Werner Fürstberger MP3-Sonntagspredigt vom 26.01.2020 zum Hören und Download

Sonntagspredigt von Werner Fürstberger

am 27.01.2020

 

Thema: Die Feuerprobe

Link zur Predigt

 

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MP3-Predigt Sven Barth, Sascha Götte sowie PDFs von K. Zimmermann zum Hören und Downloaden

 

MP3 von Sven Barth

(Endzeitkonferenz Bad Teinach 2019-II)

Wegweisung für die Endzeit aus dem Pergamon-Sendschreiben

 


 

MP3 von Prof. Sascha Götte

(Endzeitkonferenz Bad Teinach 2019-II)

Glückseligkeit in der Offenbarung

 


Drei neue PDF-Kopien  - alte Broschüren von Karl Zimmermann

 

13-Das Brot des Lebens

 

14-Was ist biblischer Glaube?

 

15-Simeon trifft im Tempel auf den Christus des Herrn

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Neue Gedanken vom alten MANN

Mit Jesus ans Ziel

 

Rolf Müller

 

Manche unserer Vorstellungen und Wünsche im Leben werden nicht erreicht. Wir haben uns aufgemacht, sind aber nicht ans Ziel gekommen. Das ist meistens keine Tragödie für unser weiteres Leben. Wir können uns ein neues Ziel setzen.

 

Wo das Wort Gottes verkündigt wird, ist das auch immer ein Ruf zur Entscheidung, ein Ruf in die Nachfolge Jesu. Nachfolge bedeutet, das gleiche Ziel zu haben wie Jesus. Welches Ziel hat Jesus mit seiner Gemeinde? Welches Ziel haben wir?

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Die Wahrheit des Wortes Gottes

 

Rolf Müller

 

Wie zuverlässig ist die Bibel? Ist sie wahr? Das Gesetz gibt Sündenerkenntnis und schließt Selbstgerechtigkeit aus. Alle sind schuldig. Niemand kann das Gesetz erfüllen.

 

Da sandte Gott seinen Sohn. Jesus Christus hat das Gesetz erfüllt.  Er hat unsere Schuld bezahlt und das Heil gebracht. Das enthebt uns nicht der persönlichen Verantwortung. Wehe denen, die  ein so großes Heil verachten.

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Neue Textbeiträge für die gläubige Ehefrau


Beiträge für die gläubige EHEFRAU

bergab in der Welt -
talaufwärts in Christus

unser Problem:

In der Welt geht es bergab mit uns Frauen

Gottes Lösung: 

aus Glauben gehen wir Frauen in Christus talaufwärts

aktualisiert 25.01.2020


In der Welt geht es bergab mit uns Frauen

 

Hiob 34, 20:

Plötzlich müssen die Leute sterben und zu Mitternacht erschrecken und vergehen; die Mächtigen werden weggenommen nicht durch Menschenhand.

Wir Frauen kennen das Gebirge, es ist sehr beeindruckend, so dass selbst einige Frauen schon manches Bergmassiv in der Welt bestiegen haben. Wir fühlen uns am Fuße des Berges klein, denn er ist so mächtig und erhaben. Es ist dort auch auf dem höchsten Punkt das Symbol der Christenheit zu sehen, das Gipfelkreuz. Wir sind aus christlichem Elternhaus, und so sehen wir das Bergsteigen für uns Menschen als einen Weg oder Pfad zu Gott. Manche Felsen werden gesprengt oder durchbohrt, damit wir besser vorankommen. Aber auch in unserem Leben stehen uns manche Hügel im Weg, im besonderen in der Ehe, die wir Frauen gerade noch selbst abtragen können. 

Aus Glauben gehen wir Frauen in Christus talaufwärts

 

Matthäus 7,14:

Und die Pforte ist eng, und der Weg ist schmal, der zum Leben führt; und wenige sind ihrer, die ihn finden.

