Werner Fürstberger MP3-Sonntagspredigt vom 23.06.2019 zum Hören und Download

Sonntagspredigt von Werner Fürstberger

 

am 23.06.2019

Thema: Wo ist nun der Herr, der Gott Elias

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Johannes Ramel MP3-Predigt vom 23.06.2019 Sonntagspredigt in der Hausgemeinde

Johannes Ramel

Sonntagspredigt vom 23.06.2019

Ich danke meinem Gott, so oft ich an euch gedenke, Phil. 1,3

 

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Neue Gedanken vom alten MANN

Der alte Mann und die Versuchung Jesu
(Matth. 4,1-11)

 

Rolf Müller

 

Der Teufel macht sich an den Sohn Gottes heran. Er will Jesus vom Weg des Gehorsams abbringen. Er will das Reich Gottes zerstören, das mit dem Kommen Jesu auf die Erde gekommen ist. Er hat es in drei Anläufen versucht.

 

Er versucht das auch heute mit Anläufen gegen die Gemeinde Jesu. Er will sie vom Glaubensweg abbringen und ins Verderben führen.

 

Der Teufel macht uns Angst. Er redet uns ein, wir könnten verhungern und umkommen. Er will uns in Verzweiflung stürzen. Er will, dass wir aus Angst vor Verfolgung unseren Glauben verleugnen. Er versucht es mit falschen Versprechungen. Er tarnt sich mit dem Wort Gottes. Er will uns in Glaubensübermut und Schwärmerei locken. Er zieht uns weg vom Wort Gottes und führt auf Nebengleise.

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Der alte Mann und der Römerbrief

 

Rolf Müller

 

In der Apostelgeschichte wird berichtet, wie die Gemeinde Jesu gegründet und ausgebreitet wurde. Dann folgt im Neuen Testament der Brief des Paulus an die Gemeinde in Rom. Er enthält die Hauptlehren und die grundlegenden Wahrheiten des Christentums. Hier begegnet uns das Fundament, auf dem der Glaube ruht.

 

Der Römerbrief hat den alten Mann vom Anfang seines Glaubenslebens an bewegt und begleitet. Er hatte damals mit einer Glaubensschwester zu tun, die den Römerbrief als schwer verständlich und sehr schwierig empfand. Sie hielt ihn nicht wesentlich für den Glauben. Das war Anlass für viele intensive Gespräche.

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Walter Ertl, MP3-Predigt vom 23.06.2019 zum Hören und Download


Sonntagspredigt von  Walter Ertl

23.06.2019


Nicht lässig (nachlässig) sein und müde werden (Spr. 18,9 und Röm. 12,11)

 

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Neue Textbeiträge für die gläubige Ehefrau


1.Die Frau in Christus muss geben, was Gottes ist!

 

Epheser 5,21:  Die Weiber seien untertan den Männern als dem HERRN.

Es wird heute in der Welt, aber auch in vielen christlichen Gemeinden, eine Einstellung und Meinung vertreten, die sagt:

„Die Bibel ist frauenverachtend“  

Weil GOTT sagt: die Frauen sollen ihren Männern untertan sein? Wie kommen wir drauf, dass dies verachtend ist?

Als Erstes sind wir alle Menschen, die je gelebt haben und leben, und noch leben werden, unter Gott geordnet. Dies ist eine Tatsache, die wir nicht leugnen können, da wir auf der Erde leben und somit unten sind und bleiben, und GOTT ist im Himmel und somit oben. Wir sind die Untergeordneten, und GOTT ist der Übergeordnete, die Obrigkeit, die über alles in der Welt steht, selbst der mächtigste Mann oder die Frau hier in dieser Welt ist untergeordnet, ob diese es wahrhaben will oder nicht, es ist eine Tatsache. GOTT ist die einzige, absolute Wahrheit. Wahrheit ist ehrwürdig, es gebührt ihr die Ehre, somit gebührt GOTT die EHRE.

Wenn wir nun behaupten, untertan zu sein ist verachtend, dann verachten wir selbst GOTT !

Wenn wir als Frau in Christus in der Unterordnung leben, geben wir, was GOTTES ist,

SEIN Recht und SEINE Ehre.

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2. Geben, was Gottes ist, dann geht die Frau in Christus recht !

 

1.Mose 3,16:

Und zum Weibe sprach er: Ich will dir viel Schmerzen schaffen, wenn du schwanger wirst; du sollst mit Schmerzen Kinder gebären; und dein Verlangen soll nach deinem Manne sein, und er soll dein Herr sein.

 

Weil Gott sagt: die Frauen sollen unter Schmerzen Kinder gebären?  Wie kommen wir darauf, dass dies verachtend ist?

Wir Frauen bekommen Kinder und dies unter Schmerzen, das ist nicht schön, aber wie lange sind diese körperlichen Schmerzen? Hernach haben wir ein wunderbares Geschöpf, ein Baby, in unseren Armen, ist dann nicht dieser Schmerz schnell vergessen, wenn wir es liebkosen? Wenn es uns aber nicht gegeben ist, dass wir Kinder haben können, dann verachten wir SELBST Gott dafür.

Heute ist es schon normal und üblich, dass die Frauen keine Schmerzen mehr leiden wollen und somit eine Erleichterung bekommen, indem es eine schmerzlose Geburt gibt. Das ist wohl angenehm, so ein Kind zu bekommen. Aber wir vergessen, es ist in uns Frauen so hineingelegt, dass wir Schmerzen haben müssen, und dies gehört auch zu der Bindung zum Neugeborenen dazu. Es gibt sehr viele Frauen, die nicht unter Schmerzen gebären wollen oder auch nicht können, aber hernach doch nicht dieselbe Bindung zum Kind haben, es fehlt etwas, was man nie nachholen kann. Auch hormonell sind da oft Unterschiede, auch dies hat GOTT in uns gelegt.

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Johannes Ramel MP3-Predigt vom 16.06.2019 Sonntagspredigt in der Hausgemeinde

Johannes Ramel

Sonntagspredigt vom 16.06.2019

Die Heiligen in Christus Jesus

 

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Neue Textbeiträge für die gläubige Ehefrau


1.TEIL Unterordnung gilt für alle Frauen in Christus

 

Jesaja 55,8:

Denn meine Gedanken sind nicht eure Gedanken, und eure Wege sind nicht meine Wege, spricht der Herr.

In der Welt heute will man dies nicht mehr tun, Unterordnung, untertan, ist etwas Altmodisches, das sei auch nur im Alten Testament gedacht gewesen, so denken viele heute in den Glaubensgemeinschaften. Das ist genau unser Problem, diese Einstellung kommt aus unseren Gedanken, aus unserem Kopf und nicht aus unserem Herzen. Der Kopf sagt Unterordnung,  da ist man in der Ergebenheit, das artet aus in Gefügigkeit, und letzten Endes bedeutet Gehorsamkeit gegenüber einem Menschen, besonders wenn man diesen nicht leiden kann, heute schon Diskriminierung. Wer so leben muss, wird wie ein Sklave behandelt, so ist dies heute Menschenrechtsverletzung. Wir nehmen uns alle das Recht, herrschen zu wollen und keiner will sich mehr unterordnen.

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2.TEIL  Die Frau in Christus und die Unterordnung

 

Epheser 5,24:

Aber wie nun die Gemeinde ist Christo untertan, also auch die Weiber ihren Männern in allen Dingen.

 

Wenn wir als gläubige Frau in den Fußspuren von dem Herrn Jesus Christus folgen, dann führt er uns, wir sind untertan. Gehen wir neben der Spur, so geht jeder seinen eigenen Weg, also gehen wir ohne den HERRN durch die Welt. Er ist kein Diktator, wir dürfen das tun, es ist wie ein Spaziergang, auf dem so mancher Unfall geschehen kann, dann sind wir selbst verantwortlich, was geschieht. Bleiben wir in Jesus Christus, dann hat ER jede Menge mit uns widerspenstigen, eigenwilligen Frauen zu tun. Vergessen wir nicht, ER hat den Teufel besiegt, also wird ER uns erst recht bezwingen. Wir haben keine Kraft, gegen IHN anzukämpfen und zu rebellieren, wir werden immer verlieren und müssen unten bleiben, also lassen wir es doch. Wenn wir nun fallen in unserer Nachfolge, weil wir ungehorsam waren, dann ist uns elend, und wir sind hilflos. Wir erkennen, unser Charakter hat uns da hineingebracht, keiner kann diesen verändern, der ist so tief in unserem Fleisch verwurzelt.

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3. TEIL Gehilfin in der Unterordnung für den Ehemann

 

1.Mose 2,18:

Und Gott der HERR sprach: Es ist nicht gut, daß der Mensch allein sei; ich will ihm eine Gehilfin machen, die um ihn sei.

 

Auch dieses Wort „GEHILFIN“, daraus machen wir uns so viele eigene Gedanken, da diese auch immer von unserem Fleisch, von unserem Charakter abhängig sind, können wir uns nicht darauf verlassen, auch eine Gehilfin sein, muss aus dem Herzen kommen.

Wir kennen vielerlei Möglichkeiten jemandem zu helfen, es mag ihm eine Hilfe sein, wir können aber auch mehr zerstören mit unserer wohlgemeinten Hilfe, und so ist dies auch bei unserem Ehemann.

Schauen wir uns Frauen an, wir sind der Überzeugung, wir können alles alleine. Das beweisen wir heute auch, in allen Berufen findet man uns, in der Führung eines Betriebes, wir führen eine Regierung, ein ganzes Land, uns fehlt nur noch eines, wir selbst würden gern die ganze Welt führen, es steht im Wort Gottes nicht geschrieben: führt euren Ehemann. Als Gehilfin für einen Mann, das ist nur eine Sklaverei, nein wir drehen den Spieß um und versklaven lieber den Mann. Wir Frauen wollen starke Männer haben, aber machen sie selbst schwach, und dann werfen wir sie weg, weil sie nicht genug Mann sind, uns zu widerstehen. Wenn es keinen einzigen Mann gäbe, wären wir doch hilflos, denn wir würden aussterben, denn auch diese Grenze hat Gott gesetzt, egal wie viel Eizellen wir einfrieren, die sind einmal zu Ende.

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4.Teil  Unterordnung ist für die Frau in Christus Gottes Wille

 

5.Mose 10,12-14:

 

Nun, Israel, was fordert der Herr, dein Gott, von dir, denn daß du den Herrn, deinen Gott, fürchtest, daß du in allen seinen Wegen wandelst und liebst ihn und dienest dem Herrn, deinem Gott, von ganzem Herzen und ganzer Seele, daß du die Gebote des Herrn haltest und seine Rechte, die ich dir heute gebiete, auf daß dir`s wohl gehe?

