Dr. theol. Lothar Gassmann -MP3-Predigten Endzeit-Süd in Bad Teinach 2019

 

Dr. Lothar Gassmann

 

MP3 von Dr. Lothar Gassmann
Predigt auf der Endzeit-Süd-Konferenz 2019 in Bad Teinach

 

Die Rolle des Protestantismus in der Endzeit

 

 

 

 

  

  

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Werner Fürstberger MP3-Sonntagspredigt vom 08.12.2019 zum Hören und Download

Sonntagspredigt von Werner Fürstberger

 

am 08.12.2019

Thema: Was denkt ihr in euren Herzen?

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Johannes Ramel MP3-Predigt vom 08.12.2019 Sonntagspredigt in der Hausgemeinde

Johannes Ramel

Sonntagspredigt vom 08.12.2019

 

Der priesterliche Dienst eures Glaubens (Phil. 2,17)

 

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Walter Ertl, MP3-Predigt vom 08.12.2019 zum Hören und Download


Sonntagspredigt von Walter Ertl

08.12.2019


Liebt nicht die Welt, noch was in der Welt ist (1. Joh. 2,15 a)

 

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Neue Gedanken vom alten MANN

Verfolgung

 

Rolf Müller

 

"Und ihr werdet von allen gehasst werden um meines Namens willen. Wer aber ausharrt bis ans Ende, der wird errettet werden." (Matthäus 10, 22).

 Christen erfahren von ihrer Bekehrung an Widerstand. Wer sich mit seinem ganzen Sein für die Sache des Evangeliums einsetzt, erfährt Hass. Die Finsternis hasst das Licht. Jesus Christus hat es seinen Jüngern vorausgesagt: "Haben sie mich verfolgt, so werden sie auch euch verfolgen." (Johannes 15, 20). Der Apostel Paulus ist ein eindrückliches Beispiel. Er erlebte am eigenen Leib, wieviel ein Christ leiden muss. In vielen notvollen Situationen hat sich in seinem Leben die Vorhersage Jesu erfüllt.

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Spiel und Unterhaltung

 

Rolf Müller

 

Heute ist für die Unterhaltung  der Besucher einer Gemeinde die Gemeindeleitung zuständig. Die Unterhaltung scheint ein göttliches Gebot zu sein. Unterhaltsame Veranstaltungen sind zu einer Strategie im Kampf für das Evangelium geworden. Parallel dazu verläuft eine ständige Abwärtsentwicklung in den Gemeinden. 

Die Bekenntnisse der Väter im Glauben werden abgeschwächt. Der Teufel hat der Gemeinde eingeflüstert, es sei ein göttlicher Auftrag, die Menschen durch Unterhaltung für den Glauben zu gewinnen. In der Heiligen Schrift findet man einen solchen Auftrag allerdings nicht. "Geht hin in die ganze Welt und predigt das Evangelium der ganzen Schöpfung." (Markus 16,15). Dort steht nicht: Und sorgt für Unterhaltung, damit auch die zu uns finden, denen das Evangelium nicht genügt.

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Neue Textbeiträge für die gläubige Ehefrau


Beiträge für die gläubige Ehefrau

Nicht andere büßen lassen, sondern durch Christi Gnade Buße tun

unser Problem:

Wir lassen lieber andere für uns Frauen büßen

Gottes Lösung: 

Zur Buße treibt uns Frauen die Gnade in Christus

 

Wir lassen lieber andere für uns Frauen büßen

 

Hebräer 13,4:

Die Ehe soll ehrlich gehalten werden bei allen und das Ehebett unbefleckt; die Hurer aber und die Ehebrecher

 wird Gott richten.

Wie viele von uns Frauen sind schon längere Zeit verheiratet, und mit der Zeit vernachlässigen oft wir Frauen unsere ehelichen Pflichten. Wir finden etliche Gründe, warum wir uns dem Ehemann nicht mehr hingeben wollen, obwohl wir einst geschworen haben, in guten wie in schlechten Zeiten zusammen zu halten. Das bringt den Mann irgendwann dazu, auf andere Frauen zu sehen, das macht uns eifersüchtig, und so drehen wir den Spieß um und tun dergleichen. Wir wollen ihn sogar damit bestrafen, indem wir noch weiter gehen und mit dem Fremden intim werden. Wenn er uns dann beschimpft oder sogar darum schlägt oder nachstellt, da packt uns dann der Hass, so dass wir nur noch darauf aus sind, ihn dies büßen zu lassen. Gibt es daraus eine Scheidung, belegen wir ihn damit, dass er uns als Geschädigte und nun Alleinerziehende eine Wiedergutmachung zu leisten hat. Heute kommen die Beteiligten gut weg vor Gericht bei der Scheidung, weil nicht mehr die Schuldfrage geklärt werden muss, denn dann würden wir Frauen selbst mit Buße belegt werden, es macht uns innerlich unruhig.