Wir Frauen müssen wachen, denn es gibt irdische Gemeinden, die sind zum Hügel nach Golgatha bis unter das Kreuz gegangen, haben den Schuldschein der Sünden zerreißen lassen. Wie eine Eintrittskarte, die nun befähigt, das Erlebnis mit Jesus zu haben in Rock und Popmusik mit dazugehöriger Verköstigung aus der eigenen Hausbibel. Das Erlebnis von Heilungen, von Wundern und Zungenreden und dann Freifahrt mit der Bergbahn in den Himmel. Andere Gemeinden waren unter dem Kreuz in Golgatha, wollten Sündenvergebung, aber folgen nie dem auferstandenen Herrn Jesus Christus. Sie haben ihre Gemeinde auf einem eigenen heiligen Berg gegründet und leben nun nach ihrem Verständnis, und legen den Menschen darin ihren eigenen Maßstab auf und wähnen sich, als sei Gott selbst unter ihnen. Das ist der breite Weg, auf denen viele Anhänger in Liebe nebeneinander hergehen und somit das Reich Gottes ohne Jesus Christus ersetzt wird, dieser Weg führt nichts anderes als weiterhin bergab.

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Werner Fürstberger MP3-Sonntagspredigt vom 19.01.2020 zum Hören und Download

Sonntagspredigt von Werner Fürstberger

 

am 19.01.2020

Thema: Wie wird uns sein

Link zur Predigt

 

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Dr. theol. Lothar Gassmann - Zeitschrift DER SCHMALE WEG Nr. 1/2020 zum Download

 Der schmale Weg 01/2020

 

Inhalt
Liebe Leser
Alter Mann und Klima
Was ist eine Ideologie?
ÖKO-Religion geprüft
Christ und Schöpfung
Ist die Erde wirklich flach?
Veranstaltungen
Religionen, Denksysteme

  

zum Download

  

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Johannes Ramel MP3-Predigt vom 19.01.2020 Sonntagspredigt in der Hausgemeinde

Johannes Ramel

Sonntagspredigt vom 19.01.2020

 

Die wir im Geist Gott dienen (Phil. 3,13

 

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Walter Ertl, MP3-Predigt vom 19.01.2020 zum Hören und Download


Sonntagspredigt von Walter Ertl

19.01.2020


Was sucht ihr - kommt und seht (Lk. 1,38-39)

 

Link zur Predigt 

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Neue Textbeiträge für die gläubige Frau


Beiträge für die gläubige FRAU

1. Eine Frau nach dem Willen Gottes - echt sein

unser Problem:

Gläubige Frauen gleichen oft unechten Edelsteinen

Gottes Lösung: 

Lernen als Frau in Christus zum echten Edelstein zu werden


Unsere Glaubensschwester Angelique aus Sizilien wird ab jetzt wöchentlich abwechselnd Beiträge schreiben für die gläubige Frau allgemein und weiterhin auch für die gläubige Ehefrau.

Gläubige Frauen gleichen oft unechten Edelsteinen

 

1.Mose 2,22:

 Und Gott der Herr baute ein Weib aus einer Rippe, die er vom Menschen nahm, und brachte sie zu ihm.

Wir beschäftigen uns heute in den irdischen christlichen Gemeinden sehr viel mit der Ordnung für die Frau, wobei hauptsächlich auf das Äußere mehr Wert gelegt wird. Das ist nicht grundlegend falsch, wir Frauen müssen auch einen äußerlichen Wandel an uns haben, der Gott wohlgefällig ist und so die Gemeinde nicht beschmutzt wird. Wie es auch genügend Gemeinden gibt, in denen es egal ist, wie die jungen und älteren Frauen herumlaufen, dies ist nicht Gottes Wille. Aber das ist für Gott niemals genug, denn äußerlich können viele ungläubige Frauen uns sogar etwas vormachen.

Schauen wir auch hierfür wieder in die Schöpfung Gottes:  "Edelstein - Rippe"

Lernen als Frau in Christus zum echten Edelstein zu werden

 

Jesaja 34,16:

Suchet nun im Buch des Herrn und leset ! es wird nicht an einem derselben fehlen; man vermisst auch nicht dies noch das. Denn er ist`s, der durch meinen Mund gebeut, und sein Geist ist`s, der es zusammenbringt.

Ist uns gläubigen Frauen eigentlich überhaupt bewusst, welche Hauptaufgabe wir haben in der Gemeinde, die der Herr selbst baut?

