bedeutet, gemeinsam miteinander etwas zu unternehmen. Der Antrieb ist die Liebe. Die Liebe Gottes zeigt sich am Kreuz von Golgatha. Das macht demütig. Alles Gute, alles Wertvolle kommt von Gott. Stolz ist Torheit. Stolz beleidigt Gott. Demut ist die Grundlage im Reich Gottes. 

Das einheitliche Ziel einer Gemeinde muss es sein, die Verlorenen mit dem Evangelium bekanntzumachen. Die Ernte ist reif. Wir dürfen nicht hinter dem Rücken schlecht über die Glaubensgeschwister reden. Unstimmigkeiten müssen mit den Betreffenden unter vier Augen geklärt werden. Das Gift der Zunge darf die Gemeinde nicht zerstören.

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Neue Gedanken vom alten MANN

Der alte Mann und die kleine Magd
(2. Könige 5,1-3)

 

Rolf Müller

 

Von dieser Magd ist uns nicht einmal der Name bekannt, und doch wird sie in der Bibel erwähnt. Die Christen heute stehen in der Gefahr, der Welt die christliche Botschaft zu verschweigen. Bei vielen Predigten fehlt die christliche Aussage. Sind denn manche Verkündiger gar keine Christen?

 

Viele Predigten sind Aufrufe für dieses und jenes. Sie haben mit der christlichen Botschaft wenig zu tun. Die Christenheit ist viel zu schnell bereit, die Verkündigung des Evangeliums der Bibel zu vernachlässigen.

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Neue Textbeiträge für die gläubige Ehefrau


Die Frau in Christus schüttelt den Staub von ihren Füßen

 

5.Mose 9,25:

Er hat euch vierzig Jahre in der Wüste lassen wandeln: eure Kleider sind an euch nicht veraltet, und dein Schuh ist nicht veraltet an deinen Füßen.

Wir sind nun aus neuem geboren eine Frau in Christus, sehr oft geschieht es, dass wir in der ersten Zeit erst einmal aufräumen müssen. Es sind in unserem Zuhause die ganz persönlichen Gegenstände, die im Licht des HERRN betrachtet werden, was Ihm missfällt, müssen wir abschütteln, denn es ist Staub, der uns verunreinigt. Auch hat er Freude, wenn wir uns von unseren Lieblingsstücken trennen, denn alles, was wir mehr lieben als IHN, sollten wir abschütteln können. Wir haben unser altes Leben am Kreuz gelassen. Nun benutzen wir alles, als hätten wir es nicht. Lassen wir aber unserem Ehemann seine persönlichen Dinge, wir dürfen dies Ihm nicht wegnehmen, er ist für sein Leben selbst verantwortlich.

Das ist wie ein Aufbruch zu einer langen Reise, bei der man nichts mitnehmen kann. Stellen wir uns vor, wir dürfen um des HERRN Willen 40 Jahre durch eine Wüste gehen. Da kann man auch nichts mitnehmen, denn alles ist nur Ballast, schütteln wir ihn ab

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Viel Staub wirbelt man auf um die Ehe

 

Epheser 5,31: „Um deswillen wird ein Mensch verlassen Vater und Mutter und seinem Weibe anhangen, und werden die zwei ein Fleisch sein.

Als wir uns kennenlernten, da haben wir regelrecht Aufmerksamkeit erregt, dies gefiel dem Mann. Auch war die Aufregung ganz groß, als wir schließlich heirateten. Nun sind schon viele Jahre vorüber und oft leben viele nur noch im Streit, wie sehr müssen die Frauen ihre Unterlegenheit spüren. Gleich versucht man sich groß aufzustellen vor dem Ehemann, als wolle man den Staub ausklopfen. Nichts gelingt mehr, es wird nur noch schlimmer. Gerne zieht sich die Frau zurück, bis Ruhe eingekehrt ist. Dennoch ist so mancher Ehemann aufbrausend und wirbelt sogar mit allerlei Dreck und Schmutz an Beschimpfungen gegen uns. Kaum ist dies geschehen, dann flieht er, lange bleibt er weg, gar bis spät in der Nacht. Kommt er nun und wir fragen nach, bekommen wir die Antwort: es gehe uns einen feuchten Kehricht an!

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Werner Fürstberger MP3-Sonntagspredigt vom 23.06.2019 zum Hören und Download

Sonntagspredigt von Werner Fürstberger

 

am 23.06.2019

Thema: Wo ist nun der Herr, der Gott Elias

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Johannes Ramel MP3-Predigt vom 23.06.2019 Sonntagspredigt in der Hausgemeinde

Johannes Ramel

Sonntagspredigt vom 23.06.2019

Ich danke meinem Gott, so oft ich an euch gedenke, Phil. 1,3

 

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Neue Gedanken vom alten MANN

Der alte Mann und die Versuchung Jesu
(Matth. 4,1-11)

 

Rolf Müller

 

Der Teufel macht sich an den Sohn Gottes heran. Er will Jesus vom Weg des Gehorsams abbringen. Er will das Reich Gottes zerstören, das mit dem Kommen Jesu auf die Erde gekommen ist. Er hat es in drei Anläufen versucht.

 

Er versucht das auch heute mit Anläufen gegen die Gemeinde Jesu. Er will sie vom Glaubensweg abbringen und ins Verderben führen.

 

Der Teufel macht uns Angst. Er redet uns ein, wir könnten verhungern und umkommen. Er will uns in Verzweiflung stürzen. Er will, dass wir aus Angst vor Verfolgung unseren Glauben verleugnen. Er versucht es mit falschen Versprechungen. Er tarnt sich mit dem Wort Gottes. Er will uns in Glaubensübermut und Schwärmerei locken. Er zieht uns weg vom Wort Gottes und führt auf Nebengleise.

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Der alte Mann und der Römerbrief

 

Rolf Müller

 

In der Apostelgeschichte wird berichtet, wie die Gemeinde Jesu gegründet und ausgebreitet wurde. Dann folgt im Neuen Testament der Brief des Paulus an die Gemeinde in Rom. Er enthält die Hauptlehren und die grundlegenden Wahrheiten des Christentums. Hier begegnet uns das Fundament, auf dem der Glaube ruht.

 

Der Römerbrief hat den alten Mann vom Anfang seines Glaubenslebens an bewegt und begleitet. Er hatte damals mit einer Glaubensschwester zu tun, die den Römerbrief als schwer verständlich und sehr schwierig empfand. Sie hielt ihn nicht wesentlich für den Glauben. Das war Anlass für viele intensive Gespräche.

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Walter Ertl, MP3-Predigt vom 23.06.2019 zum Hören und Download


Sonntagspredigt von  Walter Ertl

23.06.2019


Nicht lässig (nachlässig) sein und müde werden (Spr. 18,9 und Röm. 12,11)

 

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Neue Textbeiträge für die gläubige Ehefrau


1.Die Frau in Christus muss geben, was Gottes ist!

 

Epheser 5,21:  Die Weiber seien untertan den Männern als dem HERRN.

Es wird heute in der Welt, aber auch in vielen christlichen Gemeinden, eine Einstellung und Meinung vertreten, die sagt:

„Die Bibel ist frauenverachtend“  

Weil GOTT sagt: die Frauen sollen ihren Männern untertan sein? Wie kommen wir drauf, dass dies verachtend ist?

Als Erstes sind wir alle Menschen, die je gelebt haben und leben, und noch leben werden, unter Gott geordnet. Dies ist eine Tatsache, die wir nicht leugnen können, da wir auf der Erde leben und somit unten sind und bleiben, und GOTT ist im Himmel und somit oben. Wir sind die Untergeordneten, und GOTT ist der Übergeordnete, die Obrigkeit, die über alles in der Welt steht, selbst der mächtigste Mann oder die Frau hier in dieser Welt ist untergeordnet, ob diese es wahrhaben will oder nicht, es ist eine Tatsache. GOTT ist die einzige, absolute Wahrheit. Wahrheit ist ehrwürdig, es gebührt ihr die Ehre, somit gebührt GOTT die EHRE.

Wenn wir nun behaupten, untertan zu sein ist verachtend, dann verachten wir selbst GOTT !

Wenn wir als Frau in Christus in der Unterordnung leben, geben wir, was GOTTES ist,

SEIN Recht und SEINE Ehre.