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Zur Buße treibt uns Frauen die Gnade in Christus

 

Hebräer 6, 4-6:

Denn es ist unmöglich, die, so einmal erleuchtet sind und geschmeckt haben die himmlische Gabe und teilhaftig geworden sind des heiligen Geistes und geschmeckt haben das gütige Wort Gottes und die Kräfte der zukünftigen Welt, wo sie abfallen, wiederum zu erneuern zur Buße, als die sich selbst den Sohn Gottes wiederum kreuzigen und für Spott halten.

Ohne Blutvergießen gibt es keine Vergebung und keine Gnade und keine Erlösung, und keinen Frieden mit Gott!

Es wird weit verbreitet, dass es sich hier um ungläubige Menschen handle. Kein Sünder, Ungläubiger ist erleuchtet und schmeckt die himmlische Gabe, ist teilhaftig und schmeckt das gütige Wort Gottes und die Kräfte der zukünftigen Welt. Das ist Fakt, weil Gott es so sagt, und auch so meint, es ist ein von neuem Geborener!  Es gibt unzählige Gemeinden, in denen Menschen diese Meinung fest vertreten und auch behaupten: einmal gerettet immer gerettet. Es sind die größten Feinde Gottes, denn sie wandeln unter uns wie Judas, sind an allem teilhaftig geworden und sind kaum zu unterscheiden, wie damals bei den Aposteln, die alle unsicher waren und sagten: Bin ich es?

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Neue Gedanken vom alten MANN

Eins sein

 

Rolf  Müller

 

"Wenn zwei unter euch eins werden auf Erden, worum sie bitten wollen, so wird es ihnen widerfahren von meinem Vater im Himmel." (Matthäus 18, 19).

 

Das gemeinsame Gebet ist also nur dann erhörlich, wenn sich die Beter eins sind. Worauf bezieht sich dieses Eins sein? Wenn es nur um den Gegenstand des Gebets ginge, dann wäre es relativ einfach, eins zu sein. Man brauchte sich nur zu einigen, gemeinsam für eine bestimmte Sache zu beten, und schon wäre die Erhörung garantiert.

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Das Ärgernis der Spaltung

 

Rolf Müller

 

"Ich ermahne euch aber, liebe Brüder, dass ihr aufseht auf die, die da Zerstreuung und Ärgernis anrichten neben der Lehre, die ihr gelernt habt, und weicht von ihnen. Denn solche dienen nicht dem Herrn Jesus Christus, sondern ihrem Bauch, und durch süße Worte und prächtige Reden verführen sie die unschuldigen Herzen." (Römer 16, 17-18).

 

Das sind harte Worte.  Ist das nicht lieblos? Doch Paulus geht es um die Einheit der Gläubigen. Wird nicht gerade die Liebe die Gemeinde vor Spaltungen warnen? Das Problem ist aktuell. Die Frage ist umstritten. Auf der einen Seite stehen die Verfechter einer Einheit um jeden Preis. Auf der anderen Seite stehen die Anhänger einer Einheit in der biblischen Lehre und in der geistlichen Wahrheit.

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Johannes Ramel MP3-Predigt vom 01.12.2019 Sonntagspredigt in der Hausgemeinde

Johannes Ramel

Sonntagspredigt vom 01.12.2019

 

Indem ihr das Wort des Lebens darreicht (Phil. 2,16)

 

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Neue Textbeiträge für die gläubige Ehefrau


Beiträge für die gläubige Ehefrau

Ignoranz macht taub - Demut lässt hören

unser Problem:

Die Ignoranz macht uns Frauen taub

Gottes Lösung: 

Als Frau in Christus lässt die Demut uns hören

 

Wir Frauen ergreifen gerne die Flucht, wenn es schwierig wird

 