Wir müssen zu einer Frau werden, wie Gott sie haben will, Gott zum Ebenbild sollen wir werden. Dazu hat uns Gott einen Plan gegeben, und wir können nur seiner Gnade dankbar sein, dass wir noch Gottes Wort in unserem Besitz wissen dürfen. Darum müssen wir uns aufmachen, eifrig daran zu gehen, denn wir sind in der Zeit des Endes. Es ist die Schatzkarte, mit der wir auf die Suche gehen können, um die Findlinge zu suchen, die diesen Weg bereits vor uns gegangen sind und uns zum Vorbild gemacht wurden.

 

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Neue Gedanken vom alten MANN

Thema Islam

 

Rolf Müller

 

Islam heißt Unterwerfung. Der Islam gewinnt durch die seit 2015 anhaltende Masseneinwanderung nach  Europa auch in Deutschland zunehmend an Einfluss.

 

Er ist um 600 nach Christus in Saudi-Arabien entstanden. Sein Gründer Mohamed hatte Verbindung zu dort lebenden Juden und Christen. Er hatte Ekstasen und hielt sich für einen Propheten, kam aber bei seinen Zeitgenossen nicht an. Mit einigen seiner Getreuen wanderte er nach Medina aus und unternahm Raubzüge bis nach Mekka.

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Vielfalt und Zerrissenheit

 

Rolf Müller

 

Das Bild der Weltchristenheit ist von einer großen Vielfalt geprägt. Die Einheit der Christen, die Jesus in seinem Hohepriesterlichen Gebet in Johannes 17 vorgestellt  hat, ist kaum sichtbar. Stattdessen herrscht Zerrissenheit. Man hat sich auseinander gelebt. Oft hat man auch nie zusammengehört. 

Schritte zueinander sind nötig, wo der Leib Christi auseinander gerissen ist. Wie kann das überhaupt passieren? Wie kann es sein, dass Christen gegeneinander statt füreinander leben? Auch Christen sind nicht vollkommen. Sie sind Sünder und Gerechte zugleich. Bei der Wiedergeburt geschieht Entscheidendes, aber nicht Vollendetes. Christen machen Fehler und sind auch noch ungehorsam. Glauben und Gehorsam gehören zusammen. "Nur der Glaubende ist gehorsam, nur der Gehorsame glaubt." (Bonhoeffer).

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Johannes Ramel MP3-Predigt vom 12.01.2020 Sonntagspredigt in der Hausgemeinde

Johannes Ramel

Sonntagspredigt vom 12.01.2020

 

Freut euch in dem Herrn (Phil. 3,1)

 

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Neue Gedanken vom alten MANN

Engel

 

Rolf Müller

 

Gott ist aktiv geworden um derer willen, die das Heil ererben sollen. Er hat seine dienstbaren Geister, die Engel, eingesetzt und ausgesandt. 

Wir sagen manchmal: "Du bist ein Engel!" Die ADAC-Pannenfahrzeuge werden "gelbe Engel" genannt. Die Bibel berichtet an vielen Stellen von Engeln. Sie stehen meist im Hintergrund. Sie sind Boten Gottes, sie dienen. 

Sie klären auf über die Geburt Johannes des Täufers und die Geburt Jesu. Sie beschützen die Familie Jesu vor Herodes. Sie dienen den Gläubigen. Sie helfen uns, damit wir nicht am Ziel vorbeitreiben.

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Wetterbericht

 

Rolf Müller

 

Die Großwetterlage unserer Zeit steht unter der Überschrift: "In der Welt habt ihr Angst." Das ist eine treffende Analyse unseres Zustandes. Doch dabei bleibt es nicht. Jesus Christus sagt: "Seid getrost, ich habe die Welt überwunden!" So ist das. Angst kann in Jesus Christus überwunden werden. 

Unsere Zeit ist geprägt von gestörten Beziehungen. Es ist schwer, sich zurechtzufinden. Wer sieht noch durch? Alles scheint geregelt zu sein, aber in der Praxis geht vieles durcheinander. Es herrscht Verwirrung.  Oft bleibt der Sachverstand auf der Strecke. Man hat Angst, in einer Sackgasse zu landen. 

Es herrscht eine gestörte Beziehung zur Natur. Von Schöpfung wagt in der Öffentlichkeit niemand mehr zu reden. Der Mensch bestimmt und hat alles in der Hand. Er trägt die Verantwortung.  Verantwortung vor wem? Dürfen wir alles, was wir können?