Siehe, der Himmel und aller Himmel Himmel und die Erde und alles, was darinnen ist, das ist des Herrn,

 deines Gottes.

 

 

Egal welcher Mensch hier je gelebt hat, lebt und noch leben wird, keiner von uns kann es jemals leugnen, dass er auf dieser Erde lebt. Es ist egal, wie hoch unsere Stellung hier in dieser Welt ist, wir befinden uns in dieser Stellung nur auf der Erde, auch wenn es die mächtigste Stellung in der Welt wäre, diese ist und bleibt auf der Erde. Am Ende unseres Lebens gehen wir wieder in die Erde zurück, woraus wir gekommen sind. Schauen wir in den Himmel, dort ist GOTTES Reich, und er lebt über uns, GOTT ist und bleibt über uns angeordnet und wir waren, sind und bleiben GOTT untergeordnet.

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Neue Gedanken vom alten MANN

Der alte Mann und der Papst

 

Rolf Müller

 

Der alte Mann trifft immer wieder auf evangelische Christen, die sich hinsichtlich der römischen Kirche Illusionen hingeben, die wirklichkeitsfremd sind. Sie beteiligen sich unbedenklich an ökumenischen Veranstaltungen, ohne die papstkirchliche Lehre am Wort Gottes in der Heiligen Schrift zu prüfen. Lehrfragen werden verdrängt, sie interessieren nicht. Entschieden wird nach seelischen Eindrücken.

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Der alte Mann und der seltsame Sämann

 

Rolf Müller

 

In Lukas 8, 4-15 berichtet der Herr Jesus von einem seltsamen Sämann. Der bearbeitet den Acker nicht. Er streut den Samen überall hin. Er untersucht nicht zuvor den Boden, ob er geeignet ist. Der Samen fällt auf den Weg, unter die Dornen und auf Felsenboden. Etlicher Samen fällt auch auf gutes Land.

 

So sollen auch wir das Wort Gottes allen Menschen sagen. Obwohl das Wort Gottes das Wertvollste ist, was es gibt, schont der Sämann den Samen nicht. Er sät einfach. Das Evangelium muss verkündigt werden. Wir dürfen nicht sagen: Für den oder jenen Menschen ist das Wort Gottes zu schade.

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Neue Textbeiträge für die gläubige Ehefrau


Das Zeugnis der Frau in Christus muss brennend sein

 

Titus 2,1

  Du aber rede, wie sich´s geziehmt nach der heilsamen Lehre:

Es gibt viele Frauen in Christus, die gehen in eine Gemeinde. Dort wird eine Predigt gehalten, die noch an der Heiligen Schrift

festhält. Wir nehmen es auf und gehen nach Hause, und dann geschieht meist wenig bis zum nächsten Treffen in der Gemeinde.

Wir saßen also zu Jesu Christi Füßen und haben das Brot des Lebens gegessen. Genauso kurz, wie uns der Geschmack befriedigt und der Hunger gestillt ist von irdischer Kost, so leben wir meist auch von der himmlischen Kost. Essen wir auch nur einmal in der Woche? Sicher nicht, aber warum tun wir es vor dem HERRN? ER reicht uns täglich davon, und anstatt daraus Kraft zu erhalten, und wie wir Speisen wegwerfen, weil wir zuviel davon haben, so werfen wir sein Brot in die Welt. Haben wir von dem Brot des Lebens auch schon zuviel? In der Welt verkommt es, weil dies himmlische Brot kaum einem Menschen schmeckt.

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Das laue Zeugnis einer gläubigen Frau ist kraftlos

 

1.Timotheus 6,3-4:

So jemand anders lehrt und bleibt nicht bei den heilsamen Worten unsers HERRN Jesus Christi und bei der Lehre, die gemäß ist der Gottseligkeit, der ist aufgeblasen und weiß nichts, sondern hat die Seuche der Fragen und Wortkriege, aus welchem entspringt Neid, Hader, Lästerung, böser Argwohn.

 

Es hat sich aus der Welt ein sittliches Empfinden eingeschlichen in so mancher christlichen Gemeinde. Es werden Grundsätze und Werte, die das zwischenmenschliche Verhalten regulieren, aus der Welt übernommen. Die Welt hat ein neues Anschauungsbild von einer gläubigen Frau, in dem es Toleranzengibt und die von vielen Gemeinden als verbindlich akzeptiert werden. Das hängt daran, dass man sonst viele Frauen verlieren würde, weil sie sich dann nicht mehr wohlfühlen in so einer Gemeinde. Die Gemeinden leben von Gemeindewachstum, besonders die Frauenquote muss gesteigert werden. Da sind wir genau wie in allen Bereichen in der Welt, die Frauen möchten alles beherrschen, jeden Bereich des Lebens, selbst in der Christenheit macht dies keinen Halt. In vielen Gemeinden muss Gott tolerant werden, darum ist es heute der liebe Gott, wie ihn die Welt haben will und gerade Frauen sind da besonders anfällig dafür, verführt zu werden. Heute gibt es lauter Moralapostel, die gerne das lehren, was ihnen gefällt. Sie fügen hinzu oder nehmen etwas weg. Die Zeit der Apostel ist vorbei, man musste, um Apostel zu sein, Jesus Christus auferstanden sehen, und Er selbst hat sie gelehrt, was wir tun müssen als Christen. Alles war und ist vollendet.

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Neue Gedanken vom alten MANN

Der alte Mann und das Buch der Sprüche

 

Rolf Müller

 

„Wer auf das Wort merkt, der findet Glück; und wohl dem, der sich auf den Herrn verlässt.“ (Sprüche 16,20).

Das Buch der Sprüche in der Bibel gehört zur Kategorie der „Weisheitsliteratur“. Die Themen sind breit gefächert. Auf den ersten Blick scheint das Buch ein Sammelsurium für alles Mögliche zu sein. Es ist nicht gedacht zum Durchlesen von vorn bis hinten. Der alte Mann war gut beraten, wenn er immer wieder einzelne Verse gelesen und bedacht hat.

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Der alte Mann und die Wahrheit

 

Rolf Müller

 

Was ist Wahrheit? Gibt es sie? Kann man wissen, was Wahrheit ist? Die Wahrheit zu kennen – das ist doch eine Anmaßung! Es gibt doch viele Wahrheiten! Eine letzte Wahrheit gibt es nicht! Jeder hat seine eigene Wahrheit! Es gibt keine absoluten Maßstäbe! Jeder kann leben, wie er es für richtig hält.

Der alte Mann ist überzeugt, dass es die Wahrheit gibt. Lüge gibt es doch auch. Was wahr ist, kann nicht unwahr sein. Was unwahr ist, kann nicht wahr sein. Eines schließt das andere aus. 

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Johannes Ramel MP3-Predigt vom 02.06.2019 Sonntagspredigt in der Hausgemeinde

Johannes Ramel

Sonntagspredigt vom 02.06.2019

Wer aus Gott geboren ist, der bewahrt sich selbst (1. Joh. 5,18)

 

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Walter Ertl, MP3-Predigt vom 02.06.2019 zum Hören und Download


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Neue Gedanken vom alten MANN

Der alte Mann und das heilsame Wort

 

Rolf Müller

 

Gott offenbart sich uns Menschen durch das Wort der Schrift. Er zeigt seine Macht und Herrlichkeit auch in der Schöpfung und in der Geschichte. Aber verbindlich begegnet er uns in seinem Wort.

Die Bibel weckt Glauben und führt zu Christus. Sie ist durch und durch das Wort Gottes. Das Wort hat eine rettende und eine richtende Wirkung. Es besteht aus Gesetz und Evangelium. Das Gesetz fordert. Es klagt an und verurteilt uns. Im Evangelium begnadigt Gott den erschrockenen Sünder. 

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Der alte Mann und die Gottheit Jesu 

Der alte Mann und die Gottheit Jesu

 

Rolf Müller

 

„Als aber die Zeit erfüllt war, sandte Gott seinen Sohn, geboren von einer Frau und unter das Gesetz getan.“ (Galater 4,4).  

Wer ist Jesus Christus? Bei dieser Frage scheiden sich die Geister. Die Heilige Schrift gibt eine klare Antwort. Jesus ist Gott. Er ist kein untergeordnetes Wesen, kein Geschöpf, kein Engel, kein Halbgott. Wir haben es in Jesus Christus mit Gott zu tun. Er existiert nicht erst seit seiner Geburt in Bethlehem. Er ist ewig.

 Jesus Christus ist ohne Anfang und ohne Ende. Er war mit dem Vater und dem Heiligen Geist schon immer da. 

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Neue Textbeiträge für die gläubige Ehefrau


1.TEIL  Viele gläubige Frauen sind wie Falschgeld

 

Römer 16,18

Denn solche dienen nicht dem HERRN Jesus Christus, sondern ihrem Bauche; und durch süße Worte und prächtige Reden verführen sie unschuldige Herzen.

 

Es gibt Geldfälscher, die sogar viele Menschen verführen, ihnen zu helfen es herzustellen und zu drucken. Sie verführen die Menschen, das Falschgeld anzunehmen und weiterzureichen, um so Gewinn für sich zu schaffen, um ihren Bauch zu füllen. Am Anfang ist es nur ein Fälscher, dann eine ganze Fälscherbande und am Ende ein ganzer Ring an Fälschern, der sich aus allen Teilen der Welt zusammensetzt. Die Welt kommt dem Drahtzieher, des Ursprungs der Fälschungen, nicht auf die Sprünge, um ihn zur Rechenschaft zu ziehen.

 

So gibt es Menschen, die sogar Gottes Wort verfälschen und drucken, selbst fromme Menschen, die sich Christen nennen, können sie herstellen. Genauso gibt es in der Welt einzelne Personen, die Menschen verführen, ihre falsche Lehre anzunehmen und weiterzureichen. Das schafft ihnen ein große Zahl an Anhänger, die ihnen Geld spenden für ihre Arbeit, aber nicht im Dienst für Gott stehen, von denen sie sich dann ihren Bauch füllen können. Es ist bei dem, was sich Christenheit nennt so, am Anfang kommt nur ein Verführer, dann entsteht eine ganze Bande an Verführern und am Ende kommt es zu einem ganzen Ring an Verführern, aus allen Teilen der Welt, dieser führt in eine Religion, und jede Menge an unschuldigen Herzen aus den echten Christen werden verführt. Es ist derselbe Drahtzieher in der Welt, es ist der Satan, der Teufel, der die ganze Welt regiert, auch er steckt dahinter und lässt die Menschen verführen, um an einen falschen Jesus zu glauben. Kein Mensch hat je die Macht, ihn zu zerstören, aber Gott hat die Allmacht, und darum wird Gottes Sohn ,Jesus Christus, wiederkommen, um den Teufel und sein Gefolge zu vernichten.