Sprüche 6, 24:

auf dass du bewahrt werdest vor dem bösen Weibe, vor der glatten Zunge der Fremden

Wir Frauen sind heute sehr jung, wenn wir anfangen, uns dem männlichen Geschlecht zuzuwenden. Das liegt meist auch daran, weil die Eltern keine Zeit mehr haben durch die Arbeit und all den anderen Verpflichtungen, denen sie täglich nachgehen. Meist leidet nicht nur darunter die Ehe, sondern auch die ganze Familie. Wir fühlen uns einsam und niemand hört uns zu und schenkt uns Beachtung. So lässt uns dies wegrennen, heraus, um unser Heil bei anderen Menschen zu suchen. Erst sind es die Freundinnen, dann geht man bis spät in die Nacht weg. Man hat das Gefühl, unsere Eltern würden uns einsperren, wenn sie uns verbieten, solches zu tun.

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Allein in Christus haben wir Frauen die Zuflucht:

 

Johannes 15,19:

Wäret ihr von der Welt, so hätte die Welt das ihre lieb; weil ihr aber nicht von dieser Welt seid, sondern ich habe euch von der Welt erwählt, darum hasst euch die Welt.

Wir Frauen wissen, unser vorheriges Leben verbrachten wir in der Finsternis unserer Sünden und waren immer auf der Flucht vor Gott. Das bringt weder Ruhe, Sicherheit noch Frieden, und man wird immer wieder einen Ort oder eine Person aufsuchen in der Not, um Schutz und Hilfe zu erhalten. Das hat alles seine Grenzen, weil die Menschen selbst keinen Frieden und Ruhe gefunden haben und somit selbst ein Leben lang auf der Flucht vor Gott sind, damit sie Gott los sind.

Wir sind nun nicht mehr von dieser Welt, leben aber noch in dieser Welt. Nun sind wir dazu da, von dem Weg und der Wahrheit und dem Leben des Herrn Jesus Christus ein stilles Zeugnis zu geben, gerade bei unserem ungläubigen Ehemann. Wir wissen, die Flucht geschieht immer in der Finsternis, damit man nicht entdeckt wird. Wenn wir Frauen in Christus sind, dann ist es Sein Licht, das in diese Finsternis leuchtet. Dann sollte es so sein, dass jeder vor Gott Flüchtige, der in unsere Nähe kommt, seinen eigenen Charakter, seine Sünden und den verlorenen Zustand erkennen kann. Das wird uns unbeliebt machen selbst in der eigenen Familie, unter den Freunden, sie hassen nicht uns, sondern unseren HERRN, denn Er ist das Licht, das aus uns wirkt.

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Werner Fürstberger MP3-Sonntagspredigt vom 24.11.2019 zum Hören und Download

Sonntagspredigt von Werner Fürstberger

 

am 24.11.2019

Thema: Da bin ich in ihrer Mitte

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Johannes Ramel MP3-Predigt vom 24.11.2019 Sonntagspredigt in der Hausgemeinde

Johannes Ramel

Sonntagspredigt vom 24.11.2019

 

Als untadelige Kinder Gottes leuchtet als Lichter in der Welt (Phil. 2,15)

 

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Walter Ertl, MP3-Predigt vom 24.11.2019 zum Hören und Download


Sonntagspredigt von Walter Ertl

24.11.2019


Was nennt ihr mich aber Herr Herr und tut nicht, was ich sage (Lk. 6,46)

 

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Neue Textbeiträge für die gläubige Ehefrau


Beiträge für die gläubige Ehefrau

Ignoranz macht taub - Demut lässt hören

unser Problem:

Die Ignoranz macht uns Frauen taub

Gottes Lösung: 

Als Frau in Christus lässt die Demut uns hören

 

Die Ignoranz macht uns Frauen taub für alles 

 

Sprüche 1,8:

 

Mein Kind, gehorche der Zucht deines Vaters und verlaß nicht das Gebot deiner Mutter

 

Schon als Kind fangen wir Frauen an, unseren Eltern nicht zu gehorchen. Gerade das, was uns widerstrebt zu tun, das wollen wir für uns beiseite schieben. Wir tun es, wenn die Eltern streng sind, widerwillig. Sind sie tolerant, dann gehen wir einfach darüber hinweg. So haben wir als Kind schon die Herrschaft über unsere Eltern übernommen. Das Ergebnis daraus, indem wir die Antwort, die uns nicht gefällt, von der Mutter einfach überspringen und zum Vater gehen, und nun sie auch noch gegenseitig ausspielen. 

