Im Einklang mit Gottes Ratschluss sein!

 

Und Samuel sprach: Wie kann ich hingehen? Wenn Saul es hört, so tötet er mich. … Und es geschah, als sie kamen, da sah er Eliab und sprach: Gewiss, vor dem HERRN ist sein Gesalbter! (1. Samuel 16,2.6)

 

Der Prophet Samuel schreckt zunächst vor einer Aufgabe zurück und schießt dann übers Ziel hinaus. Doch am Ende, mutig im Glauben, ist Samuel ganz in Harmonie mit Gott und seinen Gedanken.

 

Samuel trauert um König Saul, den Gott verworfen hat. Da fordert Gott ihn auf, nach Bethlehem zu gehen und einen der Söhne Isais zum König zu salben. Samuel erschrickt: „Wie kann ich hingehen? Wenn Saul es hört, so tötet er mich.“ Gott gibt ihm einen Auftrag – und Samuel wehrt ab und befürchtet das Schlimmste.

 

Wie du und ich, die auch manchmal Einwände haben, wenn der Herr uns einen Auftrag erteilt!

 

Samuel gehorcht und macht sich auf zu Isai. Dort treten dessen Söhne vor den Propheten hin, und direkt beim ersten meint Samuel zu wissen: „Gewiss, vor dem HERRN ist sein Gesalbter!“ Doch Gott hält ihn zurück: „Blicke nicht auf sein Aussehen …; denn der Mensch sieht auf das Äußere, aber der HERR sieht auf das Herz“ (V. 7)

 

Sind nicht auch du und ich manchmal vorschnell und übereifrig und achten nicht auf die konkrete Führung Gottes?

 

Nun gehen alle Söhne Isais an Samuel vorüber, doch keiner von ihnen ist der, den Gott erwählt hat. Da fragt Samuel: „Sind das die Jünglinge alle?“ (V. 11). Samuel vertraut Gottes Worten, deshalb schlussfolgert er – fast ein wenig erstaunt –, dass das doch wohl nicht alle Söhne Isais gewesen sein können.

 

Stützen auch du und ich uns so fest auf Gottes Worte, Gottes Verheißungen?

 

Als David dann vor Samuel steht, sagt Gott: „Auf, salbe ihn; denn dieser ist es!“ (V. 12) Und Samuel salbt ihn zum König.

 

Kennen du und ich auch diese Bestätigung und Freude, wenn Gott „Ja“ zu unseren Überlegungen sagt?

 

( Beitrag aus Der Herr ist nahe vom 24.2.2021 entnommen )

( Alle Bibelstellen der Schlachter 2000 entnommen ) 

Christi Opfer wirkt und reicht ewig!

 

Denn mit einem Opfer hat er auf immerdar die vollkommen gemacht, die geheiligt werden. (Hebräer 10,14)

 

 

Der Glaube und der Gottesdienst der Hebräer gründeten sich auf das Alte Testament. Daran knüpft der Schreiber des Hebräerbriefes unter der Leitung des Heiligen Geistes an und erklärt, dass der jüdische Gottesdienst in vielen Einzelheiten einen symbolischen Charakter hat.

 

Jetzt, nachdem der Herr Jesus gestorben und auferstanden ist, ist deutlich, dass die Opfer nur schattenhaft auf den Sühnetod Jesu hinweisen. Nun müssen die „Schatten“ weichen, weil die Wirklichkeit gekommen ist. Die gläubigen Hebräer sollen auf das weit Bessere blicken, das ihnen in Christus geschenkt ist. Jetzt sollen sie Gott nicht mehr in einem formalen, gegenständlichen Gottesdienst verehren, sondern die geistliche Bedeutung und Tragweite des Werkes des Herrn Jesus erfassen und Gott dementsprechend geistliche Opfer darbringen. (Kap. 9,6–10,25; 13,15)

 

Zur Zeit des Alten Testaments wurden unzählige Tieropfer dargebracht. So musste jemand, der aus Versehen gesündigt hatte, Gott ein Opfer darbringen, damit ihm vergeben wurde.