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2.TEIL  Viele gläubige Frauen sind wie Falschgeld

 

Apostelgeschichte3,19

So tut nun Buße und bekehrt euch, dass eure Sünden vertilgt werden;

Wie schnell Falschgeld unbemerkt einschleichen kann und ein ganzer Stapel davon zusammen kommt. Dies muss man zur Polizei bringen, und zur Not kann die Hausbank letzte Klarheit verschaffen. Falschgeld kann man vernichten, den verlorenen Wert erstattet niemand. Und wer Falschgeld besitzt und es nicht anzeigt, der muss mit einer Geldstrafe rechnen. Haben wir nun erkannt, dass wir Falschgeld besitzen und fürchten uns um der Strafe, so gehen wir zur Polizei, um dies los zu werden durch eine Selbstanzeige. Brauchen wir einen Anwalt: er ist ein Mittler, der uns da durch hilft.

 

Die Sünde, sie schleicht sich unbemerkt ein, und im Laufe unseres Lebens kommen ganze Stapel davon zusammen, die Sünde können wir nicht vernichten. Ob man ein Sünder ist oder ein Christ nur dem Namen nach, diese Klarheit kann nur das Wort Gottes verschaffen. Es deckt durch sein Licht alle Falschheit auf. Gott hasst Sünde. Sie trennt uns von Gott. und man kann dies niemals bezahlen, was wir an Strafe dafür schulden. Wir sind verloren, gehen wir nicht und flehen um Vergebung um all unserer Schuld, werden wir von Gott auf ewig in der Hölle verbannt im Feuersee, in dem das Feuer nie erlischt. Dies ist eine schreckliche Strafe, sie ist auf ewig. Der Mensch, wenn er erkennt, dass er gesündigt hat und den Zorn Gottes fürchtet um seiner Sünden, so kann er zu Jesus Christus gehen und sich selbst anzeigen, dieser ist der Mittler zwischen uns und Gott. Möge dem Sünder die Schuld aus Gnade vergeben werden. Jesus Christus hat für unsere Strafen für die Sünde am Kreuz mit seinem teuren Blut bezahlt.

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Werner Fürstberger MP3-Sonntagspredigt vom 26.05.2019 zum Hören und Download

Sonntagspredigt von Werner Fürstberger

 

am 26.05.2019

Thema: Thomas

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Johannes Ramel 3x MP3-Predigt von den Bibeltagen in Perwang 18. und 19.05.2019

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Walter Ertl, MP3-Predigt vom 26.05.2019 zum Hören und Download


Sonntagspredigt von  Walter Ertl

26.05.2019


Kaleb ein Mann Gottes-Seine völlige Nachfolge (Jos.14.6-15)

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Johannes Ramel MP3-Predigt vom 26.05.2019 Sonntagspredigt in der Hausgemeinde

Johannes Ramel

Sonntagspredigt vom 26.05.2019

Werft eure Zuversicht nicht weg (1. Joh. 5,16)

 

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Neue Gedanken vom alten MANN

Der alte Mann und die nicht erhörten Gebete

Rolf Müller

„Da beten wir schon so lange für die kranke Schwester und es änderte sich nichts!“ Die Frau in unserem Gebetskreis war traurig und entmutigt. Warum hilft Gott nicht? Kann er nicht oder will er nicht? Ist unser Glaube zu schwach?

Der alte Mann weiß, dass Gott nicht jedes Gebet erhört. Wir können auch den Zeitpunkt der Erhörung nicht bestimmen. Wir können dem Herrn durch unser Gebet nicht unseren Willen aufzwingen und seinen Arm bewegen. Es ist sein guter heiliger Wille, der geschieht, im Himmel und auch auf Erden.

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Der alte Mann und das Telefon

Rolf Müller

In der ehemaligen DDR war ein Telefonanschluss ein Privileg. Nur wenige hatten diese Vergünstigung. Dazu gehörten Ämter, Ärzte, Betriebe, Geschäfte, Parteimitglieder und Stasileute. Der alte Mann kannte in seinem Umfeld keine Privatpersonen, die über einen Telefonanschluss verfügt hätten.

Wer kein Telefon hatte, war vor allem bei Notfällen im Nachteil. Wenn ärztliche Hilfe herbeigerufen werden musste, blieb nur der Gang zur nächsten öffentlichen Telefonzelle. Wenn man Pech hatte, warteten bereits einige Personen und man musste sich in die Schlange einreihen.

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Neue Textbeiträge für die gläubige Ehefrau


Mobbing in der Ehe

 

Jona 1,3:

Aber Jona machte sich auf und wollte vor dem HERRN nach Tarsis fliehen und kam hinab nach Jafo.

Damals, als wir noch ohne Gott lebten, ja da wussten wir keinen Ausweg. Wir sind sogar vor Gott geflohen, denn wenn Gott uns ruft, da entsteht Bewegung in unserem Leben. Die Welt half uns mit ihrer Weisheit, man müsse das Selbstbewusstsein stärken und fördern, damit man besser umgehen könne mit dieser Situation. Die Menschheit kann nur noch kritisieren, aber Kritik annehmen will keiner mehr und schon gar nicht von Gott. Genau das ist aber das Problem: unser starkes Selbstbewusstsein, unser ICH, es ist ein inneres Aufwiegeln gegen alles, was uns nicht gefällt. Kritik spricht gegen uns und wir müssten uns verändern, das wollen wir nicht. Wie oft haben wir unser Ich gegen unseren Ehemann erhoben, und dann kam die Gegenwehr. Schauen wir in die Welt, wieviele Menschen sind unzufrieden und wiegeln sich auf gegen Familie, Ehe, Schule, Arbeitgeber, Regierungen, es bildet sich ein ganzer Mob. So wie es im kleinen Kreis beginnt mit dem Mobbing, so wird der Schwarm immer größer und gar ein ganzes Volk, und es gibt nur Kämpfe und Kriege und am Ende steht der Tod. Die Ehe wird in einer Scheidung enden, denn wer sich selbst mehr liebt, der braucht keinen Ehepartner, das ist dann letzten Endes eine Flucht vor dem Ehemann. Bedenken wir, vor Gott kann kein Mensch flüchten.

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Die Ehe mit einem großen Fisch

 

Jesaja 19,8:  Und die Fischer werden trauern; und alle die, so Angeln in Wasser werfen, werden klagen; und die, so Netze auswerfen aufs Wasser, werden betrübt sein.

Es gibt viele Flüsse und Seen heute auf der Welt, in denen kaum mehr etwas zum Fischen ist. Entweder ist der Wasserstand so gesunken, das Gewässer verseucht oder man hat mehr Plastik am Angelhaken als noch Fische. Wenn nun unser Ehemann darüber traurig ist und ärgerlich, interessiert uns Frauen das meist nicht. Die einen mögen keinen Fisch, außerdem gibt es genug im Supermarkt oder über angeln reden ist langweilig.

Aber gerade wir Frauen sind eigentlich große Meister im Angeln, so manche Frau ist eine regelrechte Expertin, es geht bei ihr um die ganz großen Fische. Die Frage lautet: Wie angle ich mir einen großen Fisch?

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Werner Fürstberger MP3-Sonntagspredigt vom 19.05.2019 zum Hören und Download

Sonntagspredigt von Werner Fürstberger

 

am 19.05.2019

Thema: Der so kostbare Glaube

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Walter Ertl, MP3-Predigt vom 19.05.2019 zum Hören und Download


Sonntagspredigt von  Walter Ertl

19.05.2019


Die Anfechtung und Verführung Satans (2. Kor. 2,11)

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Neue Gedanken vom alten MANN

Der alte Mann und der Zinsgroschen

 

Rolf Müller

 

Die Juden stellen dem Herrn eine Falle. Sie wollen ihn zu Fall bringen. Es geht um die Frage, wie weit man der römischen Obrigkeit gehorchen müsse. Diese Frage hat die Juden zur Zeit Jesu fast zerrissen. Die einen sagten, wer die Römer unterstützt, verletzt Gottes Herrschaftsanspruch. Wenn wir gegen die Römer kämpfen, kommt das Reich Gottes. Die anderen meinten: Die römische Obrigkeit ist ein Gericht Gottes, das wir ertragen müssen.

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Der alte Mann und Pharisäer und Zöllner (Lukas 18, 9-14)

 

Rolf Müller

 

Wir begegnen hier einem selbstbewussten und einem schuldbewussten Menschen. Ein größerer Gegensatz ist kaum denkbar. Das Gebet des Zöllners ist kurz und wahrhaftig. Er ist demütig vor Gott. Er beschönigt nichts. Das Gebet des Pharisäers ist umfangreich, unwahrhaftig und hochmütig.

Auch wir müssen aufpassen, dass wir nicht in eine pharisäische Gesinnung geraten. Wir müssen darauf achten, nicht selbstgefällig zu werden. Wir müssen in Demut wandeln und beten.

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Johannes Ramel MP3-Predigt vom 12.05.2019 Sonntagspredigt in der Hausgemeinde

Johannes Ramel

Sonntagspredigt vom 12.05.2019

Wie wir den Abfall (die Sünde zum Tode) vermeiden (1. Joh. 5,16)

 

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Neue Textbeiträge für die gläubige Ehefrau


Wenn die Ehe nur noch Gewohnheit ist

 

Hiob 11,11:  Denn er kennt die losen Leute, er sieht die Untugend, und sollte es nicht merken?

Es gibt eine Art und Weise eine Ehe zu führen, in der kaum mehr etwas von Liebe zueinander zu erkennen ist. Viele haben, bevor sie überhaupt heiraten, schon einige Beziehungen hinter sich, so ist das Herz vernarbt von den Verletzungen, die man sich durch den ständigen Partnerwechsel zuzieht. So ist es heute die Sitte, dass jeder in der Ehe sein eigenes Leben weiterlebt, als wären wir losgelöst und frei, nur noch auf dem Papier ist es festgehalten. Aus finanziellen und steuerlichen Gründen erhalten wir die Ehe als Wert, aus Anstand zeigen wir die glückliche Ehe. Wir haben uns angewöhnt, uns gegenseitig zu belügen, dass alles Liebe ist und wenn wir wirklich in unser Herz sehen, so haben wir uns sogar selbst belogen. Man kann nicht ohne den Ehepartner leben, aber man kann auch nicht mit dem Ehepartner leben, und weil man ohne ihn nicht leben kann, so ist die Ehe nach Jahren zu einer Gewohnheit geworden. Wie wir gewohnt sind, täglich unserer Arbeit nachzugehen, so erledigen wir unsere Tätigkeiten auch in der Ehe, es ist zu einer Pflicht geworden ohne jegliche Liebe, kalt und hart. Wir haben den Pfad der Tugend schon längst verlassen.