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2. Geben, was Gottes ist, dann geht die Frau in Christus recht !

 

1.Mose 3,16:

Und zum Weibe sprach er: Ich will dir viel Schmerzen schaffen, wenn du schwanger wirst; du sollst mit Schmerzen Kinder gebären; und dein Verlangen soll nach deinem Manne sein, und er soll dein Herr sein.

 

Weil Gott sagt: die Frauen sollen unter Schmerzen Kinder gebären?  Wie kommen wir darauf, dass dies verachtend ist?

Wir Frauen bekommen Kinder und dies unter Schmerzen, das ist nicht schön, aber wie lange sind diese körperlichen Schmerzen? Hernach haben wir ein wunderbares Geschöpf, ein Baby, in unseren Armen, ist dann nicht dieser Schmerz schnell vergessen, wenn wir es liebkosen? Wenn es uns aber nicht gegeben ist, dass wir Kinder haben können, dann verachten wir SELBST Gott dafür.

Heute ist es schon normal und üblich, dass die Frauen keine Schmerzen mehr leiden wollen und somit eine Erleichterung bekommen, indem es eine schmerzlose Geburt gibt. Das ist wohl angenehm, so ein Kind zu bekommen. Aber wir vergessen, es ist in uns Frauen so hineingelegt, dass wir Schmerzen haben müssen, und dies gehört auch zu der Bindung zum Neugeborenen dazu. Es gibt sehr viele Frauen, die nicht unter Schmerzen gebären wollen oder auch nicht können, aber hernach doch nicht dieselbe Bindung zum Kind haben, es fehlt etwas, was man nie nachholen kann. Auch hormonell sind da oft Unterschiede, auch dies hat GOTT in uns gelegt.

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Johannes Ramel MP3-Predigt vom 16.06.2019 Sonntagspredigt in der Hausgemeinde

Johannes Ramel

Sonntagspredigt vom 16.06.2019

Die Heiligen in Christus Jesus

 

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Neue Textbeiträge für die gläubige Ehefrau


1.TEIL Unterordnung gilt für alle Frauen in Christus

 

Jesaja 55,8:

Denn meine Gedanken sind nicht eure Gedanken, und eure Wege sind nicht meine Wege, spricht der Herr.

In der Welt heute will man dies nicht mehr tun, Unterordnung, untertan, ist etwas Altmodisches, das sei auch nur im Alten Testament gedacht gewesen, so denken viele heute in den Glaubensgemeinschaften. Das ist genau unser Problem, diese Einstellung kommt aus unseren Gedanken, aus unserem Kopf und nicht aus unserem Herzen. Der Kopf sagt Unterordnung,  da ist man in der Ergebenheit, das artet aus in Gefügigkeit, und letzten Endes bedeutet Gehorsamkeit gegenüber einem Menschen, besonders wenn man diesen nicht leiden kann, heute schon Diskriminierung. Wer so leben muss, wird wie ein Sklave behandelt, so ist dies heute Menschenrechtsverletzung. Wir nehmen uns alle das Recht, herrschen zu wollen und keiner will sich mehr unterordnen.

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2.TEIL  Die Frau in Christus und die Unterordnung

 

Epheser 5,24:

Aber wie nun die Gemeinde ist Christo untertan, also auch die Weiber ihren Männern in allen Dingen.

 

Wenn wir als gläubige Frau in den Fußspuren von dem Herrn Jesus Christus folgen, dann führt er uns, wir sind untertan. Gehen wir neben der Spur, so geht jeder seinen eigenen Weg, also gehen wir ohne den HERRN durch die Welt. Er ist kein Diktator, wir dürfen das tun, es ist wie ein Spaziergang, auf dem so mancher Unfall geschehen kann, dann sind wir selbst verantwortlich, was geschieht. Bleiben wir in Jesus Christus, dann hat ER jede Menge mit uns widerspenstigen, eigenwilligen Frauen zu tun. Vergessen wir nicht, ER hat den Teufel besiegt, also wird ER uns erst recht bezwingen. Wir haben keine Kraft, gegen IHN anzukämpfen und zu rebellieren, wir werden immer verlieren und müssen unten bleiben, also lassen wir es doch. Wenn wir nun fallen in unserer Nachfolge, weil wir ungehorsam waren, dann ist uns elend, und wir sind hilflos. Wir erkennen, unser Charakter hat uns da hineingebracht, keiner kann diesen verändern, der ist so tief in unserem Fleisch verwurzelt.

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3. TEIL Gehilfin in der Unterordnung für den Ehemann

 

1.Mose 2,18:

Und Gott der HERR sprach: Es ist nicht gut, daß der Mensch allein sei; ich will ihm eine Gehilfin machen, die um ihn sei.

 

Auch dieses Wort „GEHILFIN“, daraus machen wir uns so viele eigene Gedanken, da diese auch immer von unserem Fleisch, von unserem Charakter abhängig sind, können wir uns nicht darauf verlassen, auch eine Gehilfin sein, muss aus dem Herzen kommen.

Wir kennen vielerlei Möglichkeiten jemandem zu helfen, es mag ihm eine Hilfe sein, wir können aber auch mehr zerstören mit unserer wohlgemeinten Hilfe, und so ist dies auch bei unserem Ehemann.

Schauen wir uns Frauen an, wir sind der Überzeugung, wir können alles alleine. Das beweisen wir heute auch, in allen Berufen findet man uns, in der Führung eines Betriebes, wir führen eine Regierung, ein ganzes Land, uns fehlt nur noch eines, wir selbst würden gern die ganze Welt führen, es steht im Wort Gottes nicht geschrieben: führt euren Ehemann. Als Gehilfin für einen Mann, das ist nur eine Sklaverei, nein wir drehen den Spieß um und versklaven lieber den Mann. Wir Frauen wollen starke Männer haben, aber machen sie selbst schwach, und dann werfen wir sie weg, weil sie nicht genug Mann sind, uns zu widerstehen. Wenn es keinen einzigen Mann gäbe, wären wir doch hilflos, denn wir würden aussterben, denn auch diese Grenze hat Gott gesetzt, egal wie viel Eizellen wir einfrieren, die sind einmal zu Ende.

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4.Teil  Unterordnung ist für die Frau in Christus Gottes Wille

 

5.Mose 10,12-14:

 

Nun, Israel, was fordert der Herr, dein Gott, von dir, denn daß du den Herrn, deinen Gott, fürchtest, daß du in allen seinen Wegen wandelst und liebst ihn und dienest dem Herrn, deinem Gott, von ganzem Herzen und ganzer Seele, daß du die Gebote des Herrn haltest und seine Rechte, die ich dir heute gebiete, auf daß dir`s wohl gehe?

Siehe, der Himmel und aller Himmel Himmel und die Erde und alles, was darinnen ist, das ist des Herrn,

 deines Gottes.

 

 

Egal welcher Mensch hier je gelebt hat, lebt und noch leben wird, keiner von uns kann es jemals leugnen, dass er auf dieser Erde lebt. Es ist egal, wie hoch unsere Stellung hier in dieser Welt ist, wir befinden uns in dieser Stellung nur auf der Erde, auch wenn es die mächtigste Stellung in der Welt wäre, diese ist und bleibt auf der Erde. Am Ende unseres Lebens gehen wir wieder in die Erde zurück, woraus wir gekommen sind. Schauen wir in den Himmel, dort ist GOTTES Reich, und er lebt über uns, GOTT ist und bleibt über uns angeordnet und wir waren, sind und bleiben GOTT untergeordnet.

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Neue Gedanken vom alten MANN

Der alte Mann und der Papst

 

Rolf Müller

 

Der alte Mann trifft immer wieder auf evangelische Christen, die sich hinsichtlich der römischen Kirche Illusionen hingeben, die wirklichkeitsfremd sind. Sie beteiligen sich unbedenklich an ökumenischen Veranstaltungen, ohne die papstkirchliche Lehre am Wort Gottes in der Heiligen Schrift zu prüfen. Lehrfragen werden verdrängt, sie interessieren nicht. Entschieden wird nach seelischen Eindrücken.

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Der alte Mann und der seltsame Sämann

 

Rolf Müller

 

In Lukas 8, 4-15 berichtet der Herr Jesus von einem seltsamen Sämann. Der bearbeitet den Acker nicht. Er streut den Samen überall hin. Er untersucht nicht zuvor den Boden, ob er geeignet ist. Der Samen fällt auf den Weg, unter die Dornen und auf Felsenboden. Etlicher Samen fällt auch auf gutes Land.