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Neue Textbeiträge für die gläubige Ehefrau


Beiträge für die gläubige Ehefrau

Jesus-Mitläufer / Nachfolger Jesu Christi

unser Problem:

Vom Jasager werden wir Frauen zum Jesus-Mitläufer

Gottes Lösung: 

Ja zur Nachfolge lässt uns Frauen in Christus anhängen

aktualisiert 10.01.2020


Vom Jasager werden wir Frauen zum Jesus-Mitläufer

 

 

Lukas 13,24:

 

Ringet darnach, dass ihr durch die enge Pforte eingehet; denn viele werden, das sage ich euch, darnach trachten, wie sie hineinkommen, und werden`s nicht tun können.

 

Es gibt von uns unzählige Frauen, die durch irgendeinen Menschen zu einer Gemeinde, die sich christlich nennt, geführt werden. Wir wagen den neuen Anfang , indem wir Gott erlauben, damit er sich uns nähert, und wir Frauen sind es, die unser Amen dazu geben. Man kann sich heute bekehren, wann man will, man muss nur glauben und ja sagen. Das Wachstum in den Gemeinden ist sehr groß, damit finden wir Frauen uns ab. Hauptsache ist doch, da ist Jesus, der sich für uns hingegeben hat, und unsere Schuld ist bezahlt. Die ganze Fangemeinde stimmt ein im Chor und singt und jubelt den Lobpreis. Bei der Predigt ein lautes Halleluja und das passende Ja und Amen. Der Älteste hat dazu die Erlaubnis gegeben, die anderen Bibeln wegzulegen und die Übersetzungen oder Bibeln zu nehmen, die wir besser verstehen können. Das lässt uns nicht unsicher machen, dass dort etwas weggelassen wurde oder hinzugefügt, obwohl in Gottes Wort deutlich steht, was darauf folgt, und wir Frauen stimmen nun kritiklos zu ohne Gottesfurcht. Manche Frau fasst sich den Mut, um in der Gemeinde nachzuhaken um der engen Pforte und gibt sich damit zufrieden, was der Mensch sagt. Weil wir Frauen meist aus Bequemlichkeit grundsätzlich zustimmen, um in der Gunst eines anderen zu stehen, nehmen wir dies hin. Schließlich haben wir dort unsere neue Familie, in der sich alle lieben und in der niemand verloren gehen soll.

Ja zur Nachfolge lässt uns Frauen in Christus anhängen

 

 

 

Lukas 9,62:

 

 

 

Jesus aber sprach zu ihm: Wer seine Hand an den Pflug legt und sieht zurück, der ist nicht geschickt zum Reich Gottes.

Nun sind wir Frauen von neuem geboren, aber wir sind noch lange nicht das, was wir einmal sein werden. Wir müssen verändert werden, und der Herr Jesus Christus zieht uns wie einen Pflug, der an Ihm angehängt ist, und wir können aus Glauben daran festhalten. Sehen wir auf unser altes Leben, werden wir beim Pflügen stolpern und fallen. Wir müssen nur nach vorne auf unseren Herrn sehen. In seinen Fußspuren nachfolgen in der geradlinigen Furche, der wir willig folgen. Halten wir in Gehorsam und Demut uns daran, so werden wir kaum abweichen. Wir sind es, die immer zuerst unser Land, unser Ich pflügen lassen müssen, bevor wir überhaupt auf andere Böden gehen, um diese zu bearbeiten. Der Herr Jesus Christus muss den Grund und Boden unseres Herzen pflügen. Einiges muss aufgebrochen werden, weil es dort sehr verdichtet ist. Durch das Pflügen wird gelockert und gewendet bis in den letzten Winkel unseres Herzens. Das ist die Bekämpfung der Sünde, die sich oft wie Unkraut meist unbemerkt vermehrt. Dies zieht uns zur Buße, und das Blut reinigt uns von unserer Schuld. Es wird dadurch abgeschnitten und die Nistkammern unserer Gedanken und Gefühle und Empfindungen, die in unserem sündigen Fleisch sitze, müssen immer wieder ausgerottet werden. Das bereitet den Herzensboden zu, damit er weich wird und bleibt. Die Nährstoffe aus dem Brot des Lebens und das Wasser des Lebens, welches wir aus dem Wort Gottes der Heiligen Schrift erhalten, werden dadurch immer mehr gespeichert. 