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Eine gläubige Frau lebt immer auf Entzug

 

Johannes 15,19:

Währet ihr von der Welt, so hätte die Welt das ihre lieb; weil ihr aber nicht von der Welt seid, sondern ich habe euch von der Welt erwählt, darum hasst euch die Welt.

Als Frau in Christus ist es nun ein anderes Leben, das wir führen. Besonders in der Ehe mit einem ungläubigen Ehemann wird sich  deutlich zeigen, dass viele anfangen, die gläubige Frau zu hassen und dies an ihr auszulassen. Es gibt einige Ehen, da ist der Mann ein Alkoholiker, und dies als gläubige Frau zu ertragen ist schwer. Es liegt an uns selbst, denn wir können damit anders umgehen als vorher im alten Leben. Viele Frauen haben da sehr große Schwierigkeiten und würden sich lieber einen gläubigen Ehemann wünschen, sehen wir es als sehr gut an, denn es schleift uns im Glaubenslebe. Nur so lernen wir wachsen und unten bleiben, Demut üben vor unserem HERRN. Beide sind wir nicht verantwortlich für das, was wir sind, sondern für das, worin wir stehen bleiben.

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Dr. theol. Lothar Gassmann -4 neue MP3-Predigten aus 2019

 

Dr. Lothar Gassmann

 

4x MP3 von Dr. Lothar Gassmann aus 2019

 

1  Ja zum ungeborenen Kind

2  GRÜNE, EU und ISLAM, warum Moscheen bald überall gebaut werden

3  Falsche Christusse und falsche Propheten

4  Es wird wie in den Tagen Noahs sein

 

 

 

 

  

  

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Dr. theol. Lothar Gassmann - Zeitschrift DER SCHMALE WEG Nr. II/2019 zum Download

 

Ausgabe I1 - 2019

Themen

Alter Mann u. Charismatiker
Charismatische Erfahrungen
Sprachen- und Zungenreden
Warnung

  

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Johannes Ramel neuer Textbeitrag zu Glaubensfragen Katholische Kirche

Johannes Ramel

Neuer Textbeitrag:

Zu Maria beten, ist das richtig?

Ich kann Ihr Anliegen verstehen, es möge klargestellt werden, dass Katholiken Maria nicht anbeten, wie manche ihnen vorwerfen. Ich war 23 Jahre katholischer Priester und weiß, dass Katholiken zu Maria beten und sie nicht anbeten. So ist die offizielle Theologie. Die Praxis sieht gewöhnlich anders aus, wo die vielen Mariaenwallfartsorte in meinem Heimatland Österreich deutlich zeigen, wo Menschen Stunden lang vor einenem Marienaltar knieen und beten.

Aber der Fehler beginnt schon darin, dass Katholiken zu Verstorbenen (Heilige) beten. 

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Neue Gedanken vom alten MANN

 

Der alte Mann und die Eitelkeit des Seins (Prediger Salomo)

 

Rolf Müller

 

Das Buch weist auf die Sinnlosigkeit eines Lebens ohne Gott hin. Ein Mensch, der nur im Diesseits aufgeht und nicht mit Gott rechnet, hat keine Perspektive. Salomo zeigt die Unzulänglichkeit aller irdischen Dinge auf. Er zeigt den Zustand des natürlichen Menschen, der keinen Heiland hat.

Der Mensch strebt nach Erfüllung und findet sie nicht. Alles zerrinnt ihm zwischen den Fingern. Diese Welt („unter der Sonne“) kann die Sehnsucht des Menschen nicht stillen.

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Der alte Mann und Onesiphorus

(2. Tim. 1, 13 -18)

 

Rolf Müller

 

Wir haben in der Bibel das „Bild gesunder Worte“. Das lebendige Gotteswort ist Autorität für jedes Kind Gottes. Die Bibel bildet ein vollkommenes Ganzes. Nur wer das Ganze im Auge behält, kann das Bild gesunder Worte haben. Wer sich nur mit ihm wichtigen „Hauptwahrheiten“ beschäftigt, erhält sein eigenes Bild, aber nicht das Bild gesunder Worte.

 Timotheus wird von Paulus ermahnt, genau an den Formulierungen festzuhalten, durch die die Wahrheit weiter gegeben wurde. Dem alten Mann wurde gesagt, man müsse in unseren Tagen Ausdrücke wie „wiedergeboren werden“ oder „das Blut Jesu“ fallen lassen. Man müsse sich heute einer gebildeteren und zeitgemäßen Sprache bedienen.belt und ins Gegenteil verkehrt werden.

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Neue Textbeiträge für die gläubige Ehefrau


Der gläubigen Frau muss so mancher Zahn gezogen werden

 

Römer 7, 15:

Denn ich weiß nicht, was ich tue. Denn ich tue nicht, was ich will; sondern was ich hasse, das tue ich.

 

Kurz nach unserer Wiedergeburt legten wir in der Nachfolge los, sehr schnell haben wir Dinge, die unserem HERRN missfallen haben, weggetan. Dies verwunderte unseren Ehemann sehr, das ist nicht mehr die alte Frau und das ließ er uns auch gleich spüren. Täglich zeigte er seinen Unmut gegen unseren Glauben, was taten wir nun? Wir fingen an dagegen zu streiten, unser Ehemann sah genau das wieder, wie wir auch im alten Leben wandelten. Wir haben es wieder getan, wie so viele Frauen, die gerne streiten, doch wir wissen genau, dass wir dies nicht dürfen und tun es trotzdem, weil wir immer Recht behalten wollen.

Lassen wir uns den Zahn des Streites, der Rechthaberei, der Unreinheit 

ziehen von unserem Herrn Jesus Christus.

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Oft sind die Zähne wichtiger als die Ehe

 

Matthäus 5,27: 

Ihr habt gehört, dass zu den Alten gesagt ist:“ Du sollst nicht ehebrechen.“

Am Anfang der Ehe, was war unser Ehemann stolz auf seine Frau, diese weißen Zähne, die ihn so anlachten, das war für ihn so weiß wie die Unschuld. Sehr attraktiv anzusehen, manchmal nannte er uns bei seinen Freunden: „ ein steiler Zahn.“

Ja für die Zähne tun wir heute sehr viel, geben Unsummen an Geld aus, damit sie so weiß und schön bleiben. Wenden viel Zeit damit auf, mit der Pflege, denn dies gehört zum Schönheitsideal in der Welt dazu. Wer schwarze Zähne hat, oder zahnlos ist, der hat es schwer, in der Arbeitswelt einen Job zu bekommen. Für viele ist es eine Schande, wenn ein Mensch solch einen schlechten Zustand seines Gebisses vorweist. Wie ist der Zustand in der Ehe und wie viel Pflege wenden wir dort auf? Wenn wir ehrlich sind, müssen wir gestehen wie beim Zahnarzt, wir haben nichts getan und darum ist die Ehe nun ruiniert. Uns ist das Lachen vergangen wie einem Menschen, der sich um seiner Zahnruinen schämt zu lachen.

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Der Wandel der Frisur macht noch lange keine Christin

 

Epheser 4,22:

So legt nun vor euch ab nach dem vorigen Wandel den alten Menschen, der durch Lüste im Irrtum sich verderbt.

Wir Frauen sind sehr bedacht auf unsere Haare, als wir unseren Mann kennenlernten, war es doch die Hauptbeschäftigung, unsere Frisur zurecht zu bringen, damit wir ihm auch sicherlich gefallen. Auch bei der Hochzeit ist das ,das Wichtigste, passend und harmonisch zum Brautkleid muss es sein. Selbst im Alltag: Ist es oft nicht so bei uns, egal was auch geschieht: „Hauptsache, die Frisur sitzt?“

Nun sind wir eine Frau in Christus geworden und machen uns wieder dieselben Gedanken nur um die Frisur. Dürfen wir langes oder kurzes Haar tragen, können wir es färben, sollen wir unser Haupt nun bedecken in der Gemeinde oder nicht? Greifen wir nicht dann wieder oft zu den Mitteln wie früher, weil es uns nun nicht so gefällt, oder die Menschen um uns herum uns nun als altmodisch betrachten? Gedanken über Gedanken nur über die Frisur, dabei geht es in Wirklichkeit um unseren Wandel als Frau in Christus, nicht um die Frisur allein.

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Die Ehe mit ihren haarigen Zeiten

 

1.Korinther 11,14:

Oder lehrt euch auch nicht die Natur, dass es einem Manne eine Unehre ist, so er das Haar lang wachsen lässt.

So manche Ehe begann schon so, der Mann trug längeres Haar als die Frau. Es gibt Frauen, die lieben Männer mit langen Haaren. Sie sehen an ihm gar die Löwenmähne, das macht ihn zu einem König unter den Männern. Mancher Mann hat eine starke Körperbehaarung, geht es uns Frauen nicht oft so, dass wir sagen: wir lieben unseren Bär um des Brusthaares, wiederum andere Frauen denken oft spöttisch, dieser Mann ist wie ein Affe, so behaart. Wir Frauen brauchen recht lange im Bad, auch ein Mann kann dies, indem er gründlichst an seiner Gesichtsbehaarung arbeitet. Wie ein Vogel an seinem Gefieder zurechtbiegt und zupft, so der Mann an seinem Barthaar. Und wir sagen, wenn wir merken, er übertreibt mit seinen Erzählungen: „ Erzähl mir doch keinen Bart“. Ganz unangenehm ist für uns Frauen, wenn die Stoppeln im Gesicht des Mannes wachsen, wie Borsten fühlt es sich an. Gleich fangen wir an zu schimpfen: „Du kratzt wie eine Bürste“, und der Mann denkt doch sicher: “Oh, meine Frau, was hat sie doch manchmal Haare auf den Zähnen, und wie sie eine Kratzbürste sein kann!“ Wenn wir nun erkennen, was wir für ein Tier in unseren Mitmenschen sehen und gar an uns selbst um der Behaarung, so sehen wir wieder nur, was vor Augen ist, aber Gott sieht uns anders.