 

So sollen auch wir das Wort Gottes allen Menschen sagen. Obwohl das Wort Gottes das Wertvollste ist, was es gibt, schont der Sämann den Samen nicht. Er sät einfach. Das Evangelium muss verkündigt werden. Wir dürfen nicht sagen: Für den oder jenen Menschen ist das Wort Gottes zu schade.

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Neue Textbeiträge für die gläubige Ehefrau


Das Zeugnis der Frau in Christus muss brennend sein

 

Titus 2,1

  Du aber rede, wie sich´s geziehmt nach der heilsamen Lehre:

Es gibt viele Frauen in Christus, die gehen in eine Gemeinde. Dort wird eine Predigt gehalten, die noch an der Heiligen Schrift

festhält. Wir nehmen es auf und gehen nach Hause, und dann geschieht meist wenig bis zum nächsten Treffen in der Gemeinde.

Wir saßen also zu Jesu Christi Füßen und haben das Brot des Lebens gegessen. Genauso kurz, wie uns der Geschmack befriedigt und der Hunger gestillt ist von irdischer Kost, so leben wir meist auch von der himmlischen Kost. Essen wir auch nur einmal in der Woche? Sicher nicht, aber warum tun wir es vor dem HERRN? ER reicht uns täglich davon, und anstatt daraus Kraft zu erhalten, und wie wir Speisen wegwerfen, weil wir zuviel davon haben, so werfen wir sein Brot in die Welt. Haben wir von dem Brot des Lebens auch schon zuviel? In der Welt verkommt es, weil dies himmlische Brot kaum einem Menschen schmeckt.

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Das laue Zeugnis einer gläubigen Frau ist kraftlos

 

1.Timotheus 6,3-4:

So jemand anders lehrt und bleibt nicht bei den heilsamen Worten unsers HERRN Jesus Christi und bei der Lehre, die gemäß ist der Gottseligkeit, der ist aufgeblasen und weiß nichts, sondern hat die Seuche der Fragen und Wortkriege, aus welchem entspringt Neid, Hader, Lästerung, böser Argwohn.

 

Es hat sich aus der Welt ein sittliches Empfinden eingeschlichen in so mancher christlichen Gemeinde. Es werden Grundsätze und Werte, die das zwischenmenschliche Verhalten regulieren, aus der Welt übernommen. Die Welt hat ein neues Anschauungsbild von einer gläubigen Frau, in dem es Toleranzengibt und die von vielen Gemeinden als verbindlich akzeptiert werden. Das hängt daran, dass man sonst viele Frauen verlieren würde, weil sie sich dann nicht mehr wohlfühlen in so einer Gemeinde. Die Gemeinden leben von Gemeindewachstum, besonders die Frauenquote muss gesteigert werden. Da sind wir genau wie in allen Bereichen in der Welt, die Frauen möchten alles beherrschen, jeden Bereich des Lebens, selbst in der Christenheit macht dies keinen Halt. In vielen Gemeinden muss Gott tolerant werden, darum ist es heute der liebe Gott, wie ihn die Welt haben will und gerade Frauen sind da besonders anfällig dafür, verführt zu werden. Heute gibt es lauter Moralapostel, die gerne das lehren, was ihnen gefällt. Sie fügen hinzu oder nehmen etwas weg. Die Zeit der Apostel ist vorbei, man musste, um Apostel zu sein, Jesus Christus auferstanden sehen, und Er selbst hat sie gelehrt, was wir tun müssen als Christen. Alles war und ist vollendet.

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Neue Gedanken vom alten MANN

Der alte Mann und das Buch der Sprüche

 

Rolf Müller

 

„Wer auf das Wort merkt, der findet Glück; und wohl dem, der sich auf den Herrn verlässt.“ (Sprüche 16,20).

Das Buch der Sprüche in der Bibel gehört zur Kategorie der „Weisheitsliteratur“. Die Themen sind breit gefächert. Auf den ersten Blick scheint das Buch ein Sammelsurium für alles Mögliche zu sein. Es ist nicht gedacht zum Durchlesen von vorn bis hinten. Der alte Mann war gut beraten, wenn er immer wieder einzelne Verse gelesen und bedacht hat.

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Der alte Mann und die Wahrheit

 

Rolf Müller

 

Was ist Wahrheit? Gibt es sie? Kann man wissen, was Wahrheit ist? Die Wahrheit zu kennen – das ist doch eine Anmaßung! Es gibt doch viele Wahrheiten! Eine letzte Wahrheit gibt es nicht! Jeder hat seine eigene Wahrheit! Es gibt keine absoluten Maßstäbe! Jeder kann leben, wie er es für richtig hält.

Der alte Mann ist überzeugt, dass es die Wahrheit gibt. Lüge gibt es doch auch. Was wahr ist, kann nicht unwahr sein. Was unwahr ist, kann nicht wahr sein. Eines schließt das andere aus. 

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Johannes Ramel MP3-Predigt vom 02.06.2019 Sonntagspredigt in der Hausgemeinde

Johannes Ramel

Sonntagspredigt vom 02.06.2019

Wer aus Gott geboren ist, der bewahrt sich selbst (1. Joh. 5,18)

 

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Walter Ertl, MP3-Predigt vom 02.06.2019 zum Hören und Download


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Neue Gedanken vom alten MANN

Der alte Mann und das heilsame Wort

 

Rolf Müller

 

Gott offenbart sich uns Menschen durch das Wort der Schrift. Er zeigt seine Macht und Herrlichkeit auch in der Schöpfung und in der Geschichte. Aber verbindlich begegnet er uns in seinem Wort.

Die Bibel weckt Glauben und führt zu Christus. Sie ist durch und durch das Wort Gottes. Das Wort hat eine rettende und eine richtende Wirkung. Es besteht aus Gesetz und Evangelium. Das Gesetz fordert. Es klagt an und verurteilt uns. Im Evangelium begnadigt Gott den erschrockenen Sünder. 

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Der alte Mann und die Gottheit Jesu 

Der alte Mann und die Gottheit Jesu

 

Rolf Müller

 

„Als aber die Zeit erfüllt war, sandte Gott seinen Sohn, geboren von einer Frau und unter das Gesetz getan.“ (Galater 4,4).  

Wer ist Jesus Christus? Bei dieser Frage scheiden sich die Geister. Die Heilige Schrift gibt eine klare Antwort. Jesus ist Gott. Er ist kein untergeordnetes Wesen, kein Geschöpf, kein Engel, kein Halbgott. Wir haben es in Jesus Christus mit Gott zu tun. Er existiert nicht erst seit seiner Geburt in Bethlehem. Er ist ewig.

 Jesus Christus ist ohne Anfang und ohne Ende. Er war mit dem Vater und dem Heiligen Geist schon immer da. 

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Neue Textbeiträge für die gläubige Ehefrau


1.TEIL  Viele gläubige Frauen sind wie Falschgeld

 

Römer 16,18

Denn solche dienen nicht dem HERRN Jesus Christus, sondern ihrem Bauche; und durch süße Worte und prächtige Reden verführen sie unschuldige Herzen.

 

Es gibt Geldfälscher, die sogar viele Menschen verführen, ihnen zu helfen es herzustellen und zu drucken. Sie verführen die Menschen, das Falschgeld anzunehmen und weiterzureichen, um so Gewinn für sich zu schaffen, um ihren Bauch zu füllen. Am Anfang ist es nur ein Fälscher, dann eine ganze Fälscherbande und am Ende ein ganzer Ring an Fälschern, der sich aus allen Teilen der Welt zusammensetzt. Die Welt kommt dem Drahtzieher, des Ursprungs der Fälschungen, nicht auf die Sprünge, um ihn zur Rechenschaft zu ziehen.