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Walter Ertl, MP3-Predigt vom 05.01.2020 zum Hören und Download


Sonntagspredigt von Walter Ertl

05.01.2020


Mich hat herzlich verlangt (Lk. 22,15a)

 

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Johannes Ramel MP3-Predigt vom 05.01.2020 Sonntagspredigt in der Hausgemeinde

Johannes Ramel

Sonntagspredigt vom 05.01.2020

 

Suchen, was Christi Jesu ist (Phil. 2,21)

 

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Neue Textbeiträge für die gläubige Ehefrau


Beiträge für die gläubige Ehefrau

Immer mehr Kult / Dienen in Anbetung

unser Problem:

Es wird immer mehr Kult betrieben von uns Frauen

Gottes Lösung: 

Die Gnade lässt uns Frauen dienen in Christus zur Anbetung

aktualisiert 03.01.2020

 

Es wird immer mehr Kult betrieben von uns Frauen

 

Jesaja 2, 8:

 

Auch ist ihr Land voller Götzen; sie beten an ihrer Hände Werk, das ihre Finger gemacht haben.

 

Wir Frauen wollen und streben auch danach, dem im Trend liegenden Geschmack, egal auf welchen Sektor wir uns begeben, zu entsprechen. Es ist ein Lebensgefühl, das dadurch entsteht. Manche haben auf dem sozialen Netzwerk ganze Fangemeinden, die uns täglich verfolgen und unser Kultleben nachahmen wollen. So manche Frau wird zu einer wohlhabenden Ikone gemacht, und wir geniessen diese Anbetung natürlich in vollen Zügen. Wir nehmen auch sonst an sehr vielen Riten in unserem Leben teil. Weihnachten, Ostern, Halloween, Karneval, Yoga, unendlich ist die Liste, in der rituelle Programme ablaufen und wir liebend gern sogar unsere Kinder in jeden Rummel mit einbeziehen. Selbst das Klima ist verantwortlich, damit wir auch daraus einen Kult betreiben. Daraus entsteht ein Personenkult um einen Menschen, der wie aus dem Nichts zum Star gemacht wird. Das gibt es auch in vielen anderen Bereichen wie Sport, Film, Musik, Künstler, selbst den Ahnenkult vergessen wir nicht. Von manchem Menschen wird sogar ein Denkmal gesetzt, was dies noch wertvoller macht, wenn er verstorben ist. So kann man ihn noch Jahrzehnte, weil er etwas Gutes für das Land getan hat, vor der Kultstatue ehren, indem wir Kränze vor ihm niederlegen. Es ist ein Kult geworden, sich überall am Körper tätowieren zu lassen und dies meist sogar mit Symbolen und Bildern aus dem Okkulten. So sind wir Träger eines Bildes in der Kunst des Tätowierens, welches zeitlos dem Teufelskult angehört und dies scheinbar für ewig.

 

Die Gnade lässt uns Frauen dienen in Christus zur Anbetung

 

2.Korinther 3,18:

 

Nun aber spiegelt sich in uns allen des Herrn Klarheit mit aufgedecktem Angesicht, und wir werden verklärt in dasselbe Bild von einer Klarheit zu der andern, als vom Herrn, der der Geist ist.

 

Milch habe ich euch zu trinken gegeben und nicht feste Speise, denn ihr konntet sie nicht vertragen, ja ihr könnt sie jetzt noch nicht vertragen.( 1.Korinther 3,2 )Genauso spiegelt es sich bei uns Frauen meist wider, wir tragen nun das weiße Kleid, und viele gleichen einem Milchgesicht. Wir wandeln in der Welt, als wären wir Geister, die einen frommen Schein haben. Hüten wir uns davor, denn so wollen wir angebetet werden, das ist unser sündiges Fleisch, das kein klares Bildnis des Herrn geben will.

 

 

Sehen wir wieder in die Schöpfung Gottes „ Nebel sieht aus wie Milch „

 

Um nun Milch abzuklären, kann man sie verdünnen mit reichlich Wasser, man kann sie filtern von den Verunreinigungen durch den Schleim. Zur Kontrolle, ob diese Flüssigkeit nun klar ist, hält man sie an das Licht, das Ergebnis muss hell und klar sein.

 

Auch Nebel lässt sich durch Wasser aufklären, und die Sicht wird klar auf die Umgebung.