Das lässt in uns die Liebe zu den Eltern nur noch in die Richtung treiben, dass wir sie hinten anstellen, um damit das Beste für uns herauszuholen, und dies ist meist materieller Art. Je älter wir werden, müssen wir jedoch die Erfahrung machen, dass sie uns immer weniger Beachtung schenken, weil sie es aufgegeben haben, da wir sowieso nicht hören wollen, also lassen sie uns einfach ziehen. Das stimmt uns traurig, gar eifersüchtig auf die Geschwister, weil es ihnen nicht so ergeht, und fühlen uns, als wären wir direkt von der Familie ausgeklammert.

 

Als Frau in Christus lässt die Demut uns hören

     

1.Petrus 1,13:

 

Darum so begürtet die Lenden eures Gemüts, seid nüchtern und setzet eure Hoffnung ganz auf die Gnade, die euch angeboten wird durch die Offenbarung Jesu Christi,

  Gerade wir Frauen, wenn wir von neuem geboren wurden, stehen unter der Gefahr, in der es unsere fleischliche Ahnungslosigkeit ist, die uns sehr gerne in irdische Gemeinden hineingehen lässt und den Menschen dort absolutes Vertrauen schenkt, weil wir uns von unserem Gemüt, von den Gefühlen leiten lassen. Haben wir unser altes Leben am Kreuz, dann ist dort unser Gemüt und hat da auch zu bleiben. Es ist einzig und allein unser HERR, dem wir uns voll hingeben müssen, und somit sind wir nicht mehr unwissend, denn es ist seine Weisheit, die uns leitet. Er allein führt uns auf seinem Weg, und es ist allein seine Gemeinde, die Er selbst baut aus allen wiedergeborenen Menschen aus der ganzen Welt. Dies allein aus unverdienter Gnade, und da dürfen wir nicht so leichtfertig sein und einfach irgendeiner christlichen Gemeinde folgen, ohne sie laufend zu prüfen. Heute kann sie noch dem Herrn Jesus Christus folgen, morgen kann sie schon zum Abfall gehören. Das Schlimme ist, viele wollen es nicht erkennen, weil der Stolz sie erhaben gemacht hat und sie somit immer mehr ignorieren, was Gottes Wille ist und wieder ihrem eigenen Willen nachgehen. Tun wir Buße und kehren um. Wir Frauen  in Christus brauchen täglich Gnade um Gnade durch das Blut Jesu Christi, das uns reinigt von unseren Sünden der Ignoranz und dem daraus folgendem Ungehorsam.

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Neue Gedanken vom alten MANN

Zusätzliche Offenbarung

 

Rolf Müller

 

Viele Menschen wollen oder können nicht glauben, weil sie auf ein persönliches Wort von Gott warten. Die Bibel ist ihnen zu wenig. Sie wollen eine persönliche Begegnung mit Gott. "Gott, wenn es dich gibt, dann zeige dich mir!" 

Gott muss einen Sünder erwecken. Gott muss ihn zu sich ziehen und ihm die Gabe des Glaubens schenken. Also erwartest du mindestens irgendeine zusätzliche Offenbarung von ihm, eine außerordentliche Vision oder eine nächtliche Stimme. Du erwartest ein überwältigendes Gefühl der Gegenwart Gottes, einen deutlichen Beweis seiner Existenz, eine zusätzliche göttliche Botschaft.

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Das Nadelöhr

 

Rolf Müller

 

Lassen wir gelten, was die Bibel sagt? Hat die Bibel bei uns Autorität, auch wenn sie unserer Logik widerspricht? In der Bibel wird von der Begegnung Jesu mit dem reichen Jüngling, berichtet. Der hat nach eigener Aussage alle Gebote Gottes von Jugend an gehalten. Als Jesus ihn in seine Nachfolge rief, ging er traurig weg.

 

Der Herr sagte daraufhin den zum Sprichwort gewordenen Satz: "Eher geht ein Kamel durch ein Nadelöhr, als dass ein Reicher in das Reich Gottes kommt." Der alte Mann versteht diesen Satz so, dass es unmöglich ist, ein Kamel durch ein Nadelöhr zu fädeln. Auch die damaligen Jünger Jesu erschraken. Sie fragten: "Wer kann da selig werden?" Niemand!