(3. Mose 4 und 5) Doch diese Opfer – wie auch die jährlichen Opfer am großen Versöhnungstag – mussten stets wiederholt werden. Sie konnten das Gewissen nicht reinigen, sondern nur das Äußere; sie konnten keine Vergebung für die Ewigkeit herbeiführen, sondern nur für diese Zeit und diese Erde; sie konnten keine Heilsgewissheit geben und die Sünde nicht abschaffen.

 

Diese Sündopfer reden zwar symbolisch vom Tod des Herrn Jesus für die Sünden, aber im Gegensatz zu ihnen muss und kann sein Opfer nie wiederholt werden. Sein Sühnopfer ist vollkommen, die heiligen Ansprüche Gottes sind völlig erfüllt.

 

Das Blut Jesu reinigt die Gewissen aller Glaubenden und bewirkt eine völlige Vergebung aller Sünden.

 

Und wer auf sein vollkommenes Erlösungswerk blickt, das Gottes Ansprüche völlig zufriedenstellt, empfängt Heilsgewissheit.

 

 

( Beitrag aus Der Herr ist nahe vom 17.1.2021 entnommen )

 

( Alle Bibelstellen der Schlachter 2000 entnommen )

Wenn Satan brüllt, widerstehe im Glauben!

 

1.Petr.5,8 Seid nüchtern und wacht! Denn euer Widersacher, der Teufel, geht umher wie ein brüllender Löwe und sucht, wen er verschlingen kann;

1.Petr.5,9 dem widersteht, fest im Glauben, in dem Wissen, dass sich die gleichen Leiden erfüllen an eurer Bruderschaft, die in der Welt ist.

 

In einem Zoo war ein bestimmter Tierpfleger für das Löwengehege zuständig. Die Tiere nahmen selten von ihm oder von irgendeinem  Besucher Notiz – außer, wenn es draußen nebelig und kalt war. Dann brüllten sie ohne Vorwarnung und erschreckten ahnungslose Besucher.

 

Wenn das Gehege gesäubert wurde, sperrte man die Tiere in einen Verbindungsgang ein. Als der Tierpfleger einmal das Gelände sauber machte, brüllte unmittelbar hinter ihm ein Löwe – so schien es ihm wenigstens. Panikartig flüchtete er. Doch als er im Verbindungsgang nachsah, lagen die Löwen dort: ruhig… unbeteiligt… gelangweilt.

Und doch hatte einer gebrüllt und ihn erschreckt, und es hatte geklungen, als ob es direkt hinter ihm wäre.

 

Manche Wissenschaftler behaupten, das Löwen ihr Maul direkt über den Boden halten, so dass sich die Schallwellen in alle Himmelsrichtungen verbreiten können.

Auf jeden Fall ist ihr Gebrüll noch in fast 5 Kilometer Entfernung zu hören.

 

Wie war ist deshalb die Feststellung: ,,Wer sollte sich nicht fürchten‘‘ und wie richtig die Reaktion: ,,wegrennen‘‘!

Am.3,8a Der Löwe brüllt; wer sollte sich nicht fürchten?

 

Doch wenn es um den Teuf geht: der ,,umhergeht wie ein brüllender Löwe und sucht, wen er verschlinge‘‘, dann sagt die Bibel: ,,Dem widersteht fest im Glauben.‘‘

 

Also genau das Gegenteil: Nicht wegrennen, sondern widerstehen!

 

Doch allzu oft sind wir ganz auf das gefährliche Tier fixiert: Wir hören sein Gebrüll und wollen wegrennen – und vergessen dabei Den, der uns Kraft gibt, und vergessen, dass wir dem Teufel Widerstand leisten, dass wir ihm nüchtern, standhaft und im Glauben entgegentreten sollen.  