 

So gibt es Menschen, die sogar Gottes Wort verfälschen und drucken, selbst fromme Menschen, die sich Christen nennen, können sie herstellen. Genauso gibt es in der Welt einzelne Personen, die Menschen verführen, ihre falsche Lehre anzunehmen und weiterzureichen. Das schafft ihnen ein große Zahl an Anhänger, die ihnen Geld spenden für ihre Arbeit, aber nicht im Dienst für Gott stehen, von denen sie sich dann ihren Bauch füllen können. Es ist bei dem, was sich Christenheit nennt so, am Anfang kommt nur ein Verführer, dann entsteht eine ganze Bande an Verführern und am Ende kommt es zu einem ganzen Ring an Verführern, aus allen Teilen der Welt, dieser führt in eine Religion, und jede Menge an unschuldigen Herzen aus den echten Christen werden verführt. Es ist derselbe Drahtzieher in der Welt, es ist der Satan, der Teufel, der die ganze Welt regiert, auch er steckt dahinter und lässt die Menschen verführen, um an einen falschen Jesus zu glauben. Kein Mensch hat je die Macht, ihn zu zerstören, aber Gott hat die Allmacht, und darum wird Gottes Sohn ,Jesus Christus, wiederkommen, um den Teufel und sein Gefolge zu vernichten.

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2.TEIL  Viele gläubige Frauen sind wie Falschgeld

 

Apostelgeschichte3,19

So tut nun Buße und bekehrt euch, dass eure Sünden vertilgt werden;

Wie schnell Falschgeld unbemerkt einschleichen kann und ein ganzer Stapel davon zusammen kommt. Dies muss man zur Polizei bringen, und zur Not kann die Hausbank letzte Klarheit verschaffen. Falschgeld kann man vernichten, den verlorenen Wert erstattet niemand. Und wer Falschgeld besitzt und es nicht anzeigt, der muss mit einer Geldstrafe rechnen. Haben wir nun erkannt, dass wir Falschgeld besitzen und fürchten uns um der Strafe, so gehen wir zur Polizei, um dies los zu werden durch eine Selbstanzeige. Brauchen wir einen Anwalt: er ist ein Mittler, der uns da durch hilft.

 

Die Sünde, sie schleicht sich unbemerkt ein, und im Laufe unseres Lebens kommen ganze Stapel davon zusammen, die Sünde können wir nicht vernichten. Ob man ein Sünder ist oder ein Christ nur dem Namen nach, diese Klarheit kann nur das Wort Gottes verschaffen. Es deckt durch sein Licht alle Falschheit auf. Gott hasst Sünde. Sie trennt uns von Gott. und man kann dies niemals bezahlen, was wir an Strafe dafür schulden. Wir sind verloren, gehen wir nicht und flehen um Vergebung um all unserer Schuld, werden wir von Gott auf ewig in der Hölle verbannt im Feuersee, in dem das Feuer nie erlischt. Dies ist eine schreckliche Strafe, sie ist auf ewig. Der Mensch, wenn er erkennt, dass er gesündigt hat und den Zorn Gottes fürchtet um seiner Sünden, so kann er zu Jesus Christus gehen und sich selbst anzeigen, dieser ist der Mittler zwischen uns und Gott. Möge dem Sünder die Schuld aus Gnade vergeben werden. Jesus Christus hat für unsere Strafen für die Sünde am Kreuz mit seinem teuren Blut bezahlt.

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Werner Fürstberger MP3-Sonntagspredigt vom 26.05.2019 zum Hören und Download

Sonntagspredigt von Werner Fürstberger

 

am 26.05.2019

Thema: Thomas

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Johannes Ramel 3x MP3-Predigt von den Bibeltagen in Perwang 18. und 19.05.2019

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Walter Ertl, MP3-Predigt vom 26.05.2019 zum Hören und Download


Sonntagspredigt von  Walter Ertl

26.05.2019


Kaleb ein Mann Gottes-Seine völlige Nachfolge (Jos.14.6-15)

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Johannes Ramel MP3-Predigt vom 26.05.2019 Sonntagspredigt in der Hausgemeinde

Johannes Ramel

Sonntagspredigt vom 26.05.2019

Werft eure Zuversicht nicht weg (1. Joh. 5,16)

 

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Neue Gedanken vom alten MANN

Der alte Mann und die nicht erhörten Gebete

Rolf Müller

„Da beten wir schon so lange für die kranke Schwester und es änderte sich nichts!“ Die Frau in unserem Gebetskreis war traurig und entmutigt. Warum hilft Gott nicht? Kann er nicht oder will er nicht? Ist unser Glaube zu schwach?

Der alte Mann weiß, dass Gott nicht jedes Gebet erhört. Wir können auch den Zeitpunkt der Erhörung nicht bestimmen. Wir können dem Herrn durch unser Gebet nicht unseren Willen aufzwingen und seinen Arm bewegen. Es ist sein guter heiliger Wille, der geschieht, im Himmel und auch auf Erden.

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Der alte Mann und das Telefon

Rolf Müller

In der ehemaligen DDR war ein Telefonanschluss ein Privileg. Nur wenige hatten diese Vergünstigung. Dazu gehörten Ämter, Ärzte, Betriebe, Geschäfte, Parteimitglieder und Stasileute. Der alte Mann kannte in seinem Umfeld keine Privatpersonen, die über einen Telefonanschluss verfügt hätten.

Wer kein Telefon hatte, war vor allem bei Notfällen im Nachteil. Wenn ärztliche Hilfe herbeigerufen werden musste, blieb nur der Gang zur nächsten öffentlichen Telefonzelle. Wenn man Pech hatte, warteten bereits einige Personen und man musste sich in die Schlange einreihen.

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Neue Textbeiträge für die gläubige Ehefrau


Mobbing in der Ehe

 

Jona 1,3:

Aber Jona machte sich auf und wollte vor dem HERRN nach Tarsis fliehen und kam hinab nach Jafo.

Damals, als wir noch ohne Gott lebten, ja da wussten wir keinen Ausweg. Wir sind sogar vor Gott geflohen, denn wenn Gott uns ruft, da entsteht Bewegung in unserem Leben. Die Welt half uns mit ihrer Weisheit, man müsse das Selbstbewusstsein stärken und fördern, damit man besser umgehen könne mit dieser Situation. Die Menschheit kann nur noch kritisieren, aber Kritik annehmen will keiner mehr und schon gar nicht von Gott. Genau das ist aber das Problem: unser starkes Selbstbewusstsein, unser ICH, es ist ein inneres Aufwiegeln gegen alles, was uns nicht gefällt. Kritik spricht gegen uns und wir müssten uns verändern, das wollen wir nicht. Wie oft haben wir unser Ich gegen unseren Ehemann erhoben, und dann kam die Gegenwehr. Schauen wir in die Welt, wieviele Menschen sind unzufrieden und wiegeln sich auf gegen Familie, Ehe, Schule, Arbeitgeber, Regierungen, es bildet sich ein ganzer Mob. So wie es im kleinen Kreis beginnt mit dem Mobbing, so wird der Schwarm immer größer und gar ein ganzes Volk, und es gibt nur Kämpfe und Kriege und am Ende steht der Tod. Die Ehe wird in einer Scheidung enden, denn wer sich selbst mehr liebt, der braucht keinen Ehepartner, das ist dann letzten Endes eine Flucht vor dem Ehemann. Bedenken wir, vor Gott kann kein Mensch flüchten.

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Die Ehe mit einem großen Fisch

 

Jesaja 19,8:  Und die Fischer werden trauern; und alle die, so Angeln in Wasser werfen, werden klagen; und die, so Netze auswerfen aufs Wasser, werden betrübt sein.

Es gibt viele Flüsse und Seen heute auf der Welt, in denen kaum mehr etwas zum Fischen ist. Entweder ist der Wasserstand so gesunken, das Gewässer verseucht oder man hat mehr Plastik am Angelhaken als noch Fische. Wenn nun unser Ehemann darüber traurig ist und ärgerlich, interessiert uns Frauen das meist nicht. Die einen mögen keinen Fisch, außerdem gibt es genug im Supermarkt oder über angeln reden ist langweilig.

Aber gerade wir Frauen sind eigentlich große Meister im Angeln, so manche Frau ist eine regelrechte Expertin, es geht bei ihr um die ganz großen Fische. Die Frage lautet: Wie angle ich mir einen großen Fisch?

