Ein bisschen Glauben gibt es nicht.
Wie Gott mein Leben umkrempelt.

  

Grüß Gott, sind sie auch ein wiedergeborener Christ? Und wenn nein, warum nicht?

 

Wie viele lassen sich wirklich mit Herz und Verstand auf den Glauben an Gott ein? Daniel Böcking hat es gewagt, sich frei zu Jesus zu bekennen und Veränderungen zuzulassen. So hat er den Sinn gefunden in allem, was er tut, und auch seine von Gott gegebene Aufgabe. Dieser Schritt hat sein Leben komplett umgekrempelt.

 

Fast jeder Mensch ist auf der Suche nach dem Sinn.

 

Wie ein BILD-Journalist eine Vollbremsung in seinem hektischen Alltag hingelegt hat, um zu Jesus umzukehren.

 

In vielen seiner Episoden und Ereignissen erkennt man schnell wieder und kann nur kopfnickend spannend weiter lesen!

Der Glaube ist eine Grundhaltung des Vertrauens, ein nicht sichtbarer Zustand, aber ein tiefes Vertrauen an unseren Herrn Jesus Christus!

 

Glaube bedeutet für mich persönlich:  „Ich vertraue Gott in meinem ganzen Leben. Gott ist für mich von tiefster Glaubwürdigkeit. Ich vertraue Gott mein gesamte Leben an!“

„Glauben“ ist nicht „nicht wissen“, sondern „mehr wissen“, weil ich dem Wort Gottes, der Heiligen Schrift, meinem Herrn und Heiland Jesus Christus, ein überaus glaubwürdiges Gegenüber, voll vertraue.

 

Hebr.11,1 Es ist aber der Glaube eine feste Zuversicht auf das, was man hofft, eine Überzeugung von Tatsachen, die man nicht sieht.

 

1.Petr.1,8 Ihn liebt ihr, obgleich ihr ihn nicht gesehen habt; an ihn glaubt ihr, obgleich ihr ihn jetzt nicht seht, und über ihn werdet ihr euch jubelnd freuen mit unaussprechlicher und herrlicher Freude,

1.Petr.1,9 wenn ihr das Endziel eures Glaubens davontragt, die Errettung der Seelen!

 

Und das hat dieser begnadeter Journalist Daniel Böcking in seinem Leben erfahren dürfen.

Ein Buch, das mehr als wert ist zu lesen. Viel Lernwertes für sein persönliches praktisches Alltagsleben im Glauben ist darin enthalten.

 

 

(Alle Bibelstellen der Schlachter 2000 entnommen)


»Seelenstriptease auf Papier«: Daniel Böcking.

"Es gab viele Gründe für mich, kein Buch über meinen Glauben an Christus zu schreiben. Aber ein guter Grund sprach dafür. Gott sei Dank habe ich darauf vertraut …

Rückblick: Im April 2015 hatte ich einen Artikel auf BILD.de veröffentlicht: "Warum ich mich heute als Christ outen will." Darin beschrieb ich, dass ich es als christliche Pflicht empfände, gerade in der heutigen Zeit laut und hörbar zu seinem Glauben zu stehen.

Dieser Text verursachte viel Trubel. Es gab Tausende Facebook-Reaktionen. Viele sehr freundliche, Mut machende. Natürlich auch einige spöttische, manche bösartige.

Mit einer Reaktion hatte ich garantiert nicht gerechnet: Das Gütersloher Verlagshaus fragte an, ob ich ein Buch über den Glauben schreiben wolle. Ich? Nee, eigentlich nicht … In meinen Augen hatte ich nicht viel zu berichten.

Kaum Kollegenspott, kein Total-Verriss

Meine Geschichte in sechs Sätzen: Ein Leben lang irgendwie gläubig, aber nur nebenher, ohne eine Beziehung zu Jesus, ohne Relevanz, ohne Gemeinde. Dann Katastrophen vor Ort als Reporter erlebt und gesehen, wie Christen trotz Leid im Gebet bei Jesus Kraft finden. Ich kam mit ihnen ins Gespräch. Recherchiert, gebetet, die Bibel gelesen. Und dann – mit einem Kawumms-Gebet, das für mich eine Gottes-Berührung war – umgekehrt. Jesus zum Zentrum meines Lebens gemacht, mit Gewohnheiten gebrochen, seine Einladung angenommen. Seitdem bin ich ein unendlich dankbarer, erfüllter Christ.

Aber füllt das ein Buch? Ich habe etwas für mich bis dahin sehr Ungewohntes ausprobiert: Gottvertrauen üben! Das bedeutet für mich: ihm mein Leben anzuvertrauen, die Entscheidungen.

Nicht in dem Wissen, dass mir alles gefällt, was dann passiert. Sondern in der Gewissheit, dass er es gut mit mir meint. Auf die Knie fallen. Gottes Gnade annehmen.

Gott hat alle Zweifel zerpflückt

Ich habe in der Bibel nach Hinweisen gesucht, was ich tun sollte, und erinnerte mich an Verse wie "Verkünde die Botschaft Gottes! Ob sie erwünscht ist oder nicht" (2. Timotheus 4, 2).

Und ich habe darüber gebetet, denn ich hatte viele Zweifel: Schadet so ein Buch meiner Karriere? Schließlich muss so ein Buch über den eigenen Glauben persönlich werden. Ein Seelenstriptease auf Papier.

Aber auf meine Fragen und Sorgen bekam ich immer wieder die Antwort: "Tu’s einfach! Vertraue!" Das kam nicht in gesprochenen Worten, sondern in einem Leuchten im Herzen. So stelle ich mir die innere Gewissheit vor, wenn ein Christ sagt: "Das hat Gott mir ins Herz gelegt." Das war der entscheidende Grund, der mich ein Buch ("Ein bisschen Glauben gibt es nicht") schreiben ließ.

Was danach geschah, waren für mich viele kleine Wunder. Gott nahm sich jeden meiner Zweifel vor und zerpflückte sie. Keine Chef-Schelte – im Gegenteil: große Unterstützung. Kaum Kollegenspott, kein Total-Verriss.

Über einhundert Menschen haben mich inzwischen angeschrieben, fast durchweg freundlich. Ich schreibe dies, um all denen Mut zu machen, denen Gott etwas aufs Herz gelegt hat. Dann tun Sie es auch!"

aus https://www.sonntagsblatt.de/artikel/ratgeber/warum-der-bild-journalist-daniel-boecking-christ-wurde