 

Er mag unbeteiligt tun, doch er will uns zu Fall bringen, und er brüllt.

 

Lasst uns ihm mit Gottes Hilfe ,,standhaft im Glauben widerstehen‘‘! Gerade heute! 

 

( Beitrag aus Der Herr ist nahe vom 1.8.2020 entnommen )

( Alle Bibelstellen der Schlachter 2000 entnommen ) 

Aus Würde und Demut entspringt die Hilfe Gottes!

 

Denn worin er selbst gelitten hat, als er versucht wurde, vermag er denen zu helfen, die versucht werden. (Hebräer 2,18) 

 

„Das Wort wurde Fleisch und wohnte unter uns.“ Gott, der Sohn, wurde Mensch. – Das ist eine der herrlichsten Glaubenstatsachen der Bibel. Verschiedene Weltreligionen behaupten von ihren Göttern, dass sie zu den Menschen gekommen seien. Doch die Erzählungen darüber sind mit den biblischen Berichten nicht zu vergleichen. Bei diesem grundlegenden Unterschied geht es sowohl um Würde als um Demut.

 

In den Sagen der Griechen statteten die Götter den Menschen oft Besuche ab; sie taten es allerdings aus Eifersucht, Wut oder sinnlicher Lust, aber ohne Würde. Zeus verführte schöne Frauen und Dionysos veranstaltete Orgien; sie benutzten die Menschen wie Spielzeug. – Der Gott der Bibel dagegen handelt in Würde und Erhabenheit.

 

Hebräer 1 zeigt uns den Herrn Jesus in seiner Erhabenheit: Er ist Gott; Er ist über die Engel erhaben; und als Er in die Welt kommt, beten sie Ihn an. Seine Herrlichkeit, sein Thron, seine Gerechtigkeit übertreffen die jedes anderen Wesens. Hebräer 2 zeigt uns dagegen seine Demut und Erniedrigung: Er wurde „ein wenig unter die Engel wegen des Leidens des Todes erniedrigt“. Er, der jetzt mit Herrlichkeit und Ehre gekrönt ist, war hier mit Dornen gekrönt. Der, den die Engel angebetet hatten, wurde von uns Menschen verhöhnt. (V. 9)

 

Die Bibel spricht nicht leichthin oder oberflächlich über Leid, nein Gott selbst tritt im Leid an unsere Seite. Der Herr Jesus war und blieb Gott und wurde doch wahrer Mensch, hatte genauso Fleisch und Blut wie wir, jedoch ohne Sünde. Und Er kam, um zu leiden und zu sterben. Darum kann Er jetzt auch „ein barmherziger und treuer Hohepriester“ sein, „denn worin er selbst gelitten hat, als er versucht wurde, vermag er denen zu helfen, die versucht werden.“ (V. 17)

 

Wenn eine Versuchung an uns herantritt – dann will Er uns helfen, damit wir nicht sündigen. Und Er kann, Er vermag es! (Matthäus 16,21)

 

( Beitrag aus Der Herr ist nahe vom 10.4.2021 entnommen )

 

( Alle Bibelstellen der Schlachter 2000 entnommen )

Gott und Mensch in einer Person!

 

Denn in ihm wohnt die ganze Fülle der Gottheit leibhaftig. (Kolosser 2,9)

  

Das große Thema des Kolosserbriefs ist die Herrlichkeit der Person Jesu Christi. Paulus, der selbst ganz erfüllt war von der Größe seines Herrn, beschreibt unter der Leitung des Geistes Gottes mit beeindruckenden Worten die Erhabenheit, Würde und Einzigartigkeit dieser Person. Er tritt damit den bösen Lehrern in Kolossä entgegen, die die Person Jesu auf die Stufe eines gewöhnlichen Menschen herabziehen wollten.