 

Haben wir nun ein Milchgesicht in unserem Glaubensleben, so kann die Welt aus uns nicht den Herrn Jesus Christus wahrnehmen. Wir Frauen selbst sind es, die den Heiligen Geist betrüben durch unser sündiges Fleisch. Um nun dies abklären zu können, damit unser Charakter und unser Wesen verändert werden, müssen wir zu unserer Heiligen Schrift, dem Gottes Wort, uns ganz hinwenden. Das Wort Gottes hilft uns in der Aufklärung durch Hineinbringen von Licht in unser böses Herz, das die Verunreinigungen unseres sündigen Fleisches erkennen lässt. Diese Not treibt uns zur Buße, und der Herr Jesus Christus reinigt uns mit seinem Blut. Durch den Empfang des Lichtes lässt Gott uns klar werden, dass wir uns von der Sünde absondern müssen, damit der Heilige Geist nicht betrübt wird. Das Milchgesicht, in dem unser Ich zu sehen ist, muss abnehmen, und Er muss wachsen. So geschieht dies täglich Gnade um Gnade durch Jesu Christi Blut. Er will unser Ich abklären und will sich in uns verklären durch und durch. Dazu darf zwischen Gott und uns keine Wolke sein, keine Betrübnis im Heiligen Geist. Dies erhalten wir nur durch die unverdiente Gnade, ein aufgedecktes Angesicht.


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Videobotschaft von Prof. Dr. Sascha Götte -November 2019

 

 

Video-Vortrag von Prof. Dr. Sascha Götte

November 2019

 

Leben oder Tod - Was kommt nach dem Sterben?

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Johannes Ramel MP3-Predigt vom 29.12.2019 Sonntagspredigt in der Hausgemeinde

Johannes Ramel

Sonntagspredigt vom 29.12.2019

 

Die Herrlichkeit des Herrn umleuchtete sie (Lk. 2,9)

 

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Neue Textbeiträge für die gläubige Ehefrau


Beiträge für die gläubige Ehefrau

MIt Silvester ins neue Jahr contra mit Jesus Christus ins neue Jahr

unser Problem:

Mit Silvester kommen wir Frauen ins neue Jahr

Gottes Lösung: 

In Christus folgen wir Frauen ins neue Jahr

aktualisiert 28.12.2019

 

 

Mit Silvester kommen wir Frauen ins neue Jahr 

 

2.Mose 23,16:

Und das Fest der Ernte, der Erstlinge deiner Früchte, die du auf dem Felde gesät hast. Und das Fest der Einsammlung im Ausgang des Jahres, wenn du deine Arbeit eingesammelt hast vom Felde. 

Das alte Jahr neigt sich dem Ende zu, und wir sind es gewohnt, nochmals einen Rückblick zu machen. Was haben wir Frauen nicht alles erlebt von Trennung, Scheidung, Arbeitslosigkeit, Krankheit, Schulden. Wir könnten über das ganze Jahr ein Buch schreiben. Dennoch, wir haben Einsammlungen gehabt, unseren guten Urlaub, einen guten Gewinn, den wir erzielen konnten, gute Taten, die Krankheit, die wir gut besiegt haben, das macht dies dann doch etwas erträglicher. Nun schauen wir die Highlights über dies fast vergangene Jahr auf der ganzen Welt an, da haben wir in unserer Menschheit viel gesät und auch geerntet, und auch dort ist die letzte Einsammlung die Steuern am Jahresende. Alle Länder haben hohe Schulden, Krisen jeglicher Art, Kriege jeglicher Art und wenn es nur ein kalter Krieg ist. Alles rebelliert, man flieht, man hungert, es wird getötet, kaputte Familien, kaputte Ehen, kaputte Herzen, da ist nur Hass und Unfrieden, der sich einsammeln lässt, aber auch da feiert man trotzdem ein berauschendes Fest. Das lässt uns Frauen schnell beruhigen, es geht doch allen Menschen in der Welt nicht anders als uns dieses Jahr. So ist es gut, dass es Silvester gibt, da können wir einen Strich unter die Rechnung machen und als erledigt ansehen. Wir haben nun unsere guten Vorsätze festgelegt, was wir in unserem Leben verändern und natürlich verbessern wollen und welches Silvester besiegelt . 

