Wilhelm Busch

geb. 27. März 1897 in Elberfeld als Sohn des Pfarrers Wilhelm Busch diente als junger Offizier im Ersten Weltkrieg. Dort kam er zum Glauben an Jesus Christus. Ab 1924 war er Pfarrer in einem Bergarbeiterbezirk in Essen im Ruhrgebiet und von 1929/30 bis 1962 Jugendpfarrer in dem Essener Weigle-Haus.

Während der Zeit des Nationalsozialismus musste er aufgrund seines Glaubens mehrfach ins Gefängnis. Nach dem Zweiten Weltkrieg war er unter anderem als reisender Evangelist tätig. Busch war Mitglied im Bibelbund und teilte dessen Stellung zur Irrtumslosigkeit der Bibel.

 

1962 wurde er pensioniert, war aber weiterhin als Evangelist und Prediger unterwegs. Auf der Rückreise von einer Evangelisation in Sassnitz auf Rügen starb er am 20. Juni 1966 in einem Lübecker Krankenhaus. Das Buch mit dem Titel Jesus unser Schicksal hat in unterschiedlichen Ausgaben 2004 eine Auflage von über 2 Mio. Stück erreicht hat und wurde bis 2009 in mindestens 36 Sprachen übersetzt (Quelle Wikipedia).