Jakob Tscharntke MP3-Sonntagspredigt vom 20.09.2020

MP3 von Jakob Tscharntke

Sonntagspredigt

Apostolicum Teil 7 - Wie der Pontius ins Credo kam

aktualisiert 20.09.2020

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Werner Fürstberger MP3-Sonntagspredigt vom 20.09.2020 zum Hören und Download

Sonntagspredigt von Werner Fürstberger

am 20.09.2020

 

Thema: Berufen als Einzelne

 

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Johannes Ramel MP3-Predigt vom 13.09.2020

Johannes Ramel

Sonntagspredigt vom 13.09.2020

 

So dass er gleichförmig seinem Leib der Herrlichkeit (Phil. 3,21)

 

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Johannes Ramel Textbeitrag - Glaubensfragen - allgemein

Johannes Ramel

(Glaubensfragen - allgemein)

 

Die Agenda der UNO 2030

 

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Walter Ertl, MP3-Predigt vom 20.09.2020 zum Hören und Download


Sonntagspredigt von Walter Ertl

20.09.2020

 

Konflikte unter Christen sind ein weit verbreitetes Problem
(Hebr. 10,24a;10,25)

 

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Neue Textbeiträge für die gläubige Frau


Textbeiträge für die gläubige FRAU

Aus der Reihe: Eine Frau nach dem Willen Gottes: 35. Gedenken
unser Problem: 

Erst müssen wir Frauen uns selbst vergessen

Gottes Lösung: 

Das Gedenken wird lebendig aus Glauben an Christus

aktualisiert 19.09.2020


Erst müssen wir Frauen uns selbst vergessen

 

Lukas 17, 26-27

Und wie es geschah zu den Zeiten Noahs, so wird’s auch geschehen in den Tagen des Menschensohnes. Sie aßen, sie tranken, sie freiten, sie ließen sich freien bis auf den Tag, da Noah in die Arche ging und die Sintflut kam und brachte sie alle um.

Wie viele Frauen können und wollen es nicht wahrnehmen, in welchem Zustand sich die Welt und die Menschen darin heute befinden. Trotz allen Versuchen die Zeiten zu verändern, sinkt die Bosheit und ebenso die Moral in uns Menschen immer tiefer.

Sehen wir dazu in die Schöpfung Gottes: „Tag und Nacht“

Wir haben heute ein solches Wissen, was den Tag und die Nacht betrifft, wie Licht und Finsternis, weiß und schwarz, und so werden wir auch sein wie Gott und wissen, was gut und böse ist. So ist es uns Frauen von heute doch nicht wichtig, ob wir nun mehr in den Tag hinein leben oder die ganze Nacht durchmachen, das eine ist für uns wie das andere, also einerlei eben egal. Wir Frauen versuchen in jedem Zeitalter sowohl die Zeit selbst aber auch die Umstände, in denen wir leben zu verändern, und so machen wir meist entweder den Tag zur Nacht oder die Nacht zum Tag. Unsere Unternehmungen gelingen immer; hoch droben sind Gottes Gerichte fern von uns; wir Frauen toben gegen alle unsere Gegner. Tag und Nacht geschieht dies. Wir essen und trinken, wir Frauen freien und lassen uns freien, so vergeht unser Leben wie ein Geschwätz, und wir wundern uns, warum wir so schnell alt dabei aussehen. Die Gottlose sagt in ihrem Hochmut: „Gott wird nicht nachforschen!“ Alle ihre Gedanken sind: „Es gibt keinen Gott!“

 

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Das Gedenken wird lebendig aus Glauben in Christus

 

Römer 13,12

Und weil wir solches wissen, nämlich die Zeit, daß die Stunde da ist aufzustehen vom Schlaf sintemal unser Heil jetzt näher ist, denn da wir gläubig wurden; die Nacht ist vorgerückt, aber der Tag ist nahe herbeigekommen: so lasset uns ablegen die Werke der Finsternis und anlegen die Waffen des Lichtes.

Wir sind als Zeugen aufgerufen, die Missstände und das Unrecht in der Welt durch unseren geheiligten Wandel aufzudecken, um so die Sünde ans Tageslicht zu bringen, damit die Menschen ihre Schuld darin erkennen und das kommende Gericht Gottes fürchten!

Sehen wir dazu in die Schöpfung Gottes: „ Tag „

Denn Gott ist zu fürchten und wer kann vor seinem Angesicht bestehen, wenn sein Zorn entbrennt? Wenn er das Urteil vom Himmel erschallen lässt, erschrickt die Erde und hält sich still, wenn Gott sich erhebt zum Gericht, um zu retten alle Elenden im Land. Auch wir Frauen sind Sünder, aber nun aus Gott von neuem geborene Frauen, darin unterscheiden wir uns einzig und allein, dass wir aus Gnade leben. Dieses ist kein alltägliches Leben, wie es die Welt Tag und Nacht lebt. Aus Glauben leben wir im Lichte wie Christus im Lichte ist, so darf es für uns geistig gesehen keine Nacht mehr geben, davon sind wir geschieden. Hüten wir uns davor, durch unser sündiges Fleisch geistig umnachtet zu werden, denn es war Nacht, als der Herr Jesus Christus verraten wurde.