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In Christus folgen wir Frauen in das neue Jahr 

 

1:Timotheus 2, d-6:

 Denn es ist ein Gott und ein Mittler zwischen Gott und den Menschen, nämlich der Mensch Jesus Christus, der sich selbst gegeben hat für alle zur Erlösung, dass solches zu seiner Zeit gepredigt würde; 

Die Welt hat ihre Schutzpatrone für jeden Tag eines Jahres, für jeglichen Bereich des Lebens und der Letzte, den die ganze Welt feiert, ist Silvester. Er verstarb am letzten Tag eine Jahres und ist für die Welt der Schutzpatron der Haustiere, man bittet für gute Futterernte und ein gutes neues Jahr. Wir können nun erkennen: ein weltlicher Schutzpatron ist nur so lange eine wirkmächtige Person, solange sie lebt, dann mag manches an Einsatz dieses Menschen gelingen. Wir sehen deutlich, dass die Haustiere sich fürchten. Weder durch Silvester oder irgendeinen anderen Menschen der Welt kann jemand für uns um Hilfe bitten. Wir sind und bleiben getrennt von Gott, ohne Buße und Umkehr auf ewig verloren. 

Nun sind wir Frauen allein aus Gnade aus Gott von neuem geboren, wir sind mit Gott versöhnt und haben Anteil am Reich Gottes. Das bedeutet für uns auch weiterhin die Abkehr des bisherigen Lebens und von den Sünden, und dem Eigenwillen besonders. Das gelingt nur in der Übergabe des gesamten Lebens an den Herrn Jesus Christus und auch in der Bereitschaft, unser Leben unter seiner Herrschaft zu führen. Das ist kein Zwang, sondern allein aus Liebe, die Gott zu uns hat, können wir dies als Wenigstes tun, um ihm Dank darzubringen. 

ZUM WEITERLESEN AUF GRÜNEN lINK OBEN GEHEN

 


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Werner Fürstberger MP3-Sonntagspredigt vom 22.12.2019 zum Hören und Download

Sonntagspredigt von Werner Fürstberger

 

am 22.12.2019

Thema: Du bist schöner

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Johannes Ramel MP3-Predigt vom 22.12.2019 Sonntagspredigt in der Hausgemeinde

Johannes Ramel

Sonntagspredigt vom 22.12.2019

 

Johannes kam zum Zeugnis für das Licht (Joh. 1,6)

 

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Walter Ertl, MP3-Predigt vom 22.12.2019 zum Hören und Download


Weihnachtspredigt von Walter Ertl

22.12.2019


Mit den Hirten will ich gehen (Lk. 2,11)
Einleitung: EINSAM AN WEIHNACHTEN - eine Weihnachtsgeschichte von Herman Joachim Bang, 1857 -1912 dänischer Dichter und Journalist. (vorgelesen von M.Ertl)

 

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Neue Gedanken vom alten MANN

Gedanken des alten Mannes zu Predigt und Evangeliumsverkündigung

 

Rolf Müller

 

Einleitung

Die Hauptaufgabe der Christen ist die Weitergabe des Evangeliums von Jesus Christus. Die frohe Botschaft muss bekanntgemacht  werden. Das kann auf verschiedene Weise geschehen. Christen sind ein Zeugnis für ihren Herrn.

 

Im Mittelpunkt einer Versammlung  der Gläubigen steht die Predigt des Evangeliums. Gott hat seinen Segen und seine Kraft auf das Wort der Heiligen Schrift gelegt. Der Heilige Geist kommt nicht irgendwie aus der Luft, sondern aus dem Wort Gottes. Seine Worte sind Geist und sind Leben.

 

Der alte Mann erinnert sich noch genau an einen bestimmten Evangelisationsabend im Oktober 1950. Der Saal war bis auf den letzten Platz gefüllt. Wir jungen Leute saßen auf den Festerbrettern, auf dem Kachelofen und teilweise auf dem Fußboden. In dieser Nachkriegszeit gab es noch einen Hunger nach dem Evangelium. Der Prediger war kein studierter Theologe, sondern ein ehemaliger Standesbeamter im Ruhestand. Er gab Zeugnis aus seinem Leben, legte das Wort aus und rief zum Glauben an Jesus Christus auf. Bei dieser Predigt tat  Gott mir das Herz auf und hat mir Glauben geschenkt.

