"Meriten" - Verdienst
Joh.5,44 Wie könnt ihr glauben, die ihr Ehre voneinander nehmt und die Ehre von dem alleinigen Gott nicht sucht?
Meriten = "Merit" (lateinisch "meritum" für Verdienst) bedeutet im Deutschen hauptsächlich Verdienst, Leistung, Wert oder Vorzug und beschreibt etwas, das Lob, Belohnung oder Anerkennung verdient. Andere Form - merits; merited; meriting. Merit bedeutet „Würdigkeit oder Exzellenz“. Wenn du in der Schule eine Auszeichnung erhältst, wirst du für gute Leistungen gewürdigt. Gott will die höchste Priorität in unserem Leben einzig und alleine haben.
Mt.6,20 Sammelt euch vielmehr Schätze im Himmel, wo weder die Motten noch der Rost sie fressen und wo die Diebe nicht nachgraben und stehlen!
Mt.6,21 Denn wo euer Schatz ist, da wird auch euer Herz sein.
Verdienst = Lohn, Gehalt, Verdienst, Arbeitsentgelt, Besoldung: Es gibt vielfältige Bezeichnungen für das Einkommen, das Beschäftigte für das Bereitstellen ihrer Arbeitskraft auf dem Arbeitsmarkt erhalten. Verdienst bedeutet des Weiteren auch: Anspruch auf Respekt und Lob, Exzellenz, Wert. Weiters wird Verdienst auch Nutzen, Würde, Exzellenz, Integrität, Qualität, Ansehen, Talent, Wert, Tugend und Würdigkeit. Es ist auch das Einkommen, das Beschäftigte für das Bereitstellen ihrer Arbeitskraft auf dem Arbeitsmarkt erhalten. Verdienst = eine sachliche oder monetäre Leistung für eine natürliche Person. LOHN = nach Stunden berechnete Bezahlung für geleistete Arbeit. Schätze im Himmel meint nicht eine Belohnung für gute Taten, sondern den göttlichen Frieden, SEINE Freude und das ewige Leben, das schon hier auf Lebzeiten beginnt, wenn Jesus Christus unser einziger Herr und Gott ist.
1.Mo.1,27 Und Gott schuf den Menschen in seinem Bild, im Bild Gottes schuf er ihn; als Mann und Frau schuf er sie.
Würde = Die Würde des Menschen ist das fundamentale Prinzip, dass jeder Mensch einen unveräußerlichen, inneren Wert besitzt, der ihn von Dingen unterscheidet und niemals verletzt werden darf. Sie schützt vor Erniedrigung und Instrumentalisierung und fordert, dass der Staat und die Gesellschaft jeden Menschen als Individuum achten und schützen. Die Idee der Menschenwürde hat historisch tiefreichende Wurzeln. Vorläufer dessen, was heute unter „Menschenwürde“ verstanden wird, finden sich partiell bereits in der römischen Antike, im frühen Judentum und im Christentum. Zu letzteren zählen primär der Gedanke der Gottebenbildlichkeit des Menschen. Der berühmte Satz "Die Würde des Menschen ist unantastbar" (Artikel 1 Grundgesetz) knüpft direkt an diese biblisch-theologische Tradition an.
Die Bibel betont, dass Erlösung ein unverdientes Geschenk Gottes ist, das durch Gnade (nicht durch Werke) kommt. „Gott aber beweist seine Liebe zu uns dadurch, daß Christus für uns gestorben ist, als wir noch Sünder waren“. Röm 5,8 Die Wiedergeburt ist ein unverdientes Geschenk Gottes (Gnade) und nicht etwas, das wir uns durch gute Taten verdienen können. Gottes heiliges Wort lehrt, dass wir uns nichts verdienen können, um Gottes Liebe oder die Erlösung zu erhalten. „Denn aus Gnade seid ihr errettet durch den Glauben, und das nicht aus euch - Gottes Gabe ist es“; Eph.2,8 „nicht aus Werken, damit niemand sich rühme“. Eph.2,9 Vergessen wir es nie! Der 3 x heilige Schöpfer-Gott schuldet uns weder himmlische noch irdische Segnungen. Auch die Erlösung, erkauft durch Jesu Blut, schuldete ER uns nicht.
Es ist Gottes Barmherzigkeit und Liebe. Das eine aber sollten wir in unseren Herzen wissen. Wer Gott liebt, dem dient alles, was geschieht, zum Guten. Dies gilt aber nur für jene, die Jesus Christus als ihren persönlichen Herrn und Retter-Heiland in ihrem Leben angenommen haben!
Walter Ertl
(Alle Bibelstellen der Schlachter 2000 entnommen)