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Johannes Ramel MP3-Predigt vom 05.05.2019 Sonntagspredigt in der Hausgemeinde

Johannes Ramel

Sonntagspredigt vom 05.05.2019

Bedenke, was du empfangen hast (1. Joh. 5,16)

 

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Neue Textbeiträge für die gläubige Ehefrau


Wenn Wolken über die Ehe ziehen

 

Hiob 35,5  

Schaue gen Himmel und siehe; und schaue an die Wolken, dass sie dir zu hoch sind.

Als wir unseren Mann kennenlernten, was waren wir doch schon ein lange Zeit beisammen, auch intim, es hatte uns doch nicht gestört, ob dies Recht ist vor Gott. Wenn wir nach oben sehen und sehen, wie weit wir von den Wolken entfernt sind, so denken wir doch auch von Gott. Er sitzt ganz hoch droben und wird schon nichts sehen, und wenn, war es uns doch auch egal, es hat uns nicht einmal bekümmert. Unsere Gedanken schwebten über den Wolken, fern der Realität und wir bildeten uns ein, dies wäre keine Sünde, somit waren wir fern von Gott, denn Sünde trennt von Gott.

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Das Wettern der Frau in Christus muss aufhören

 

Jeremia 23,19

Siehe, es wird ein Wetter des HERRN mit Grimm kommen und ein schreckliches Ungewitter den Gottlosen auf den Kopf fallen.

Durch Unwetter haben wir unser Hab und Gut verloren, es ist uns, als würde uns der Boden unter den Füßen weggezogen werden. Ist es nicht oft so, dass wir Menschen dann dagegen wettern hin zu Gott: Warum hast du alles genommen? Denken wir zurück: in unserem alten Leben waren wir auch nicht anders, als alle Menschen, die ohne Gott leben wollen. Und nun sind wir eine gläubige Frau in Christus geworden, was tut man in solch einer Situation? Äußerlich schaffen wir es, wir können ganz groß vor den Menschen oder vor unserem Ehemann so tun, als mache es uns nichts aus. Unser Herz aber wettert gegen Gott, er hört unseren Hader und den Zweifel, den wir gegen ihn hegen. So sind wir fleischlich gesinnt und sehen nicht auf unseren HERRN.

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Neue Gedanken vom alten MANN

 

Der alte Mann und die Geduld

 

Rolf Müller

 

„So seid nun geduldig, liebe Brüder, bis zum Kommen des Herrn. Siehe, der Bauer wartet auf die kostbare Frucht der Erde und ist dabei geduldig, bis sie empfange den Frühregen und den Spätregen.“ (Jakobus 5, 7-8).

„Herr, gib mir Geduld, aber bitte sofort!“ Das ist ein Zeichen für die Ungeduld des Bittenden. Er kann nicht warten. Er will die Erhörung sofort, in diesem Augenblick. Er fragt nicht nach dem Willen des Herrn. Gott kommt nicht, wenn wir das möchten, aber er kommt rechtzeitig, Und wenn nicht geschieht, was wir wollen, so geschieht, was besser ist.

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Der alte Mann und die Ältesten der Gemeinde

 

Rolf Müller

(Die kursiv gesetzten Zitate sind Erklärungen von Theologen, die der Bibel widersprechen). 

 

Im Wort Gottes finden wir viele Stellen, die den Unterschied zwischen Mann und Frau zum Thema haben. Dass es diesen Unterschied gibt, will man heute nicht mehr wahrhaben. Auch die EKD bestreitet das. Sie hat sich dem Genderwahn geöffnet und eine  Genderbeauftragte berufen. Die hat die Aufgabe, dem Kirchenvolk zu vermitteln, dass es kein biologisches Geschlecht gibt. Damit stellt sich die EKD wie so oft wieder einmal gegen das Wort Gottes. Denn dort wird klar bezeugt, dass Gott die Menschen als Mann und Frau erschuf.

Der alte Mann nimmt erstaunt zur Kenntnis, wie klare Worte Gottes vernebelt und ins Gegenteil verkehrt werden.

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Johannes Ramel MP3-Predigt vom 28.04.2019 Sonntagspredigt in der Hausgemeinde

Johannes Ramel

Sonntagspredigt vom 28.04.2019

Die betende Gemeinde (1. Joh. 5,16)

 

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Johannes Ramel neuer Textbeitrag zu Glaubensfragen allgemein

Johannes Ramel

Neuer Textbeitrag:

Wo ist Gott bei so viel Leid und Unrecht

Wir gehen gerne hoffnungsvoll mit Zuversicht in den Tag in der Erwartung des Guten, das uns begegnen wird. Zugleich werden wir auch immer wieder mit dem Leid und dem Unrecht in der ganzen Welt konfrontiert, mit den Naturkatastrophen, mit der Grausamkeit des Krieges und Terrors. Es ist dann oft nicht mehr zu ertragen. So flüchten wir in eine möglichst heile Welt, um nicht erdrückt zu werden. Wenn dann unser Blick so verdunkelt worden ist, dass wir nichts Gutes mehr finden und wir dann auf Gott schauen, ist auch da alles dunkel geworden und wir fragen, wie kann ein guter Gott sogar seinen vielgeliebten Sohn in solch großes Leid stürzen und so grausam in den Händen der Menschen sterben lassen.

 

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Walter Ertl, MP3-Predigt vom 28.04.2019 zum Hören und Download


Sonntagspredigt von  Walter Ertl

28.04.2019


Frieden und Freude im Herzen (Joh.14.27 Zeph.3.17)

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Neue Gedanken vom alten MANN

Der alte Mann und das ewige Leben

 

 

 

Rolf Müller

 

 

 

„Wer an den Sohn glaubt, der hat das ewige Leben“ (Joh. 2, 36). Glauben wir, dass Gott diese Verheißung, uns ewiges Leben zu geben, erfüllen kann? Glauben wir, dass er sie erfüllen will?

 

Gott sagt praktisch, wenn der alte Mann an Christus glaubt, hat er das ewige Leben. Man kann diesem Versprechen glauben oder auch nicht.

 

  Der Glaube an Christus ist kein unbestimmter und unklarer „Allgemeinglaube“. Der Mensch entschließt sich, einer ganz bestimmten Zusage Gottes zu glauben. Rettender Glaube ist kein blinder Sprung ins Ungewisse. Er ist die Antwort auf eine von Gott selbst gegebene Verheißung.

 

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Werner Fürstberger MP3-Sonntagspredigt vom 21.04.2019 zum Hören und Download

Sonntagspredigt von Werner Fürstberger

 

am 21.04.2019

Thema: Einer für alle

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Johannes Ramel MP3-Predigt vom 21.04.2019 Sonntagspredigt in der Hausgemeinde

Johannes Ramel

Sonntagspredigt vom 21.04.2019

Ihn hat Gott auferweckt, indem_er_die Wehen des_Todes aufloeste Apg 2,24

 

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Walter Ertl, MP3-Predigt vom 21.04.2019 zum Hören und Download


Sonntagspredigt von  Walter Ertl

21.04.2019

Es war vollbracht–Gott hat durch seinen Sohn gesprochen (Joh.19.30)

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Neue Gedanken vom alten MANN

Der alte Mann und der Friede mit Gott (Römer 5,1)

 

Rolf Müller

 

Friede mit Gott folgt auf die Rechtfertigung. Es muss in der Vergangenheit eine geistliche Geburt gegeben haben. Es muss einen Augenblick gegeben haben, an dem Gottes Erlösung angenommen wurde. Die Folge ist Friede mit Gott. Es geht dabei nicht in erster Linie um den Frieden im Herzen. Es geht darum, dass Gott Frieden mit uns gemacht hat. Wir waren durch unsere Schuld und Sünde von Gott getrennt. Jetzt hat Gott uns durch das Erlösungswerk seines Sohnes für gerecht erklärt. Gott hat Frieden mit uns gemacht.

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Der alte Mann und das Zeugnis des Geistes

 

Rolf Müller

 

Woher wissen Christen, dass sie Kinder Gottes sind? Die Gewissheit gründet sich auf die Zusage Gottes in der Heiligen Schrift. „Wer an den Sohn glaubt, der hat das ewige Leben.“ (Johannes 3,36).

Gott lügt nicht. Was er zusagt, das hält er. Was er sagt, trifft alles ein. An Kindern Gottes kann man die Frucht des Heiligen Geistes erkennen. Sie sind nicht vollkommen, aber sie lassen sich umgestalten in das Bild Jesu. Sie werden Jesus ähnlicher. Das ist ein Prozess. Der Geist Gottes selbst bezeugt ihrem Geist, dass sie Gottes Kinder sind (Römer 8,16).

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Dr. theol. Lothar Gassmann Vortragsreihe aus 2018 - ANTHROPOSOPHIE-KRITIK

 

 

 

 

 

  

  

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Neue Gedanken vom alten MANN

Der alte Mann und der Stellenwert des Gebets

 

Rolf Müller

 

Die Reihenfolge der Dinge, die in Apostelgeschichte 2, 42 genannt werden, ist wichtig. Es steht nicht dort: „Sie verharrten aber in den Gebeten, und im Brechen des Brotes und in der Gemeinschaft und in der Lehre der Apostel.“ So müsste es richtig heißen, wurde dem alten Mann gesagt. Aber das stimmt nicht. Ob es uns gefällt oder nicht, an der ersten Stelle steht die Lehre der Apostel. Sie bestimmt alles andere. 

Das Wesen der Gemeinschaft wird von der Lehre bestimmt. Zur Gemeinschaft gehören Leute, die dieselben Dinge glauben und die gleiche Gesinnung haben. Durch die Lehre erkennen wir den Sinn von Brot und Wein im Abendmahl. Das trifft auch auf das Gebet zu. Wir müssen uns unter das Wort der Bibel beugen.

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Der alte Mann und die Freude

 

Rolf Müller

 

Das Erkennungszeichen eines Christen ist Freude. Gott preisen und Jubel war schon immer ein Merkmal der Gemeinde Jesu. 

Gewöhnlich werden die Christen und das Christentum als etwas betrachtet, was den Spaß am Leben nimmt. Christen sind immer gegen alles. Sie sind gegen Rauchen, gegen Alkohol, gegen Krieg. Christen führen ein verkrampftes, enges, elendes kleines Leben. Sie zwingen sich mit eisernem Willen, Pflichten zu erfüllen. Sie schleppen sich müde durch die Welt und verpassen alles Schöne.