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Neue Textbeiträge für die gläubige Ehefrau


Beiträge für die gläubige Ehefrau

Warten auf das Christkind / Christus der Retter

unser Problem:

Weshalb warten wir Frauen auf das Christkind?

Gottes Lösung: 

Aus dem Himmel erwarten wir Frauen in Christus den Retter

aktualisiert 21.12.2019

 

 

Weshalb warten wir Frauen auf das Christkind ?

 

Matthäus 2,10-11:

Da sie den Stern sahen wurden sie hoch erfreut und gingen in das Haus und fanden das Kindlein mit Maria, seiner Mutter, und fielen nieder und beteten es an und taten ihre Schätze auf und schenkten ihm Gold, Weirauch und Myrrhe.

Die düstere Winterzeit ist da, das Jahr neigt sich zum Ende, und wir Frauen werden nachdenklicher. Wenn wir auf unser bisheriges Leben sehen, haben wir nur Stress und viele Sorgen erlebt in diesem Jahr, aber auch einiges Gutes ist uns begegnet. Die Dunkelheit macht uns traurig und wir sehnen uns nach Licht in all der Finsternis. Wie sehr ist uns die Zeit willkommen, in der überall die Sterne hell erleuchten. In allen Farben glänzen und blinken sie und schauen wir zum Himmel empor, ach wie viele sind dort zu sehen.

So weckt es in uns den Wunsch, nicht nur hier in der Welt ein Sternchen zu sein, wir sehnen uns danach, einer von den unzähligen  Sternen zu sein. Das bringt uns ein Lächeln ins Gesicht, was haben wir uns dieses Jahr für das Klima eingesetzt, für die Rechte der Frauen und Kinder. Unser Selbstbewusstsein ist wieder etwas gewachsen, weil wir etwas erreicht haben, das uns nun etwas mehr Lohn bringt. Wir geben nun auch gerade an Weihnachten einen kleinen Teil davon den Armen und Bedürftigen, oh ja wir sind gute Menschen mit vielen guten Taten. Für uns kann jeder Stern, der leuchtet, einer der Unseren sein, welches uns hoch erfreut.

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Aus dem Himmel erwarten wir Frauen in Christus den Retter

 

Wir Frauen haben allein aus Gnade täglich Christus fest in unserem Herzen, durch sein Blut sind wir errettet,

wenn wir in ihm bleiben, dann ist immer Christfest !

 

Titus 2,13-14:

und warten  auf die selige Hoffnung und Erscheinung der Herrlichkeit des großen Gottes unsers Heilandes, Jesu Christi, der sich selbst für uns gegeben hat, auf dass er uns erlöste von aller Ungerechtigkeit und reinigte sich selbst ein Volk zum Eigentum, das fleißig wäre zu guten Werken.

Nun haben wir Frauen im alten Leben Advent gefeiert und das Weihnachten, und trotzdem waren wir auf ewig verloren. Wir hätten noch hunderte Male Christi Geburt in Bethlehem feiern können, egal an welchem Datum, wir wären trotzdem auf ewig verloren gegangen.

Wir Frauen wissen es nun, Advent bedeutet Ankunft, und dies haben wir aus unverdienter Gnade erleben dürfen.

1.        Ankunft war die Geburt in Bethlehem, der Herr Jesus Christus von Gott selbst gesandt aus den himmlischen Örtern, um für uns Menschen das Erlösungswerk zu vollbringen, für die verlorenen Seelen, die ihn annehmen wollen.

2.        Ankunft in unserem Herzen, denn wir Frauen haben die Vergebung und somit die Versöhnung am Kreuz von Golgatha erhalten. Jesu Christi Blut hat uns gerecht gemacht, und aus unverdienter Gnade sind wir aus Gott von neuem geboren.

 Auf die sichtbare Wiederkunft des Herrn Jesus Christus am Ölberg warten wir. Das ist nicht nur ein Warten, sondern wir sollten voller Sehnsucht und brennender Liebe in täglicher Erwartung wandeln und bereit stehen, um ihm zu dienen, wie es des Herrn Jesus Christus Wille ist.

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Johannes Ramel MP3-Predigt vom 15.12.2019 Sonntagspredigt in der Hausgemeinde

Johannes Ramel

Sonntagspredigt vom 15.12.2019

 

Ermutigt, wenn ich erfahre, wie es um euch steht (Phil. 2,19)

 

Link zur Predigt 

 

 

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