C. H. Spurgeon schreibt:

 

„Ich fürchte, dass aller Nutzen, den ich aus der Zeit des Wohlergehens und den glücklichen Stunden gezogen habe, fast auf einem Pfennig Platz finden würde. Doch das Gute, das ich durch meine Sorgen und Schmerzen und mein Leid erhalten habe, ist fast unermesslich. Was schulde ich nicht dem Hammer und dem Amboss,  dem Feuer und der Feile. Anfechtung ist das beste Möbelstück meines Hauses. Ich habe Gott kennengelernt wie nie zuvor. Darum kann ich Gott danken im Leid, denn Gott weiß, was er tut.“

 

 

 

»Nichts hat die Einheit der wahren Gläubigen so stark gefördert wie der Bruch mit den Falschen. Trennung von solchen, die fundamentale Irrtümer gewähren lassen oder das „Brot des Lebens“ den verderbenden Seelen vorenthalten, ist keine Spaltung, sondern nur das, was die Wahrheit, das Gewissen und Gott von allen erwarten, die treu erfunden werden wollen.«

 

 

 

"Glauben heißt vertrauen, ganz auf die Person, das Werk, den Verdienst und die Macht des Sohnes Gottes vertrauen! Vergiss alle Angst, wenn du Jesus vertraust! Wir müssen glauben, um schauen zu können; nicht sehen wollen, um glauben zu können!"

 

 

 

"Er soll eilen, des Herrn Gebote zu halten. Aber er soll nicht eilen in einem ungeduldigen oder ungehörigen Eifer. Er soll nicht eilen in seinen Erwartungen, indem er das Gute sofort und auf der Stelle verlangt, sondern Gottes Zeit abwarten. Glaubende können warten."