 

Damals wie heute hat es nicht an Versuchen gefehlt, entweder die Gottheit Christi oder seine wahre Menschheit zu leugnen. Aber die zentrale Grundwahrheit des christlichen Glaubens ist und bleibt die Tatsache, dass Jesus sowohl Gott als auch wahrer Mensch in einer Person ist. Niemand wird das jemals erklären können. Es wird für alle Geschöpfe immer ein Geheimnis bleiben, das nicht begriffen, sondern geglaubt werden muss. Ein Geheimnis allerdings, vor dem der Gläubige sich anbetend neigt und das er mit großer Ehrfurcht betrachtet.

 

Ist es denn für unseren Verstand fassbar, dass der Schöpfer selbst als ein abhängiges Kind in die Welt hineingeboren wurde? Nein, und dennoch war es so. Unser Herr wurde wahrer Mensch – nach Leib, Seele und Geist. Er hatte echte menschliche Gefühle, kannte Hunger und Durst.

 

Zugleich war es „das Wohlgefallen der ganzen Fülle, in ihm zu wohnen“ (Kolosser 1,19)

 

Dieser Mensch konnte, da Er Gottes Sohn ist, auf der Erde Sünden vergeben, Dämonen austreiben und Tote auferwecken. Er konnte sein Leben von sich aus „lassen“ und es ebenso „wiedernehmen“.

 

Und wir erfreuen uns daran, dass auch jetzt in dem verherrlichten Menschen im Himmel „die Fülle der Gottheit leibhaftig wohnt“!

 

O Gottes Sohn! Der Gottheit Fülle,

sie wohnt in Dir in Herrlichkeit;

hast Gottes Liebe ohne Hülle

uns offenbart jetzt in der Zeit.

 

Adrien Ladrierre (1825–1902) 

 

( Beitrag aus Der Herr ist nahe vom 11.4.2021 entnommen )

( Alle Bibelstellen der Schlachter 2000 entnommen ) 

Gegen die Angriffe Satans beten!

 

Der Satan hat begehrt, euch zu sichten wie den Weizen. Ich aber habe für dich gebetet, damit dein Glaube nicht aufhöre. (Lukas 22,31.32) 

 

Früher war man gewohnt, den geernteten Weizen zuerst zu dreschen und dann zu sieben, um die Körner von der Spreu und von kleinen Steinen zu trennen. Das kannten die Jünger. Deshalb verstanden sie die Bildersprache des Herrn gut, der sie dringend vor dem Angriff des Teufels warnte. Er kannte ja die Absicht des Feindes – dieses böse Verlangen, das Schlechte im Menschen ans Tageslicht zu zerren.

 

Der Evangelist Lukas berichtet, dass auch der Herr selbst den Weizen sichtet, allerdings mit der entgegengesetzten Absicht. Er sichtet uns, damit das Schlechte entfernt und das Gute, das Brauchbare, gewonnen wird. Satan dagegen sichtet, damit das Gute vernichtet und das Böse hervorgehoben wird. Und leider findet der „Verkläger der Brüder“ allzu oft Unbrauchbares, Wertloses, ja sogar Sünde in unserem Leben. Auch auf den Herrn selbst hatte der Feind es abgesehen; aber bei Ihm konnte er keine Sünde finden, ja nicht einmal einen Anknüpfungspunkt dafür. (Lukas 3,17; Johannes 14,30)

 

Sind wir nun aufgrund unserer sündigen Natur dem Treiben des Teufels hilflos ausgeliefert? Keineswegs! Wir brauchen nicht zu verzagen; denn der Herr kennt die Pläne des Teufels und hat für uns gebetet, „damit unser Glaube nicht aufhöre“. Er verwendet sich für uns, um uns zu bewahren und uns wieder zurechtzubringen.

 

Doch es gibt noch eine zweite Seite, die wir unbedingt beherzigen sollten: „Betet, dass ihr nicht in Versuchung kommt.“ (Lukas 22,40) Die Welt ist voller Versuchungen, und jeder von uns hat seine eigenen Schwächen.