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Werner Fürstberger mp3-Sonntagspredigt vom 14.04.2019 zum Hören und Download

Sonntagspredigt von Werner Fürstberger

 

am 14.04.2019

Thema: Finsternis

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Walter Ertl, MP3-Predigt vom 14.04.2019 zum Hören und Download


Sonntagspredigt von  Walter Ertl

14.04.2019

Was willst du, dass ich dir tun soll (Lk. 18,41)

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Johannes Ramel mp3 vom 1404.2019 Sonntagspredigt in der Hausgemeinde

Johannes Ramel

Sonntagspredigt vom 14.04.2019

 

Unsere Fürbitte für den Bruder, der sündigt (1. Joh. 5,16)

 

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Dr. theol. Lothar Gassmann -3 neue MP3-Predigten aus 2019

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Neue Textbeiträge für die gläubige Ehefrau

Neue Textbeiträge

für die gläubige Ehefrau

Das Kartenspielen in der Ehe

Der Ernst einer gläubigen Ehefrau

aktualisiert 12.04.2019

 

 

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Johannes Ramel mp3 vom 07.04.2019 Sonntagspredigt in der Hausgemeinde

 

MP3-Predigt von Johannes Ramel

 

(Sonntagspredigt vom 07.04.2019)

Wir wissen auch in der Bedrängnis, dass wir das Erbetene haben (1. Joh. 5,15)

 

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Neue Gedanken vom alten MANN

Der alte Mann und die Reformation heute

 

Rolf Müller

 

Was bedeutet Reformation? Soll man die Bibel wegwerfen und eigene Gedanken an ihre Stelle setzen? Nein! Es bedeutet genau das Gegenteil. Reformation bedeutet Rückkehr zur Bibel. Jede Reformation hat ihre Wurzeln in der Rückkehr zum Neuen Testament. Andernfalls verdient sie diesen Namen nicht. Das Problem der Menschheit ist heute kein anderes als in der Vergangenheit. Die Menschen sind nicht anders und schon gar nicht besser geworden. Sie sind genauso, wie sie immer waren. Es herrscht dieselbe Unmoral, dieselbe Hoffnungslosigkeit und dieselbe Angst.

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Der alte Mann und die wichtige Lehre (Apg. 2, 41-42)

 

Rolf Müller         (2. Fassung)

 

Die ersten Christen wollten mehr über die Lehre der Apostel erfahren. Sie glaubten an Jesus. Sie hatten sich bekehrt. Sie waren wiedergeboren zu einer lebendigen Hoffnung. Sie gehörten zur Gemeinde. Je mehr sie im Glauben wuchsen, desto mehr wollten sie die Lehre der Apostel kennenlernen.

Der alte Mann beobachtet heute das Gegenteil. Es gibt eine tiefe Abneigung vieler Christen gegen die biblische Lehre. Bei den Weltmenschen verwundert das nicht. Von der Welt kann man nichts anderes erwarten. Das ist nicht neu. Die Welt, die den Herrn Jesus Christus ablehnt, lehnt selbstverständlich auch die Lehre seiner Apostel ab.

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Morgendämmerung - Gedichte von Hedi Bode

Ein Gedichtband mit 91 christlichen Gedichten

Hedi Bode, geb. 20.05.1939, lebt in Bochum und hat seit dem Jahr 1986 über 200 christliche Gedichte in Reimform und Prosa niedergeschrieben. 

 

Zeugnis von Hedi Bode:

Mein Leben im Glauben hat mit ganzem Ernst in jungen Jahren angefangen. Es gab schöne Zeiten, aber auch leidvolle Tage und Tage in Krankheit und Beschwernis. Immer war der HERR meine Hilfe! 
IHM sei die Ehre!

Im Glaubensleben gewachsen, schrieb ich die ersten Gedichte 1986 zur Ehre Gottes und unseres Heilandes Jesus Christus, der uns erlöst und gerettet hat. Nach mehrjähriger Arbeit durfte ich meinen Enkelkindern ein von mir geschriebenes "Kinderandachtsbuch" schenken.

Vor einiger Zeit legte ich u.a. die Verse "Denken - vom Ziel her" vor. Darum geht es!  Unser Leben und Denken soll in der Zeit vom Ziel her ausgerichtet werden, damit es für die Ewigkeit zubereitet wird!  Damit wir schauen dürfen, was kein Auge gesehen hat!

(Hedi Bode im Jahr 2018)

 

Dieser liebevoll aufwendig illustrierte Gedichtband ist ideal zum Lesen in ruhigen stillen Momenten / zum Innehalten im stressigen Alltag 

und zum Verschenken an die, die man lieb hat...

  

Hardcover 112 Seiten

Einband:  glänzend lackiert

innen Farbdruck 135g Bilderdruckpapier glänzend

Art. 2019-HB-B-01

Format A5

 

8,95 €

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Karfreitag und Ostern ? - zwei ältere Traktate aus "Nimm und lies"

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Dr. theol. Lothar Gassmann -Video-Predigt vom 24.03.2019

 

Dr. Lothar Gassmann

Predigt vom 24.03.2019

 

Biblische Lehre über die Gemeinde

 

als Video oder MP3-Predigt

 

 

 

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Johannes Ramel mp3 vom 31.03.2019 Sonntagspredigt in der Hausgemeinde

 

MP3-Predigt von Johannes Ramel

 

(Sonntagspredigt vom 31.03.2019)

Die Zuversicht im Gebet (1. Joh. 5,14)

 

Link zur Predigt 

 

 

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Walter Ertl, MP3-Predigt vom 31.03.2019 zum Hören und Download


Sonntagspredigt von  Walter Ertl

31.03.2019

Kaufe die Zeit aus - Die Zeit ist Gottes Art, Kredit zu geben (Kol. 4,5)

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Neue Gedanken vom alten MANN

Der alte Mann und das richtige Verhalten

 

Rolf Müller

 

Was ist richtig? Was ist falsch? Es gibt Dinge, die immer richtig sind und es gibt Dinge, die immer falsch sind. Es ist immer richtig, wenn wir einander in Liebe begegnen. Es ist immer richtig, unser Herz den himmlischen Dingen zuzuwenden. Es ist immer richtig, ehrlich zu sein und dem Nächsten mit Respekt zu begegnen.  Es ist immer richtig, Gott zu vertrauen.

Es ist immer falsch, die Gebote Gottes zu missachten. Es ist immer falsch, kränkende Worte zu sagen. Es ist immer falsch, den Heiligen Geist zu betrüben. Es ist immer falsch, sich dieser Welt gleichzustellen. Diese Liste könnte man noch erweitern.

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Der alte Mann und die Gemeinschaft

 

Rolf Müller

 

Christen haben den Wunsch, mit anderen Christen Gemeinschaft zu haben. Wer dieses Verlangen nicht hat, ist kein Christ. Dem alten Mann wurde erklärt: „Ich bin zwar Christ, aber ich halte nichts davon, die Gottesdienste zu besuchen. Ich bin ein guter Christ, auch wenn ich da nicht hingehe. Ich bin einfach nicht der Typ dafür. Die meisten Kirchgänger sind Heuchler.“

Wer so denkt, ist kein Christ. Das ist ein Standpunkt, der im Gegensatz zum Neuen Testament steht. Der steht im Widerspruch zu allem, was die ersten Christen praktiziert haben und was alle wahren Christen immer getan haben. Wer nie die Versammlungen der Gemeinde besucht, ist kein Christ. Er zeigt, dass Gottes Leben nicht in ihm ist. Er hat keine Ahnung vom Christentum.

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Werner Fürstberger mp3-Sonntagspredigt vom 24.03.2019 zum Hören und Download

Sonntagspredigt von Werner Fürstberger

 

am 24.03.2019

Thema: Außer dem Lager

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Johannes Ramel mp3 vom 24.03.2019 Sonntagspredigt in der Hausgemeinde

 

MP3-Predigt von Johannes Ramel

 

(Sonntagspredigt vom 24.03.2019)

Das Zeugnis Gottes, das er von seinem Sohn abgelegt hat (1. Joh. 5,9)

 

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Neue Gedanken vom alten MANN

Der alte Mann und die Lehre der Bibel

 

Rolf Müller

 

„Glauben kann jeder was er will. Wichtiger ist, wie man lebt. Es geht nicht um Wortklauberei und Lehrfragen, es geht um Mitgefühl und Glaubwürdigkeit.“ Das wurde dem alten Mann gesagt. Zugegeben, darin steckt ein Körnlein Wahrheit. Trotzdem ist die biblische Lehre wichtig und unverzichtbar. Man kommt nicht in den Himmel, wenn man das Evangelium nicht wenigstens in den Grundzügen verstanden hat.

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Der alte Mann und die falschen Christusse

 

Rolf Müller

 

Was heißt Evangelium? Es heißt nicht einfach: „Glaube an Jesus!“ Der alte Mann kennt eine Reihe von Leuten und Sekten, die „auch an Jesus glauben“. Aber ist es der Jesus der Bibel? Der Herr hat selber gewarnt, dass viele falsche Christusse auftreten werden.

Unser Gott ist heilig. Er darf nicht mit den „Göttern“ anderer Religionen gleichgesetzt werden. Zu Gott können wir nur in der Gerechtigkeit kommen, die uns in Jesus Christus zuteil wird. Christus ist der fleischgewordene Gott.

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Info an alle Downloader über Captcha Schutz

Immer wieder und immer häufiger registriere ich im Downloadbereich Spam und Bots-Angriffe,  Downloads, die lediglich durch Maschinen, Servern u.ä. durchgeführt werden und nicht von Menschen. Um das jetzt doch mal ein wenig abzuwehren, hab ich mich entschlossen, bei den Downloads ab sofort zum Schutz ein Captcha zu verwenden. Der Besucher muss hier lediglich dokumentieren, dass er kein Roboter ist, bevor ein Download startet. Ich bitte um Verständnis.

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Walter Ertl, MP3-Predigt vom 17.03.2019 zum Hören und Download


Sonntagspredigt von  Walter Ertl

17.03.2019

Was werden deine letzten Worte sein? (Pred. 7,2 / Hebr. 9,27)

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Neue Gedanken vom alten MANN

Der alte Mann und das rechte Richten

 

Rolf Müller

 

Wer bist du, dass du sagst, Gott habe kein Gefallen an homosexuellen Beziehungen, wenn sie in Liebe geführt werden? Wer bist du, dass du sagst, der Islam sei eine antichristliche Religion? Wie kommst du dazu, zu behaupten, die Katholische Kirche vertrete unbiblische Lehren? Wer bist du, dass du sagst, die Zeugen Jehovas hätten Unrecht? Mit solchen Fragen wurde der alte Mann schon öfter konfrontiert. 