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Dr. theol. Lothar Gassmann -MP3-Predigten Göppingen 03.11.2019

 

Dr. Lothar Gassmann

 

MP3 von Dr. Lothar Gassmann
Predigt in Göppingen am 03.11.2019

 

Die Dämonen glauben auch - wie Glaube zur TAT wird.

 

 

 

 

  

  

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Friedemann Maché 2 MP3-Predigten Glaubenstage Hohegrete 2019-II zum Hören und Downloaden

 

MP3 von Friedemann Maché

(Glaubenstage Hohegrete 2019-II)

Die verlorene Gottesfurcht-ein Zeichen der Endzeit

Wann kommt das Reich Gottes

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Jens Döhling 2 MP3-Predigten Glaubenstage Hohegrete 2019-II zum Hören und Downloaden

 

MP3 von Jens Döhling

(Glaubenstage Hohegrete 2019)

Wir sahen seine Herrlichkeit

Wir sehen seine Niedrigkeit

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Sven Barth 2 MP3-Predigten Glaubenstage Hohegrete 2019-II zum Hören und Downloaden

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Werner Fürstberger MP3-Sonntagspredigt vom 17.11.2019 zum Hören und Download

Sonntagspredigt von Werner Fürstberger

 

am 17.11.2019

Thema: Wo die Gnade herrscht

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Johannes Ramel MP3-Predigt vom 17.11.2019 Sonntagspredigt in der Hausgemeinde

Johannes Ramel

Sonntagspredigt vom 17.11.2019

 

Tut alles ohne Murren und Bedenken (Phil. 2,14)

 

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Neue Gedanken vom alten MANN

Gefahren für Christen

 

Rolf Müller

 

Evangeliumstreue Christen haben das Wort Gottes als unfehlbaren Bewertungsmaßstab. Was sagt die Schrift? Satan ist erfinderisch, wenn es darum geht, die Erlösten zu täuschen. Es lauern Gefahren auf die Christen. Der alte Mann möchte auf einige dieser Gefahren aufmerksam machen.

 

Die ökumenische Bewegung möchte die Einheit aller Christen, ohne den geringsten Unterschied zwischen Gotteskindern und Namenschristen zu machen, herstellen. Der Weltkirchenrat träumt davon, das Reich Gottes auf Erden aufzurichten.

 

Der römische Katholizismus gibt sich ökumenisch. Die Lehre von den Sakramenten soll angeblich das Heil sichern. Man praktiziert kultische Verehrung der Toten, der Jungfrau Maria und der Heiligen. Der Papst strebt nach weltweiter Herrschaft.

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Rebellion gegen Gott

 

Rolf Müller

 

Die Nöte und Schwierigkeiten in unserem Leben kommen durch unseren angeborenen Egoismus und Stolz. Auch unser Glaubensleben wird dadurch behindert. Von Natur aus lebt der Mensch in Rebellion und Feindschaft gegen Gott. Er fühlt sich eingeengt und in seiner Freiheit eingeschränkt.

 

Schon die erste Sünde hatte hier ihren Ursprung. Adam und Eva wollten unabhängig sein. Gottes Gebot wurde hinterfragt und übertreten. Der Mensch will sein eigener Herr sein. Er will völlige Freiheit besitzen und tun, was ihm gefällt. Der Gedanke, Rechenschaft ablegen zu müssen, ist ihm verhasst. Er lehnt Gott und alles, was auf ihn hinweist, ab.

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Neue Textbeiträge für die gläubige Ehefrau


Beiträge für die gläubige Ehefrau

Vorwissen contra Erkenntnis in Christus

unser Problem:

Wir Frauen haben einiges Vorwissen

Gottes Lösung: 

Die Erkenntnis für uns Frauen in Christus ist die Einsicht

 

Wichtige Info:

Ab dieser Woche habe ich beide Textbeiträge von unserer Schwester Angelique auf nur einer Unterseite untergebracht. Denn erstens gehören die Beiträge immer zusammen (einer beschreibt Probleme, der andere Gottes Lösung) und andererseits hat meine Webseite mittlerweile eine Unmenge von Unterseiten erreicht. Da ich jedoch keine Seiten löschen möchte, um all die Informationen weiterhin lesbar zu halten, vom technischen Support meines Webservers jedoch auch Grenzen der Unterteilung gegeben sind, erschien mir dies eine bessere Lösung.