 

Deshalb müssen wir auf der Hut sein, um Satan keine Angriffsfläche zu bieten; und nie sollten wir uns selbst in eine Versuchung hineinbegeben.

 

( Beitrag aus Der Herr ist nahe vom 20.7.2021 entnommen )

 

( Alle Bibelstellen der Schlachter 2000 entnommen )

Gott handelt so wie es IHM gefällt!

 

1.Kö.19,11 Er aber sprach: Komm heraus und tritt auf den Berg vor den HERRN! Und siehe, der HERR ging vorüber; und ein großer, starker Wind, der die Berge zerriss und die Felsen zerbrach, ging vor dem HERRN her; der HERR aber war nicht in dem Wind. Und nach dem Wind kam ein Erdbeben; aber der HERR war nicht in dem Erdbeben.

1.Kö.19,12 Und nach dem Erdbeben kam ein Feuer; aber der HERR war nicht in dem Feuer. Und nach dem Feuer kam die Stimme eines sanften Säuselns.

 

Gott zeigt seine richterliche Macht: ein gewaltiger Sturm – ein Erdbeben – ein Feuer. Und doch ist Gott in keiner dieser Naturerscheinungen.

 

Ein Prophet Gottes soll seinem Volk den lebendigen Gott vorstellen, und das ganz so, wie es der jeweiligen Situation angemessen ist, ganz so, wie Gott es will. Und zur Hauptaufgabe des Propheten Elia gehörte es tatsächlich, Gott in seiner richterlichen Macht vorzustellen. Denken wir nur an die Hungersnot oder an das Feuer, das vom Himmel herabfiel und das Gericht über die heidnischen Propheten einleitete. (Kap. 18,1.2.38-40)

 

Hatte Elia erwartet, dass Gott nun auch an der Königin Isebel Gericht üben würde? Dass Er ihren Intrigen und der Verführung zum Götzendienst ein Ende setzen würde? – Elia ist vor allem ein Prophet des Gerichts, aber sein Blickfeld muss erweitert werden: Gott ist heilig, aber seine Natur ist nicht darauf beschränkt; Gott übt richterliche Macht aus, aber darin erschöpft sich sein Handeln nicht. – Der „Ton eines leisen Säuselns“ zeigt Elia: Gott ist auch ein Gott der Gnade. Und Er handelt in Gnade und wirkt an Einzelnen, auch in schweren Zeiten.

 

Der Prophet Elisa, der Nachfolger Elias, ist so ganz anders als sein Vorgänger. Elia ist mehr der Prophet des Gerichts; sein Dienst sind Wind, Erdbeben und Feuer. Elisa ist mehr der Prophet der Gnade; sein Dienst ähnelt dem Ton eines leisen Säuselns.

 

Auch die Gläubigen heute sind unterschiedlich und haben unterschiedliche Aufgaben im Dienst des Herrn.

 

Doch Gott hat uns „zusammengefügt“, hat jeden von uns „an dem Leib gesetzt, wie es ihm gefallen hat.“ (1. Korinther 12,18.24)

 

1.Kor.12,12 Denn gleichwie der Leib einer ist und doch viele Glieder hat, alle Glieder des einen Leibes aber, obwohl es viele sind, als Leib eins sind, so auch der Christus.

 

1.Kor.12,18 Nun aber hat Gott die Glieder, jedes einzelne von ihnen, so im Leib eingefügt, wie er gewollt hat.

 

1.Kor.12,24 denn unsere anständigen brauchen es nicht. Gott aber hat den Leib so zusammengefügt, daß er dem geringeren Glied um so größere Ehre gab.

  

( Beitrag aus Der Herr ist nahe vom 10.9.2020 entnommen )

( Alle Bibelstellen der Schlachter 2000 entnommen )