Manche Leute vertreten das Motto leben und leben lassen. Solange jemand nicht kriminell wird, kann er doch machen, was er will. Niemand hat das Recht, darüber zu richten, weder ein Christ, noch die Gemeinde noch Gott.

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Der alte Mann und die Weltförmigkeit

 

Rolf Müller

 

Die Welt dringt heute durch alle Fugen und Ritzen in die christliche Gemeinde ein. Wie lange wird sie sich noch über Wasser halten können? Die Gemeinde, die auf die Welt Einfluss nehmen soll, wird von der Welt beeinflusst. Die Gemeinde hat sich die Vorstellungen der Welt zu Eigen gemacht. Sie unterscheidet sich nicht mehr. Sie lebt ein Christentum, das niemand viel abverlangt. Wenn die Welt einen Schritt auf sie zugeht, hat sie keine Bedenken, sie zu umarmen.

Eine Gemeinde, die mit der Welt Frieden geschlossen hat, ist unfähig, die Welt zu verändern. Die Gegensätze zwischen Welt und Gemeinde kann man nicht einfach ignorieren. Es ist unmöglich, Jesus nachzufolgen, ohne der Welt den Rücken zuzukehren. Die Bibel bezeichnet das als Absonderung. Christen unterscheiden sich von der Welt. Sie leben in der Welt, aber gehen nicht in ihr auf.

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Johannes Ramel mp3 vom 10.03.2019 Sonntagspredigt in der Hausgemeinde

 

MP3-Predigt von Johannes Ramel

 

(Sonntagspredigt vom 10.03.2019)

Der durch Wasser und Blut gekommen ist (1. Joh. 5,6)

 

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Johannes Ramel mp3 vom 03.03.2019 Sonntagspredigt in der Hausgemeinde

 

MP3-Predigt von Johannes Ramel

 

(Sonntagspredigt vom 03.03.2019)

Unser Glaube ist der Sieg, der die Welt überwindet (1. Joh. 5,4)

 

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Bibelnotizen - Die Bedeutung der Berge in der Bibel

Die Bedeutung der Berge in der Bibel

 

Berge haben eine zentrale Stellung, die sich in der Bibel oft als Grundfesten des Himmels wie auch in einer Vermittlerrolle zwischen Himmel und Erde zeigt. Zugleich dient die Beschaffenheit der Bergedazu, auf die Macht Gottes zu schließen, die sogar die der Berge übertrifft und übersteigt.

Auch nach Mose blieb der Berg ein bevorzugter Ort, von wo Weisung, Lehre und Urteil in göttlicher Legitimation gesprochen werden.

Im Alten Testament sind Berge von Anfang an Orte, an denen Gott besonders nahe ist.

Dass Gott in seinem Handeln kräftiger und stärker ist als Berge, wird auch in der Offenbarungbeschrieben. (Off.6,6 und Off.21,10)

In der Bibel des AT und NT werden immer wieder die Verheißungen von Gottes rettender Gegenwart verkündet, der den Zion zum Fußschemel seiner Herrlichkeit und zur Quelle des Segens für Israel und die Völker erwählt hat.

Die Symbole von Berg und Fels sprechen in vielen Texten der Bibel vom Schutz und der Geborgenheit Gottes.

Über 440 Mal wird das Wort „Berg“ im Alten und Neuen Testament verwendet.

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Neue Textbeiträge

Neue Textbeiträge

für die gläubige Ehefrau
Wenn in der Ehe der Wurm drin ist

Die Frau und das Spiegelbild des Regenwurms

 

Zeugnis einer gläubigen Ehefrau
Wie Gott meine Gebete erhört hat

 

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Neue Textbeiträge

Neue Textbeiträge

für die gläubige Ehefrau
Die Ehe ist eine Gabe Gottes

Die Ehe ist eine Gemeinschaft

 

Neuer Textbeitrag

 

zu Glaubensfragen
Der Machtmissbrauch der Kirche

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Walter Ertl, MP3-Predigt vom 03.03.2019 zum Hören und Download


Sonntagspredigt von  Walter Ertl

03.03.2019

Der tägliche Kampf um meinen Körper und Geist (1. Kor.  9,27)

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Neue Gedanken vom alten MANN

Der alte Mann und die Buße (Teil 1) Apg. 3,19

 

Rolf Müller

 

„So tut nun Buße!“ Das ist der Hauptpunkt der Predigt des Petrus. Darauf kommt es Petrus an. Bei der Verkündigung des Evangeliums geht es nicht um Theorie. Da geht es nicht um eine Meinung oder Ansicht. Hier geht es um praktisches Handeln. Es geht nicht darum, die Leute zu unterhalten. Es geht um Leben oder Tod. Es geht nicht um eine gelungene Ansprache. Petrus war kein Festredner. Er beschwor die Leute: „Tut Buße!“

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Der alte Mann und die Buße (Teil 2)

 

Rolf Müller

 

Die Vorstellungen der Menschen von Gott sind oft nur ein Zerrbild. Manche sagen, Gott sei ausschließlich Liebe. Sie glauben nicht, dass er auch gerecht und heilig ist. Sie glauben nicht an einen Gott, der Sünde bestraft. Sie glauben nicht an Gericht und Hölle. Ihr eingebildeter Gott sagt: Tut, was ihr wollt, ich liebe euch alle! Ich liebe euch trotzdem, obwohl ihr mir auf der Nase herumtanzt! Es gibt keine Strafe und keine Vergeltung. Solchen Leuten ruft das Evangelium zu: Tut Buße! Denkt noch einmal über Gott nach. Was wisst ihr wirklich über Gott? Woher nehmt ihr eure Gedanken? Auf welche Autorität stützt ihr euch? Kenntnis über Gott und seine Wahrheit findet man nur in der Bibel. Gott hat sich offenbart in seinem Wort. Denkt nach! Denkt um! Tut Buße!

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Werner Fürstberger mp3-Sonntagspredigt vom 24.02.2019 zum Hören und Download

Sonntagspredigt von Werner Fürstberger

 

am 24.02.2019

Thema: Vom grünen Holz

Link zur Predigt

 

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Johannes Ramel mp3 vom 10.02.2019 Sonntagspredigt in der Hausgemeinde

 

MP3-Predigt von Johannes Ramel

 

(Sonntagspredigt vom 24.02.2019)

Wer den liebt, der ihn geboren hat, liebt auch den, der aus ihm geboren ist
(1. Joh. 5,1-3)

 

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(Sonntagspredigt vom 17.02.2019)

Die Weisheit der Welt und die Weisheit Gottes (1. Kor. 2,9-16)

Link zur Predigt

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Neue Gedanken vom alten MANN

Der alte Mann und die Unwissenheit

 

Rolf Müller

 

Unwissenheit ist das zentrale Problem der Menschen. Das will niemand wahrhaben. „Wir sind doch mündig. Wir verfügen über Wissen und Bildung. Wir sind doch nicht unwissend! Das ist eine Beleidigung!“

Der alte Mann fragt sich, wenn die Leute so klug sind, wie sie behaupten, warum ist dann unsere Welt so, wie sie ist? Warum erliegen die Leute immer wieder derselben Sünde? Warum scheitern sie immer wieder?

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Der alte Mann und der Lahmgeborene (Apostelgeschichte 3,1-8)

 

Rolf Müller

 

Der Mann war ungefähr 40 Jahre alt. Er hat noch nie gehen können. Seine Freunde trugen ihn jeden Tag zum Tempel. Dort saß er und bettelte. Auch heute stehen Spendensammler gern vor christlichen Gemeinden. Sie rechnen damit, dass Christen hilfsbereiter sind als andere Menschen. 

Dieser Mann war lahm geboren. Er kannte es nicht anders. Jeder von uns ist in Sünden geboren. Wir kommen nicht unschuldig auf die Welt. Wenn kleine Kinder zum ersten Mal ihren eigenen Willen gebrauchen, sind sie fast immer ungehorsam. Warum tun sie gerade das, was man ihnen verboten hat? Wir sind in Sünden geboren. Das ist die Erklärung für Probleme, Kriege und das ganze Chaos in dieser Welt.

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Werner Fürstberger mp3-Sonntagspredigt vom 17.02.2019 zum Hören und Download

Sonntagspredigt von Werner Fürstberger

 

am 17.02.2019

Thema: Unser Ende war nahe

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Vorträge von Prof. Sascha Götte

Nach längerer Zeit habe ich auch wieder von Prof. Sascha Götte aus der Schweiz einige Predigten und Vorträge hochgeladen als mp3 und eine als Videovortrag.

 

Prof. Dr. Sascha Götte, 1966, aus Deutschland, ist verheiratet und hat zwei Kinder in der Ausbildung. Er ist Elektro- und Wirtschaftsingenieur, lebt seit 1998 in der Schweiz und lehrt Marketing und Strategisches Management an der Hochschule Luzern und der Université de Fribourg. Daneben beräter verschiedene Unternehmen und engagiert sich im Stiftungsrat der Staatsunabhängigen Theologischen Hochschule Basel. Als gläubiger Christinteressiert er sich besonders für die existenziellen Fragen des Menschen.

 

mp3-Predigten:

Jesus Christus als König und Richter (Teil 1 2) 

Jesus Christus als König und Richter (Teil 2 2)

Lasst die Liebe untereinander nicht erkalten! 

Stolz und Demut in der Endzeit

Von Knechten, Lampen und Talenten

 

Videovortrag: Was ist Wahrheit

 

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Dr. theol. Lothar Gassmann -mp3-Predigt AUS LIEBE ZU JESUS

 

Dr. Lothar Gassmann

 

Predigt: AUS LIEBE ZU JESUS

 

 

 

 

  

  

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Walter Ertl, MP3-Predigt vom 17.02.2019 zum Hören und Download


Sonntagspredigt von  Walter Ertl

17.02.2019

Er richtet wieder auf (Hebr. 12.12)

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Neu: Buchempfehlungen

NEU: Unter "Buchempfehlungen" stellen wir hin und wieder gute christliche Bücher vor, die wir für besonders wertvoll halten, weil sie uns auf dem Glaubensweg zum Segen wurden. Dies sind die ersten drei :

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Neue Gedanken vom alten MANN

Der alte Mann und die Freude

 

Rolf Müller

 

Christsein und Freude halten manche für unvereinbar. Wie gelangt man zu dieser Auffassung? Was tragen wir Christen dazu bei?