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Werner Fürstberger MP3-Sonntagspredigt vom 19.05.2019 zum Hören und Download

Sonntagspredigt von Werner Fürstberger

 

am 19.05.2019

Thema: Der so kostbare Glaube

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Walter Ertl, MP3-Predigt vom 19.05.2019 zum Hören und Download


Sonntagspredigt von  Walter Ertl

19.05.2019


Die Anfechtung und Verführung Satans (2. Kor. 2,11)

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Neue Gedanken vom alten MANN

Der alte Mann und der Zinsgroschen

 

Rolf Müller

 

Die Juden stellen dem Herrn eine Falle. Sie wollen ihn zu Fall bringen. Es geht um die Frage, wie weit man der römischen Obrigkeit gehorchen müsse. Diese Frage hat die Juden zur Zeit Jesu fast zerrissen. Die einen sagten, wer die Römer unterstützt, verletzt Gottes Herrschaftsanspruch. Wenn wir gegen die Römer kämpfen, kommt das Reich Gottes. Die anderen meinten: Die römische Obrigkeit ist ein Gericht Gottes, das wir ertragen müssen.

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Der alte Mann und Pharisäer und Zöllner (Lukas 18, 9-14)

 

Rolf Müller

 

Wir begegnen hier einem selbstbewussten und einem schuldbewussten Menschen. Ein größerer Gegensatz ist kaum denkbar. Das Gebet des Zöllners ist kurz und wahrhaftig. Er ist demütig vor Gott. Er beschönigt nichts. Das Gebet des Pharisäers ist umfangreich, unwahrhaftig und hochmütig.

Auch wir müssen aufpassen, dass wir nicht in eine pharisäische Gesinnung geraten. Wir müssen darauf achten, nicht selbstgefällig zu werden. Wir müssen in Demut wandeln und beten.

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Johannes Ramel MP3-Predigt vom 12.05.2019 Sonntagspredigt in der Hausgemeinde

Johannes Ramel

Sonntagspredigt vom 12.05.2019

Wie wir den Abfall (die Sünde zum Tode) vermeiden (1. Joh. 5,16)

 

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Neue Textbeiträge für die gläubige Ehefrau


Wenn die Ehe nur noch Gewohnheit ist

 

Hiob 11,11:  Denn er kennt die losen Leute, er sieht die Untugend, und sollte es nicht merken?

Es gibt eine Art und Weise eine Ehe zu führen, in der kaum mehr etwas von Liebe zueinander zu erkennen ist. Viele haben, bevor sie überhaupt heiraten, schon einige Beziehungen hinter sich, so ist das Herz vernarbt von den Verletzungen, die man sich durch den ständigen Partnerwechsel zuzieht. So ist es heute die Sitte, dass jeder in der Ehe sein eigenes Leben weiterlebt, als wären wir losgelöst und frei, nur noch auf dem Papier ist es festgehalten. Aus finanziellen und steuerlichen Gründen erhalten wir die Ehe als Wert, aus Anstand zeigen wir die glückliche Ehe. Wir haben uns angewöhnt, uns gegenseitig zu belügen, dass alles Liebe ist und wenn wir wirklich in unser Herz sehen, so haben wir uns sogar selbst belogen. Man kann nicht ohne den Ehepartner leben, aber man kann auch nicht mit dem Ehepartner leben, und weil man ohne ihn nicht leben kann, so ist die Ehe nach Jahren zu einer Gewohnheit geworden. Wie wir gewohnt sind, täglich unserer Arbeit nachzugehen, so erledigen wir unsere Tätigkeiten auch in der Ehe, es ist zu einer Pflicht geworden ohne jegliche Liebe, kalt und hart. Wir haben den Pfad der Tugend schon längst verlassen.

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Eine gläubige Frau lebt immer auf Entzug

 

Johannes 15,19:

Währet ihr von der Welt, so hätte die Welt das ihre lieb; weil ihr aber nicht von der Welt seid, sondern ich habe euch von der Welt erwählt, darum hasst euch die Welt.

Als Frau in Christus ist es nun ein anderes Leben, das wir führen. Besonders in der Ehe mit einem ungläubigen Ehemann wird sich  deutlich zeigen, dass viele anfangen, die gläubige Frau zu hassen und dies an ihr auszulassen. Es gibt einige Ehen, da ist der Mann ein Alkoholiker, und dies als gläubige Frau zu ertragen ist schwer. Es liegt an uns selbst, denn wir können damit anders umgehen als vorher im alten Leben. Viele Frauen haben da sehr große Schwierigkeiten und würden sich lieber einen gläubigen Ehemann wünschen, sehen wir es als sehr gut an, denn es schleift uns im Glaubenslebe. Nur so lernen wir wachsen und unten bleiben, Demut üben vor unserem HERRN. Beide sind wir nicht verantwortlich für das, was wir sind, sondern für das, worin wir stehen bleiben.

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Dr. theol. Lothar Gassmann -4 neue MP3-Predigten aus 2019

 

Dr. Lothar Gassmann

 

4x MP3 von Dr. Lothar Gassmann aus 2019

 

1  Ja zum ungeborenen Kind

2  GRÜNE, EU und ISLAM, warum Moscheen bald überall gebaut werden

3  Falsche Christusse und falsche Propheten

4  Es wird wie in den Tagen Noahs sein

 

 

 

 

  

  

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Dr. theol. Lothar Gassmann - Zeitschrift DER SCHMALE WEG Nr. II/2019 zum Download

 

Ausgabe I1 - 2019

Themen

Alter Mann u. Charismatiker
Charismatische Erfahrungen
Sprachen- und Zungenreden
Warnung

  

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Johannes Ramel neuer Textbeitrag zu Glaubensfragen Katholische Kirche

Johannes Ramel

Neuer Textbeitrag:

Zu Maria beten, ist das richtig?

Ich kann Ihr Anliegen verstehen, es möge klargestellt werden, dass Katholiken Maria nicht anbeten, wie manche ihnen vorwerfen. Ich war 23 Jahre katholischer Priester und weiß, dass Katholiken zu Maria beten und sie nicht anbeten. So ist die offizielle Theologie. Die Praxis sieht gewöhnlich anders aus, wo die vielen Mariaenwallfartsorte in meinem Heimatland Österreich deutlich zeigen, wo Menschen Stunden lang vor einenem Marienaltar knieen und beten.

Aber der Fehler beginnt schon darin, dass Katholiken zu Verstorbenen (Heilige) beten. 

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Neue Gedanken vom alten MANN

 

Der alte Mann und die Eitelkeit des Seins (Prediger Salomo)

 

Rolf Müller

 

Das Buch weist auf die Sinnlosigkeit eines Lebens ohne Gott hin. Ein Mensch, der nur im Diesseits aufgeht und nicht mit Gott rechnet, hat keine Perspektive. Salomo zeigt die Unzulänglichkeit aller irdischen Dinge auf. Er zeigt den Zustand des natürlichen Menschen, der keinen Heiland hat.

Der Mensch strebt nach Erfüllung und findet sie nicht. Alles zerrinnt ihm zwischen den Fingern. Diese Welt („unter der Sonne“) kann die Sehnsucht des Menschen nicht stillen.

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Der alte Mann und Onesiphorus

(2. Tim. 1, 13 -18)

 

Rolf Müller

 

Wir haben in der Bibel das „Bild gesunder Worte“. Das lebendige Gotteswort ist Autorität für jedes Kind Gottes. Die Bibel bildet ein vollkommenes Ganzes. Nur wer das Ganze im Auge behält, kann das Bild gesunder Worte haben. Wer sich nur mit ihm wichtigen „Hauptwahrheiten“ beschäftigt, erhält sein eigenes Bild, aber nicht das Bild gesunder Worte.

 Timotheus wird von Paulus ermahnt, genau an den Formulierungen festzuhalten, durch die die Wahrheit weiter gegeben wurde. Dem alten Mann wurde gesagt, man müsse in unseren Tagen Ausdrücke wie „wiedergeboren werden“ oder „das Blut Jesu“ fallen lassen. Man müsse sich heute einer gebildeteren und zeitgemäßen Sprache bedienen.belt und ins Gegenteil verkehrt werden.

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Neue Textbeiträge für die gläubige Ehefrau


Der gläubigen Frau muss so mancher Zahn gezogen werden

 

Römer 7, 15:

Denn ich weiß nicht, was ich tue. Denn ich tue nicht, was ich will; sondern was ich hasse, das tue ich.