 

Und hier wieder wie gewohnt der Beginn der jeweiligen Texte:

Wir Frauen haben einiges Vorwissen

 

1.Mose 3,6:

Und das Weib schaute an, dass von dem Baum gut zu essen wäre und dass er lieblich anzusehen und ein lustiger Baum wäre, weil er klug machte; und sie nahm von der Frucht und aß und gab ihrem Mann auch davon, und er aß.

Genauso wie damals wollen wir Frauen den Männern vormachen, dass wir klüger sind als sie, in dem wir immer alles schon vorher wissen und somit besser wissen wollen als sie. Frauen möchten nicht mehr nur an den Herd und Windeln wechseln, das sind alt hergebrachte Überlieferungen, die man aufbewahren kann als Erinnerungen von den Großeltern, damit man zeigen kann, wie schlecht und ungerecht es den Frauen damals ging. Durch dieses Vorwissen haben wir Frauen unsere Erfahrungen gemacht und daraus die Erkenntnisse gezogen. Dem Ehemann als Frau untertan zu sein und dann auch noch Gehilfin, ist absolut frauenfeindlich. Durch unsere Klugheit, von der wir meinen, sie würde den Ehemann übertreffen, da sind wir uns sicher und wissen es vorher, dass es nicht gut ist, wenn wir zu Hause bleiben und sie so vergeuden. Darum können wir dies gleich organisieren, indem wir über dem Ehemann hinweg bestimmen, wo er lang zu gehen hat. Unsere Erfahrung mit ihm kennen wir genau und seine Reaktion darauf, der wir gleich entgegenwirken können, weil wir ein Vorwissen vom Frauenrecht haben und wie man dies durchsetzen kann.

 

Die Erkenntnis für uns Frauen in Christus ist die Einsicht 

 

Epheser 3,19:

auch erkennen die Liebe Christi, die doch alle Erkenntnis übertrifft, auf dass ihr erfüllt werdet mit allerlei Gottesfülle.

Wir Frauen haben erkannt und geglaubt die Liebe, die Gott zu uns hat, die so groß ist, dass es alle Erkenntnis übertrifft. Wir brauchen nur auf uns zu sehen. Wer von uns würde den Mörder unseres Kindes so lieben, wie Gott es tut? Wir können gar nicht anders als zu der Einsicht gelangen, dass wir aus uns selbst diese Liebe niemals haben. Aber Gott hat sie und hat sie uns gegeben in Jesus Christus. Bedenken wir, es kommt aus höchster Höhe und dies ist so stark, dass wir in ihm die ganze Fülle haben.

 

Nun lassen wir uns ansehen. Nach längerer Zeit der Nachfolge ist diese Liebe so schwach, dass wir uns nie aufraffen wollen in der Selbstverleugnung. Wir reden sehr viel von Liebe, es scheint aber, als wollten wir sie selbst für uns behalten, weil wir uns nicht aufmachen, etwas davon abzugeben. Ist es nicht so mit einem ungläubigen Ehemann oder allgemein? Wenn uns Menschen nicht gut gesinnt sind, dann sind wir wie gelähmt. Sie ist zurückhaltend, schmählich, untreu und eine lieblose Liebe, als wären wir schon erkaltet. Es ist an der Zeit, davon umzukehren und wieder zurück zum HERRN zu gehen, damit wir in seiner Liebe wandeln. Denn dann fühlen wir wie Jesus Christus und kümmern uns auch um die Seelen der Menschen, um sie zur Erkenntnis des Heils zu führen.

 

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Walter Ertl, MP3-Predigt vom 10.11.2019 zum Hören und Download


Sonntagspredigt von Walter Ertl

10.11.2019


Nimm die Schwäche deiner Glaubensgeschwister an (Röm. 14,1;15,1)

 

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Johannes Ramel MP3-Predigt vom 10.11.2019 Sonntagspredigt in der Hausgemeinde

Johannes Ramel

Sonntagspredigt vom 10.11.2019

 

Der in euch das Wollen und Vollbringen wirkt (Phil. 2,13)

 

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