Christlicher Glaube verdirbt den Spaß am Leben. Er besteht aus Anstrengungen und ist mühsam. Christen sind gegen das Rauchen, gegen Alkohol und gegen den Krieg. Sie führen ein enges, verkrampftes, elendes kleines Leben. Christen zwingen sich mit eisernem Willen, Pflichten zu erfüllen. Sie schleppen sich mühselig durch die Welt und verpassen alles Schöne. Ist das Christentum?

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Der alte Mann und die Apostellehre

 

Rolf Müller

 

Warum kommen Christen zusammen? Wozu ist die christliche Gemeinde da? Christen treffen sich wegen der Geselligkeit. Sie spielen Karten, tanzen und treiben Sport. Sie veranstalten Tombolas und führen Theaterstücke auf. Sie hören Vorträge über Politik, Literatur und Klimawandel.

 In der frühen Gemeinde kannte man solche Dinge nicht. Wer das erwartet, sollte lieber einem Kulturverein beitreten. Das kann die Welt besser. Eine Gemeinde, die sich mit solchen Dingen beschäftigt, macht sich selbst zum Narren. Sie ist die Karikatur einer christlichen Gemeinde.

Die neutestamentliche Gemeinde verharrte in der Lehre der Apostel, in der Gemeinschaft, im Brechen des Brotes und im Gebet (Apostelgeschichte 2,42). Das ist das Vorbild für die Gemeinde aller Zeiten.

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NEU Gedanken aus Gute-Saat-Kalender

Gesammelte Gedanken aus dem Gute-Saat-Kalender ab 12/2018

Viele gute und wertvolle Gedanken in diesem Kalender sind einfach zu schade für den täglichen Papierkorb, so dass wir einige seit Dezember 2018 notiert haben und zum Segen  unserer Leser hier abdrucken 
(mit freundl. Genehmigung CSV.Verlag.de).

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NEU Christliche Episoden und Geschichten

zum Nachdenken, zur Auferbauung,

zur Glaubensstärkung und vieles mehr...

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Beispiel:

Ich sehe dich - und das reicht schon  (Autor unbekannt)

Eines Nachts bricht in einem Haus ein Brand aus.
Während die Flammen hoch auflodern, stürzen Eltern und Kinder aus dem Haus. Entsetzt sehen sie, wie das Feuer ihr Heim vernichtet.
Plötzlich bemerken sie, dass der Jüngste fehlt, ein fünfjähriger Junge, der sich im Augenblick der Flucht vor Rauch und Flammen fürchtete und sich versteckte. Man
schaut einander an. Es gibt keine Möglichkeit, zurück in das brennende Haus zu gelangen.
Da öffnet sich ein Fenster. Der Junge ruft um Hilfe.
Sein Vater sieht es und ruft ihm zu »Spring!«
Der Junge sieht nur Rauch und Flammen.
Er hört aber die Stimme des Vaters und schreit: »Papa, ich sehe dich nicht!«
Der Vater ruft ihm zu: »Aber ich sehe dich, und das reicht schon. Spring!«
Der Junge springt und findet sich heil in den Armen seines Vaters wieder, der ihn aufgefangen hat.

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Werner Fürstberger mp3-Sonntagspredigt vom 10.02.2019 zum Hören und Download

Sonntagspredigt von Werner Fürstberger

 

am 10.02.2019

Thema: Das kapitale Versäumnis

 

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Johannes Ramel mp3 vom 10.02.2019 Sonntagspredigt in der Hausgemeinde

 

 MP3 von Johannes Ramel

 

(Sonntagspredigt)

Die vollkommene Liebe treibt die Furcht aus  (1. Joh. 4,18)

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Neue Gedanken vom alten MANN

Der alte Mann und die Trennung

 

Rolf Müller

 

Einheit ist gut. Trennung ist schlecht. Kann man das so absolut sagen? Die Menschheit strebt seit jeher nach Einheit. Der alte Mann erinnert sich an eine Zeit, in der das Motto hieß: „Ein Volk, ein Reich, ein Führer!“ Später verkündete man: „Proletarier aller Länder, vereinigt euch!“ Das alles hat nicht so richtig funktioniert. Das Streben nach Einheit ist geblieben. Vereinte Nationen, vereintes Europa, eine Welt!

Wie sieht es im Christentum mit der Einheit aus? Die Gemeinde Jesu sollte nach dem Willen ihres Herrn eins sein. Sie sollte sich durch Einigkeit im Geist auszeichnen. Sie sollte in Wahrheit und Liebe verbunden ein Herz und eine Seele sein.

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Der alte Mann und das Wesen des Feindes

 

Rolf Müller

 

In der gegenwärtigen Welt sind viele Kräfte gegen Christen gerichtet. Das darf uns nicht überraschen. Darauf müssen wir vorbereitet sein. Eine Hilfe ist uns die Lehre der Apostel. Wer sich nicht die Mühe macht, die Lehre der Apostel zu verstehen, gleicht einem Menschen, der in tiefem Schlaf liegt. Er kann leicht überwältigt werden.

Unser Widersacher, der Teufel, ist übermenschlich, aber nicht göttlich. Er ist größer, stärker und mächtiger als der Mensch, aber er ist ein erschaffenes Wesen. Um als Christen seiner List widerstehen zu können, müssen wir die ganze Waffenrüstung Gottes anziehen (Epheser 6).

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Johannes Ramel mp3 vom 03.02.2019 Sonntagspredigt in der Hausgemeinde

 

 MP3 von Johannes Ramel

 

(Sonntagspredigt)

 

Lasst uns einander lieben (1. Joh. 4,7)

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Walter Ertl, MP3-Predigt vom 03.02.2019 zum Hören und Download


Sonntagspredigt von  Walter Ertl

03.02.2019

Der nicht allem entsagt (Lk. 14,33)

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Neuer Menüpunkt: Probleme bei Ehe mit Ungläubigen - Ratschläge/Zeugnisse/Hilfestellungen aus Gottes Wort

Wer in einer Ehe allein zum wahren Glauben an den HERRN JESUS CHRISTUS gekommen ist und fortan mit einem ungläubigen Partner leben muss, erfährt oft viel Nöte und leidvolle Situationen durch das ungleiche Joch und die beiden gegensätzlichen geistlichen Machtbereiche.

 

Wie soll und kann der gläubige Partner in der Ehe damit umgehen? Wie kann der ungläubige Partner für den Glauben gewonnen werden? Auf meiner neuen Unterseite "Ehe mit Ungläubigen" sollen die Texte, Zeugnisse und Ratschläge (von uns und anderen Geschwistern) eine wertvolle Hilfe sein.

 

Haben Sie selbst ein Zeugnis, Erfahrungen und hilfreiche Ratschläge? Für Ihre Zusendung wäre ich sehr dankbar und ebenso die Geschwister, denen wir hiermit helfen können! 

 

Im HERRN JESUS CHRISTUS verbunden

Monika Ertl

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Neue Gedanken vom alten MANN

Der alte Mann und der Feind

 

Rolf Müller

 

Christsein ist kein Spaziergang im Rosengarten. Solange wir in dieser Welt sind, gibt es Konflikte. Es hilft nicht, diesen Tatsachen auszuweichen. Wir ringen und widerstehen. Obwohl wir mit Jesus den Sieg erlangt haben, greift uns der Feind ständig an. „Wir stehn im Kampfe Tag und Nacht“. Das ist eine Lebensaufgabe. Der Feind will uns niederschlagen. Niedergeschlagenheit ist kein Kennzeichen der Christen. Unsere Aufgabe ist, auf den Beinen zu bleiben. Unser Kampf ist nicht gegen Fleisch und Blut. Wir kämpfen gegen geistige Fürstentümer und Gewalten.

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Der alte Mann und die Rechtfertigung

 

Rolf Müller

 

Die Bibel hat uns in allen Bereichen unseres Lebens etwas zu sagen. Sie deckt alle Lagen des Lebens ab. Wir können gar nicht genug über den Reichtum der Schrift nachdenken. Das Evangelium will unser Leben regieren. Die Bibel nimmt sich des ganzen Menschen an. Es geht um den Willen und das Gefühl. Es geht um den Kopf und das Herz. Nicht wir ergreifen das Evangelium. Das Evangelium ergreift uns.

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Dr. theol. Lothar Gassmann - Zeitschrift DER SCHMALE WEG Nr. 1/2019 zum Download

 

Ausgabe 1 - 2019

Themen

Liebe Leser
Alter Mann liebt Gottes Wort
68er-Kulturrevolution
Revolution oder Reformation
Postmodernismus
Indizien für eine junge Welt
Veranstaltungen

  

zum Download

  

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Werner Fürstberger mp3-Sonntagspredigt vom 27.01.2019 zum Hören und Download

Sonntagspredigt von Werner Fürstberger

 

am 27.01.2019

Thema: Gottesfurcht und Angst

 

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Johannes Ramel mp3 vom 27.01.2019 Sonntagspredigt in der Hausgemeinde

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Neue Gedanken vom alten MANN

Der alte Mann und die Depression

 

Rolf Müller

 

Fast jeder Christ erfährt in seinem Glaubensleben Zeiten der Niedergeschlagenheit. Die frohe unbekümmerte Zuversicht und die Freude am Herrn scheinen abhandengekommen zu sein. Sorgenwolken verdecken die Sonne. Alles erscheint trüb und beschwerlich, Vom Glück des Erlöstseins ist wenig zu spüren. Das merken auch unsere Mitmenschen. Ein trauriger und depressiver Christ ist kein gutes Zeugnis für den Herrn Jesus. 

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Der alte Mann und das „sowohl als auch“.

 

Rolf Müller

 

Manche Christen haben keine eigenständige Meinung zum Weltgeschehen. Sie sind auch nicht im Wort Gottes gegründet. Sie schwanken wie ein Halm im Wind. Sie wollen sich nicht festlegen. Sie halten sich eine Hintertür offen. Sie finden Gefallen an Philosophie und atheistischen Welterklärungen. Sie suchen Wahrheit an Orten, wo sie nicht zu finden ist. Sie hinterfragen die Aussagen der Bibel. Ihre Argumente heißen „sowohl als auch“.

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Werner Fürstberger mp3-Sonntagspredigt vom 20.01.2019 zum Hören und Download

Sonntagspredigt von Werner Fürstberger

 

am 20.01.2019

Thema: Herauserwählt

 

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Johannes Ramel mp3 vom 20.01.2019 Sonntagspredigt in der Hausgemeinde

 

 MP3 von Johannes Ramel

 

(Sonntagspredigt)

 

Prüft die Geister, ob sie aus Gott sind (1. Joh. 4,1)

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Werner Fürstberger MP3 Predigt von 21.04.2019