 

Kurz nach unserer Wiedergeburt legten wir in der Nachfolge los, sehr schnell haben wir Dinge, die unserem HERRN missfallen haben, weggetan. Dies verwunderte unseren Ehemann sehr, das ist nicht mehr die alte Frau und das ließ er uns auch gleich spüren. Täglich zeigte er seinen Unmut gegen unseren Glauben, was taten wir nun? Wir fingen an dagegen zu streiten, unser Ehemann sah genau das wieder, wie wir auch im alten Leben wandelten. Wir haben es wieder getan, wie so viele Frauen, die gerne streiten, doch wir wissen genau, dass wir dies nicht dürfen und tun es trotzdem, weil wir immer Recht behalten wollen.

Lassen wir uns den Zahn des Streites, der Rechthaberei, der Unreinheit 

ziehen von unserem Herrn Jesus Christus.

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Oft sind die Zähne wichtiger als die Ehe

 

Matthäus 5,27: 

Ihr habt gehört, dass zu den Alten gesagt ist:“ Du sollst nicht ehebrechen.“

Am Anfang der Ehe, was war unser Ehemann stolz auf seine Frau, diese weißen Zähne, die ihn so anlachten, das war für ihn so weiß wie die Unschuld. Sehr attraktiv anzusehen, manchmal nannte er uns bei seinen Freunden: „ ein steiler Zahn.“

Ja für die Zähne tun wir heute sehr viel, geben Unsummen an Geld aus, damit sie so weiß und schön bleiben. Wenden viel Zeit damit auf, mit der Pflege, denn dies gehört zum Schönheitsideal in der Welt dazu. Wer schwarze Zähne hat, oder zahnlos ist, der hat es schwer, in der Arbeitswelt einen Job zu bekommen. Für viele ist es eine Schande, wenn ein Mensch solch einen schlechten Zustand seines Gebisses vorweist. Wie ist der Zustand in der Ehe und wie viel Pflege wenden wir dort auf? Wenn wir ehrlich sind, müssen wir gestehen wie beim Zahnarzt, wir haben nichts getan und darum ist die Ehe nun ruiniert. Uns ist das Lachen vergangen wie einem Menschen, der sich um seiner Zahnruinen schämt zu lachen.

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Der Wandel der Frisur macht noch lange keine Christin

 

Epheser 4,22:

So legt nun vor euch ab nach dem vorigen Wandel den alten Menschen, der durch Lüste im Irrtum sich verderbt.

Wir Frauen sind sehr bedacht auf unsere Haare, als wir unseren Mann kennenlernten, war es doch die Hauptbeschäftigung, unsere Frisur zurecht zu bringen, damit wir ihm auch sicherlich gefallen. Auch bei der Hochzeit ist das ,das Wichtigste, passend und harmonisch zum Brautkleid muss es sein. Selbst im Alltag: Ist es oft nicht so bei uns, egal was auch geschieht: „Hauptsache, die Frisur sitzt?“

Nun sind wir eine Frau in Christus geworden und machen uns wieder dieselben Gedanken nur um die Frisur. Dürfen wir langes oder kurzes Haar tragen, können wir es färben, sollen wir unser Haupt nun bedecken in der Gemeinde oder nicht? Greifen wir nicht dann wieder oft zu den Mitteln wie früher, weil es uns nun nicht so gefällt, oder die Menschen um uns herum uns nun als altmodisch betrachten? Gedanken über Gedanken nur über die Frisur, dabei geht es in Wirklichkeit um unseren Wandel als Frau in Christus, nicht um die Frisur allein.

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Die Ehe mit ihren haarigen Zeiten

 

1.Korinther 11,14:

Oder lehrt euch auch nicht die Natur, dass es einem Manne eine Unehre ist, so er das Haar lang wachsen lässt.

So manche Ehe begann schon so, der Mann trug längeres Haar als die Frau. Es gibt Frauen, die lieben Männer mit langen Haaren. Sie sehen an ihm gar die Löwenmähne, das macht ihn zu einem König unter den Männern. Mancher Mann hat eine starke Körperbehaarung, geht es uns Frauen nicht oft so, dass wir sagen: wir lieben unseren Bär um des Brusthaares, wiederum andere Frauen denken oft spöttisch, dieser Mann ist wie ein Affe, so behaart. Wir Frauen brauchen recht lange im Bad, auch ein Mann kann dies, indem er gründlichst an seiner Gesichtsbehaarung arbeitet. Wie ein Vogel an seinem Gefieder zurechtbiegt und zupft, so der Mann an seinem Barthaar. Und wir sagen, wenn wir merken, er übertreibt mit seinen Erzählungen: „ Erzähl mir doch keinen Bart“. Ganz unangenehm ist für uns Frauen, wenn die Stoppeln im Gesicht des Mannes wachsen, wie Borsten fühlt es sich an. Gleich fangen wir an zu schimpfen: „Du kratzt wie eine Bürste“, und der Mann denkt doch sicher: “Oh, meine Frau, was hat sie doch manchmal Haare auf den Zähnen, und wie sie eine Kratzbürste sein kann!“ Wenn wir nun erkennen, was wir für ein Tier in unseren Mitmenschen sehen und gar an uns selbst um der Behaarung, so sehen wir wieder nur, was vor Augen ist, aber Gott sieht uns anders.

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Johannes Ramel MP3-Predigt vom 05.05.2019 Sonntagspredigt in der Hausgemeinde

Johannes Ramel

Sonntagspredigt vom 05.05.2019

Bedenke, was du empfangen hast (1. Joh. 5,16)

 

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Neue Textbeiträge für die gläubige Ehefrau


Wenn Wolken über die Ehe ziehen

 

Hiob 35,5  

Schaue gen Himmel und siehe; und schaue an die Wolken, dass sie dir zu hoch sind.

Als wir unseren Mann kennenlernten, was waren wir doch schon ein lange Zeit beisammen, auch intim, es hatte uns doch nicht gestört, ob dies Recht ist vor Gott. Wenn wir nach oben sehen und sehen, wie weit wir von den Wolken entfernt sind, so denken wir doch auch von Gott. Er sitzt ganz hoch droben und wird schon nichts sehen, und wenn, war es uns doch auch egal, es hat uns nicht einmal bekümmert. Unsere Gedanken schwebten über den Wolken, fern der Realität und wir bildeten uns ein, dies wäre keine Sünde, somit waren wir fern von Gott, denn Sünde trennt von Gott.

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Das Wettern der Frau in Christus muss aufhören

 

Jeremia 23,19

Siehe, es wird ein Wetter des HERRN mit Grimm kommen und ein schreckliches Ungewitter den Gottlosen auf den Kopf fallen.

Durch Unwetter haben wir unser Hab und Gut verloren, es ist uns, als würde uns der Boden unter den Füßen weggezogen werden. Ist es nicht oft so, dass wir Menschen dann dagegen wettern hin zu Gott: Warum hast du alles genommen? Denken wir zurück: in unserem alten Leben waren wir auch nicht anders, als alle Menschen, die ohne Gott leben wollen. Und nun sind wir eine gläubige Frau in Christus geworden, was tut man in solch einer Situation? Äußerlich schaffen wir es, wir können ganz groß vor den Menschen oder vor unserem Ehemann so tun, als mache es uns nichts aus. Unser Herz aber wettert gegen Gott, er hört unseren Hader und den Zweifel, den wir gegen ihn hegen. So sind wir fleischlich gesinnt und sehen nicht auf unseren HERRN.

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Neue Gedanken vom alten MANN

 

Der alte Mann und die Geduld

 

Rolf Müller

 

„So seid nun geduldig, liebe Brüder, bis zum Kommen des Herrn. Siehe, der Bauer wartet auf die kostbare Frucht der Erde und ist dabei geduldig, bis sie empfange den Frühregen und den Spätregen.“ (Jakobus 5, 7-8).

„Herr, gib mir Geduld, aber bitte sofort!“ Das ist ein Zeichen für die Ungeduld des Bittenden. Er kann nicht warten. Er will die Erhörung sofort, in diesem Augenblick. Er fragt nicht nach dem Willen des Herrn. Gott kommt nicht, wenn wir das möchten, aber er kommt rechtzeitig, Und wenn nicht geschieht, was wir wollen, so geschieht, was besser ist.

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Der alte Mann und die Ältesten der Gemeinde

 

Rolf Müller

(Die kursiv gesetzten Zitate sind Erklärungen von Theologen, die der Bibel widersprechen). 