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Neue Gedanken vom alten MANN


Unser Leben als Christen in der Welt

 

Rolf Müller

 

Die Menschen sind heillos geworden, haben das Heil verloren. Dabei ist doch die heilsame Gnade Gottes allen Menschen erschienen. Jesus Christus hat am Kreuz die Erlösung vollbracht. Gottes Gnade ist da. Sie kann den Menschen von Grund auf verändern.

 

Ohne die Gnade Gottes sind wir verloren. Jeder braucht Gottes Gnade, jeder braucht Jesus. Durch die Gnade Gottes werden wir geprägt und verändert, wir werden Nachfolger Jesu zum Lob der Gnade Gottes. Es geht um praktische Gerechtigkeit.

 

Die Gnade unterweist uns. Sie wendet uns ab von der Gottlosigkeit und den weltlichen Begierden. Wir unterstellen unser Leben der Herrschaft Jesu Christi. Wir sind nicht mehr ohne Gott. Er hat das Sagen in unserem Leben. Wir leben besonnen, gerecht und gottesfürchtig. Christi Blut und Gerechtigkeit ist unser Schmuck und Ehrenkleid.

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Sport und der alte Mann

 

Rolf Müller

 

"Leibliche Übung ist wenig, die Gottseligkeit aber ist zu allen Dingen nütze."

Viele sagen, Gesundheit ist das höchste Gut. Deshalb achtet man auf gesunde Ernährung. Man vermeidet alles, was schmeckt und verdirbt sich den Appetit durch vegetarische Gerichte. Der Schlankheitswahn kann krank machen und mit einer Essstörung enden. Es gibt Leute, die einer Hundehütte ähneln: In jeder Ecke ein Knochen.

 

Es werden viele Rezepte fürs Abnehmen empfohlen. Wer abnehmen will, darf den Mund nicht so voll nehmen. Die wirksamste Turnübung ist das rechtzeitige Aufstehen vom Esstisch. Der Nachteil einer Schlankheitskur ist, dass man mit dem Gewicht gleichzeitig die gute Laune verliert.

 

Weil viele die Gesundheit für das höchste Gut halten, suchen sie sie mit allen Mitteln zu bekommen und zu erhalten. Zuerst ruiniert man seine Gesundheit, um Geld zu verdienen, dann verbraucht man sein Geld, um die Gesundheit zurück zu bekommen. Medikamente können ziemlich teuer sein.

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Jakob Tscharntke MP3-Sonntagspredigt vom 13.09.2020

MP3 von Jakob Tscharntke

Sonntagspredigt

Apostolicum Teil 6 - Ich glaube an Jesus Christus, unsern Herrn

aktualisiert 13.09.2020

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Walter Ertl, MP3-Predigt vom 13.09.2020 zum Hören und Download


Sonntagspredigt von Walter Ertl

13.09.2020

 

Das geistliche Desinteresse (Apg. 20,9; Röm. 12,2)

 

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Neue Gedanken vom alten MANN


Aber Methode

 

Rolf Müller

 

Die Aber-Methode wird an vielen Stellen der Bibel erwähnt. Sie ist eine Arznei gegen Depression und Verzagtheit. Der Grundgedanke heißt: Gott legt uns eine Last auf, aber er hilft uns auch.

 

Fast jeder Christ erlebt Anfechtungen, kommt in Schwierigkeiten, die er selbst nicht bewältigen kann. Aber das muss er gar nicht, weil er in Jesus Christus einen allmächtigen Helfer und Heiland an seiner Seite hat. Wir dürfen ihm alle Sorgen und Anliegen ans Herz und vor die Füße legen, und zwar nicht nur legen, sondern ablegen und liegen lassen. Mit ihm gelingt uns der Sieg! Wir sind nicht allein! Damit wir das nicht vergessen, dürfen wir die Aber-Methode anwenden.

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Morgenmuffel

 

Rolf Müller

 

Er wollte gerade ein Foto von einer wunderschönen Landschaft machen. Als er auf den Auslöser seiner Kamera drücken wollte, riss ihn seine Frau aus allen Träumen. Zeit zum Aufstehen! Er versuchte, sich in der Wirklichkeit zurechtzufinden und grübelte darüber nach, ob er den Traum in Farbe oder in Schwarz-Weiß geträumt hatte. Dann humpelte er ins Bad. Der Verschluss der Zahnpasta -Tube fiel zu Boden und rollte in eine entlegene Ecke. Er blickte dem Verschluss missmutig  nach. Wenn es dir da unten besser gefällt, mir ist es egal.

 

Kaffeeduft drang aus der Küche. Der Frühstückstisch war gedeckt. Alles wie sonst? Nein, heute nicht. Seine Frau hatte eine Kaffeetasse hingestellt mit dem Henkel an der linken Seite, obwohl sie genau wusste, dass er den Henkel auf der rechten Seite haben wollte. Der Kaffee war zu heiß, die Butter war zu weich, das Salz war zu scharf und die Orangenmarmelade zu süß. Die Füße schmerzten, der Rücken tat weh, das Wetter war trüb, aber der lang erwartete Regen kam nicht. Nichts war in Ordnung an diesem Donnerstag.

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