 

Im Wort Gottes finden wir viele Stellen, die den Unterschied zwischen Mann und Frau zum Thema haben. Dass es diesen Unterschied gibt, will man heute nicht mehr wahrhaben. Auch die EKD bestreitet das. Sie hat sich dem Genderwahn geöffnet und eine  Genderbeauftragte berufen. Die hat die Aufgabe, dem Kirchenvolk zu vermitteln, dass es kein biologisches Geschlecht gibt. Damit stellt sich die EKD wie so oft wieder einmal gegen das Wort Gottes. Denn dort wird klar bezeugt, dass Gott die Menschen als Mann und Frau erschuf.

Der alte Mann nimmt erstaunt zur Kenntnis, wie klare Worte Gottes vernebelt und ins Gegenteil verkehrt werden.

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Johannes Ramel MP3-Predigt vom 28.04.2019 Sonntagspredigt in der Hausgemeinde

Johannes Ramel

Sonntagspredigt vom 28.04.2019

Die betende Gemeinde (1. Joh. 5,16)

 

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Johannes Ramel neuer Textbeitrag zu Glaubensfragen allgemein

Johannes Ramel

Neuer Textbeitrag:

Wo ist Gott bei so viel Leid und Unrecht

Wir gehen gerne hoffnungsvoll mit Zuversicht in den Tag in der Erwartung des Guten, das uns begegnen wird. Zugleich werden wir auch immer wieder mit dem Leid und dem Unrecht in der ganzen Welt konfrontiert, mit den Naturkatastrophen, mit der Grausamkeit des Krieges und Terrors. Es ist dann oft nicht mehr zu ertragen. So flüchten wir in eine möglichst heile Welt, um nicht erdrückt zu werden. Wenn dann unser Blick so verdunkelt worden ist, dass wir nichts Gutes mehr finden und wir dann auf Gott schauen, ist auch da alles dunkel geworden und wir fragen, wie kann ein guter Gott sogar seinen vielgeliebten Sohn in solch großes Leid stürzen und so grausam in den Händen der Menschen sterben lassen.

 

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Walter Ertl, MP3-Predigt vom 28.04.2019 zum Hören und Download


Sonntagspredigt von  Walter Ertl

28.04.2019


Frieden und Freude im Herzen (Joh.14.27 Zeph.3.17)

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Neue Gedanken vom alten MANN

Der alte Mann und das ewige Leben

 

 

 

Rolf Müller

 

 

 

„Wer an den Sohn glaubt, der hat das ewige Leben“ (Joh. 2, 36). Glauben wir, dass Gott diese Verheißung, uns ewiges Leben zu geben, erfüllen kann? Glauben wir, dass er sie erfüllen will?

 

Gott sagt praktisch, wenn der alte Mann an Christus glaubt, hat er das ewige Leben. Man kann diesem Versprechen glauben oder auch nicht.

 

  Der Glaube an Christus ist kein unbestimmter und unklarer „Allgemeinglaube“. Der Mensch entschließt sich, einer ganz bestimmten Zusage Gottes zu glauben. Rettender Glaube ist kein blinder Sprung ins Ungewisse. Er ist die Antwort auf eine von Gott selbst gegebene Verheißung.

 

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Werner Fürstberger MP3-Sonntagspredigt vom 21.04.2019 zum Hören und Download

Sonntagspredigt von Werner Fürstberger

 

am 21.04.2019

Thema: Einer für alle

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Johannes Ramel MP3-Predigt vom 21.04.2019 Sonntagspredigt in der Hausgemeinde

Johannes Ramel

Sonntagspredigt vom 21.04.2019

Ihn hat Gott auferweckt, indem_er_die Wehen des_Todes aufloeste Apg 2,24

 

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Walter Ertl, MP3-Predigt vom 21.04.2019 zum Hören und Download


Sonntagspredigt von  Walter Ertl

21.04.2019

Es war vollbracht–Gott hat durch seinen Sohn gesprochen (Joh.19.30)

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Neue Gedanken vom alten MANN

Der alte Mann und der Friede mit Gott (Römer 5,1)

 

Rolf Müller

 

Friede mit Gott folgt auf die Rechtfertigung. Es muss in der Vergangenheit eine geistliche Geburt gegeben haben. Es muss einen Augenblick gegeben haben, an dem Gottes Erlösung angenommen wurde. Die Folge ist Friede mit Gott. Es geht dabei nicht in erster Linie um den Frieden im Herzen. Es geht darum, dass Gott Frieden mit uns gemacht hat. Wir waren durch unsere Schuld und Sünde von Gott getrennt. Jetzt hat Gott uns durch das Erlösungswerk seines Sohnes für gerecht erklärt. Gott hat Frieden mit uns gemacht.

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Der alte Mann und das Zeugnis des Geistes

 

Rolf Müller

 

Woher wissen Christen, dass sie Kinder Gottes sind? Die Gewissheit gründet sich auf die Zusage Gottes in der Heiligen Schrift. „Wer an den Sohn glaubt, der hat das ewige Leben.“ (Johannes 3,36).

Gott lügt nicht. Was er zusagt, das hält er. Was er sagt, trifft alles ein. An Kindern Gottes kann man die Frucht des Heiligen Geistes erkennen. Sie sind nicht vollkommen, aber sie lassen sich umgestalten in das Bild Jesu. Sie werden Jesus ähnlicher. Das ist ein Prozess. Der Geist Gottes selbst bezeugt ihrem Geist, dass sie Gottes Kinder sind (Römer 8,16).

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Dr. theol. Lothar Gassmann Vortragsreihe aus 2018 - ANTHROPOSOPHIE-KRITIK

 

 

 

 

 

  

  

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Neue Gedanken vom alten MANN

Der alte Mann und der Stellenwert des Gebets

 

Rolf Müller

 

Die Reihenfolge der Dinge, die in Apostelgeschichte 2, 42 genannt werden, ist wichtig. Es steht nicht dort: „Sie verharrten aber in den Gebeten, und im Brechen des Brotes und in der Gemeinschaft und in der Lehre der Apostel.“ So müsste es richtig heißen, wurde dem alten Mann gesagt. Aber das stimmt nicht. Ob es uns gefällt oder nicht, an der ersten Stelle steht die Lehre der Apostel. Sie bestimmt alles andere. 

Das Wesen der Gemeinschaft wird von der Lehre bestimmt. Zur Gemeinschaft gehören Leute, die dieselben Dinge glauben und die gleiche Gesinnung haben. Durch die Lehre erkennen wir den Sinn von Brot und Wein im Abendmahl. Das trifft auch auf das Gebet zu. Wir müssen uns unter das Wort der Bibel beugen.

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Der alte Mann und die Freude

 

Rolf Müller

 

Das Erkennungszeichen eines Christen ist Freude. Gott preisen und Jubel war schon immer ein Merkmal der Gemeinde Jesu. 

Gewöhnlich werden die Christen und das Christentum als etwas betrachtet, was den Spaß am Leben nimmt. Christen sind immer gegen alles. Sie sind gegen Rauchen, gegen Alkohol, gegen Krieg. Christen führen ein verkrampftes, enges, elendes kleines Leben. Sie zwingen sich mit eisernem Willen, Pflichten zu erfüllen. Sie schleppen sich müde durch die Welt und verpassen alles Schöne.

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Werner Fürstberger mp3-Sonntagspredigt vom 14.04.2019 zum Hören und Download

Sonntagspredigt von Werner Fürstberger

 

am 14.04.2019

Thema: Finsternis

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Walter Ertl, MP3-Predigt vom 14.04.2019 zum Hören und Download


Sonntagspredigt von  Walter Ertl

14.04.2019

Was willst du, dass ich dir tun soll (Lk. 18,41)

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Johannes Ramel mp3 vom 1404.2019 Sonntagspredigt in der Hausgemeinde

Johannes Ramel

Sonntagspredigt vom 14.04.2019

 

Unsere Fürbitte für den Bruder, der sündigt (1. Joh. 5,16)

 

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Dr. theol. Lothar Gassmann -3 neue MP3-Predigten aus 2019

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Neue Textbeiträge für die gläubige Ehefrau

Neue Textbeiträge

für die gläubige Ehefrau

Das Kartenspielen in der Ehe

Der Ernst einer gläubigen Ehefrau

aktualisiert 12.04.2019

 

 

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Johannes Ramel mp3 vom 07.04.2019 Sonntagspredigt in der Hausgemeinde

 

MP3-Predigt von Johannes Ramel

 

(Sonntagspredigt vom 07.04.2019)

Wir wissen auch in der Bedrängnis, dass wir das Erbetene haben (1. Joh. 5,15)

 

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Neue Gedanken vom alten MANN

Der alte Mann und die Reformation heute

 

Rolf Müller

 

Was bedeutet Reformation? Soll man die Bibel wegwerfen und eigene Gedanken an ihre Stelle setzen? Nein! Es bedeutet genau das Gegenteil. Reformation bedeutet Rückkehr zur Bibel. Jede Reformation hat ihre Wurzeln in der Rückkehr zum Neuen Testament. Andernfalls verdient sie diesen Namen nicht. Das Problem der Menschheit ist heute kein anderes als in der Vergangenheit. Die Menschen sind nicht anders und schon gar nicht besser geworden. Sie sind genauso, wie sie immer waren. Es herrscht dieselbe Unmoral, dieselbe Hoffnungslosigkeit und dieselbe Angst.

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Der alte Mann und die wichtige Lehre (Apg. 2, 41-42)

 

Rolf Müller         (2. Fassung)

 

Die ersten Christen wollten mehr über die Lehre der Apostel erfahren. Sie glaubten an Jesus. Sie hatten sich bekehrt. Sie waren wiedergeboren zu einer lebendigen Hoffnung. Sie gehörten zur Gemeinde. Je mehr sie im Glauben wuchsen, desto mehr wollten sie die Lehre der Apostel kennenlernen.

Der alte Mann beobachtet heute das Gegenteil. Es gibt eine tiefe Abneigung vieler Christen gegen die biblische Lehre. Bei den Weltmenschen verwundert das nicht. Von der Welt kann man nichts anderes erwarten. Das ist nicht neu. Die Welt, die den Herrn Jesus Christus ablehnt, lehnt selbstverständlich auch die Lehre seiner Apostel ab.

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Morgendämmerung - Gedichte von Hedi Bode

Ein Gedichtband mit 91 christlichen Gedichten

Hedi Bode, geb. 20.05.1939, lebt in Bochum und hat seit dem Jahr 1986 über 200 christliche Gedichte in Reimform und Prosa niedergeschrieben. 

 

Zeugnis von Hedi Bode:

Mein Leben im Glauben hat mit ganzem Ernst in jungen Jahren angefangen. Es gab schöne Zeiten, aber auch leidvolle Tage und Tage in Krankheit und Beschwernis. Immer war der HERR meine Hilfe! 
IHM sei die Ehre!

Im Glaubensleben gewachsen, schrieb ich die ersten Gedichte 1986 zur Ehre Gottes und unseres Heilandes Jesus Christus, der uns erlöst und gerettet hat. Nach mehrjähriger Arbeit durfte ich meinen Enkelkindern ein von mir geschriebenes "Kinderandachtsbuch" schenken.

Vor einiger Zeit legte ich u.a. die Verse "Denken - vom Ziel her" vor. Darum geht es!  Unser Leben und Denken soll in der Zeit vom Ziel her ausgerichtet werden, damit es für die Ewigkeit zubereitet wird!  Damit wir schauen dürfen, was kein Auge gesehen hat!

(Hedi Bode im Jahr 2018)

 

Dieser liebevoll aufwendig illustrierte Gedichtband ist ideal zum Lesen in ruhigen stillen Momenten / zum Innehalten im stressigen Alltag 

und zum Verschenken an die, die man lieb hat...

  

Hardcover 112 Seiten

Einband:  glänzend lackiert

innen Farbdruck 135g Bilderdruckpapier glänzend

Art. 2019-HB-B-01

Format A5

 

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Karfreitag und Ostern ? - zwei ältere Traktate aus "Nimm und lies"

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Dr. theol. Lothar Gassmann -Video-Predigt vom 24.03.2019

 

Dr. Lothar Gassmann

Predigt vom 24.03.2019

 

Biblische Lehre über die Gemeinde

 

als Video oder MP3-Predigt

 

 

 

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Johannes Ramel mp3 vom 31.03.2019 Sonntagspredigt in der Hausgemeinde

 

MP3-Predigt von Johannes Ramel

 

(Sonntagspredigt vom 31.03.2019)

Die Zuversicht im Gebet (1. Joh. 5,14)

 

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Walter Ertl, MP3-Predigt vom 31.03.2019 zum Hören und Download


Sonntagspredigt von  Walter Ertl

31.03.2019

Kaufe die Zeit aus - Die Zeit ist Gottes Art, Kredit zu geben (Kol. 4,5)

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Neue Gedanken vom alten MANN

Der alte Mann und das richtige Verhalten

 

Rolf Müller

 

Was ist richtig? Was ist falsch? Es gibt Dinge, die immer richtig sind und es gibt Dinge, die immer falsch sind. Es ist immer richtig, wenn wir einander in Liebe begegnen. Es ist immer richtig, unser Herz den himmlischen Dingen zuzuwenden. Es ist immer richtig, ehrlich zu sein und dem Nächsten mit Respekt zu begegnen.  Es ist immer richtig, Gott zu vertrauen.

Es ist immer falsch, die Gebote Gottes zu missachten. Es ist immer falsch, kränkende Worte zu sagen. Es ist immer falsch, den Heiligen Geist zu betrüben. Es ist immer falsch, sich dieser Welt gleichzustellen. Diese Liste könnte man noch erweitern.

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Der alte Mann und die Gemeinschaft

 

Rolf Müller

 

Christen haben den Wunsch, mit anderen Christen Gemeinschaft zu haben. Wer dieses Verlangen nicht hat, ist kein Christ. Dem alten Mann wurde erklärt: „Ich bin zwar Christ, aber ich halte nichts davon, die Gottesdienste zu besuchen. Ich bin ein guter Christ, auch wenn ich da nicht hingehe. Ich bin einfach nicht der Typ dafür. Die meisten Kirchgänger sind Heuchler.“

Wer so denkt, ist kein Christ. Das ist ein Standpunkt, der im Gegensatz zum Neuen Testament steht. Der steht im Widerspruch zu allem, was die ersten Christen praktiziert haben und was alle wahren Christen immer getan haben. Wer nie die Versammlungen der Gemeinde besucht, ist kein Christ. Er zeigt, dass Gottes Leben nicht in ihm ist. Er hat keine Ahnung vom Christentum.

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Werner Fürstberger mp3-Sonntagspredigt vom 24.03.2019 zum Hören und Download

Sonntagspredigt von Werner Fürstberger

 

am 24.03.2019

Thema: Außer dem Lager

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Johannes Ramel mp3 vom 24.03.2019 Sonntagspredigt in der Hausgemeinde

 

MP3-Predigt von Johannes Ramel

 

(Sonntagspredigt vom 24.03.2019)

Das Zeugnis Gottes, das er von seinem Sohn abgelegt hat (1. Joh. 5,9)

 

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Neue Gedanken vom alten MANN

Der alte Mann und die Lehre der Bibel

 

Rolf Müller

 

„Glauben kann jeder was er will. Wichtiger ist, wie man lebt. Es geht nicht um Wortklauberei und Lehrfragen, es geht um Mitgefühl und Glaubwürdigkeit.“ Das wurde dem alten Mann gesagt. Zugegeben, darin steckt ein Körnlein Wahrheit. Trotzdem ist die biblische Lehre wichtig und unverzichtbar. Man kommt nicht in den Himmel, wenn man das Evangelium nicht wenigstens in den Grundzügen verstanden hat.

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Der alte Mann und die falschen Christusse

 

Rolf Müller

 

Was heißt Evangelium? Es heißt nicht einfach: „Glaube an Jesus!“ Der alte Mann kennt eine Reihe von Leuten und Sekten, die „auch an Jesus glauben“. Aber ist es der Jesus der Bibel? Der Herr hat selber gewarnt, dass viele falsche Christusse auftreten werden.

Unser Gott ist heilig. Er darf nicht mit den „Göttern“ anderer Religionen gleichgesetzt werden. Zu Gott können wir nur in der Gerechtigkeit kommen, die uns in Jesus Christus zuteil wird. Christus ist der fleischgewordene Gott.

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Werner Fürstberger MP3 Predigt von 21.04.2019